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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
5
4,8 von 5 Sternen

TOP 500 REZENSENTam 6. August 2012
Der 5. Teil der 'Monk' TB-Reihe beginnt sogleich sehr amüsant und hat mir ein breites Grinsen entlockt. Adrian entdeckt auf seinem Teppich einen Kaffeefleck, der laut Natalie kaum mit dem Vergrößerungsglas zu entdecken ist, doch Monk beharrt darauf, dass er den Fleck erspüren kann und gibt erst Ruhe, nachdem er eine Firma beauftragt hat, einen neuen Teppich in seinem Wohnzimmer legen zu lassen. So weit so gut, doch wo soll er währenddessen wohnen? So drängt er sich mit seiner üblichen liebenswerten Art ;-) bei Natalie auf, nimmt jedoch nachdem er Julies Hamster sieht, schreiend Reißaus und beschließt, ein paar Tage bei seinem Bruder Ambrose zu wohnen. So eine Rückkehr ins Elternhaus hat aber auch so seine Tücken, vor allem Natalie staunt nicht schlecht, als sie mitbekommt, dass auch Ambrose die Angewohnheit hat, seine Frühstücksflocken vor dem Essen abzuzählen.

Doch die Zeit in der Ambrose und Adrian wieder zusammen wohnen, bietet für beide auch die Möglichkeit sich anzunähern- vor allem als der Schöpfer einer kultigen Scince-Fiction Serie ermordet wird; denn Ambrose ist nicht nur Fan der Serie, sondern er spricht zudem die Phantasiesprache der Serienaußerirdischen, was Adrian jedoch zunächst mehr entsetzt als alles andere, glaubt er schließlich er wäre inmitten einer Sekte geraten. ;-)
Dann tauchen auch noch weitere Tote auf und Adrian muss sich höllisch anstrengen, um Licht ins Dunkel zu bringen und alle entscheidenden Puzzleteile zusammenzubringen. Ambrose jedoch liefert ihm dabei einen wichtigen Insider- Hinweis'

In diesem 5. Teil reiht sich eine amüsante Situation an die nächste und Adrian sorgt dabei für reichlich Tumult innerhalb der 'Beyond Earth' Serienfangemeinde, während einer Convention, als er dreißig Jahre alte 'Beyond Earth' Frühstücksflakes, die ein Fan als Sammlerstücke anbietet, kurzerhand im Müll entsorgt. Schön fand ich zudem jedoch auch, dass in diesem Buch auch Ambrose, Adrians Bruder einmal wieder eine kleine Rolle spielt, denn ich liebe auch die TV-Folgen in denen beide zu sehen sind, sehr.
Trotz der Tatsache, dass 'Mr. Monk und die Außerirdischen' ein sehr humoriger Teil der TB-Reihe ist, fand ich aber auch die Mordermittlung sehr knifflig und interessant inszeniert. Fast bis zum Schluss tappte ich im Dunkeln und ich muss es zugeben; Monk war wieder einmal schneller als ich. ;-) Lee Goldbergs eingängiger Schreibstil sorgt abermals dafür, dass auch der 5. Teil der Serie eine richtig schöne, witzige Wohlfühlkrimikomödie geworden ist.
Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 10. Januar 2013
Es gibt mal wieder einen Mord. Aber nicht bei normalen Menschen, wie Du und ich. Nein, bei Sektierern, bei Verrückten, bei Frauen mit vier Brüsten und Männern mit Gummirüsseln als Nase. Also bei Fans der Science-Fiction Serie Beyond Earth. Der Schöpfer der Serie wurde bei einem Kongress dieser Kranken und offensichtlich drogensüchtigen Anhänger in aller Öffentlichkeit ermordet. Der Mörder hatte eine Uniform des Sicherheitschefs Mr Snork an. Monk würde am liebsten alle festnehmen lassen, nicht wegen des Mordes, sondern zum Schutz der Gesellschaft.

Doch es kommt noch schlimmer: Adrian Monks Bruder Ambrose ist auch solch ein Monster, er gehört zu den Verrückten. Ambrose hat das Dratch-Wörterbuch geschrieben, und ein Kompendium und einen Episodenführer. Adrian ist entsetzt. Es gibt eigentlich nur eine Person, die es mit Adrian Monk in Bezug auf seine Macken aufnehmen kann: Ambrose. Ambrose schreibt Bedienungsanleitungen - in allen Sprachen. Wahrscheinlich stammt auch die von Eurem Staubsauger von Ambrose Monk. Außerdem hebt er alle Tageszeitungen auf, falls sein Vater doch mal wieder zurückkommt, wird er sie bestimmt lesen wollen. Und gedeckt ist der Tisch auch immer für ihn. Ambrose geht auch nie aus dem Haus, nicht mal wenn selbiges abbrennt. Und dieser Ambrose soll Adrian nun bei diesem Fall helfen?

Mr Monk und die Außerirdischen ist wieder genial und lustig geschrieben. Auch im fünften Band lebt die Story wieder von vielen kleinen Nebenkriegsschauplätzen in die Lee Goldberg Monk verwickelt. So ist es einfach amüsant (aber natürlich völlig korrekt!) zu lesen, wenn Monk bei einer Befragung einer Souvenierverkäuferin nebenbei gleich mal ihren Stand aufräumt und ein paar abgelaufene Beyond Earth Müslipackungen entsorgt.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. März 2010
Ich liebe diese Bücher, denn schon die TV Serie fand ich absolut genial !
Daher musste ich auch die Bücher haben , welche sich schnell, leicht und flüssig lesen aber sehr gute Unterhaltung bieten !
Wer die Serie liebt kommt um die Bücher nichtt drum rum und wer die TV Serie nicht kennt ..tja der hat was verpasst
Es sind zwar Krimis aber mit Humor ,denn bei diesen Büchern mit unverfilmten Fällen muss man beim lesen schmunzeln.
Wer in die Monk-Saga einsteigen will ,empfehle ich den 1.Teil, denn da wird alles über Monk und sein Leben und Umfeld erklärt.

Den Zitaten auf den Buchrücken kann ich nur zustimmen, denn sie spiegeln meine Meinung zu den Büchern wieder:

"Niemand schreibt bessere Bücher zu TV Serien als Lee Goldberg.Seine neuste Monk-Geschichte ist eine seiner besten!"

"Wieder sehr spannend und witzig. Ein großer Lesespass für alle Monk-Fans !"

"Können Bücher besser sein als fernsehen? Sie können , wenn Lee Goldberg sie schreibt."

"Für alle Krimifans, Monk-Fans und Leser, die gern eine Prise Humor in ihren Romannen haben."

"Die Charaktere sind wunderbar getroffen.Das sind exakt Monk, Natalie und Dr. Kroger, wie wir sie aus der Serie kennen und lieben."

"Pfiffiger Humor, sympatische Charaktere, kniffliger Plot."

Ich gebe volle 5 Sterne
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am 30. Juli 2009
Man kann sich ihn und Natalie richtig bildlich vorstellen, so gut wie das Buch geschrieben ist !! Jede Scene oder Persöhlichkeit ist gut beschrieben !!
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Dezember 2008
Privatdetektiv Adrian Monk läuft anlässlich der Aufklärung eines Mordes an dem Erfinder einer legendären Science-Fiction-Fernsehserie zur Höchstform auf. Super skuriel, super ekzentrisch und super lustig präsentiert sich der schrullige Ermittler, der wieder einmal von seiner Assistentin, die als "Ich"-Erzählerin fungiert, begleitet und unterstützt wird. Dass er dabei auf seinen nicht weniger merkwürdigen Bruder Ambrose trifft verleiht der Gesamtgeschichte noch mehr Reiz und Witz.
Einzig die Kriminalhandlung kann in ihrer Gesamtheit nicht zur Gänze überzeugen, zu simpel präsentiert sie sich bei der Fallauflösung.
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