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Kundenrezensionen

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am 8. Mai 2013
Ich bin beim Stöbern nach veganen Inspirationen nach der Umstellung im letzte Herbst in unserer Stadtbibliothek auf den Titel aufmerksam geworden und hab ihn vorbestellt. Dass es eine lange Warteliste gab und ich mehr als 6 Monate warten musste, stimmte mich erwartungsvoll - nach dem Titel! Und dann? Wenn es einen Preis für die goldene Himbeere" unter den Kochbüchern gäbe, hätte dieses Werk diese Auszeichnung sicher verdient. Dass es keine Fotos gibt, mag man tolerieren, es gibt eben verschiedene Arten von Kochbüchern, wiewohl auch das erstaunlich ist bei dem Preis von fast 15 - dafür gibt es gerade mal eine Broschüre. Glück gehabt - ich kann es einfach zurückgeben....

Das Inhaltsverzeichnis liest sich auch noch gut:
Suppen
Vorspeisen und kleine Gerichte
Hauptgerichte
Salate und Beilagen
Saucen (upps, da stehen gerade mal 3...)
Kalte Speisen
Frühstück
Getränke
Nachspeisen

Die meisten Rezepte im Einzelnen sind dann an Banalität nicht zu übertreffen. Oft hab ich mich gefragt, ob das ernst gemeint oder die Parodie eines Kochbuchs ist. Beispiele:

Abteilung Suppen:
Ingwersuppe: 100 gr. frischen Ingwer, 1 EL Vollrohrzucker. Pürierten Ingwer mit Zucker mischen und in 1500 ml Wasser aufkochen lassen. Suppe????

Abteilung Kleine Gerichte
Wer bitte braucht ein Kochbuch, um Champignons mit Zwiebeln plus Gewürzen in einer Pfanne schmoren zu lassen, um die Mischung dann auf Toastbrot zu verteilen? Gut daran ist meine Erkenntnis, dass vegan nicht bei allen Autoren etwas mit gesunder Ernährung und Vollwertigkeit zu tun hat.

Abteilung Salate
Grüner Salat, 2 kleine oder 1 großer Apfel, Olivenöl, Salz. Salat in Stücke, Apfel schälen und würfeln. Alle Zutaten mischen. Dafür hätten Sie auch ein Kochbuch gebraucht, stimmt's?

Abteilung Saucen
Stimmt, es gibt nur 3 - Mayonnaise, Aioli und Rouille. Was der Unterschied ist? Bei Aioli kommt zu dem Grundrezept noch Knoblauch dazu, bei Rouille noch Cayenne und Brösel. In seriösen Kochbüchern stehen diese Angaben unter Varianten" und brauchen 2 Zeilen, statt wie hier 2 Seiten zu füllen. Was soll man davon denken? Seiten füllen, um den Verkaufspreis zu rechtfertigen oder den Eindruck zu erwecken, dass es wirklich ein Kochbuch mit vielen Rezepten ist?

Abteilung kalte Speisen
Karottenbrot. Hier lernt der geneigte Leser, dass es möglich ist, eine Scheibe Brot (Sorte nach Gusto!) mit fein geriebenen Karotten samt Salz und Olivenbrot zu belegen. Ach ja, das Ganze geht dann auch mit Tomaten - wieder ein Rezept mehr...Tut mir leid, spätestens hier hab ich mich völlig auf den Arm genommen gefühlt.

Abteilung Nachspeisen
Obstsalat. Man nehme eine Liste mit verschiedenen Früchten und rate dem Leser auf der Suche nach veganen Inspirationen, das alles kleinzuschneiden und alsbald mit Rosinen und Nüssen zu mischen, mit reichlich Zucker zu bestreuen und mit Rum zu beträufeln.....

Meine Erfahrung bislang ist, dass sich Menschen mit veganer Ernährung beschäftigen, die ein bestimmtes Bewusstsein haben und etwas für die eigene Gesundheit, für die (in Massentierhaltung gequälten) Tiere oder unseren Planeten (durch Reduzierung der Emissionen) tun möchten. Und die haben sich schon mit Ernährung und Selber-Kochen statt Fertiggerichte aus der Mikrowelle auseinandergesetzt. Ihnen so eine Sammlung zuzumuten unter dem Motto Für Schlemmer und Genießer" empfinde ich als Frechheit, um kein gröberes Wort hier zu benutzen. Vegan kochen für absolute Küchenneulinge" hätte es besser getroffen - auch wenn gerade diese Zielgruppe sicher Unterstützung mit Bildern brauchen könnte.

Fazit: Wenn Sie absolut keine Ahnung von Kochen und Freude an Banalitäten haben, dann ist das Ihr Kochbuch. Wenn Sie schon mehr als 10 Mahlzeiten eigenhändig zubereitet haben und von einem Kochbuch tatsächlich Kreativität und neue Impulse erwarten, kaufen Sie sich lieber ein anderes. (Sehr kreativ: Isa Chandra Moskowitz. Leider die meisten auf Englisch, aber wenn man das halbwegs kann, lohnt es sich.) Schade - so ein Kochbuch ist geeignet, die immer noch bestehenden Vorurteile(z.B. langweilig, simple, geschmacksarm) gegen vegane Küche zu erhärten. Eine Chance für den Veganismus, die Umwelt und die Tiere vertan.
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am 2. März 2006
Also wie man Pommes mit Ketchup macht weiss ich noch ganz gut selber und ohne Anleitung. Sehr nett finde ich auch den Hinweis, Pizzateig lieber von einem Bäcker zu beziehen als ihn selbst herzustellen (warum auch immer?).
Die Zutaten sind teilweise aufgrund eigenartiger Namen schwer zu identifizieren, so wird bespielsweise Marillen anstelle von Aprikosen geschrieben.
Auch Bezugshinweise für die sehr speziellen Zutaten fehlen ganz.
Weiterhin ist das Buch schlecht illustriert und enthält keine Bilder.
Der Veganismus in allen Ehren, doch es gibt in der heutigen Zeit zum Glück viel bessere Bücher, die es sich zu kaufen lohnt.
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am 14. März 2005
Selten war ich von einem Kochbuch so enttäuscht...Rezepte wie Pommes mit Ketchup, Müsli, Spaghetti Alio Olio, Maiskolben ("10 frische Maiskolben, Olivenöl, Salz") usw. sind an Einfachheit wirklich nicht zu übertreffen und können selbst von Erstklässlern nachgekocht werden. Interessant auch das Kapitel "Saucen", das nur Aioli, Mayonnaise (die sich nur durch den Knoblauch unterscheiden) und Rouille (genau wie Aioli plus Semmelbrösel) enthält.
Wer ein veganes Kochbuch mit raffinierten Rezepten erwartet - der Titel verspricht immerhin ein Kochbuch für "Schlemmer und Genießer" - wird genauso enttäuscht sein wie ich. Es gibt innen weder ein Farbfoto noch sonstige Illustrationen, die Rezepte sind lieblos runtergeschrieben. Es kommt wie die Kopiensammlung eines Studenten daher. Ich kann nur abraten und würde es dem Verfasser am liebsten persönlich zurückgeben.
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am 11. Juli 2006
simple kaum schmackhafte rezepte, total langweilig, kreative küche geht anders.

schlechte aufmachung, keine fotos, kaum text. womit rechtfertigt der autor eigentlich den preis seines "kochkunstwerkes"?

sehr ärgerlich, dieses buch.
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am 13. Dezember 2007
Ich kann mich da nur den anderen negativen Rezensionen anschließen:
zu wenig Rezepte fürs Geld.

Und so richtig neue Ideen habe ich auch keine gefunden!
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am 13. März 2004
Ich habe das Rezept von den mit Bröseln, Petersilie und Knoblauch gefüllten Artischocken ausprobiert. Ein Gedicht! Ich kann jedem nur empfehlen, es einmal selbst zu versuchen. Eine Bereicherung für jeden Speiseplan.
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am 25. März 2005
Ein wirklich gelungenes Vegan-Kochbuch! Interessante Kompositionen wie auch schmackhaft Einfaches für die schnelle Zubereitung. Außerdem hat der Autor ein besonderes Augenmerk auf die Qualität der verwendeten Zutaten gelegt und bietet mit seinen Rezepten eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung. Das Buch ist übersichtlich strukturiert, im Format praktisch zu handhaben.
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am 31. Januar 2005
Ein tolles Kochbuch für Qualitätsbewusste, die Wert auf einen guten Inhalt legen. Ohne überflüssige optische Schnörkel ist es ein Handbuch für den täglichen Gebrauch. Feine Speisen wie Szegediner Gulasch, getrüffelte Pasta und Calzone mit Steinpilzen machen die inhaltliche Qualität dieses Kochbuches aus.
Beim Gebrauchswert des Buches überzeugt die Schlichtheit: viele Rezepte bei geringem Platzbedarf.
Zum Kochen liegt das kompakte Büchlein leicht und angenehm in der Hand und passt in der Küche in die kleinste Regalecke.
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am 21. Mai 2004
super, super, super. ein ganz, ganz grosses bravo an den autor und an alle die an diesem buch beteiligt sind. das haben sie wirklich ganz toll gemacht. ich hab jetzt alle rezepte schon ausprobiert und sie sind so super dass ich mir fast sicher bin dass sie der autor allesamt selbst ausprobiert hat. sie sind ganz super beschrieben so dass sie super einfach nachzukochen sind. auch die erklärung über den veganismus im allgemeinen gefällt mir sehr gut. am besten gefällt mir das originelle rezept "pommes mit ketchup" das hab ich vorher überhaupt noch nirgends gesehen. es schmeckt aber sehr gut.
alles in allem ist es ein einfach geniales kochbuch.
22 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2005
Ein äußerst abwechlsungsreiches Buch voller Ideen. Von ganz schnell und einfach bis aufwendig und raffiniert.
Als erstes mußte ich gleich mal selbst Seitan kochen - das Rezept dafür hab' ich sonst noch nirgends gefunden.
Jetzt warten noch viele andere Rezepte darauf, daß ich sie nachkoche.
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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