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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
7
3,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 12. Juni 2003
Nach dem Klappentext ist das Buch haupsächlich eine Liebesgeschichte zwischen Ruth und Owney, die auf zwei benachbarten und verfeindeten Inseln leben. Das stimmt aber überhaupt nicht, die Liebesgeschichte kommt erst ganz am Ende des Buches ins Spiel und ist eigentlich auch nicht sonderlich spektakulär. Eigentlich geht es um ganz Anderes: Die Lebensgeschichte von Ruth, von ihrer Mutter, von ihrer Großmutter - ihre Suche nach der eigenen Geschichte. Mir hat sehr gut gefallen, wie liebevoll die Autorin die vielen Charaktere beschreibt, die auftauchen und auch wieder verschwinden. Das Buch hat mich manchmal an "Schiffsmeldungen" von E. Annie Proux erinnert, das fand ich genauso toll. Ich wüsste gerne, wie es mit Ruth weitergeht - vielleicht kommt noch ein weiteres Buch - ich bin gespannt.
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am 12. März 2006
Das vorliegende Buch ist der erste Roman der New Yorker Journalistin. Sofern man sich von dem markanten Titel nicht zuviel erwartet, wird man bei der 377 seitigen Geschichte über die eigenbrötlerischen Einwohner zweier Inseln vor der Küste von Maine auch nicht enttäuscht sein. Sehr gelungen ist die Voranstellung eines Zitats aus angloamerikanischen Werken über Hummer aus dem 19. Jahrhundert. Das macht Appetit auf mehr. Doch wer sich über die Homaridae zusätzliche lehrreiche Ausführungen des Couleurs von Herman Melvilles glänzenden Passagen in seinem Welterfolg ‚Moby Dick‘ über Wale erhofft, wird betrübt sein. Diese Chance hat die Autorin ausgelassen.
Doch trotzdem hält Elizabeth Gilbert ihre Leser bei der Stange mit der lebendigen Schilderung von sich stets belauernden, mißtrauenden und bekriegenden Hummerfischern auf Fort Niles und Courne Haven, in deren Mittelpunkt die kleine, aber nicht zu unterschätzende Ruth Thomas steht. Daß ausgerechnet sie es sein wird, die eines Tages das ganze Inselleben auf den Kopf stellen wird, kann niemand ahnen. Die Turbulenzen beginnen, als Ruth einem begnadeten jungen Fischer namens Owney Wishnell begegnet, zu dem sie sich ganz besonders hingezogen fühlt. Der Haken ist nur, er stammt von der gehaßten Nachbarinsel.
Fazit: Der deutsche Titel (der englische lautet: Stern Men) verspricht mehr, als das Buch halten kann. Doch die rauhe Welt des Atlantiks, von der die europäischen Iren oder Schotten in gleicher Weise ein Lied singen können, ist liebevoll in Personen und Aktionen umgesetzt, sodaß sich der Leser nach einer Weile nicht mehr von Gilberts Erstlingswerk lösen kann. Ordentliche Unterhaltung für alle Fans Neuenglands.
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Die Vorfreude war groß. Zwei kleine Inseln vor der Küste Mains, und beide wollen sozusagen die "Hummervorherrschaft" gewinnen. Der "Hummerkrieg" beginnt. Für mich gesehen, eine grandiose Idee, aber leider, wie so oft von Autoren/innen, langweilig umgesetzt. Das größte Manko des Romans ist, das die Autorin keinen "roten Faden" durch den Roman zieht. Sie wird mit John Irving verglichen, da fehlt es um gut 80%. Er weiß, eine Story zu schreiben und den Faden zu ziehen. Elizabeth Gilbert leider nicht. Die ersten 150 Seiten ist mehr eine Anernanderreihung von einzelnen Kurzgeschichten. Szenen und Charaktere werden vorgestellt, und dann fallen gelassen. Schade. Ab Seite 150 bekommt der Roman mehr Zusammenhang, aber die Geschichte bleibt extrem langweilg, weil der "rote Faden" fehlt. Man weiß nie, wo der Roman denn nun hinführen soll. Das ermüdet, und lädt keinesfalls zum entspannten weiterlesen ein. Wieder schade. Die Dialoge sind keinesfalls so witzig und voller Esprit, wie die Kritik es sagt. Und die Charaktere können auch nur in kleinen Teilen überzeugen. Zu wenig werden intensive Szenen geschildert, die der Leser auch so richtg mitfühlen kann, daher wachsen einen die Figuren nur zu 10% ans Herz. Zu wenig, für einen guten Roman.
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am 30. Oktober 2014
Sehr schönes Buch mit liebevoll gestalteten, urigen Charakteren. Obwohl es einen nicht vor Spannung vom Hocker haut (deswegen ein Stern weniger), schafft es Frau Gilbert einen in den Bann der Geschichte zu ziehen. Wer ihren Schreibstil mag und keinen zweiten Teil von "Eat, pray, love" erwartet, wird zurfrieden sein :). Ich hatte auf jeden Fall nach dem Lesen das "Wie-schon-zuende?-Gefühl".
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am 26. Februar 2010
Sehr spannendes buch,tolle Geschicht,einmal in die hand genommen wird man es nicht mehr aus der hand legen.
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am 2. März 2004
Was wird hier beschrieben? Die Liebesgeschichte zwischen zwei Bewohnern zweier verfeindeter Inseln, das Leben einer jungen Frau auf einer dieser Inseln oder soll es lediglich eine Beschreibung der Schönheit und des Lebens der Inseln sein, die dem Staate Maine vorgelagert sind?
Ich bin nicht dahinter gekommen, warum Frau Elizabeth Gilbert dieses Buch geschrieben hat.
Ich konnte mich dennoch gut in die Landschaft und das Umfeld einlesen.
Vielleicht wurde man auch nur entäuscht, da man nicht den Inhalt aus dem Klappentext wiederfand.
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am 12. Juli 2010
nachdem ich mit großer begeisterung eat, pray, love" gelesen hatte, habe ich mich schon auf das nächste buch von gilbert gefreut. aber diese langweilige aneinanderreihung von ewig wiederholenden begebenheiten der inselbewohner ist sehr langweilig, fantasielos unf hätte in einem kurzroman die vollkommen ausreichende länge gefunden, damit diese geschichte zur geltung kommt!
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