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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
21
4,3 von 5 Sternen
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am 12. Januar 2015
Also ich kann die vielen 5 Sterne Bewertungen hier wirklich nicht nachvollziehen,

Der Untergang der Aspekte ist mein insgesamt 15. Buch über die Warcraft Lore und das 7. vom Autor Knaak.
Was die Qualität angeht liegt es aber noch hinter "Sturmgrimm" welches auch von Knaak geschrieben wurde.

Zum Inhalt der Geschichte:

Ohne jetzt zu viel verraten zu wollen versuche ich es einmal zusammenzufassen. Nach dem Tod von Neltharion aka Deathwing und Malygos hat der blaue Drache Kalecgos das Amt des blauen Aspekten übernommen. Die verbliebenen Aspekte befinden sich zu dem Zeitpunkt in einer Depri Stimmung und möchte ihr Amt abgeben da sie der Meinung sind, die Welt braucht keine Hüter mehr.
Vor dem entgültigen Treffen findet Kalecgos, zwischen den Gebeinen von Galakrond, ein Artefakt dass ihn immer wieder für einige Zeit in den Geist von Malygos in die Vergangenheit schickt, zu einem Zeitpunkt als die ersten Protodrachen gerade anfingen Intelligent zu werden.
Zu dem Zeitpunkt existiert auch der Riesendrache Galakrond, der durch ein handeln welches ich nicht verraten möchte, beginnt zu verfaulen und dem Wahnsinn zu verfallen.
Die einigen wenigen intelligenteren Drachen zu denen unter anderem auch die späteren 5 Aspekte gehören rotten sich zusammen und bekämpfen den verrückten Großdrachen.
Später kommt dann auch noch Hilfe von einer größeren Macht dazu und schlussendlich wird Galakrond natürlich besiegt, was die alten Wächter der Welt dazu bringt den 5 Drachen die Macht der Aspekte zu geben.

An sich ist die Geschichte wahnsinning Interessant. Es geht um die Vergangenheit, die Anfänge von Azeroth, die Verwandlung der Protodrachen in die normalen Drachen, die Entstehung der Aspekte und so vieles mehr... und was bekommt man? Gefühlt 3/4 der Geschichte besteht aus Copy&Paste. Ständig wiederholt sich einfach alles. Abläufe in dem Geschichtsstrang, Schreibstil und die Wortwahl. Alles in allem sehr ermüdent.

Dabei fängt das Buch wirklich gut an. Da die Protodrachen gerade erst die Anfänge der Intelligenz bekommen haben wirkt sich das auch auf ihre Sprache aus, alles ist sehr direkt geschrieben und man kann sich richtig in die Zeit einfühlen.
Aber je mehr man liest desto öfters hat man das Gefühl, es hätte den Autor auch befallen. Nach der Einleitung kann man eigentlich gleich zum Enttäuschenden Ende blättern, denn verpassen tut man rein gar nichts.

Der Roman kratzt so viele Themen an ohne sie zu beantworten dass es schon fast traurig ist. Die einzelnen Aspekte haben die gesamte Geschichte über rein gar keine Tiefe, so dass es einem sehr schwer fällt sich reinzufühlen oder Handeln nachzuvollziehen. Wichtige Bestandteile werden nebensächlich behandelt. Ein Beispiel dafür ist das Ende der Geschichte bei der erzählt wird wie die Aspekte ihre Macht erhalten haben.
Im Buch sieht Kalecgos wie die Wächter die Aspekte fragen ob sie die Macht wollen, diese sagen natürlich ja. Und als es dann richtig losgeht versucht Jaina ihn aus diesem Rückblick zu holen denn sonst wäre er für immer darin gefangen... Also muss sich Kalecgos entscheiden zu leben oder die Geschichte zu erfahren... Was soll das? Für mich als Leser wirkt das ganze als ob man einfach kein Bock mehr hatte sich was auszudenken und es einfacher war es so zu lösen. Und das passiert mehrmals in der Geschichte.

Was die Logikfehler angeht empfehle ich jedem die Rezession von Sirius, die trifft es genau auf den Punkt.

Von mir bekommt das Buch 1 von 5 Punkten, da ich nach dem Lesen wirklich NICHTS mehr weiß als davor, ausser die Todesart von Galakrond... wow und dafür knapp 20€ zahlen zu müssen ist reine Geldverschwendung. Die restlichen Romane von Knaak werde ich mir sicherlich ersparen, von den 7 die ich nämlich von ihm habe sind ausser der "Krieg der Ahnen" Trilogie alle quasi genau gleich mies geschrieben wie dieses hier.
Definiv KEINE Kaufempfehlung.
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am 29. Juni 2014
Nachdem mich bereits die letzten Bücher, die unter der Merchandising-Flagge von Blizzard veröffentlicht wurden, schwer enttäuschten, habe ich nicht viel erwartet, aber als alter Fan der Aspekte war es für mich praktisch eine Pflichtlektüre. Für den Autor, den Übersetzer und das Lektorat aber offenbar auch. Zwischen reichlichen Tipp- und Grammatikfehlern wird in einer recht armen und wiederholungsreichen Sprache ein Kapitel des Warcraft-Universums behandelt, das an und für sich zahlreiche Möglichkeiten für eine wirklich ansprechende Geschichte geboten hätte. Azeroth vor der Zerstörung des Brunnens der Ewigkeit, titanische Prachtbauten, die der Spieler teils nur noch als Ruinen kennt, die Schöpfungen der Urvölker ... statt dessen wird der Leser in Modulbauweise von Bröckchen zu Bröckchen geworfen und mit hanebüchernen, nicht enden wollenden Kampfbeschreibungen zugeschüttet, die teilweise jeglicher Beschreibung und den biologischen Möglichkeiten der Kontrahenten widersprechen. Fragen, die inhaltlich spannend gewesen wären, werden nicht geklärt und das Charakterdesign ist meiner Ansicht nach schlichtweg lieblos. Zehntausend Jahre alte Wesen wie einen Teenieclub auftreten zu lassen begeistert mich nicht und auch die Grundidee des Ganzen (Artefakte & Vision klingt für mich schwer nach: da ist niemandem was eingefallen ...) hat mich nicht mitgenommen. Die Einleitung des Buches wirkt zudem wie aus einem anderen Werk und hat mit dem Inhalt nur halb etwas zu tun - wer also nicht ohnehin mit den Eckpunkten der Story des Universums recht gut vertraut ist, könnte ein oder zwei erklärende Kapitel ernstlich vermissen. Wirklich schade um das eigentliche Thema.
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am 16. Juni 2016
Also vorab, ich habe mir glaube ich nie ein Buch gekauft um es auch wirklich zu lesen.
Sprich in jüngeren Jahren Bücher für das Angeln, aber niemals Romane oder dergleichen.
In anderen Worten keine Bücher als Unterhaltungsmedium.

Jedoch als ehem. begeisterter WoW Spieler und sonstiger Fan der Blizzard Titel, bin ich angetan von der Warcraft Story.
Für jemanden wie mich der sonst nie Bücher liest ist es nicht möglich einen Vergleich zu ähnlichen oder generell anderen Büchern zu ziehen.
Ich stimme anderen Bewertungen zu, dass manche Passagen doch sehr zäh und langgezogen wirken und man sich denkt, lass bitte wieder etwas mehr Spannung aufkommen.

So kam es 2-3 mal vor das ich nicht recht den Ansporn hatte nach einer Pause das Buch wieder in die Hand zu nehmen.
Denn "aufraffen" ein Buch zu beenden sollte man sich eigentlich nicht.
Jedoch halten die Phasen nicht lange an bis die Story wieder gut weiter geht.

Die Story beinhaltet sehr viele Zeitsprünge und Rückblicke, die für Leute unvertraut mit der Warcraft Story und deren Charaktere, teilweise verwirrend wirken können.
Alles in allem aber ein solides Buch das zu empfehlen ist, wenn man nicht den Anspruch hat, mit jeder Zeile die Spannung ins Gesicht gehauen zu bekommen.
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am 31. August 2015
Ich bin hier ehrlich hin- und hergerissen.
Die Geschichte fand ich unheimlich spannend - deswegen auch 4 Sterne. Obwohl ich seit Jahren WoW spiele, habe ich mich kaum mit der Lore beschäftigt, bis ich anfing, die Bücher zu lesen.
Hier befinden wir uns am absoluten Anfang. Die Protodrachen fangen an, intelligent zu werden. Sie entwickeln Freundschaft und ein Zugehörigkeitsgefühlt. Sie entwickeln die Sprache, die (überzeugend) einfach dargestellt ist.

Was mich gestört hat ist die Art und Weise, wie das Buch geschrieben wurde und die Geschichte erzählt wird. Mir hätte es besser gefallen, wenn alles von Anfang an aus Malygos' Sicht (oder der Sicht eines anderen Protodrachen) geschrieben wäre, und nicht diesen Umweg über Kalec genommen hätte. Wie schon vorher gesagt wurde, man hat das Gefühl, hier wurde oft Copy & Paste verwendet. Kalec hat eine Vision - es wird spannend - Kalec wacht auf, verflucht das Artefakt, Kalec hat wieder eine Vision. Und das bis zum Ende, das dafür dann ziemlich abrupt ist.
Man hätte mehr daraus machen können!

Fazit: Lesenswert, man muss allerdings nur über das ständige hin- und her in der Zeit wegsehen.
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am 6. August 2014
Durch den Einfluss eines Artefaktes wird der junge und neue Führer des blauen Drachenschwarmes gezwungen die Vergangenheit der Drachenaspekte zu erleben. Die Geschichte wie sich die zukünftigen Anführer der Schwärme von Protodrachen zu intelligenten Drachen entwickeln und den Kampf gegen einen scheinbar unbesiegbaren Gegner aufnehmen. Sie lernen sich zu vertrauen und Strategien zu entwickeln.
Eine spannende Geschichte über die Entstehung der Aspekte und wie sie ihre Kräfte von den Titanen bekamen.
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am 4. August 2014
Sehen wir den Tatsachen ins Gesicht, das letzte Buch der Warcraft-Reihe, Schatten der Horde, war einfach schlecht.
Dieses hier habe ich deshalb eigentlich gar nicht kaufen wollen, stattdessen hab ich es mir erst einmal ausgeliehen und hab überrascht festgestellt, es geht wieder aufwärts mit den Büchern.
Wie schon erwähnt von anderen wurde, die vielen kleinen Fehler sowie das schwache Ende schmälern den Genuss, aber im Großen und Ganzen eine packende Geschichte, die mich wieder auf hoffen lässt
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am 7. September 2014
Man merkt sehr schnell, dass dieses Buch von Richard Knaak geschrieben wurde. Auch wenn schon alles in Scherben liegt, setzt er noch mal einen drauf und bringt noch ein episches Ereignis. Ansonsten aber gewohnt sehr gut geschriebene WoW Lore.
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am 3. Oktober 2014
Wie immer eine super geschriebene Geschichte von der World of Warcraft Welt, fesselnd und spannend, wenn auch ab und zu sehr lange kämpfe und daher schwer zu folgen.
Dennoch habe ich das Buch verschlungen und warte auf das Nächste !!
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am 9. Oktober 2014
das Buch leuchtet die Geschichte der Aspekte gut aus, es hat aber kein großen Einfluss auf die wow Story (abgesehen das die Aspekte, nach cata, aufhören depri zu schieben und den arsch zusammen kneifen)
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am 10. August 2015
Es ließ sich herrlich nahezu an einem Stück lesen und gerade ein Roman aus der sicht von Protodrachen war sowohl neu als auch gut erzählt.
Auch einige versteckte Andeutungen gerade um Neltharions Zukunft gegen Ende hin fand ich sehr gelungen.
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