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am 2. August 2006
Auch ich bin froh, dass Zayl wieder die Hauptfigur ist.

Die Geschichte ist gut, zwar nicht so mysteriös und spannend wie letztes Mal, aber gut.

Was mich persönlich nur stört ist Salene, eine Edelfrau (?), die sich in Zayl verguckt. Meiner Meinung nach ist sie viel zu perfekt - sieht gut aus, ist klug, mutig, kann zaubern... das ist einfach zu viel! Ein Charakter lebt durch kleine Macken, die diese Frau nicht besitzt. Ich hätte es besser gefunden, wenn der Hauptmann aus Teil 3 wieder mit dabei gewesen wäre. Und was mir gar nicht gefällt, ist die Vorrausdeutung am Schluß, das es einen weiteren Band mit Salene geben wird.

Lieber Autor, wenn sich Zayl schon eine Freudin sucht, dann doch bitte eine liebe Nekromantin, wie Kara aus Band I, aber keine perfekte Edelfrau, die alles kann.

Dennoch freue ich mich schon auf den nächsten Band, da auch dort unser freundlicher Nekro wieder auftauchen wird.

Alles in allem ist das Buch ganz gut, aber ich würde es nicht unbedingt auf die ersten beiden Plätze der Reihe ansiedeln. Dafür ist es einfach nicht gruselig und spannend genug. Man weiß recht früh, worum es geht, was passiert und der Rest ist nur noch Verfolgungsjagd, Kampf und verzweifelte Rettungsversuche, weil Frau Salene ja nicht hören kann.

Darum auch nur 4 Sterne.
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am 5. Juli 2006
Was eine coole Fortsetzung der DIABLO-Reihe! Ich bin der Meinung, dass das vierte Buch das bislang beste der Serie ist. Mittlerweile hat sich die Buchreihe zwar fast komplett vom Spiel-Setting verabschiedet - eigentlich sind nur noch die Ortschaften, Kreaturenbezeichnungen und natürlich die Spielcharaktere DIABLO-Stoff - aber das macht irgendwie gar nichts, denn es hat sich eine Art eigenständiges Fantasy-Horror-Universum daraus gebildet mit bizarren Kreaturen und spannenden Storys. In "Mond der Spinne" gibt es ein Wiedersehen mit dem charismatischen Nekromanten aus Teil 3 - Zayl, der auch seinen sprechenden Totenschädel Humbart wieder im Gepäck hat. Sie kommen einer schwarzmagischen Verschwörung auf die Schliche, die ein mächtiger Zunftkollege Zayls und ein sogenannter Edelmann zusammen gestrickt haben um den Spinnengott 'Astrogha' wiederzuerwecken, der - wie man sich schon denken kann -, entsprechend ekelhafte Armeen hinter sich hat. Die Handlung ist superspannend in Szene gesetzt und mir persönlich gefallen vorallem auch die vielen kleinen humoristischen Einlagen zwischen Zayl und seinem labernden Schädel. Eine gute Mischung aus Horror/Fantasy und Witz. Davon abgesehen ist die Figur des Totenbeschwörers schon allein für sich genommen eine tolle Quelle für interessante Settings. Entsprechend viele Szenen mit Geistern und Spukgestalten sind daher natürlich Pflichtprogramm. Mir gefiel Zayl schon in Teil 3 total gut - das er jetzt im vierten Teil ein neues Abenteuer bestreitet hat, mich daher umso mehr gefreut. Ich hoffe, dass es nicht das letzte Mal war, dass wir den Nekromanten auf seinen Streifzügen durch Westmarch begleiten können.
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am 1. Juni 2011
Ich war hin und weg als ich die Inhaltsangabe dieses Buches gelesen hatte. Zayl ist wieder dabei!

Der düstere und geheimnisvolle Nekromant aus dem Vorgänger hat mir persönlich sehr gut gefallen. Nun wurde ihm eine eigene Geschichte gewidmet und diese ist hervorragend.

In gewohnter Manier versteht es Richard Knaak seine Leser in den Bann des Diablo Universums zu schlagen. Die Story ist zwar teilweise sehr blutig, wirkt aber nie unrealistisch oder so brutal. Alles fügt sich gut in die Welt ein.

Ein besonderes Vergnügen war es mir auch, die Dialoge zwischen Zayl und seinem Begleiter Hubart Wessel zu lesen. Der Schädel brachte mich ein ums andere Mal zum lauten Lachen.

Ein sehr spannendes und gut geschriebenes Buch, das ich jedem Fantasyleser wärmstens empfehlen möchte.

Weiss jemand, ob Herr Knaak in naher Zukunft an einem weiteren Buch der Diablo Reihe arbeitet?
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am 15. Oktober 2008
Im Grunde genommen kann ich mich den Renzensionen meiner Vorgänger einwandfrei anschließen. Das Buch ist in dem typischen Stil Knaaks verfasst und lässt das "Diablo"-Herz schon ab den ersten Seiten höher schlagen.
Es geht wieder verzwickt zur Sache; Das Böse muss mal wieder aufgehalten werden, wobei Diablo diesmal erneut im Hintergrund steht, und Astrogha, der Spinnengott, seine Rolle als Antagonist einnimmt. Der Schlüssel zur vermeintlichen Macht stellt Lord Aldric Jitan dar, der von Alpträumen geplagt mithilfe des Nekromanten Karybdus über die Macht des Bösen verfügen will. Ein weiteres mal werden wir von Zayl, dem Protagonisten des dritten Teils der Diablo-Reihe, durch die Geschichte geleitet, der durch Zufall bzw. durch seine Berufung in die Geschichte verwickelt wird. Soviel in kurzen Sätzen zum Inhalt.
Auch in diesem Teil müssen wieder einerseits beliebte, andererseits unbeliebte Charaktere ihr Leben lassen. Und wieder ist es Zeit, dass Zayl das Gleichgewicht wahrt und folglich unter den widrigsten Bedingungen seinen Mut und seine Entschlossenheit unter Beweis stellen muss.

Spannung ist ja bekanntlich essentiell für ein gutes Buch, damit dieses auch brav zu Ende gelesen wird, was auch in "Der Mond der Spinne" dazu beiträgt, den eignene Tagesablauf vollkommen umzukrempeln und sich dem Buch voll und ganz hinzugeben. Die Knackpunte sind wunderbar in Szene gesetzt worden, und auch wenn man als Leser meist schon vermuten kann, was als nächstes geschehen wird, trübt das keineswegs das Spannungsgefühl. Sobald einer der Höhepunkte fast erreicht wurde, wird dieser noch enige Zeit hinausgezögert und die eigene Vorstellung, wie die Geschichte nun doch verlaufen sollte, wird salopp erstickt, bis eine Wende eintritt, die auch nicht immer mit den sicheren Erwartungen des Lesers übereinstimmen. Also, Spannung ist hier keine Mangelware!
Der Gruselfaktor hat meines Erachtens eher weniger nachgelassen, wie manche vielleicht meinen mögen. Das sei allerdings meine ganz persönliche Meinung. Die Situationen, in denen Zayl durch Alpträume jagt oder in ähnliche missliche Lagen gerät, sind meiner Meinung nach nicht sonderlich in Sachen "Grauen und Schrecken" vernachlässigt worden. Zumindest habe ich mich weniger daran gestört.

Besonders gefreut hat mich zudem die Gesellschaft des wortgewandten und schlagfertigen Schädels Humbart, der mit seinen humorvollen Einlagen das Geschehen ab und an auflockert und auch so das Schicksal des Protagonisten in der ein oder anderen Situation beeinflusst.

Alles in allem hat Knaak auch hier wieder eine fesselnde Geschichte ins Leben gerufen, die es allemal wert ist, gelesen zu werden, zumal der allseits bekannte Zayl wieder die Hauptrolle übernimmt. Wer sich für die "Diablo"-Reihe begeistern kann und sich insgesamt in dem Genre wohl fühlt, kann problemlos zugreifen.
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am 20. Oktober 2015
Als langjähriger Diablospieler ist es für mich ein Muss alle Bücher zu besitzen. Eine spannende Story mit interessanten Wendungen kann ich auch für Nichtspieler der Reihe empfehlen.
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am 9. Juni 2007
Ein tolles Buch, super spannend und mit Zayl.

Hoffentlich kommt es so wíe das Ende es vorhersagt.

Kann nur sagen : KAUFEN OHNE ZU ZÖGERN
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am 3. August 2006
Ich habe gerade den 4.Band der Diablo-Reihe fertiggelesen und bin positiv überrascht! Zwar hat das Buch nicht das Gruselpotential des Vorgängers; aber dies ist erst ein Mal irrelevant!

Ich war von Anfang bis Ende an dieses Buch gefesselt!Es gab keinen Moment der Langeweile, da es rundum spannend in Szene gesetzt worden war!(in dem Buch wimmelt es von Dämonen und Geistern)Ich persönlich warte auf ein weiteres Buch mit Zayl und ich würde gerne ein Diablo-Buch lesen in dem endlich "Diablo" eine Hauptrolle spielt!Mal abwarten!

Nun alle Diablo-/und Fantasyfreunde müssen dieses Buch einfach lesen! Es ist super (bis auf wenige Rechtschreibfehler)!! Und welche Rolle spielen die Hüter des Lichts(Engel) in diesem Buch? Das müsst Ihr herausfinden!

Fazit: KAUFEN!
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am 17. Februar 2014
Tolles Buch . Nur zu Empfehelen.
Würde es wieder kaufen.
Ich liebe die Diablo reihe sehr.
Das Buch ist leicht zu lesen.
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am 19. Juli 2006
Das Buch hat mir nebem dem Vorgänger am besten in der Diablo-Reihe gefallen. Das der Autor Zayl wieder hat auftreten hat lassen, finde ich eine sehr gute Entscheidung, da die Gespräche mit seinem Schädel immer recht lustig sind, und die Geschichte gelegentlich etwas auflockern, was dem Buch mehr als zugute kommt. Da Zayl auch Fähigkeiten benutzt die einem auch im Spiel zur Verfügung stehen, gefällt mir auch sehr gut. Im großen und Ganzen ist das Buch sehr gut gelungen, wenn es auch nicht ganz die Qualität des Vorgängers "Das Königreich der Schatten" erreicht. Desweiteren hoffe ich, dass der Autor auch den Söldnerhauptmann aus dem Vorgängerbuch einbaut.
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am 18. Juni 2015
Ich bin begeistert von diesem Buch und kann es nur jedem empfehlen. Es hat meinen Vorstellungen voll und ganz entsprochen.
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