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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
42
4,0 von 5 Sternen
Einsamkeit und Sex und Mitleid: Roman (Taschenbücher)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 11. Mai 2015
Natürlich ist man versucht, den an die erste Zeile der Nationalhymne angelehnten Titel wortspielerisch zu missbrauchen: "... sind des Peches Unterpfand" oder ähnlich. Tatsächlich aber geht es in diesem Buch nicht um so simple und kaum greifbare Kategorien wie Glück oder Pech, sondern um Begehrlichkeiten, Träume, Wünsche und diesen bei Scharlatanen so beliebten Begriff "Selbstverwirklichung" - unterm Strich also: Das Leben. Und darum, was das Leben mit einem macht. Denn so herum funktioniert es meistens, und nicht etwa umgekehrt, wie wir alle glauben wollen.

Es beginnt irritierend und bleibt das auch über weite Strecken. Krausser erzählt von einem Typen, bei dem eingebrochen wird, dann von einem Ehepaar, dessen spontane Trennung von der Gattin ausgerufen wird, anschließend von einem fünfzehnjährigen Mädchen, von dem sich ein kaum älterer arabischer Junge Oralsex wünscht, danach von einem mittleren Manager, dem auf der Bahnfahrt von Berlin nach Bielefeld die Sneakers geklaut werden. Und so weiter. Jeweils personal, also aus Sicht und im Duktus der Hauptfigur der Episode, reiht der Autor in enormer Taktung Ereignisse aneinander, skizziert eine Flut von Personen, die jeweiligen Lebenssituationen, die soziale Verortung und all das. Wir bewegen uns durch die Lebensmittelabteilung von Karstadt, durch Kreuzberger Parks, Sozialbauwohnungen, Vorstadtvillen, Bahnhofsvorplätze und Kneipen.

Die Schlagzahl in dieser Episodenerzählung ist hoch, die Wechsel folgen rasch, manchmal innerhalb weniger Sätze, um dann wieder etwas länger bei einer Figur zu verweilen. Nach und nach formt sich aus dem vermuteten Durcheinander etwas Strukturelles, lässt sich die Gemeinsamkeit erahnen, und am Ende gibt es die auch faktisch. Krausser verknüpft alle Handlungsstränge, überrascht mit einer subtil vorbereiteten Schlusspointe, und danach, am Ende der rasanten Tortur, kann man endlich durchatmen, um sofort wieder zu erstarren, weil einem klar wird, was da nicht direkt gesagt worden ist, aber gemeint war.

Wow. So etwas habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ja, mag sein, dass der kleine König Zufall hin und wieder zu regieren versucht hat, aber wer das als Kriterium ansetzt, hat die Sache nicht verstanden. Äußerst cool, äußerst lässig - vor allem literarisch -, und zugleich tiefgründig, rührend, schockierend, anschaulich. Packend erzählt, sauber konstruiert, da ist keine Zeile zu viel oder zu wenig. Ein Kleinod.
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am 7. August 2017
Hab das Buch gegen 18 Uhr abends angefangen und in einem Stück durchgezogen bis ca. halb Zwei nachts. Sehr kurzweilig und unterhaltsam. Klare Empfehlung.
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am 9. Juli 2014
Super lustiges Buch! Es macht unheimlich viel Spaß "Einsamkeit und Sex und Mitleid" zu lesen, deshalb ist es unbedingt weiter zu empfehlen
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am 28. Juni 2017
Das Buch ist unterhaltsam geschrieben. Zu Beginn hat man jedoch Schwierigkeiten, dem Geschehen zu folgen da es meiner Meinung nach zu viele Schauplätze sind. Gelacht habe ich aber nicht einmal, anders bei Erzählungen wie "Vollidiot " oder "Resturlaub" bei denen Tommy Jaud den Leser mit frechen Dialogen und absurden Szenen bei Laune hält.
Aber gut. Humor ist Geschmackssache. Möglich, das andere lachen können.
Kurzweilig war es. Nach 2 Tagen durchgelesen.
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am 7. Februar 2016
Pünktlich angekommen un in sehr guter Verfassung.
War als Schulbuch gedacht und hat seinen zweck sehr gut erfüllt.
gutes Produkt.
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am 12. Mai 2013
Handlungsort ist Berlin der heutigen Zeit. Krausser beschreibt unabhängig voneinander etliche Figuren. Als da wären:

- Vincent, der in einem Escort-Service, bzw. als Edel-Callboy arbeitet
- Ekki, der Lateinlehrer, der mit 50 in den vorzeitigen Ruhestand geschickt wurde aufgrund unbegründeter Verdachtsmomente, er habe eine Schülerin sexuell belästigt
- Uwe König, Filialleiter der Lebensmittelabteilung im Karstadt, der an Heiligabend von seiner Frau vor die Tür gesetzt wird
- Dr. Thomas Stern mit seiner Sektretärin Carla, die gleichzeitig auch seine Geliebte ist
- Swentja, ein fünfzehnähriges Mädchen, das einen türkischen und einen christlichen Verehrer hat
- Janine, von Beruf Tänzerin, die nun verbittert als Tanzlehrerin arbeitet und schwermütig auf die Zeit als Primaballerina zurückblickt

Die Figuren werden interessant und teilweise sogar recht amüsant eingeführt. Mit Fortschreiten des Romans ergeben sich immer mehr Berührungspunkte zwischen den Personen und das Netz, das sie miteinander verbindet, wird dichter.

Es liest sich flüssig und schnell und macht Spaß. Allerdings habe ich im Vergleich zu "Der große Bagarozy" das besondere Etwas in der Sprache vermisst. Hätte ich beide Bücher "blind", d. h. ohne Angabe des Autors zu lesen bekommen, ich hätte vermutlich nicht erkannt, dass ein und derselbe Autor dahinter steckt.

Mir hat es gefallen, weil das Buch spritzig und sehr "heutig", geradezu auf Sneakersohlen daherkommt. Bestimmt nicht mein letztes Buch von Krausser!
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am 24. März 2010
Der große Meister Zufall

Was macht man an Weihnachten? Mit der Familie um den Weihnachtsbaum sitzen? In 'Einsamkeit und Sex und Mitleid' findet man die große Liebe in Form einer Einbrecherin, lässt in seiner Stammkneipe mit der Bedienung ganz leise eine Freundschaft beginnen oder trennt sich mit einem einfachen Satz von seinem Mann. Willkommen in der Welt der Romanfiguren Helmut Kraussers! Mit einer unvergleichbaren Beobachtungsgabe analysiert Krausser in seinem neuen Buch die Berliner Großstadtgesellschaft zum Ende des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts. Die einsamen Figuren, die hier auftreten, stammen dabei nicht wirklich aus Randgruppen der Gesellschaft, repräsentieren aber auch nicht die üblichen Mittelschichtsbürger. Eine solche Bürgerschicht existiert in diesem Roman nicht. Vielmehr ist das Kaleidoskop von Figuren ein Ausdruck der Fragmentarisierung der Gesellschaft. Hier der frühpensionierte Lateinlehrer, dort der Punker oder der Junge, dessen Eltern einer streng-christlichen Gemein-schaft angehören. Dass aber in einer Großstadt niemand einfach nur für sich hin leben kann, das führt uns Krausser kunstvoll vor Augen. Dabei webt der das Netz, das die einzelnen Figu-ren verbindet und aneinander bindet von Seite zu Seite immer dichter. Hierbei ist der Zufall das Verbindungsglied, das die Figuren aneinander kittet und ihr Schicksal bestimmt. Dieses Verfahren, das gleichzeitig die Konfliktlinien innerhalb der Gesellschaft absteckt, weist Kraussers Roman als postmodernes Werk aus. Die glaubwürdig-realistische Darstellung gleitet aber nie in ein langweiliges Sozialkritikepos ab, sondern wird durch Kraussers dunklen Humor und eine gute Portion Ironie aufgelockert. Das Interessante an diesem Roman ist nicht so sehr die Handlung und die leider manchmal nur schlaglichtartige Charakterisierung, die sich aber durch die große Zahl der Figuren auf 223 Seiten kaum vermeiden lässt. Vielmehr präsentiert der Autor uns eine Rollenverteilung, die wir nicht gewohnt sind. Der junge Türke, der nicht weiß, wie ihm geschieht, als er von einem älteren Herrn provoziert wird und von dessen kickboxender Geliebter verprügelt wird. Oder der Edelgigolo, der seinen Kundinnen bestimmte Sexpraktiken verweigert, weil das seine Freundin so will. Diese Umkehr der ge-wohnten gesellschaftlichen Rollen weist uns auf unsere eingefahrenen Denkmuster hin und macht durch diese Verfremdung das Buch zu einer eindrücklichen Zeitdiagnose und dazu sehr unterhaltsam. Ein positives Bild dieser Figuren darf man sich davon aber im Großen und Ganzen nicht versprechen. Das Bedürfnis nach Sex wird vielmehr für die meisten Figuren zur obersten Priorität, was für sie immer wieder zu peinlichen und unangenehmen Situationen führt. Dabei will man auch manchmal das eine oder andere Detail einfach nicht lesen. Aber das ist bei Krausser nun mal Programm. Nur in wenigen Fällen kommen menschliche Regun-gen als Gegenpol zu dieser Triebsteuerung in Sicht. Und ob das nun immer wahre Liebe oder eher Mitleid über das Schicksal des anderen ist, bleibt letztlich offen. Doch wenn, dann fällt sie dorthin, wo man sie nicht erwartet. Zu Weihnachten wie auch im Frühling.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 19. Oktober 2009
Der Autor bzw. sein Buch Fette Welt wurde mir von meinem Deutschlehrer ganz beiläufig empfohlen. Da mir die Geschichte um Hagen Trinker aber vom Thema her nicht zugesagt hatte, habe ich mich nach anderen Romanen Helmut Kraussers umgeschaut und - siehe da - prompt traf ich auf "Einsamkeit und Sex und Mitleid", welches mich schon durch die Verballhornung der einschlägigen Passage der Nationalhymne ansprach.
Eine lange Zugfahrt stand bei mir an, so dass ich nicht lange überlegen musste und dieses knapp 230-seitige Werk schnell gekauft habe.

Den Inhalt in Kürze zusammenzufassen, fällt ungemein schwer: Sind es doch zu viele Menschen und unterschiedliche Persönlichkeiten, die in dem Roman eine tragende Rolle spielen. Sei es der Callboy Vincent, der am Weihnachtsabend von einer Einbrecherin in seiner leeren Wohnung überrascht wird - und die sich anschließend anfreunden oder Herr Dr. Stern, der mit seiner Mitarbeiterin Carla eine Affäre eingeht, von der seine Ehefrau Sarah weiß und diese auch duldet. Oder die sechzehnjährige Swentja, die mit Johnny, einem Jungen, der von seinen Eltern nach Sektenstandards erzogen wurde, zusammen ist, diesen aber nach einer Beziehung, "die nun fast sieben Wochen dauerte" und dadurch der Meinung war "im Leben bereits zu viel verpasst zu haben", sitzen lässt und sich lieber Mahmud - einem Fremden - zuwendet, der ihr per SMS ein für sie verlockenedes Angebot macht. Außerdem wird noch ein kleines Mädchen entführt, Menschen werden verprügelt, bepöbelt und angeschossen...
Zu den genannten acht Personen gesellen sich aber noch mindestens 15-20 weitere, die alle ihr eigenes Päckchen zu tragen haben.

Das Tolle an diesem neuesten Roman von Helmut Krausser ist, dass der Leser sofort in die Handlung hineinfindet. Sukzessive werden die Protagonisten vorgestellt und in Verbindung mit anderen schon kennengelernten Figuren gebracht. Und hier ist auch ein großer literarischer Hut vor Herrn Krausser zu ziehen, denn wie er es schafft, sämtliche Personen in einen Zusammenhang mit anderen zu bringen, ist wirklich beachtlich. Keines dieser "Treffen" oder dieser "Zusammenstöße" wirkt konstruiert oder gekünstelt.
Die teils lakonische und ironische Schreibweise, die die Situationen und Handlungsverläufe wunderbar beschreibt, ist zu keinem Zeitpunkt falsch gewählt. Zu jeder Person kreiert Krausser andere innere Monologe und Gedankengänge.
An vielen Stellen des Romans habe ich laut aufgelacht, so dass ich im Zug von vielen schief angeguckt wurde.
Eine der ersten Szenen des Buches, in der Dr. Stern einen kleinen Jungen beschuldigt seinen Turnschuh geklaut zu haben, ist, meiner Meinung nach, absolut herausragend, meisterlich und urkomisch.

Natürlich spielt der Sex in jeder, der vielen Geschichte eine tragende Rolle. Ob bei den zwei einsamen Menschen, die sich per Online-Dating kennenlernen und treffen oder innerhalb einer obdachlosen Punker-Gruppe: zu jeder Zeit ist die Ware Sex ein Thema.
Und da ist auch schon der Knackpunkt: Nie wirken die Szenen, die Krausser beschreibt, reißerisch oder gar überbordend, eher wirkt die fehlende Erotik, die eigentlich ein Teil dessen sein sollte, mitleiderregend. Eigentlich sind alle Protagonisten einsame Menschen, die der Meinung sind, sich durch Sex aus dieser Lage herausretten zu können. Und ob und wie sie es versuchen, beschreibt Helmut Krausser in tollen sprachlichen Bildern und Szenen.

Ich bin froh, diesen Roman spontan gekauft zu haben, denn er hat meinen literarischen Fundus um einiges bereichert. Das nächste Buch von Krausser, welches ich lesen werde, wird die Schmerznovelle sein. Ich bin sehr gespannt, ob meine Erwartungen erfüllt werden.
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am 7. September 2009
Helmut Krausser hat mit seinem neuen Roman "Einsamkeit und Sex und Mitleid", einem Episodenroman ohne eigentliche Hauptperson, einen neuen Höhepunkt seines literarischen Könnens, eine wieder verwandelte, überraschende, furiose Stufe der Meisterschaft erreicht. Wer oder was hat ihm nur die Inspirationen eingegeben für die vielgestaltigen Figuren, an die uns ein olympischer Erzähler sachte heranführt, ohne sie je despektierlich zu behandeln oder vorzuführen? Wie Homer nimmt Krausser den Leser an die Hand, wir sind an vielen Orten gleichzeitig, dürfen zuschauen, zuhören, uns an den witzigen, brillant gestalteten Dialogen und Situationen ergötzen, empfinden Mitleid mit den tapsigen, verblendeten, kopfscheuen Versuchen der in feinsinnigem Beziehungsgeflecht stehenden Personen, mit ihren Versuchen, vom großen, immer nur als Option vorhandenen Lebensglück ihr Teil abzubekommen. Wie die Götter Homers vom Olymp schauen wir hinab, erkennen den Menschen als den armen Tropf, der er nach Schopenhauers Meinung trotz allen zivilatorischen Beiwerks immer bleibt, erfreuen uns grausamerweise manchmal am Farbenspiel eines möglichen Todeskampfes, bis am Ende alle mit sich und der Welt in einem Maße ausgesöhnt sind, über das hinaus die Welt eine Aussöhnung nicht gewährt.
Krausser und Kehlmann könnten sich vor nicht allzu langer Zeit zu einem inspirierten Gespräch getroffen und ihre literarischen Pläne ausgetauscht und erstaunliche Ähnlichkeiten festgestellt haben: Von Glück und Unglück des scheinbaren Zufalls, von menschlichen Beziehungen zu schreiben, deren subtile Zusammengehörigkeit sich nur aus dem Blickwinkel einer höheren Warte mitteilt. Kehlmanns "Ruhm" gewann das Wohlwollen der Rezensenten und der Leser. Kraussers "Einsamkeit und Sex und Mitleid" gebührt die Krone!
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am 10. Oktober 2009
Wem SHORT CUTS gefallen hat, der sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Krausser erzählt episodisch Geschichten von Großstädtern ( Callboy, Karrierefrau, Supermarktleiter, Punks und Berbern, Schülern und Eltern, Lateinlehrer, Sekretärin usw.), verknüpft und verwebt deren Schicksale geschickt miteinander und entwickelt dabei allerlei unterhaltsame , verblüffende und witzige Plots.
Auf keiner Seite wird einem langweilig, da jede Episode in sich derart virtuos gestrickt ist, dass man einfach weiterlesen MUSS! Dabei sind die Charaktere nie übertrieben, stets nachvollziehbar und menschlich. Wenn man so will guckt Krausser hinters Klischee, zeigt Facetten und Beweggründe, zeigt die Verlorenheit der Menschen in der Großstadt auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit. Hinter all der Härte, Vulgarität und Großmannssucht verbirgt sich die romantische Sehnsucht nach Harmonie und Friede und Zweisamkeit, nach einer Ehrlichkeit, die man gerne hätte und so schwer findet.
Sprachlich auf (wie in all seinen Büchern) höchstem litearischem Niveau vergnügt er gleichsam den Leser in unnachahmlicher Weise bis zum letzten Wort. Natürlich darf man keine Verniedlichungen erwarten, hier wird schon Tacheles geredet was z.B. Sexpraktiken angeht, aber andererseits hört man sowas ja in jeder Nachmittags-Talkshow.

Jedenfalls eins von diesen Büchern, die man wirklich nicht mehr aus der Hand legen und am liebsten (bei Zeit und Muse)in einem Schwung durchlesen möchte. Das Beste, was zeitgenössische Literatur derzeit zu bieten hat.
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