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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
68
4,3 von 5 Sternen
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am 26. Mai 2011
was soll man zum Buch sagen?
Wer das Spiel mag, der wird das Buch lieben.
der Roman hat nur eine kritik und zwar gibt es im Roman einige Übersetzungsfehler, aber man kann nur Schmunzeln darüber.
ich hab für das Buch 1 Woche gebraucht und bin jetzt beim zweiten.
die Story wird super erzählt und man weis wie alles begann.

kurz gesagt, kaufen und lesen
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am 5. Januar 2012
Das Buch ist wirklich super, die Story ist fesselnd und sehr schön erzählt!
Jedoch tauchen auf einigen Seiten Rechtschreib- und Grammatikfehler sowie falsche Übersetzungen auf. Dies trübt den Lesespaß ein wenig, nichts desto trotz ist es ein Klasse Buch, auch für Leute, die bisher keine Erfahrung mit dem Mass Effect Universum gemacht haben!
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am 15. Januar 2012
Wie schon bekannt ist Mess Effect ein PC/Videospiel. Bisher machte es für mich wenig Sinn, auch Romane von erfolgreichen Videospielen wie Doom, Halo, Assassins Creed, oder Resident Evil etc. zu lesen. (Bei letzterem hab ich einige Seiten gelesen und fühlte mich dann etwas an einen Sinclair Roman erinnert, mit dem ich leider nix anfangen konnte.)

Hier machte ich jedoch eine Ausnahme. 282 Seiten umfasst das Werk von Drew Karpyshyn (Schöpfer von BioWares "Masseffect").

Das Buch "Die Offenbarung" spielt vor dem ersten Teil. Die (Vor)Geschichte fängt sozusagen bei null an:
Auf dem Mars wird von der Menschheit im Jahr 2148 eine fremde, ausergewöhnliche Technologie entdeckt und entschlüsselt. Das schöpferische Volk, die Protheaner, sind seit 50 000 Jahren aber spurlos verschwunden.
Also bemächtigt man sich dieser Technologie und reißt per Portale, den sogenannten Masseneffektfeldern, mit überlichtschneller Geschwindigkeit zu anderen Welten.
Die Menscheit verbündet sich letztenendlich mit zig anderen auserirdischen Rassen und bildet eine Gemeinschaft.
Im Mittelpunkt steht diesmal (nicht Commander Shepard!) sondern der junge Lieutnant Anderson, der zusammen mit einem brutal und zwielichten turianischen Spectre (Agenten des Citadel-Rats) namens Saren, die Zerstörung einer Militärfoschungsstation und das Verschwinden einer Wissenschaftlerin, Kahle Seenders, aufklären muß.
Ein kroganischer Kopfgeldjäger muß die letzten Zeugen beseitigen, und stellt sich Anderson und Sarem in den Weg. Ein dunkler Feldzug beginnt um Seenders und ein geheminisvolles Artefakt zu finden, daß eine große Gefahr in sich birgt. Doch wer steckt hinter all dem?

Fans des Videospiels fühlen sich gleich heimisch und können einige Aha-Erlebnisse aus dem Videospiel wieder finden,wie Bösewicht Saren (siehe Titelbild), David Anderson, Die Citdael, verschiedene Alien-Rassen,
Choras Nest, die Geth etc.
Die Offenbarung liest sich ganz gut und an einigen Stellen warten recht derbe Momente auf den Leser, wenn z.B. Spectre Saren seine Opfer auf perfide Weise foltert und eliminiert.
Hauptfigur Shepard läßt man gänzlich ausenvor, und das Masseffect-Universum kommt auch ohne ihn/sie aus! David Anderson, Saren, Kahle Seenders (und Kroganer Skarr) bilden hier die neuen Hauptfiguren!

Unterhaltsame und recht spannende Sci Fi Story. Nicht Mass Effect Zocker könnten auch evtl. ihre Freude dran haben

4 Sterne und ein +
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Als ein Hochsicherheitslabor der Allianz von Söldnern überfallen und die Forschercrew samt Wachen ermordet wird, soll der aufstrebende Jungoffizier Lieutenant David Anderson die Ermittlungen in Angriff nehmen und herausfinden, ob da nicht mehr dahinter stecken könnte. Wie sich herausstellt hat zumindest eine Person das Massaker überlebt und könnte eine heiße Spur zu den wahren Hintermännern sein. Doch neben Anderson, der die den Zweck der Anlage verheimlichen und möglichst diskret vorgehen soll, bekommt auch der skrupellos Spectre Saren Arterius Wind davon, dass mehr dahinter steckt als Terrorismus oder eine plündernde Bande auf der Suche nach Vorräten und militärischer Ausrüstung...

Für Fans des Spiels ist "Die Offenbarung" mit Sicherheit empfehlenswert, schon alleine weil sie die Vorgeschichte des Konflikts von Captain Anderson und Saren erzählt, wurde doch ersterer wie wir wissen durch Saren um seine Chance gebracht der erste menschliche Spectre zu werden, was schließlich erst Jahre später Commander Shepard möglich war. "Die Offenbarung" ist auch die Vorgeschichte von Sarens Wandel, vom treu ergebenen Spectre zum Abtrünnigen mit gänzlich eigenen Zielen. Nur seine bekannte Skrupellosigkeit und die anti-menschlichen Ressentiments sind bereits offensichtlich, aber schließlich ist er auch Turianer und hat einen Bruder im Erstkontaktkrieg verloren. Der Erstkontaktkrieg selbst ist quasi der Prolog des Buchs, wo ein junger Star-Absolvent der Allianz-Militärakademie namens David Anderson auf den Helden der Menschheit Rear Admiral Jon Grissom trifft (der als erster mit einem Schiff ein Masseportal genutzt hat). So wird gleich zwei der Schlüsselereignisse aus Mass Effect Leben eingehaucht.

Die Idee als Merchandising-Artikel eines erfolgreichen Spiels Bücher aufzulegen ist nicht wirklich neu, allerdings ist Drew Karpyshyn nicht irgendein Auftragsschreiber ohne wirklichen Bezug zum Franchise, sondern der Lead Story Designer, der Mann der Mass Effect quasi als das erfunden hat was es ist. Na gut, Karpyshyn bedient sich zwar bei so ziemlich allen großen Science Fiction Epen und Serien der letzten Zeit (Star Wars, Enterprise, Babylon 5, Stargate), aber das macht das von ihm erschaffene Universum auch so interessant, er bietet Zugänge für so ziemlich jedermann. Dessen ungeachtet ist die Story die hinter "Offenbarung" steckt leider eher durchschnittlich geraten, weshalb die wahren Vorzüge des Buchs, wie die sehr gut am Spiel orientierten Dialoge und Handlungsabläufe, sowie die zahlreichen Facts und Hintergrundinfos, vor allem für Fans des Spiels ausschlaggebend sind. Kennt man Commander Shepards erste Missionen liest man das Buch einfach anders und mit mehr Begeisterung, so dass die Mängel kaum noch auffallen, wie eine manchmal verwirrende Übersetzung bei der aus den Volus, Voluser und die Protheaner manchmal als Protherianer bezeichnet werden.

Was Mass Effect und "Die Offenbarung" so besonders macht ist die bewusste Inszenierung eines gewissen Realismus und eines "used universe". Der Citadel-Sektor ist kein glänzendes Beispiel für eine fröhlich-friedliche Föderation von Planeten, sondern vor allem in den Siedlungsgebieten und Kolonien ein ziemlich rauhes Pflaster wo batarianische Nationalisten, eigensinnige Söldner, skrupellose Konzerne und nicht weniger gewaltbereite verschwiegende Regierungsvertreter ihr Unwesen treiben. Die Menschen als die neuen in dieser großen weiten Welt wird argwöhnisch beäugt und muss sich erst beweisen, hat aber durch einen kurzen Krieg mit den Turianern und Scharmützeln mit den Batarianern bereits einen bleibenden Eindruck bei so manchen Spezies hinterlassen. Obwohl aufstrebend und gewillt etwas beizutragen gibt es für die Menschheit diverse Reibungsflächen und Konfliktpotentiale mit dem Citadel-Rat. Natürlich sind die Menschen an den Reibereien nicht ganz unschuldig, denn viele ihrer Vertreter hegen noch gewisse Menschen-zuerst-Ressentiments und vor einem latenten Sexismus gegenüber den Asari ist selbst ein David Anderson nicht gefeiht, obwohl selbige als Gründungsmitglied des Rates und mächtigste Fraktion im selbigen mit ihren Streitkräften der Menschheit und den meisten anderen Spezies überlegen wären. Das Mass Effect-Universum ist eben nicht sauber, es gibt Scheidungen, Verschwörungstheorien, Sexismus, Rassismus und Nationalismus, sowie einige sehr abartige und brutale Gestalten, die im neuen Wilden Westen der menschlichen Ansiedlungen ihr Unwesen treiben. Als erster Teil einer Art Duologie mit Kahlee Sanders ist "Die Offenbarung" die Vorgeschichte von Mass Effect 1, während "Der Aufstieg" die Funktion eines Brückenromans erfüllt, der einen Einblick in die Welt nach Shepards Kampf um die Citadel und das Vorfeld von Mass Effect 2 gewährt.

Fazit:
Für Fans defintiv eine lohnenswerte Anschaffung, wird doch neben zahlreichen Details die Vorgeschichte von Mass Effect 1 enthüllt und ein lebendiger Einblick in die Welt Commander Shepards gewährt.
44 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2015
Habe mir die Vorgeschichte etwas fesselnder vorgestellt. Dennoch ist das Buch durchaus angenehm lesbar. Das Ende macht einen Kauf der Fortsetzung zur Pflicht. Empfehlen kann ich das Buch für alle Mass Effect Fans und SciFi Fans auf jeden Fall.
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am 26. Februar 2014
bin riesen Fan des Mass Effects Universum und war gespannt was mich erwartet. Die Geschichte
dreht sich um Anderson und Saren. Ich fand es schön eine neue Geschichte aus Mass Effect
zu erfahren und kann es nur weiter Empfehlen.
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am 22. April 2011
ich muss sagen dieses buch ist einfach der hammer.
schon am anfang wird man gefesselt und kann das buch nicht mehr weglegen.
spannend bis zum ende .
also jedem science fiction fan zu empfehlen. und auch den anderen ;)
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am 2. Oktober 2007
Ich kann das Buch jedem, der sich führ das bald erscheinende Videospiel interresiert uneingeschränkt empfehlen. Es erklärt einen viele Einzelheiten zum Mass Effect Universum, wird zu keiner Zeit langatmig und ist teilweise auch sehr spannend. Leider konnte es mir die Wartezeit nicht leichter machen, da das Buch dafür leider etwas kurz ist. Das Cover hat mir auch sehr gut gefallen. Klare Kaufempfehlung!
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am 2. Juni 2014
Ein wirklich klasse Buch. Lässt sich sehr gut lesen und hält die Spannung. Ich bin sehr großer Meffect-Fan, aber auch ncihtgamer könnten diese Bücher liebenlernen.
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am 11. November 2011
Das Buch ist nicht so gut wie das erste aber für jeden Mass Effect Fan ein muss.
Nach diesem Teil weis man wieder einiges mehr von dem Mass Effect Universum.
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