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am 26. Oktober 2014
Abgesehen davon, dass das Buch ziemlich unübersichtlich gegliedert ist, strotzt es vor inhaltlichen und sprachlichen Fehlern: die Abbildung eines Pentagons wird als Pentagramm bezeichnet. Zum Goldenen Schnitt heißt es, insbesondere die Baumeister des Mittelalters hätten ihre Gebäude auf der Grundlage dieser Proportion errichtet. Da fragt man sich schon, ob der Autor weiß, wovon er schreibt und ob je ein Lektorat das Manuskript in die Hände genommen hat. Ärgerlich auch Thesen, in denen ein überwundener Rassebegriff völlig unbekümmert verwendet wird oder es plötzlich pauschal heißt "Die Afrikaner und die Kinder können also den Unterschied zwischen Bild und Realität nicht erkennen." Die Aussage wird aus einem etwas schwer nachvollziehbaren Beispiel entwickelt und bleibt dann plötzlich sehr allgemein in der Luft hängen, jede Nachdenklichkeit fehlt. So viel und noch mehr kann schon auf den ersten 50 Seiten schief gehen.
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am 16. Juli 2014
Als studierte Kunsthistorikerin kann ich dieses Buch nicht empfehlen. Ich hatte mir aufgrund des Titels soviel erhofft- und wurde enttäuscht. Ich habe das ganze Buch gelesen (manches allerdings nur überflogen, da uninteressant), weil ich dachte, vielleicht würde noch die ein oder andere gute Idee oder ein Denkanstoß zur Wirkung von Bildern kommen. Aber nein.
Mich hat das Buch wirklich enttäuscht. Man merkt, dass Herr Schuster ein Psychologe ist. Die Bezüge von Kunstwerken werden viel zu wenig hergestellt. Nach der Lektüre weiß der Leser immer noch nicht so wirklich, wie nun verschiedene Kunstwerke wirken. Grundsätzliche Dinge sind auch so klar, wenn man etwas in der Materie ist (wie wirkt Werbung, was sind die Stilmittel usw.).
Das Buch ist ein ziemliches Durcheinander, bei dem teilweise versucht wird, alle möglichen Ansätze der Psychologie mit einzubringen und das ohne konkrete Beispiele an der Kunst. Oft gibt es auch nur Aufzählungen von allen möglichen Ansätzen aus der Psychologie, die teilweise sehr alt sind.
Worin der Sinn auch von Kapiteln wie der Kreativität des Künstlers liegt, bleibt mir verborgen. Auch die Ausflüge in die Kunsttherapie haben keinen Mehrwert für den Titel (Wirkung von Bildern!). Oft wird aus der Sicht des Künstlers oder Hobbymalers (oder auch von Geisteskranken oder Kindern) die Kunst oder die Entstehung von Kunst beschrieben. Das sagt dem Leser allerdings nicht, warum Bilder wirken, wie sie wirken. Es wurde zu viel Gewicht auf die Seite des Schaffenden gelegt, und nicht auf die des Rezipienten. Der Titel des Buches legt allerdings nahe, dass die Wirkung von Kunstwerken aus der Sicht des Betrachters erfolgt.

Auch ein grundlegender Fehler relativ am Anfang ließ mich am Buch zweifeln, wo es um den Sündenfall und die Vertreibung aus dem Paradies von Michelangelo geht. Dort wird auf Biegen und Brechen versucht, das Werk in Zusammenhang mit dem Ödipus-Komplex zu bringen, indem behauptet wird, die Schlange (mit dem Oberkörper einer Frau) reiche Adam die Hand, was als sexuelle Versuchung interpretiert wird. Auf dem Bild ist aber deutlich zu sehen, dass die Schlange Eva die Hand reicht.

Am Ende des Buches gibt es auch keine Zusammenfassung oder ähnliches. Es endet einfach mit dem letzten Kapitel.

Für Laien enthält das Buch eventuell einige Erkenntnisse zur Wirkung von Bildern und der Wahrnehmung von Kunstwerken. Für mich war das Buch leider so gar nicht gewinnbringend.
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am 22. März 2013
Ich war eigentlich auf der Suche nach einem Buch, welches vor allem auch die psychologie der Fotografie beschreibt. Oder im weiteren Sinne eben Wahrnehmung von Bildern u.ä. Nach erstem überfliegen habe ich schnell gemerkt, dass es bei diesem Buch fast nur um Kunstgeschichte geht, daher habe ich es wieder zurückgeschickt.
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am 10. Januar 2014
Wichtige Begriffe der bildenden Kunst werden vom Standpunkt der Psychologie analysiert. Jedem zu enfehlen der sich über die Wirkung der (bildenden) Kunst Gedanken macht.
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am 23. Februar 2009
So klein aber so viel Information darin!

Zwischendurch hat zieht es sich schon mal sehr in die Länge, aber trotzdem ist dieses Buch sehr verständlich gehalten.
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