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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
62
4,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 11. Mai 2017
Der zwölfjährige Harry wächst zu Zeiten der grossen Depression und des Ku-Klux-Klans zusammen mit seiner kleinen Schwester Thomasia auf der Farm seiner Eltern in den osttexanischen Sumpfgebieten auf. Eines Tages findet er die grässlich verstümmelte Leiche einer Schwarzen. Harrys Vater Jakob, ein idealistischer aber unzureichend ausgebildeter Constable, bemüht sich um Aufklärung. Da es sich beim Opfer um eine Schwarze handelt, zieht er sich den Unmut des weissen Establishments zu. Nachdem ein Unschuldiger gelyncht wird, macht sich Harry, geprägt vom Vorbild seines aufrechten, nun aber überforderten Vaters, zusammen mit seiner Schwester selbst auf die Suche nach dem Mörder und bringt sich und Thomasia in Todesgefahr.

Fazit: Der Roman erinnert an Lee und Faulkner. Lansdale erzählt seine Geschichte aus der entlarvenden Sicht des zwölfjährigen Harry, der den tödlichen Schrecken des Rassismus hautnah zu spüren bekommt. Der Roman mit grossartigem Plot sprüht in allen Farben: Lebendige Figuren, Spannung, Dramatik, ein knochentrockener Humor und ein fulminantes Finale schaffen eine Atmosphäre, die sich förmlich greifen lässt und einen völlig einwickelt. Der Autor kleidet seinen Krimi in verschiedene Gewänder und vereint damit Historie, Abenteuer, Adoleszenz, Südstaatenzeitgeist und Gesellschaftskritik zu einem harmonischen Ganzen. Die Geschichte, die er damit schuf, ist schlicht zum drin wohnen, und zugleich zieht sie einem schier den Boden unter den Füssen weg, denn Poesie und Tragik reichen sich die Hand. Lansdale ist ein begnadeter Erzähler. Hier zeigt er auf äusserst eindrückliche Weise eine Welt, in der Diskriminierung an der Tagesordnung ist. Er schreibt Sätze, die das Herz punktegenau treffen. Mit ausserordentlich Intensität und einer Bildsprache sondergleichen entführt er den Leser in eine andere Welt, lässt ihn bangen, hoffen, trauern, träumen, lachen. Dieser Roman ist schlicht eine Offenbarung, weil es Lansdale gelingt, die ausgefahrenen Geleise des kategorisierten Krimi-Genres mit seinen flachsinnigen Fertigmischungen und angestaubten Plots hinter sich zu lassen. Es ist auch die schöne Geschichte von Harrys Erwachsenwerdens, wie er schmerzhaft erfährt, dass seine Wunschwelt nicht der Realität entspricht. Und es ist die Geschichte von Harrys Vater, der am zerstörten Glauben an Ideale zerbricht und dessen Leben an einem Riff namens Rassenhass zu zerschellen droht. Diese wunderbare und zugleich erschütternde Geschichte, die sich einem buchstäblich um die Seele legt, gehört zum Besten, das ich je gelesen habe.
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am 11. Januar 2017
Man kann kaum glauben, dass die im Roman geschilderte Welt einmal Realität war und es in Teilen immer noch ist. Unglaublich gut erzählt. Die Spannung steigert sich von der ersten bis zur letzten Seite. Dabei agieren die liebenswert beschriebenen Figuren in einer grandiosen Landschaft.
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am 17. April 2014
liegt in einer Senioreneinrichtung im Bett, hadert mit dem Alter und beginnt seine Lebensgeschichte zu erzählen um mit seinem zu Ende gehenden Leben und seinen Erinnerungen abzuschliessen.Man begleitet einen kleinen Jungen -Harry- und seine Familie durch ein von Abenteuer, Warmherzigkeit aber auch durch Grausamkeiten geprägtes Leben.
Das Buch ist eine sehr gut gelungene Mischung aus Thriller und Gesellschaftsroman der mich ab der ersten Seite in seinen Bann gezogen hat und die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht erhielt, ich kann es nur empfehlen.
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am 10. September 2005
Joe R. Landsdale hat einen wunderbaren Adoleszenzroman geschrieben, der - wie das offensichtliche Vorbild von Harper Lees: "Wer die Nachtigall stört" (ebenfalls wunderbar) in den Südstaaten der USA in den Jahren 1933 und 1934 spielt, also zu jener Zeit der großen Depression, bevor die Reformmaßnahmen des neu ins Amt gekommenen Präsidenten Franklin D. Roosevelt mit seinem "New Deal" anfingen, zu wirken.
Protagonist ist der zu jener Zeit elfjährige Harry, der - nun im Altersheim - in einer Art Rückblick die Ereignisse jener Zeit erzählt. Am Ufer macht er zusammen mit seiner Schwester Tom(alia) eine furchtbare Entdeckung: er findet eine mit Stacheldraht an einen Baum gefesselte Leiche einer Schwarzen. Verdächtig ist der sogenannte Ziegenmann, eine unheimliche mythische Figur, die im Wald ihr Unwesen zu treiben scheint. Schritt für Schritt müssen die Kinder die Lösung finden, die sie schließlich - zusammen mit ihrem Vater auch finden.
Doch dieses Buch ist zwar ein Kriminalroman, aber - wie bei großer Literatur immer - er ist auch genre-übergreifend. Wie das hervorragende Nachwort von Volker Neuhaus zu recht konstatiert, lässt sich das Buch, welches der Welt von Mark Twain und Huckleberry Finn näher ist als unserer heutigen, auf vier Ebenen lesen: Die "Wälder am Fluss" sind zum einen Adoleszenzroman, also die Geschichte eines heranwachsenden Jungen, die von ihm selber erzählt wird. Insofern steht sie in der Tradition von Tom Sawyer, aber auch Harper Lees oben erwähntem Meisterwerk. In dem Roman geht es um das Ende der Kindheit - die Welt der Erwachsenen wird erreicht - die frühere unbeschwerte Zeit ist mit der Entdeckung des Mordes unwiederbringlich verloren. Sodann ist das Buch ein Gesellschaftsroman, in dem in Anlehnung an Faulkner ein Portrait des Südens und seiner sozialen Probleme gegeben wird. Der Ku-Klux-Clan terrorisiert die Südstaaten, die einstmals reichen Farmer aus diesen Staaten verarmen und müssen nach anhaltenden Missernten und der Depression neue Arbeit suchen, da sie ihre Hypotheken nicht mehr abzahlen können. Der Roman ist auch - in Anlehnung an A. Blackwood - ein glänzender Schauerroman mit einer mysteriösen faszinierenden Gestalt, dem Ziegenmann, im Mittelpunkt, sehr an Algernon Blackwoods Erzählung: "Der Wendigo" erinnernd. Auf der vierten Ebene ist es ein veritabler Kriminal- bzw. Detektivroman, bei dem es um die Aufklärung von Verbrechen geht.
Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt und gehört zu den besten Romanen, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Auch die Charaktere sind differenziert und lebensecht gezeichnet. Kurz: ein Meisterwerk! Unbedingt lesen!
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am 1. August 2011
Dieser Mann ist ein echter Geheimtip! Gute Sprache, ordentlich recherchiert, liberale Gedanken, nie loslassender Erzählstil, spannende Geschichte, Bodenhaftung. Sehr gut besetzte Figuren, mit jeder Menge Leben. Beim Lesen nicht ein Quäntchen Langeweile verspürt.
Der Leser macht sich mit der Hauptfigur auf die Suche nach einem Serienmörder und bekommt auf dem Weg dorthin, anschaulich die Welt des rassischtischen Texas', der dreissiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts geschildert.
Absolut kein typischer "Serienmörder"-Roman! Überraschen lassen!
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am 27. Oktober 2014
Zum Inhalt möchte ich gar nicht viel sagen. Das Buch ist einfach nur toll - die Mischung aus Südstaatenflair, Abenteuergeschichte, Thriller und Rassismusdrama ist wirklich unwiderstehlich und fesselnd. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Die Geschichte aus Sicht des kleinen Harry zu erzählen, ist ein cleverer Schachzug und lässt alles aus Sicht eines Kindes umso lebendiger wirken. Die Morde sind ganz schrecklich und man will unbedingt wissen, was es mit dem "Ziegenmann" auf sich hat. Spannung bis zum Schluss - und der Rassismus zu der Zeit hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack... Unbedingt lesen!!
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am 1. März 2014
Der Osten von Texas in den 1930ern: der elfjährige Harry lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester an den Ufern des Sabine River. Es ist eine Kindheit in der US-amerikanischen Provinz, wie sie im Buche steht. Harte Arbeit, viel unbezähmte Natur und jeder kennt jeden. Die Welten von Weißen und Schwarzen sind offiziell strikt getrennt. Dessen ungeachtet ist das riesige Land aus der Perspektive eines Elfjährigen der Spielplatz einer glücklichen Kindheit, bis Harry und seine Schwester Thomasia die übel zugerichtete Leiche einer Frau finden. Da das Opfer schwarz ist, löst dieser Fund nur überschaubare Empörung aus. Die beiden Kinder halten es allerdings für gar nicht so unwahrscheinlich, dass der legendäre "Ziegenmann", ein vom Teufel verfluchter Mörder, oder gar Satan selbst in den Wäldern am Fluss umgeht.

Um es auf den Punkt zu bringen: Das Buch ist ein großartiger Krimi und doch mehr als "nur" ein Krimi. Lansdale vollbringt weit mehr als einen gesichtslosen 08/15-Kriminalfall von der Stange. Er zeichnet ein überzeugendes Bild von dieser Zeit und ihren Menschen, von Armut und mangelnder Bildung, von familiärem Zusammenhalt und dem Leben inmitten einer weitgehend intakten Natur.
Oft tritt der Mordfall sogar etwas in den Hintergund, um Raum zu schaffen für ein Sittengemälde des Texas der 1930er, in dem die Geschichte von Harrys Familie ebenso wie die ihrer befreundeten und verfeindeten Nachbarn die Hauptrollen spielen. Die allgegenwärtige Rassentrennung ist dabei das beherrschende Thema, wobei Lansdale ein differenziertes Bild zeichnet. Gewaltsam durchgesetzter Rassismus ist nicht Ausnahme, sondern die Regel, gleichzeitig sind sich beide Gruppen oft viel näher als es den Autoritäten des Ku-Klux-Klan recht sein kann - und viele können sich gar nicht so sicher sein, wer im eigenen Stammbaum mitgemischt hat. Neben Angst und Hass sind Freundschaft wie auch Liebesbeziehungen über die sozialen Grenzen hinweg durchaus möglich.

Ich bin definitiv nicht der Meinung, dass dieser Blick auf ein breiteres Gesamtbild der Spannung schadet, im Gegenteil. Der Schrecken wird um so realer, desto glaubwürdiger Figuren und Atmosphäre werden. Das geht auf den ersten Seiten los, als Harry und Thomasia mit ihrem verletzten Hund und dem Gewehr im Anschlag durch die dunklen Wälder am Fluss schleichen, und setzt sich bis zum Ende fort. Für einen modernen Ermittler wäre das phasenweise eher "slow food", doch von den 360 Seiten war für mich keine öde oder überflüssig. Besonders beeindruckt hat mich die Geschichte des Ziegenmanns, die wirklich das Kopfkino rattern ließ.

Einfach eine gelungene Mischung von Krimi und Gesellschaftsdrama, beeindruckend flüssig und fesselnd geschrieben.

[Für Frieda]
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am 10. Juni 2011
"Die Wälder am Fluss" hat mir insbesondere wegen der großartigen Beschreibungen von Menschen und Landschaft ausgezeichnet gefallen.
Obwohl der mittlerweile greise Harry Crane die Geschehnisse um eine Mordserie an jungen Frauen Revue passieren lässt, lebt die Erzählung von der intensiven und phantasievollen Erlebniswelt des heranwachsenden Harry.
Und so zeigt sich in der Rückblende, dass nicht nur das Böse und Grausame sondern auch das Schöne der Zeit zum Opfer fällt.
Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Obwohl mir die Guten ein wenig zu gut, die Bösen zu böse waren und ich den wahren Bösewicht zu früh erahnt habe, kann ich dieses spannende Lesevergnügen uneingeschränkt empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Februar 2016
Der 13-jährige Harry Crane lebt in den 1930er Jahren mit seinen Eltern und der Schwester Thomasina, genannt „Tom“ am Sabine River in Texas. Es herrscht die „große Depression“, die Zeiten sind schlecht. So ist Jacob, der Vater der beiden, nicht nur Frisör, sondern auch noch Hilfssheriff. Die Kinder finden beim Spielen in den Sümpfen die verstümmelte Leiche einer Frau und flüchten vor dem „Ziegenmann“, der dort sein Unwesen treibt und nun wohn auch mordet. Niemand will den Kindern glauben und Jacob kommt bei den Ermittlungen nicht weiter, weil die Leiche eine Farbige ist. Noch immer sind die Menschen rassistisch eingestellt und nur weiße Todesopfer eine Nachforschung wert. Doch dann stellt sich heraus, dass die Leiche gar nicht farbig war, sondern vom Sumpf so dunkel wurde, und es noch mehr Opfer gibt. Der kleine Ort gerät in Aufruhr, es kommt zu Lynchjustiz und dennoch gibt es weitere Leichen. Harry und Tom verstehen das nicht und versuchen, die Erwachsenen zu überzeugen, dass es den „Ziegenmann“ wirklich gibt.

Joe Lansdale lässt diese Geschichte vom inzwischen 80jährigen Harry rückblickend erzählen. Dabei gibt er ihm seine Jugend zurück und streut nur hin und wieder das Wissen des jetzt alten Harry ein. So bleibt die Spannung durchgehend erhalten und der Plot hat seinen ganz eigenen Reiz. Die Gedanken und Gefühle des Teenagers, der mit der Pubertät und den Morden gleichermaßen kämpft, lassen die Sache tief unter die Haut gehen.

Die Zustände dieser Zeit, die heute nicht mehr denkbar sind, werden lebendig. Sie bedrohen den Leser geradezu. Mich hat der Showdown sehr mitgenommen, der tatsächliche Täter mich sehr aus der Bahn geworfen. Ich habe das Entsetzen von Harry sehr gut nachvollziehen können.

Die Dramen, die nach und nach aufgedeckt werden, die Zusammenhänge und die Eindrücke, die all dies auf einen 13jährigen Jungen haben müssen, schildert Lansdale sehr gekonnt. Auch dieses (Hör-)Buch hat mich, wie viele anderer seiner Werke, sehr an Mark Twain erinnert. Erstaunlich, wie ein Autor aus der heutigen Zeit die damalige Zeit so lebendig einfangen und darstellen kann. Die Atmosphäre der damaligen Zeit wird durch Lansdale schon greifbar.

Die Protagonisten hatte ich beim Hören sofort klar vor Augen. Das Kopfkino lief fast von der ersten Sekunde an. Dazu ein Sprecher, der dem Ganzen eine gelungene Färbung verleiht – mit der genau passenden Modulation. Ich bin komplett gut unterhalten worden und habe es schon sehr bedauert, als das Hörbuch zu Ende war.

Vielleicht kann man schon früh auf den Täter kommen – ich wurde jedenfalls erst kurz vor der Auflösung auf ihn aufmerksam und war tief getroffen, wie man sich irren kann. Wie muss es da erst Tom und Harry ergangen sein?

Besonders schön fand ich das „Nachwort“ von Harry. Es ist sehr bewegend und ergreifend.

Kurz – wieder ein Werk von Lansdale, das mich begeistern konnte und mich darin bestätigt, diesen Autor weiter im Auge zu behalten! Deshalb auch die vollen fünf Sterne.
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am 2. März 2017
Die Geschichte spielt im Süden der USA, genauer gesagt in Texas, in den 30er Jahren. Die Atmosphäre ist wunderbar eingefangen, und man fühlt sich regelrecht in der Zeit zurückversetzt.
Die Story allerding ist schon ziemlich dünn. Der Sohn des Sherifs findet eine Frauenleiche, und der Sherif, der normalerweise überhaupt nichts zu tun hat, ist natürlich überfordert – und verfällt nach einem weiteren Vorfall in eine Krise.
Das Ganze ist vom Autor wunderbar geschrieben, jedoch kommt die Geschichte nicht voran. Es kommt keine Spannung auf und das Hauptaugenmerk scheint nicht auf den Morden zu liegen, sondern auf der Situation zwischen Schwarzen und Weißen und der Prüderie der damaligen Gesellschaft. An sich ein sehr interessantes Thema, keine Frage, allerdings auch irgendwann langweilig wenn ansonsten nichts passiert. Auch die angesprochene Krise des Vaters wirkte für mich sehr unglaubwürdig. Abschließend muss man sagen, es ist kein schlechtes Buch. Aber es kommt leider nicht an „Ein feiner dunkler Riss“ oder „Gauklersommer“ heran. Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen, und gebe „nur“ 3, weil es insgesamt hier etwas überbewertet ist, wie ich finde.
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