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Es gehe um den Verfall und Untergang einer Ehe, heißt es auf dem Cover. Also betrachte ich die üppigen Schilderungen der Vorzeige-Ehe von Viri und Nedra von vornherein mit Skepsis. Die Bilder scheinen mir zu schön, zu klischeehaft. Er ist ein begabter, international respektierter Architekt, sie eine schöne, in sich ruhende Frau. Ferner sind da zwei vielversprechende Töchter in einem Haus an einem Fluss in der Nähe von New York. Freunde, die ebenso angenehm, interessant und kultiviert sind wie die beiden, sind regelmäßig Gäste bei ihnen oder umgekehrt. Es ist viel die Rede von der phantasievollen Ausgestaltung der Räume, dem geschmackvollen Ambiente, der wunderbaren Natur und immer wieder vom Licht, von der "heiligen Sonne", deswegen wohl "Lichtjahre". Aber auch "Lichtjahre", um die Zeitlosigkeit dieser Szenen anzudeuten, die Salter fortlaufend vor unser Auge stellt. Es ist eine schöne, sinnliche Wohlfühlwelt, geradezu das Klischee einer heilen Welt.

Bis man beiläufig erfahrt, dass sowohl Nedra als auch Viri ihre Affären parallel zu diesem "Glück" haben. Besonders Nedra folgt hier unbedingt ihrem Gefühl von der Lebendigkeit einer Beziehung. Sobald sie eine Abkühlung spürt, wendet sie sich einem anderen Mann zu. Das bekommt ihr Mann auch zu spüren, der zwar ein angenehmer, liebenswerter Mensch ist, aber auch selbst argwöhnt, dass er wohl zu "gutmütig" (143) sei und zu wenig dominant. Ebenso unvermittelt vertraut Nedra - jetzt um die 40 - einem Freund an, dass sie sich trotz der vielen Vorzüge ihres Mannes scheiden lassen sollte: "Das eigentlich Deprimierende ist der totale Optimismus des Ganzen". (140).

Nedra folgt ganz ihren eigenen Bedürfnissen. Sie will das Leben intensiv spüren, reisen, tun, was sie will. Auf einer Reise nach England besuchen sie und ihr Mann auch ein Ehepaar, das womöglich noch glücklicher lebt, als sie und Viri es je waren, weil beide in ihren Wünschen vollkommen übereinstimmen. Für Nedra sind die beiden "der Beweis, daß Leben Egoismus verlangte" (243), und wieder zu Hause überrascht sie den ahnungslosen Viri mit der Scheidung und lässt ihn rat- und orientierungslos zurück. Ebenso die beiden, jetzt schon halb erwachsenen Töchter.

Wir folgen Nedra und Viri noch weiter auf ihrem Lebensweg. Nedra bleibt die Erfahrung des Alters erspart, während Viri noch einmal heiratet...

Vielleicht ist Salters Lobpreis eines glücklichen, sinnlichen und selbstbestimmten Lebens ohne Rücksicht auf die Gefühle der Mitbetroffenen dem Zeitgeist der Siebziger Jahre geschuldet. Er tut dies mit großer Könnerschaft. Zurück bleibt bei mir das Gefühl, dass zu viel von dem Leid ausgespart wird, das diese Art Lebensführung mit sich bringt. Nedra erklärt ihrem Vertrauten ihren Wunsch nach Scheidung so: "Ich möchte am Ende eines Tages auf ein hübsches Zimmer gehen, auspacken, baden. Ich würde gerne zum Abendessen hinuntergehen. Schlafen. Und dann, am Morgen ... die Londoner 'Times'." (140). Ach, ja, wer möchte das nicht? Es muss ja nicht die 'Times' sein.
(Seitenangaben nach der Rowohlt-TB-Ausgabe)
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am 11. Mai 2008
Eine perfekte Ehe, gibt es das überhaupt? Dem Anschein nach in Nedra und Viris Leben schon. Eigentlich müssten sie sich keine Sorgen machen. Sie besitzen Geld, einen wunderbaren Ort, an dem sie leben, Kinder, Freunde. Sie haben es geschafft. Dies ist zumeist der Boden, in den Schriftsteller ihre Wurzeln schlagen, Risse aufweisen, sei die Lüge auch noch so fein, sie ans Licht bringen. Seitensprünge beleben dabei das Familienleben, das sich umso leichter aushalten und aufrecht erhalten läßt, je unbeschwerter die Stunden sind, die man außerhalb dieser Ehe verbringt. Doch ist es in Salters Roman nicht eine Hälfte, die die andere betrügt, hier nehmen sich beide die Freiheit, nach Verlorenem zu suchen. Nach dem, was sie einmal ausgemacht hat. Nedra und Viri suchen das Abseits auf, um ihren Alltag zusammen zu halten. Was Stil sein kann, wie ein Schriftsteller allein durch seine Sprache eine altbekannte Geschichte neu erzählt, läßt sich bei James Salter nachschlagen. Literatur bewegt sich in ihren Meisterwerken nahe an den Menschen heran, findet Sätze für sie, die Empfindungen nachspüren. Sei es, dass man an deren Ende auf die Leere, auf die Verzweiflung, auf uneingestandene Liebe trifft. Es ist die Atmosphäre, die in diesem leisen Buch betört, die Kargheit, die sich durch die Jahreszeiten zieht. Und am Ende glaubt der Mann, dass er zu allem bereit ist, dass die Zukunft ruhig kommen mag. Er fühlt sich bereit, mag er sich auch von der Liebhaberin getrennt haben, mag auch die nächste Versuchung auf ihn warten.
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am 27. Juli 2004
„Diese beiden sind etwas Besonderes,sie leben füreinander..." heisst ziemlich am Anfang. Kurz danach kommt die fabelhafte Geschichte vom Hemdenkauf bei Mister Conrad. Überhaupt ist vieles hier fabelhaft, auch die beiden Besonderen, Viri und Nedra und ihre noch schulpflichtigen Töchter Franca und Dany. Alles ist perfekt bei Ihnen, sie werden beneidet. Nedra wäre auch schnell enttäuscht. Und wie das bei Salter jetzt ins zarte Rutschen kommt, da eine Irritation, dann ein Traum, dort ein Seitensprung, dann stört sein Hund Hadji, dann fällt ein Nachbarkind vom Pferd und stirbt. Es wird bald einmal gesagt, sie hätten sich nichts zu geben und Nedras Vater stirbt. Wir begleiten sie über viele Jahre, diese zwei. Und wir sind traurig, wenn sich ihre Wege trennen. Das Leben selbst hat an ihnen gerüttelt, Sehnsüchte, Wünsche und die begrenzte Lebenszeit. Die Idylle zerfällt.
Ich sage Literatur unterscheidet sich von Schund dadurch, dass Literatur etwas Wahres erzählt. Hier liegt es exemplarisch vor uns.
Leise, aber packende Lektüre, Literatur mit grossem Atem. Eindrücklich und ein bisschen beklemmend.
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am 2. August 2001
"Lichtjahre" von James Salter hat mir insgesamt nicht so gut gefallen. Es beschreibt die Beziehung zwischen Viri und Nedra, ihr Leben, ihr Zusammensein mit ihren Kindern, ihren Freunden, ihre Trennung, ihren Tod. Gut fand ich die Erzählweise Salters, das oftmalige Verweilen bei Gesprächen und Momenten, dann aber wieder das Überspringen mehrerer Jahre, um darzustellen, wie einzelne Tage oft herausragend sein können im Dahinfließen der gemeinsam verbrachten Jahre. Das Buch passt auch zur momentanen Hitze, das oftmals träge Dahinleben, Dahinreden, Dahinessen, das im Buch stattfindet, ist irgendie vorstellbar, Realität. Aber mehr ist es eigentlich auch nicht und streckenweise ist es damit auch zu lang. Personen, die man gern zu haben beginnt, kommen einfach nicht mehr vor (so ist es sicher auch in Nedras und Viris Leben) und die starke Betonung des Ästhetischen ist gewöhnungsbedürftig. Manchmal liest sich das Buch wie eine Beschreibung aus Country Life oder einer anderen nobleren Wohnzeitschrift - schöne Menschen, die in einer schönen Umgebung ein vermeintlich schönes Leben führen. Klar ist das beabsichtigt, aber Viris und Nedras Trennung erscheint mir dann dennoch nicht als Katastrophe, auch wenn das Idyll damit zu Ende geht, sondern als notwendige und auch nicht tragische Konsequenz. Immerhin hatten sie Jahrzehnte in ihrer Landhausküche, haben ihre Kinder großgezogen, ihre Partys gefeiert. Auch wenn vieles davon Täuschung war, so halte ich doch die Beziehung Viris und Nedras nicht für die schlechteste. Salter schreibt metaphernreich und ausdrucksstark, anfangs liest sich das sehr interessant, später wird es dann Gewohnheit und irgendwann zu viel, so wie guter Rotwein zum Frühstück, Mittag, Abend getrunken auch etwas zu viel des Guten ist. Und manche Bilder, manche Dialoge gelingen nicht. Ein Buch, bei dem ich dann doch froh war, als es zu Ende war, was mir nicht oft passiert.
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am 7. Oktober 2013
"Lichtjahre" von James Salter ist ein Buch das mich irgendwie doch enttäuscht hat. Mich stört, wie auch viele andere Rezensenten, die Oberflächlichkeit der Figuren. Es gibt praktisch nur schöne, reiche Menschen in diesem Roman und auch wenn sie ihre Probleme haben (Scheidung, Affären), fühlt man mit ihnen nicht mit. Neben dieser Oberflächlichkeit gesellt sich auch eine Art Kitsch, der mir besonders nach der Hälfte des Buches aufgefallen ist. Besonders bei den Kapiteln die von den Frauen im Buch handeln (Mutter, Töchter) versackt die Prosa regelrecht im Schmonz (Nedras Kapitel möchte man irgendwann auslassen). Generell ist Salters Prosa prägnant und auch lakonisch, er arbeitet viel mit Metaphern die sich jeder sofort vorstellen kann und sie sind stellenweise große Kunst. Seine Dialoge aber wirken ebenso aufgesetzt und durchkonsturiert; manchmal wie einer Seifenoper entlehnt. Salters persönliche Biographie hat mich interessiert und sie spielt auch in seinen Romanen immer eine Rolle, leider wird er für mich nur eine Randerscheinung bleiben. Er kann nicht an z.B. DeLillo, Wallace, Franzen, Updike oder Fitzgerald heranreichen, um nur ein paar Autoren zu nennen. Auch wenn ich das persönlich äußerst schade finde.
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Sätze wie in Stein gehauen. Figuren die aneinander vorbei gleiten und nicht wagen sich zu berühren, weil es ihr ganzes Leben ändern könnte. Eine glückliche Ehe auf dem Weg zum Abgrund. Dialoge, die in ihren Leerstellen mehr über die Personen sagen, als in allen langen Sätzen udn Beteuerungen: "Ich liebe Dich." Ist nur ein Satz. Die Menschen reden ihn und er ist in diesem Buch so leer. Die Sterne sangen mal: "Manchmal sagt man vertraute Sachen vor sich hin, weil man nicht sicher ist, ob sie noch stimmen." So ist es in dieser Ehe. Grandioses Buch, verknappte Sprache, wie sie seit einer Weile von jungen deutschen Autoren als Stilmittel versucht und geübt und an Unis gelehrt wird. Dieser Meister, genau wie Carver macht das seit 30 Jahren. Toll.
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am 6. November 2013
An dem Punkt, wo die meisten Hollywood-Filme enden, beginnt Salter seinen Roman. Ein junges Paar - ein erfolgreicher Architekt und seine wunderschöne Frau - mit zwei bezaubernden Töchtern in einem tollen Haus feiern immer wieder Feste mit ihren vielen interessanten Freunden. Alles erscheint so beneidenswert und perfekt. Doch die Fassade bröckelt. Salter schreibt federleicht, das Lesen ist ein Genuss, aber plötzlich erwischt er einen eiskalt und man muss weinen.
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"Lichtjahre" ist nach "Ein Spiel und ein Zeitvertreib" der zweite Roman des renommierten amerikanischen Ostküstenautors James Salter, den ich gelesen habe. Der "Lichtjahre" verbindet zwei Dimensionen des Lebens: Dauer und Geschwindigkeit. Vor allem, das liegt in der Natur des umgangssprachlich häufig falsch verwendeten Begriffes, geht es um das zunehmend Rasende im Leben, um das Gefühl dass die Jahre immer schneller vergehen, je älter man wird. So ist der Roman auch entsprechend aufgebaut. Den ersten Jahren wird mehr Raum gegeben, die Sprünge zwischen den geschilderten Jahren (oder eher bestimmten Abschnitten) werden größer.

Im Mittelpunkt steht das Ehepaar Viri und Nedra. Er Architekt, sie Hausfrau und Mutter. Beide mit einer künstlerischen Ader, sie zeichnen und schreiben beide. Die Familie wird komplett durch zwei Töchter. Sie bewohnen ein schönes Haus an der Ostküste Amerikas in der Nähe von New York. Viri ist leidlich erfolgreich im Beruf. Aber beide sind im Grunde trotz aller Vorzüge eines geregelten und komfortablen Lebens mit Dinnerparties, Kindergeburtstagen, Haustieren inklusive Pony, nicht wirklich glücklich. Und so kommt, was kommen muss, Viri beginnt eine Affäre mit einer jungen Mitarbeiterin und Nedra mehrere hintereinander mit Männern aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Beide wissen mehr oder weniger von den Seitensprüngen des anderen, aber reden können sie darüber nicht richtig. Am Ende steht die Scheidung. Viri sucht sein Glück in Europa und Nedra in Künstlerkreisen. Aber so richtig will das weder ihm noch ihr gelingen.

Wer als Leser oder Leserin selbst in einer ähnlichen Ausgangssituation ist, wird sich erkennen. Und sich erkennen ist nicht immer ein schmerzloser Prozess. Also gilt es Lehren zu ziehen und entsprechend zu handeln. Denn das Vorgehaltenbekommen von Unglück kann auch dazu führen, dass man die eigene Existenz nicht nur realistischer einschätzt, sondern auch, dass die eigene Zufriedenheit zunimmt. Insgesamt überwiegt das Melancholische, ja phasenweise Depressive. Gut geschrieben und mitten aus dem Leben wahrscheinlich sehr vieler Menschen und Paare aus der westlichen Welt, die ihr Glück auf eine harte Probe stellt.
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am 26. August 2000
Was mich an dem Roman hauptsächlich stört, ist die Tatsache, daß alles, was die Hauptpersonen umgibt, so schrecklich ästhetisch ist.
Sie sind schön, sie haben schöne Kinder und sie geben schöne Dinner in einem schönen Haus.
Auf die Dauer ist es kaum zu ertragen, auch wenn James Salter uns wenigstens ab und zu den Gefallen tut, eine der Nebenfiguren zusammenschlagen zu lassen oder einer anderen eine mysteriöse Krankheit anhängt.
Trotzdem ist es anstrengend, immer wieder erfahren zu müsser, daß Nedra gerade Pantoffeln mit kleinen Sonnen bestickt oder ähnliche hausfrauliche Superqualitäten zur Schau stellt, während sie mit Viri existenzielle Probleme diskutiert.
Abgesehen davon ist dies ein stilistisch sehr gelungener Versuch über die Leere des Daseins und die Illusion des perfekten Glücks.
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am 28. April 2007
James Salter Lichtjahre Verlag: rororo Seiten: 382
ISBN: 3833303514

Eine stillere, ruhigere, melancholischere Liebesgeschichte habe ich lange nicht gelesen!
Ein Ehepaar, glücklich, zufrieden ,materiell abgesichert, lebt mit zwei Töchtern in einem alten Haus , behaglich und geruhsam bei New York.
Es gibt Freunde, man trifft sich ,-- alles in allem sieht das Leben glücklich und zufrieden aus. Sie sind alle so ca. Mitte dreißig.
Doch die Schilderung steuert auf einen Herbst des Lebens zu. Schon früh deutet sich diese Entwicklung an.
Viri und Nedra, die Hauptakteure, leben sich ganz unauffällig und unspektakulär auseinander. Sie beginnt eine Affäre,-- aber das ist gar nicht ausschlaggebend. Sie scheint mit dem Gleichmaß ihres Lebens nicht mehr klarzukommen und sucht einen neuen , anderen Weg für ihr Leben.
Fast kann man ihre Träume nach Veränderung nicht verstehen, so harmonisch verläuft das Leben für sie und ihre Familie .Die Eltern, Viri und Nedra, lieben ihre beiden Töchter sehr. Dennoch ,-- eines Tages ist es klar: sie wird ihren Mann verlassen.!

Eine schönere, gleichmütigere und zuteifst an das menschliche Glück und Unglück rührende Geschiche hat selten ein Autor so feinfühlig zu Papier gerbacht
Denn eines ist klar: es geht um Vergänglichkeit von Liebe ,Lust und Leidenschaft, ja, um die Vergänglichkeit von Glück, Dauerhaftigkeit von Beziehungen und im letzten Ende um den Tod.
Ein schönes, ruhiges und sehr empfehlenswertes Buch!
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