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am 21. Juni 2017
Das sind die ersten Kurzgeschichten, die ich je von Murakami gelesen habe. Bei der ein oder anderen gibt es Parallelen zu bereits publizierten Romanen, was Haruki im Vorwort auch erwähnt. Er hat zudem einen Teil aus "Naokos Lächeln" vollständig und als eigenes Kapitel übernommen.

Die murakami'sche Note dringt bei fast allen Kurzgeschichten auf die ein oder andere Art durch, jedoch haben die meisten mich persönlich nicht so berührt oder gar gefesselt, wie ich es bisher gewohnt war von seinen Werke .

Durchaus eine interessante Abwechslung, doch ich finde eher Gefallen an seinen wunderbar ausgedehnten Romanen.
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am 3. Februar 2016
Diese Kurzgeschichten von Murakami sind absolut lesenswert. Sie ziehen einen nach wenigen Zeilen in ihren Bann mit dem jeweiligen Geschehen im Grenzbereich der Realität.
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am 17. September 2014
Ich habe noch kein Buch von ihm gelesen, das mir nicht gefallen hat: Nach dem Beben, Afterdark und auch vom 100%igen schönen Mädchen.
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am 6. Juni 2016
Ein Muss für jeden, der gerne Gutes liest. Dieser Murakami-Band ist der poetischste und tiefste von allen bei den Kurzgeschichten diesen größsten lebenden Autoren! Perfekter Einstieg!
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am 3. September 2014
lese ich eigentlich gar nicht so gern, weil sie so schnell vorbei sind. Ich lese aber gern Schriften von Murakami und bei diesem Buch war ich auch glücklich mit Kurzgeschichten. Wie üblich geht es um Leute und ihr Leben im Alter so um die 30. Ich kann das Buch empfehlen.
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am 4. September 2013
Wie immer, schöne Kurzgeschichten die zum denken anregen.
Kann man auch zweimal hintereinander lesen und es ist immer noch spannend.
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am 25. Dezember 2017
Gute Erzählungen von Murakami sind fast noch besser als seine Romane. Man ist nach 1 - 2 Sätzen mitten in der Story und möchte nicht mehr auftauchen. Es gibt keine Längen und man hat genug “Nahrung für die eigene Phantasie”.
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am 1. Januar 2012
Vierundzwanzig Kurzgeschichten von Haruki Murakami finden sich in dem Band "Blinde Weide, schlafende Frau." Leider können einige wenige sehr gute Geschichten nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Autor hier nicht in Bestform ist.

Der im Jahre 1949 geborene Japaner Haruki Murakami hat in seinem bisherigen Schriftstellerleben bereits mehrere Romane und Kurzgeschichten verfasst, die mit etlichen Literaturpreisen ausgezeichnet wurden. Der vorliegenden Band "Blinde Weise, schlafende Frau", versammelt nun vierundzwanzig Kurzgeschichten des Autors, die er über einen Zeitraum von mehr als zwanzig Jahren verfasst hat und die bisher in Deutschland nicht veröffentlicht wurden. Abgesehen von den beiden vorhandenen Kurzgeschichten, die er später zu den Romanen "Sputnik Sweetheart", und "Naokos Lächeln", ausgearbeitet hat.
In dem interessanten Vorwort erklärt Murakami den Unterschied zwischen dem Schreiben von Kurzgeschichten und Romanen. "Einen Roman zu schreiben bedeutet eine Herausforderung für mich, Kurzgeschichten zu schreiben ist ein Vergnügen." Wie immer in den Geschichten von Murakami treffen Menschen, die auf der Suche sind, "...das vielleicht die Form einer Tür, eines Regenschirms, eines Doughnouts oder sogar eines Elefanten hat", auf mehr oder weniger skurrile Gegebenheiten, die sie gelassen hinnehmen und anfangen zu philosophieren, "Was einmal entstanden ist, existiert unabhängig von meinem Willen weiter." Und auch der Leser fühlt sich nicht fremd, wenn Affen plötzlich anfangen zu sprechen oder handtellergroße Zwergtaucher eine Firma leiten. "Das ist Vorschrift. Nach dem Mittagessen müssen wir baden." Es sind oft Spiegel, die den Protagonisten einen Blick in ihr eigenes Seelenleben werfen lassen oder den Eintritt in eine andere Welt ermöglichen. "Für ein paar Sekunden verirrte sich mein Bewusstsein zwischen Wirklichem und Unwirklichem."
Somit bieten die Geschichte eigentlich alles, was Murakami ausmacht. Doch leider wirken die Geschichten seltsam langweilig und sich wiederholend. "...von ihrem Leben erzählte, wurde ihr bewusst, wie uninteressant es im Grunde schon immer gewesen ist." Die Buchstaben werden immer zäher, Geschichten verschwimmen ineinander und das Lesen erfordert mehr Aufwand. Vielleicht sind vierundzwanzig Geschichten von Murakami hintereinander gelesen, einfach zu viel. Oder der Rezensent hat diesmal einfach keinen Zugang gefunden. Vielleicht muss dieser Band später noch einmal gelesen werden, vielleicht verlangt er danach und vielleicht wird er besser. Oder aber Murakami hatte einen guten Grund die Geschichten bisher nicht zu veröffentlichen. Es sind einfach seine schwächsten. Darüber können auch einige Höhepunkte in dem Band nicht hinüber helfen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. März 2011
"Blinde Weide, schlafende Frau" enthält Erzählungen Murakamis aus 3 Jahrzehnten. In Japan wurde diese Sammlung so nie veröffentlicht. Zurecht. Hier fehlt etwas. Und erstmals bin ich von Murakami, dessen Werk ich über alles liebe, etwas enttäuscht.

Es gibt keinen roten Faden, den Geschichten fehlt der Zauber. Die Reihenfolge im Buch erscheint willkürlich - schade.

Aber wer könnte besser sagen als Murakami selbst, was hier fehlt. In seiner Erzählung "Der Zufallsreisende" besucht Murakami ein Jazzkonzert - und ist enttäuscht:

"Also setzte ich mich dicht an die Bühne, um seinen Auftritt zu genießen. Doch um ehrlich zu sein, war er an diesem Abend etwas enttäuschend. Vielleicht fühlte er sich nicht wohl. Oder er war nicht in Stimmung, weil es noch so früh war. Er war nicht gerade schlecht, aber es fehlte das gewisse Etwas, das uns in eine andere Welt entrückt. Vielleicht könnte man sagen, es fehlte der magische Funke. Das kann er doch besser, dachte ich beim Zuhören, warte mal ab, bis er in Fahrt kommt."

Genau so ging es mir bei der Lektüre dieses Buches!
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am 13. Juli 2014
Ich war mit allem sehr zufrieden! Es gab keine Probleme und die Ware kam wie angekündigt termingerecht bei mir an.
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