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am 27. März 2008
Leider fühlt man sich bei so einem Buch als Allererstes genötigt, klar und deutlich zu sagen: ich hab überhaupt kein Problem mit Pornographie in Wort und Bild - ganz im Gegenteil. Was Frau Roche da verbal über den Leser erbricht, hat mit befreiter Unzimperlichkeit in sexueller Hinsicht allerdings so oder so nicht viel zu tun. Das einzige Prinzip, das hier zu herrschen scheint, ist: soviel Ekel wie nur möglich beim geschundenen Rezipienten zu erzeugen, um dann das mitleidig-herablassende Urteil "Du bist verklemmt und unlocker" niederkrachen zu lassen. Wer also ein Problem damit hat, sich mit Fäkalien, herausoperierten Hämorrhodien, Popel und anderen Köstlichkeiten einzuschmieren und selbige zu konsumieren, ist für Frau Roche voll uncool und hat mal echt ein Problem mit Körperlichkeit und Lockerheit. Aha. Ok. Ja dann, hau rein, Charlotte.
Dass ich ein Buch beim Lesen derartig auf physische Distanz (durch maximales vom-Körper-Weghalten) bringen musste, um mich nicht dauernd zu übergeben, hab ich das letzte Mal bei "American Psycho" erlebt. Und das war dann wenigstens noch ein gutes Buch.
Um es mit Bernd Begemann zu sagen: "Ich glaub, Du findest das 'rockig'... Ich find's einfach nur eklig."
1111 Kommentare| 303 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2008
Es hat Vorteile, ein Feuilletonliebling zu sein. So wurde schnell eine breite Öffentlichkeit auf das Buch aufmerksam und man durfte sehen, wie ausgerechnet bei Johannes B. Kerner über Schamlippengrößen gesprochen wurde.

Aber worum dreht es sich bei dem ganzen Rummel - um ein Buch mit einem vernachlässigbaren Plot (18-Jährige kommt ins Krankenhaus, erzählt von einigen ihrer Fetische, verliebt sich in den Pfleger), das angereichert ist mit Beschreibungen möglichst vieler Dinge, die landläufig als eklig betrachtet werden. Das ganze ist dabei so plakativ geschrieben, dass mich nach anfänglicher Freude über einige lustige Passagen recht schnell die Langeweile packte. Schließlich läuft auch der Humor zu oft nach dem recht schnell durchschaubaren Schema "trockener Kommentar auf merkwürdigen/komplizierten Sachverhalt". Das verliert dann auch seinen Charme.

Insgesamt bleibt der Eindruck, dass Roche hier versucht, möglichst plakativ über abseitige Praktiken zu schreiben, um so möglichst viel Ekel zu erzeugen, den sie dann wiederum - nach dem Motto "wenn man sich vor so etwas ekelt, ist man unentspannt" - thematisieren kann. Alles wird möglichst langwierig beschrieben und - übertragen gesehen - in Großaufnahme gezeigt. Erinnert mich ein bisschen an die Faszination und Neugier, mit der Kinder die Überreste eines überfahren Froschs begutachten. Das auf gut 200 Seiten ausgebreitet ist aber doch eher öde.

Noch ein Vergleich? Gern - Jahrmarktfreakshow in einem Tim Burton-Film. Mit großer Ankündigung werden da Dinge gezeigt, die nur deshalb ziehen, weil man über den Ekel der Zuschauer Bescheid weiß - und letztlich gehen alle Zuschauer nach Hause, im frohen Gewissen "normaler" als die Freaks auf der Bühne zu sein.

Von dem in Interviews oft erwähnten quasi-aufklärerischen Anliegen bleibt somit nichts mehr übrig.
2727 Kommentare| 1.107 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Eigentlich ist das Buch gar nicht so schlecht. Dabei ist es überhaupt nicht erotisch. Zwar liest man viel über weibliche Geschlechtsorgane und alle Arten von Körperflüssigkeiten. Aber beim Lesen erinnerte mich das nicht an das Thema Sex, sondern an die netten Gespräche in der Mensa an der Uni, wenn meine guten Freunde aus dem Fachbereich Medizin wieder mal über eiternde Wunden, von Kieferchirurgen geklaute Köpfe und kuriose Sexunfälle sprachen, während sie sich eklig grünen Yoghurt reinlöffelten.

Tatsächlich spielt das Buch auch wirklich im Krankenhaus. Wir lesen von einer jungen Frau, die sich permanent mit ihrem Körper beschäftigt. Und dazu gehört auch die Beschäftigung mit den Dingen, die dieser Körper ausscheidet oder auf andere Weise verliert. Und immer wieder geht es auch um das Thema Sex, um den heißen Pfleger und Erfahrungen beim Rasieren von intimen Zonen. Schließlich hat eine gescheiterte Intimrasur den Krankenhausaufenthalt verursacht. Es bleibt aber nicht nur bei heute allgemein üblichen Badezimmerhandlungen. Es ist buchstäblich schmutzig, was wir hier lesen. So sehr, dass man nach einer Weile wirklich genervt ist. Denn die Traktate über einige der Körpersäfte wiederholen sich gelegentlich.

Leider gelangt man zur wirklichen Aussage des Buches, zu der eigentlich erzählten Geschichte, erst dann, wenn man sich trotzdem durchbeißt und weiterhin aufmerksam auf jeden einzelnen Satz achtet. Das fällt schwer. Bei Seite 130 war ich so weit, dass ich die Lust verlor. Aber weiter zu lesen und sich etwas zu quälen, war dann doch richtig. Denn die Autorin hat hier durchaus mehr untergebracht, als man zuerst vermutet. Es fällt auf, dass die soziale Umgebung dieser Patientin extrem beschränkt ist. Da gibt es Mutter und Vater, beide allerdings geschieden. Ein Bruder, der erst ganz spät im Buch zu Besuch kommt. Mitschüler gibt es wohl, aber sie kommen nicht im Krankenhaus vorbei. Von Männern hört man zwar in den Erzählungen der Protagonistin, aber sie bleiben blass wie unbewiesene Behauptungen. Besuche natürlich Fehlanzeige. Natürlich kein fester Freund. Und soviel hat der heiße Pfleger aus dem Krankenhaus auch nicht zu erzählen. Schrittweise und in wenigen, einzelnen Sätzen erfährt man dann das Drama hinter der Familie. Ein Selbstmordversuch. Der neurotische Katholizismus der Mutter. Die Scheidung. Die Sprachlosigkeit. Und man ahnt, welche Auswirkungen dies auf das Leben der Patientin hat. Schrittweise verwandelt sich der coole Umgang mit dem eigenen Körper in Selbstzerstörung.

Was hier erzählt wird, ist natürlich das Schicksal einer Patientin mit Borderline Syndrom. Nur das hier die Selbstverletzungen nicht mit Klingen sondern mit Keimen erfolgen. Da hilft es auch nicht, dass die Protagonistin sich selbst immer wieder als geile Schlampe darstellt. Denn das Buch ist zwar aus der Ich-Perspektive geschrieben, aber die Ereignisse sind doch zu klar, als dass man die Krankheit ignorieren könnte. Und selbstverständlich wird sie schlimmer im Verlauf des Buches. Bis zum Höhepunkt und Schluss hin. Die Ratio, das eigene Erleben und die Gefühlswelt hinter dem selbst verletzenden Verhalten der Patientin, ist hier wirklich überzeugend und schlüssig dargestellt.

Als Roman ist das Buch aus meiner Sicht dennoch gescheitert. Die Geschichte ist mir dann doch etwas einfach gestrickt. Eine gute Situations- und Charakterbeschreibung macht noch keinen Spannungsbogen. Und die Beschreibungen des scheinbar so coolen Umgangs mit dem eigenen Körper sind zu lang geraten und wohl auch für viele Leser missverständlich. Ich habe den Verdacht. dass dies nicht so sehr an der Intention der Autorin liegt, sondern an der Verkaufsstrategie des Verlages. Mit dem Schlampenimage verkauft sich das Buch einfach besser als über die psychische Erkrankung einer jungen Frau. So erhält man dann einen redaktionellen Artikel in der Zeit und in der Bildzeitung. Und auch die Aussage der Autorin, die Protagonisten sei zu 70% sie selbst, möchte ich mal vorsichtig ins Reich der Verkaufsstrategie verweisen. Denn erstens gönne ich der Autorin ein besseres Leben, und zweitens geht es im Buch um eine 18jährige Schülerin und nicht um eine Bücher schreibende Mutter von Ende 20 mit erfolgreicher Medienkarriere. Hätte man also einfach die scheinbar so coolen Sexpassagen gestrichen, hätte man ein kürzeres, intensiveres, klareres Werk vor der Nase gehabt. Allerdings wohl eher eine Kurzgeschichte als einen Roman.

Fazit: Wer in seinem Leben auf nichts anderes stolz sein kann als nur auf seine Orgasmen, der hat wirklich ein Problem. Und das gilt dann wohl auch für die Männer auf dieser Welt, oder?
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am 23. Mai 2008
"Pecunia non olet". Das ist nichts Neues. Aber dass man mit Exkrementen und deren Produktionsumgebung dermaßen viele Sesterze machen kann, hätte sich auch Kaiser Augustus nicht träumen lassen.

Auf alle Fälle hat es die Autorin mit ihrem Buch zur Kleenex-Packung (das die literarische Qualität einer "Made in Taiwan"-Betriebsanleitung hat und so erotisierend wirkt wie ein Bruderkuss zwischen Honecker und Breschnew) auf Dauer in den Olymp der Berufsjugendlichen geschafft; sitzend zur Rechten von Thommy Gottschalk und zur Linken von Bohlen. Hunderttausende Leser spielen mit dem Schmuddelkinde, und dabei fänden sie das Ekelerregende sprachlich viel faszinierender aufbereitet in der "Blechtrommel" oder der "Mittagsfrau". Aber weder Herr Grass noch Frau Franck haben eben bei Viva moderiert.

Was hat sie der Öffentlichkeit an Neuem mitgeteilt? Dass Frauen sich höchst kreativ der Libido-it-yourself widmen? Schon Cleopatra hat Bienen in eine Papyrustüte gesteckt und sie zwecks Lustgewinnung an ihre Klitoris gehalten.
Dass Frauen ein neugierig-freundschaftliches Verhältnis zu ihrem Körper haben können? Schon in den Frauengesundheitszentren der bewegten 70er haben Frauen die Selbstuntersuchung gelernt, um sich in ihrer ureigenen Weiblichkeit besser zu verstehen und unabhängig zu sein von einer männlich geprägten Gynäkologie.
Dass es cool ist, bei promiskem Sexverhalten auf das Kondom zu verzichten wie Luderchen Helen, die mit Gummi auf den Spaß verzichten müsste, die Spermareste ihrer Parttime-Lover als Kaugummi-Ersatz unter den Fingernägeln zu bunkern? Das ist zynisch angesichts steigender HIV-Neuinfektionszahlen.
Dass es revolutionär und avangardistisch ist, wenn Frauen durch praktizierte Antihygiene ihre Gesundheit nicht nur fahrlässig, sondern vorsätzlich aufs Spiel setzen? Das ist ignorant angesichts der Tatsache, dass täglich Tausende an Hygienemangelkrankheiten sterben.

Die Autorin gibt vor, einem frischen, lustbetonten Feminismus den Weg zu ebnen, und tut doch in Wahrheit das Gegenteil, nämlich ein von männlichen Interessen geprägtes und männlichen Interessen dienendes Frauenbild zu protegieren, das in ihrem Romänchen nur die zeittypische Interpretation erfährt. In der NS-Zeit war die Idealfrau die Mutter, die dem Führer möglichst viele Söhne als Kanonenfutter schenkt. In der Adenauer-Ära war es die Hausfrau, die unter Verzicht auf eigene Karriereansprüche dem Manne den Rücken freihält. Und heute ist es eben die geile kleine Sau, die den Vorgaben einer durchpornoisierten Kultur folgend ihren Körper als menschlichen Golfplatz zur Verfügung stellt: in sämtliche Löcher gepflegt einputten.

Ich bin auf die Fortsetzung gespannt und hätte auch Vorschläge: Die Autorin lässt die P(r)otagonistin Helen ein Baby bekommen. Was lässt sich alles Appetitliches anstellen mit Nachgeburt, Fruchtwasser, Kindspech und Käseschmiere!

Wirklich, verehrter Leser, da ist mir Erich Kästners "Doppeltes Lottchen" 1000mal lieber als das Poppende Lottchen Roche.
2323 Kommentare| 404 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Februar 2008
Dieses Machwerk wirkt bei mir wie ein Brechmittel.
Hier ein paar Auszüge:
......dreckige Klobrille.....ich wische sie mit meiner Muschi sauber.....
alle fremden Schamhaare,Tropfen,Flecken und Pfützen jeder Farbe und Konsistenz werden von meiner Muschi aufgesogen.
Das mache ich jetzt schon seit vier Jahren auf jeder Toilette.
Am liebsten an Raststätten.....
Seite 26:
Wenn ich mit der Hand einen Schwanz wichse,achte ich immer darauf,dass etwas Sperma an meinen Händen bleibt. Das kratze ich dann mit meinen langen Fingernägeln auf und lasse es darunter hart werden,um es später am Tag als Andenken an meinen guten Fickpartner mit den Zähnen unter den Nägeln rauszuknabbern,im Mund damit rumzuspielen, drauf rum zu kauen und es nach langem Schmecken und Schmelzenlassen runterzuschlucken.

Nach der Beschreibung vom Trinken fremder und eigener Kotze( literweise!!)
und dem Verzehr vom Eiter der ausgedrückten Pickel war mir dann entgültig übel.
Bis Seite 80 habe ich noch durchgehalten aber dann siegte doch der Ekel.
Bäh!!!!!
Hat Herr Willemsen das Buch wirklich gelesen????
An welcher Stelle hat er denn neben dem Radikalen und dem Drastischen das Zarte gefunden???
2222 Kommentare| 339 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2016
Dieses Buch ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig. Am Ende des Buches kann man auf die unterschiedlichsten, persönlichen Emotionen zurückschauen die man wärend des Lesens hatte.

Von Ekel bis Lachen ist hier wirklich alles dabei.

Das Buch liest sich sehr einfach, ohne komplizierte Absätze. Ich war somit innerhalb weniger tage durch.

Spannend ist dieses Buch in keinster Weise. Es erzählt einfach von einer jungen Frau, die es mit der Körperhygiene nicht wirklich hat. Frei nach dem Motto: Waschen wird überbewertet.

Gibt es von mir eine Kaufempfehlung? Das ist schwierig zu sagen, denn man muss für so eine Art von Buch wirklich offen sein.

Ich würde es evtl. wieder lesen, irgendwann.
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...so ganz entscheiden kann ich mich nicht, ob ich "Feuchtgebiete", das erste Buch von Charlotte Roche, Ex-VIVA2-Moderatorin, mittelmäßig oder richtig schlecht finden soll.

Es geht um ein 18jähriges Mädchen, das für sein Alter ein außergewöhnlich offenes, meiner Meinung nach bedenklich perverses Sexualleben führt. Sie erzählt von ihrem Leben, das ausschließlich darin besteht, Sex zu haben und Avocado-Kerne zu züchten, die sie zur Selbstbefriedigung nutzt.

Die ersten dreißig Seiten sind Satz für Satz so ekelhaft, dass man den Eindruck hat, die Autorin wolle mit allen Mitteln das ekelerregendste Buch aller Zeiten schreiben. Alles dreht sich um Kot, Menstruationsblut, Urin und Erbrochenes und was man alles damit anstellen kann. Danach wird es dann ruhiger, jedoch hatte ich Bedenken, dass die extrem vulgäre Gossensprache langsam in meinen Sprachgebrauch übergeht, wenn ich noch weiter lese. Dagegen wirkt jeder Gangsta-Rap-Text aus dem deutschen HipHop wie ein Gebet. Schön, dass die Autorin klarmachen will, dass Mädchen sich zuviele Gedanken über ihre Hygiene und Sauberkeit machen. Doch muss man es so extrem ins Gegenteil umkehren? Einige der Praktiken, wie z.B. sich mit Absicht auf jede verdreckte, öffentliche Toilette zu setzen oder mit der Freundin benutzte Tampons auszutauschen nur um dem Sauberkeitswahn zu strotzen, halte ich sogar für gesundheitlich bedenklich.

An einigen Stellen konnte ich über sarkastisch formulierte Phrasen schmunzeln, und die lockere Schreibe sorgt für Kurzweil. Das sind aber auch schon alle positiven Aspekte, die ich finden kann. Wer sich gerne ekelt bis zum Übergeben und sich aus irgendwelchen Gründen einen obszönen Wortschatz antrainieren will, darf gerne zugreifen.
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am 12. Dezember 2011
Charlotte Roche sagte in einem Interview, dass Ihre Eltern in England dieses Buch nie lesen dürften, da es unheimlich peinlich für sie wäre. Da kann ich ihr nur Recht geben, dieses Buch ist mehr als peinlich. Ihre Eltern würden wahrscheinlich im Erdboden versinken.

Ich denke, die reine Provokation war ihr Motiv, dieses Buch zu schreiben. Sie wollte die Aufmerksamkeit der Leser und das um jeden Preis, was ihr ja auch, wie man anhand der Verkaufszahlen sieht, wirklich gelungen ist.
Als Literatur kann man solch einen Schmarrn ja wohl kaum bezeichnen.
Wer trotzdem unbedingt wissen muss, was man mit einem Avocadokern, außer ihn einzupflanzen sonst noch machen kann, oder aber wissen will wie Eiter oder eine Spermapizza schmeckt, der sollte dieses Buch lesen.

Jedem anderen Leser rate ich sich vllt wirklich zu überlegen, ob er nicht doch besser nach einer intelligenteren Lekture schaut.

Mein Fazit zu diesem Buch: Reine Provokation und schlecht geschrieben.
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am 5. März 2013
Es passiert selten, dass ich ein Buch aufhöre zu lesen, aber dieses hier hat es geschafft. Es ist einfach nur unterste Schublade und nicht lesenswert, oder wen interessiert es, ob die Hauptperson ihren "Muschisaft" isst und ihre Bakterien durch Nichtreinigen der Hände munter in der Bevölkerung verteilt. Hier kann man seine Zeit besser nutzen!
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am 26. März 2013
Der einzige Grund warum ich mir dieses Buch gekauft habe ist, weil ich wissen wollte warum so ein Wirbel daraus gemacht wurde.
Ich habe das Buch nie zuende gelesen, nicht weil es so eklig wäre oder ich so prüde: Das Buch ist einfach so interessant wie ein Knäckebrot.
Ich ärgere mich bis heute, dass ich dafür Geld ausgegeben habe.
Meine Freundin hat es durchgelesen und nur aus dem Grund, damit sie es überhaupt durch hatte und die vorher vertane Zeit nicht umsonst war.
Das Buch versuche ich schon seit geraumer Zeit bei Ebay zu verkaufen, aber will den Plunder schon haben?
Das einzig coole an dem Buch ist die optische Aufmachung auf dem Cover.
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