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am 14. September 2014
übersichtlich gestaltet. Liest sich einigermaßen angenehm und natürlich informativ. Als Lehrbuch okay. 8 Words left....Wenn juristische Texte nur nicht immer so langweilig wären, aber was muss das muss.
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am 15. Mai 2013
ist halt ein buch für leute, die mal ein paar Sachen nachschlagen müssen ohne direkt Gesetzestexte wälzen zu wollen. die wichtigsten und neuesten Änderungen stehen drin. sehr gutes buch.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 18. Januar 2014
Eine mehr als hilfreiche Ergänzung zur MVStättV. Mir war es in der Ausbildung eine große Hilfe und auch jetzt im Beruf ein guter Ratgeber.
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am 19. Dezember 2013
Empfehlenswertes Buch für die Ausbildung zum Veranstaltungsmeister. Passt gut und erklärt Dinge nochma anders und verständlicher. Hat sich auf alle Fälle gelohnt (mit genauer Beispielen untermalt)
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am 12. April 2013
Die Texte sind verständlich geschrieben und anschaulich mit Skizzen erklärt und unterstützt!
Sehr übersichtlich gegliedert!
Sehr gut geeignet für Meister für Veranstaltungstechnik!
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am 2. September 2004
Der Verlag xEMP gibt sein Debüt: die erste Veröffentlichung - der Praxisleitfaden Versammlungsstättenverordnung - ist gerade erschienen. Ins Haus kommt ein durch Plastikeinband spritzwassergeschütztes Taschenbuch, wasserdicht im "juristischen" Sinne ist es allerdings nicht.
Da ist zunächst die Grundsituation: die neue Versammlungsstättenverordnung ist zwar schon lange in Planung und wird seit 2002 auch zunehmend in Landesrecht umgesetzt, in der Hälfte der Bundesländer ist dies aber noch nicht geschehen. In der anderen Hälfte ist die Umsetzung noch recht neu. Die juristische Erfahrung im Sinne von Präzedenzfällen und grundlegenden Urteilen ist also noch ausgesprochen gering. So beschränkt sich das Buch auf eine Lesehilfe: der Text der Versammlungsstättenverordnung wird durch Praxisbeispiele und Schaubilder ergänzt und in den Zusammen-hang ins Baurecht eingeordnet. Letzteres ist besonders für Neulinge im Baurecht wichtig. Die Praxisbeispiele und Schaubilder sind allerdings streckenweise überflüssig und auch zum Teil nicht ganz stimmig. So z.B. die Darstellung des Entscheidungsschemas, nachdem herausgefunden werden soll, ob ein Veranstaltungsort unter die Bestimmungen der Versammlungsstättenverordnung fällt. Es handelt sich hierbei nur um Kleinigkeiten, man mag sagen Spitzfindigkeiten, aber gerade diese können die Diskussion mit der Bauaufsichtsbehörde erheblich erschweren, oder bei genauer Kenntnis auch erleichtern. Im Falle des Entscheidungsschemas ist es die Frage danach, ob ein Open-Air-Spielort in den Geltungsbereich der Versammlungsstättenverordnung fällt. Drei Bedingungen werden in der Versammlungsstättenverordnung genannt: 1. mehr als tausend Besucher, 2. vorhandene Szenenflächen von mehr als 20 qm, 3. der Veranstaltungsbereich besteht ganz oder teilweise aus baulichen Anlagen. Die Bedingungen sind lt. Verordnungstext alle drei mit "ja" zu beantworten, ehe die Versammlungsstättenverordnung greift; der Praxisleitfaden stellt es aber so dar, als reiche es, wenn eine Bedingung erfüllt ist, um in den Geltungsbereich der Verordnung zu kommen. Auch benötigt man mit ein wenig Fantasie die Darstellung der möglichen Verlängerung von Rettungswegen durch eine größere Raumhöhe nicht. Anders ist es bei den Berechnungen von Fluchtweglängen und -breiten. Hier hilft die angeführte Beispielrechnung den Gedankengang der Autoren der Versammlungsstättenverordnung zu verstehen. Im Bereich der Betriebsvorschriften ist besonders auf die Darstellung der Verantwortlichkeiten lobend hinzuweisen: es kann kaum deutlich genug gemacht werden, welch große Verantwortung der Betreiber einer Versammlungsstätte auf sich nehmen muss. Auch werden hier erklärende Definitionen eingeführt, die ein Laie im Baubereich bei manchen Ausführungen des ersten Teils vermissen kann.
Mit den abschließenden „FAQs" wird offensichtlich etwas verkrampft dieser neuen Erscheinung nachgegangen, ich kann diesem Teil keine weiteren erhellenden Erläuterungen abgewinnen. Fazit: als Lehrbuch für den angehenden Veranstaltungskaufmann oder als erstes Material, um sich mit der Verordnung zu befassen, ist dies sicher ein geeignetes Werk. Um sich auf detaillierte Diskussionen mit den Bauaufsichtsämtern vorzubereiten, sollte man aber noch einen anderen Kommentar zu Rate ziehen.
25 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. Mai 2007
Der "Praxisleitfaden Versammlungsstättenverordnung" ist im Mai 2007 in einer neuen, bearbeiteten und erweiterten Auflage erschienen. Das 2004 erstmals herausgebrachte Praxishandbuch hat sich inzwischen als Standardwerk in vielen Bereichen etabliert, die sich mit dem Thema Bauordnung für Versammlungsstätten auseinandersetzen.

Die veränderte Rechtslage und die Vereinheitlichungsbestrebungen der Gesetzgeber haben in den letzten Jahren zu bundesweiten Anpassungen des Landesrechts zum Betrieb und Bau von Versammlungsstätten und somit zur Durchführung von Veranstaltungen geführt. Der Entwurf der Musterversammlungsstättenverordnung aus dem Jahr 2002 wurde 2005 durch eine neue Fassung abgelöst. Zwischenzeitlich haben fast alle Bundesländer eine weitgehend einheitliche Regelung geschaffen, bzw. einen Sonderweg eingeschlagen. Die betroffenen Anwender stehen vor dem Problem, die geltenden Regelungen vollständig überblicken zu müssen. Aus diesem Grund wurde der Praxisleitfaden Versammlungsstättenverordnung geschrieben.

Er richtet sich an

- Berufseinsteiger und Auszubildende,

- Praktiker aus der Veranstaltungswirtschaft,

- angehende Meister der Veranstaltungstechnik,

- Studierende der Fachrichtungen Theater- und Veranstaltungstechnik, Anlagen- und Medienbetriebstechnik und Produktionstechnik,

- Betreiber von Versammlungsstätten und deren technische Fachkräfte,

- Verwaltungen, Vertreter der Ordnungs- und Sicherheitsbehörden, Feuerwehren, Rettungs- und Sicherheitsdienste,

- Planer, Architekten und Bauherren

- sowie weitere interessierte Personen und Gruppen.

Die Musterversammlungsstättenverordnung 2005 wird durch Anmerkungen und Hinweise umfangreich erklärt, es werden Querverweise zu anderen betroffenen Bereichen und Verordnungen gegeben. Grafiken und Beispielrechnungen schaffen den notwendigen Praxisbezug. Die vollständig überarbeitete 2. Auflage ist über weite Strecken ergänzt und den neuen Regelungen angepasst. Einige wichtige Abweichungen der Bundesländer werden beispielhaft betrachtet. Ein neu gestaltetes Sachregister ergänzt das praktische Nachschlagewerk, das somit weitaus umfassendere Informationen und praxisrelevante Hilfe für die tägliche Arbeit anbietet, als dies ein theoretischer Kommentar leisten kann.
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am 2. Juli 2007
Die erste Auflage besitze ich bereits und sie bekommt glatte 5 Sterne von mir. Mich würden die Änderungen in der neuen Auflage sehr interessieren. Leider bietet die "Search-Inside"-Funktion nur die alte Auflage. So ist es schwierig zu entscheiden, ob man die neue Auflage braucht, wenn man die alte schon hat.
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am 9. September 2004
Die veränderte Rechtslage und die Vereinheitlichungsbestrebungen der Gesetzgeber werden zu bundesweit angepasstem Landesrecht zum Betrieb und Bau von Versammlungsstätten und somit zur Durchführung von Veranstaltungen führen. Die betroffenen Anwender stehen vor dem Problem, die zukünftig geltenden Re-gelungen vollständig überblicken zu müssen.
Aus diesem Grund wurde der Praxisleitfaden Versammlungsstättenverordnung geschrieben.
Er richtet sich an
• Berufseinsteiger und Auszubildende,
• Praktiker aus der Veranstaltungswirtschaft,
• angehende Meister der Veranstaltungstechnik bzw. Studierende,
• Veranstalter und Betreiber von Versammlungsstätten und deren technische Fachkräfte,
• Verwaltungen, Vertreter der Ordnungs- und Sicherheitsbehörden, Feuerwehren , Rettungs- und Sicherheitsdienste,
• Planer und Archi-tekten, etc.
Die Musterversammlungsstätten-ve-rordnung wird durch Anmer-kungen und Hinweise umfangreich erklärt, es werden Querverweise zu anderen betroffenen Bereichen und Ver-ordnungen gegeben. Grafiken und Beispielrechnungen schaffen den notwen-digen Praxisbezug. Ein umfang-reiches Sachregister ergänzt das praktische Nachschlagewerk, das somit weitaus umfassendere Informationen und praxisrelevante Hilfe für die tägliche Arbeit anbietet, als dies ein theoretischer Kommentar leisten kann.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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