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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
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am 8. Februar 2012
Die beiden anderen Wanderbücher von Herrn Andrack habe ich gerne gelesen und auch verstanden, dass es keine Wanderführer im klassischen Sinne sind.

Doch bei dem Werk fiel mir das weiterlesen teilweise doch sehr schwer. Besonders wenn es nicht um Wandertouren, sondern um Vereine, Maut für Wanderwege oder um die gesundheitlichen Aspekte des Wanderns geht. Besonders beim Punkt, dass Wandern gegen Krebs helfe kam ich mir etwas wie in einem Esoterikbuch vor.

Kann natürlich sein, dass man die Texte mit einem Augenzwinkern betrachten muss, aber das ist schwer zu erkennen.
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am 16. Februar 2011
Das dritte Wanderbuch Manuel Andracks ist schön zu lesen, die Geschichten, die er erzählt, sind thematisch recht abwechslungsreich. Es ist ein gute-laune-Buch, das man gut nebenbei lesen kann. Und es ist umfangreicher als die ersten beiden Wanderbücher Andracks.
Trotzdem sind einem im bereits dritten Wanderbuch seine erzählerischen Kniffe bereits sattsam bekannt, es wird allmählich etwas langweilig, seine Wandergeschichten zu lesen. Auch gibt es neben den sehr schönen Wandererlebnissen sprödere Kapitel, etwa über die Geschichte des Wanderns, die nicht spannender geschrieben sind als ein Wikipediaartikel.
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am 21. Juli 2011
Manuel Andrack war wieder unterwegs. Und erzählt davon. Denn auch das ist "das neue Wandern": Es lässt sich damit Geld verdienen. Andrack bedient einen Trend, plaudert auch das ein oder andere Mal ganz nett über seine Erlebnisse, aber den Vollblutwanderer oder gar den Wanderpapst nimmt man ihm nicht ab.

Dazu ist er zu eindimensional auf Eintages-Rundwanderwege ausgerichtet. Und nimmt dafür auch noch unglaublich lange Anfahrten in Kauf. Er berichtet von Wanderolympiaden, Wanderfestivals, Wettbewerben im so-weit-wie-möglich-wandern oder möglichst-schnell-wandern, das ist (mit Ausnahme des originellen -allerdings erfundenen- Wettbewerbs des Mountainbikerweitwurfs) weit entfernst von dem, was für mich Wandern bedeutet: Zeit, Muße, Ruhe, Natur und glückliche, unbeschwerte Stunden.

Es gibt keine Mehrtageswanderung von A nach B (das war früher der Sinn einer Wanderung), keine Berge (auch wenn er glaubt, diese in den Mittelgebirgen zu finden) und der Alpenverein hat nach Andracks Meinung nur so viele Mitglieder, weil man vergünstigten Eintritt in Kletterhallen erhält - entlarvend!

Die 3 Punkte hat sich Andrack durch die kurzweilige Schilderung einiger Hintergründe wie z. B. einer Wanderwegzertifizierung verdient. Ansonsten: Nette und harmlose Geschichtchen. Für Spaziergänger.

Wer lange Wanderungen liebt und Berichte über persönliche Begegnungen in der Natur, ist bei Andreas Kieling (Ein deutscher Wandersommer) besser aufgehoben.
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am 10. Februar 2011
Das Buch von Manuel Andrack hat meine Erwartungen erfüllt und mich in meinen Ansichten (wieder einmal) bestätigt.
Auf seine typisch humorvolle Art verführt der Autor wieder einmal zum Wandern, ohne dieses schöne Hobby spießig wirken zu lassen. Das Gegenteil trifft zu: Er stellt das Wandern zeitgemäß dar, und man (ich...) schaute noch während des Lesens in den Wetterbericht für das kommende Wochenende, - ich will wandern!
Mir hat diese kurzweilige Lektüre viel Spaß, Inspiration und Lust bereitet.
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am 17. Juli 2011
Der Autor hat zwar "Wander-Fachleute" wie z.B. einen Extremwanderer oder einen Wanderweg-Planer bei ihrer Tätigkeit begleitet, er war ab und zu mal fern seiner Heimat wandern und hat sogar schon Nachtwanderungen mitgemacht. Dass er ausserdem die Statistik bemüht, um uns zu zeigen, was beim Wandern glücklich macht und was eben nicht, macht das Buch auch nicht besser. Eigene Erlebnisse hat der Autor wenig beizusteuern, es kommt mir so vor, als ob der Autor alles andere lieber täte als eben wandern. Und die Beschreibungen sind weder lustig noch unterhaltsam.
Hinter jeden Kapital wird mit Sternen das Ganze nochmals bewertet. Dies ist wohl für jene gedacht, die sich den Textteil sparen.
Also, eigentlich kann man sich das ganze Buch sparen.
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am 28. Mai 2013
Ich habe mir von dem Buch absolut etwas anderes erwartet. Es geht hier nur um den Autor und nicht allgemein über das Wandern, das meiner Meinung nach ohnehin jeder anders empfindet.
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am 12. April 2012
Das dritte Buch von Manuel Andrack zu seinem Lieblingsthema Wandern beinhaltet nicht nur von ihm unterhaltsam vorgetragene und abgelaufene Wegstrecken, sondern berücksichtigt auch eine Menge Aspekte, die einem nicht sofort einfallen, wenn man sich zu Fuß durch Wald und Flur, mitunter auch Stadt, macht. Dabei werden Strecken auch abseits unseres Landes unter die Füße genommen. So war Andrack in Paris (11 Euro für ein Bistro-Bier), in Mazedonien (keine Wanderkarten), in der Westsahara (eine echte Herausforderung) oder auch in den Highlands von Schottland auf Schusters Rappen unterwegs.Der Leser erfährt nun endlich, warum Wandern glücklich macht, die Gesundheit in einzigartiger Weise gefördert wird und warum es wichtig ist, dass Wandern Volkssport Nummer Eins werden muss. Sogar verlieben kann man sich dabei, wie der Auto selbst festgestellt hat in seinem letzten Kapitel. Dieses Buch ist in erster Linie unterhaltsam und glänzt mit einer Reihe von wichtigen und unwichtigen Informationen. Vieles, was Andrack erzählt, ist zweifellos belanglos, aber führt oft zu einem Schmunzler beim Leser. Ob es auch bei vielen zum Wandern führt, bleibt abzuwarten. Jedenfalls versteht es Andrack wie kein Zweiter, sich für Natur und Umwelt einzusetzen und animiert zum Wandern durch die Welt. Für Freunde der leichten sportlichen Lektüre ein echter Genuß.
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am 15. Dezember 2011
Ich hatte das Buch an einen Bekannten verschenkt. Er fand das Buch interessant und gut geschrieben. Der Autor schreibt aus einer ganz neuen Perspektive.
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am 10. September 2011
Hallo Ihr Lieben,

dieses Buch habe ich meiner Freundin zum Geburtstag geschenkt.

Daher kann ich leider nur Ihre Meinung wiedergeben:

Sehr schön geschrieben und wahnsinnig informativ und inspirierend ! ! !

Also zum Verschenken an Wanderlustige und an die, die es noch werden wollen :)

Lieben Gruß
Eure Franzi
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