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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
298
3,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 23. Februar 2014
Der Film gefällt mir. Normalerweise lese und sehe ich nichts mehrfach. Bei dem Film mache ich gern eine Ausnahme. Das Buch fand ich schwierig. Ich kam nicht so recht in Schwung beim Lesen.
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am 23. Juli 2016
Nachdem ich den Film zum Buch schon zweimal gesehen habe, habe ich beschlossen, mir das Buch auch mal zu kaufen. Wie sich zeigte, ist die Story im Großen und Ganzen schon dieselbe, weicht hier und da aber mal von der Filmadaption (oder eben anders herum) ab. Die Geschichte ist eingeteilt in drei Teile, von denen ich zwei interessant und einen eher langweilig fand. Das ist aber natürlich immer sehr subjektiv. Ansonsten handelt es sich bei "Eat Pray Love" um ein nettes Buch, das einen guten Zeitvertreib darstellt. Wen die Thematik also interessiert, dem würde ich das Buch durchaus weiterempfehlen.
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am 18. November 2014
Den Italienteil habe ich verschlungen! Phantastisch!
Für die Teile danach ist es gut, wenn man sich für Spirituelles und Selbstfindung interessiert und sich damit beschäftigen möchte, sonst wird es, glaube ich, zäh.
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am 24. August 2015
Ich habe das Buch vor Jahren gelesen und verschlungen. Fesselnde biografische Geschichte von Anfang bis zum Ende.
Habe es aktuell als Geschenk für eine Freundin gekauft.
Sehr empfehlenswert!
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am 19. Dezember 2010
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich fand, die Story klingt interessant. Außerdem hat mich der Kino-Trailer angesprochen. Allerdings habe ich nach ca 100 Seiten aufgegeben und es weg gelegt. Absolut lanwgeilig geschrieben. Es passiert einfach nichts, die Story geht nur schleppend voran. Man kann weder lachen noch weinen noch sonst irgendwie mitfühlen. Leider ein totaler Reinfall.
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am 25. Januar 2016
angepriesen wurde das Buch mit dem Status : wie neu- es sind private Anmerkungen im Buch, was ich nicht so schön finde
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am 24. April 2010
"Eat, Pray, Love" ist nicht so einfach zu bewerten, denn das Buch beinhaltet viele verschiedene qualitative Zustände. Während der Anfang bis zum Ende der Reise nach und durch Italien einfach nur authentisch, witzig, tiefsinnig und sinnlich ist und man wirklich Spaß dabei empfindet, beginnen in Indien schon die ersten "Unehrlichkeiten" durchzubröckeln. Irgendwie kann man (bzw. ich) die geläuterte Elizabeth, die tief spirituell ist, nicht wirklich als solche wahrnehmen, denn ihre Weisheiten sind noch viel zu sehr abgeguckt und "nachgesagt". Trotzdem befindet sich im Indienteil ein paar sehr schöne und tiefe Momente, trotzdem nicht vergleichbar mit Italien. Als sie in Bali ankommt, wird mein Lesefluss dann ständig unterbrochen. Ich finde die Autorin dort unkonzentriert, inkonsequent und völlig oberflächlich. Ihre "große Liebe", die sie dort findet, ist so lapidar beschrieben, dass er fast schon unsymathisch wirkt - und sie auch. Sie wirft mit Klischees um sich und lässt einen ständig auf ein großes BANG warten, was aber niemals statt findet. Das Ende ist extrem unbefriedigend; die Schätze, die sie in der einjährigen Reise erobert hat in Form von Weisheit, innerem Frieden und Liebe kristallisieren sich überhaupt nicht heraus. Man hat am Ende gar nicht mehr das Gefühl, sie habe sich weiter entwickelt. Ich glaube, auf den letzten Teil hatte sie einfach keine Lust mehr. Deshalb gibt's nur 3 Sterne, obwohl mein Kopf ihr nur 2 geben würde. Wäre Italien nicht einfach genial gewesen.
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am 24. Februar 2014
Ich habe mich auf dieses Buch gefreut, da ich selbst gerne reise und auch das Anliegen, sich selbst zu finden, sehr spannend finde.

Leider muss ich sagen, dass ich mir das Buch ganz anders vorgestellt habe. Es ist ein Mix aus persönlichen Empfehlungen und Sachbuchpassagen. Ich persönlich hätte ein Buch mit weniger Hintergrundinformation besser gefunden.

Manchmal war es so langweilig, dass ich nur mit Mühe weitergelesen habe. Dann kamen wieder die Passagen, wo es mehr um die Menschen ging, die mir im Allgemeinen gut gefallen haben.

Ein grosses Manko, was ich sehr überraschend finde, denn Frau Gilbert hat sich ja sozusagen selbst gefunden, ist die Tatsache, wie sie ihren Exmann in den Dreck zieht. Dieser geldgierige Mensch, dem es nur darum gehe, sie, die tolle Frau, auszunehmen. So was gehört in kein Buch. Und es widerspricht auch in meinen Augen dem Ergebnis ihrer persönlichen Entwicklung, die sie vorgibt, vollbracht zu haben, vor allem in diesem Jahr des Reisens, aber auch schon vorher, nachdem sie ihre Affäre kennengelernt hat. Das passt in kleinster Weise zusammen.

Zudem halte die Beschreibungen ihrer Ehe und der Trennung als so übertrieben dramatisch, dass ich fast lachen könnte. Es kommt mir ein bisschen so vor, wie die Erzählungen einer Sarah Dingens, die die schwersten Dschungelprüfungen ever, ever, ever hatte. Wenn jeder getrennte/geschiedene Mensch dann 1 Jahr Reise braucht, um zu sich zu finden und das Trauma zu verarbeiten, weil es ihm so entsetzlich schlecht geht, dann müsste die Reisebranche boomen, ebenso wie die Internate, denn die Kinder im schulpflichtigen Alter müssten ja irgendwo untergebracht werden.

Was hätte Frau Gilbert gemacht, wenn es eine Scheidung mit Kindern gewesen wäre? Wäre sie dann 10 Jahre gereist, weil alles noch schrecklicher gewesen wäre?!?!

In meiner Bewertung lasse ich etwaige Übersetzungsmängel ausser Acht, da ich das Original nicht kenne und mir die Inhalte, die bestimmt nicht an der schlechten Übersetzung liegen, nicht gefallen haben.

Ich würde es niemandem empfehlen und nur jemandem schenken, der es sich ausdrücklich wünscht.
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am 7. März 2017
Das Buch nimmt einen mit auf die Reise durch Italien, genauer gesagt durch die Toscana. Ich habe die Orte selbst besucht und darum den ersten Teil versclungen. Das Konzept der 108 Perlen gefällt mit gut. Die Idee mit dem Tagebuch ist grandios.
Der Mittlere Teil im Aschram ist etwas fad. Dafür ist Bali aber perfekt beschrieben. Ich war bereits selber in Bali und meine Erfahrungen decken sich zu 100%.
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am 13. April 2014
Ich lieeeebe dieses Buch. Ich habe die Geschichte vor ungefähr 2 Jahren gelesen, den Film -mit Julia Roberts in der Hauptrolle- also vorher gesehen. Da aber der Abstand groß war, hat es mich nicht weiter gestört. Mir gefallen Film und Buch sehr gut. Die Geschichte ist autobiographisch. Elizabeth Gilbert beschloss nach einer schlimmen Scheidung von ihrem Mann und einer schweren Trennung von ihrem Freund, New York für ein Jahr hinter sich zu lassen. Schlemmen in Italien, Meditationslehre in einem inidischen Ashram und zu guter Letzt findet sie ihr großes Glück auf Bali. Hört sich traumhaft an, aber so einfach war es für die Autorin nicht. Sie trauert ihrem Freund sehr lange nach und schafft es erst auf Bali - der letzten Station ihrer Reise - endlich loszulassen.
Wer wissen möchte wie es mit Elizabeth und ihrer großen Liebe weitergeht, sollte "Das Ja-Wort: Eine Geschichte vom Heiraten" lesen.
Kennt einer von euch noch den Film "Coyote Ugly"? Er basiert zu großen Teilen auf dem Leben der Autorin, bzw. aus ihrer Zeit als "Coyotin".
Es wären fünf Sterne geworden, wenn es nicht an manchen Stellen etwas langatmig gewesen wäre.
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