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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
9
Stille Winkel in Schleswig und an der Schlei
Preis:12,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 4. September 2015
Das kleine Büchlein ist offenbar mit vielen authentischen Erfahrungen und viel Sympathie für die Region und ihre "Schätze" geschrieben.
Bilder sind dabei aber "auf der Strecke" geblieben - bis auf vereinzelte Schwarzweiss Bilchen.
Wir werden es in unseren Schlei-Urlaub mitnehmen und die Angaben versuchen nachzuvollziehen.
Ob man das Geschilderte dann als schön etc. empfindet, mag dem persönlichen Urteil überlasen bleiben.
Mir jedenfalls hat das Büchlein Lust auf die Region gemacht - und für die Bilder habe ich mir halt einen Bildband der Region zugelegt...
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am 20. September 2015
wer die Schlei und ihre Umgebung kennt und diese einzigartige Landschaft schätzt ist über jede neue Entdeckung dankbar. Die Autorin hat es geradezu genial geschafft neue Einblicke zu vermitteln, die auch Kenner des Gebietes überraschen werden. Einfach schön!!! Ich kenne das Buch schon länger und nutze es immer wieder als Geschenk für Freunde die bereit sind sich in dieser Gegend überraschen zu lassen.
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am 20. September 2012
Die Abwícklung über Amazon war wie bisher problemlos. Wer an die "Schlei" fahren will, sollte vorher dieses fast unscheinbare Büchlein lesen. Es wurde von einer Kennerin dieser Landschaft sehr einfühlsam mit vielen interessanten Hinweisen geschrieben. Zum einen ist es für die Urlaubsplanung selbst geeignet und zum anderen als Begleitlektüre vor Ort sehr nützlich. Auch später zu Hause gerät es nicht in Vergessenheit, da die Erinnerung an diese schöne Landschaft mit ihren freundlichen Menschen immer auch einen Bezug zu dem Büchlein haben wird.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. August 2015
Zunächst einmal das Positive: Das Büchlein ist schön geschrieben, die Kapitel sind flüssig zu lesen, es macht Spaß - besonders, wenn man das Buch vor der Reise liest. Wenn man dann vor Ort ist, sieht alles etwas anders aus.

Wenn man das Buch liest, meint man, viele, kleine Besonderheiten entdecken zu können. Besonders sind die "Entdeckungen" dann aber meist nicht. Ich kann und will hier nicht jedes einzelne Kapitel mit Beispielen belegen, möchte aber zumindest einige Anmerkungen machen.

Besonders schön soll das Schloss Gottorf in der Abendsonne funkeln, wenn man Eckernförde Richtung Gottorf fährt. Wenn man zumindest in keinem Doppeldeckerbus sitzt, blitzt an einer Stelle für den Bruchteil einer Sekunde das Schloss zwischen den hohen Bäumen auf. Dann sind da nur noch Bäume.

Der tolle Tipp mit der versteckten Bank am Schloss Gottorf ist kein toller Tipp. Es ist auch keine versteckte Bank. Wenn man zum Wasser läuft, sind da Bänke, die sieht man vom Parkplatz aus sehr gut, besagte Bank am Gebäude, sieht man auch, wenn man Augen im Kopf hat.

Aussagen wie "Wer den Holm kennt, kennt noch lange nicht das Johanniskloster, wer das Johanniskloster kennt, kennt noch lange nicht den Bibelgarten" lässt vermuten, es handelt sich hier um echtes Geheimwissen. Das Johanniskloster ist in jedem Reiseführer der Region drin. Der Holm ist klein, man stößt automatisch auf die Straße, die zum Kloster führt. Direkt am Eingang ist der Bibelgarten. Vor dem steht ein großes Schild "Bibelgarten". Es wird auch wieder eine Bank auf dem Holm beschrieben. Ja, auf die sind wir auch automatisch gestoßen. Im Übrigen kann ich wirklich nicht empfehlen, den Bewohnern vor den Häusern herumzulaufen - auch wenn Frau Haaks sagt, dass das eigentlich öffentlicher Platz ist. Es ist wirklich sehr eng und schmal dort und man sollte auf jeden Fall die Privatsphäre der dort wohnenden Menschen wahren. Bei besagter Bank stand auch ein Schild "Kein Durchgang". Das sollte man generell respektieren.

Die Füsinger Au verkauft Frau Haaks als speziellen Tipp eines Fischers. Die Füsinger Au ist auch in jedem Führer und Info-Blatt der Region vermerkt.

Ich habe den Haddebyer Krog gesucht online. Das Restaurant heißt "ODINs Haddeby". Ich habe dazu bei yelp und tripadvisor eine Bewertung geschrieben. Wir hatten hier das schlechteste Essen, nicht gar, teils versalzen oder geschmacksfrei - und verschmutzte Gläser.

Der von Frau Haaks gelobte Schlie Krog in Sieseby ist seit März 2015 unter neuer Leitung. Das große Kapitel ist also komplett veraltet. Wie ich vorher gelesen habe, waren aber weder Essen noch Service top entgegen der Beschreibung von Frau Haaks. Jetzt stimmt die Qualität der Küche, die ist hervorragend, der Service ist - naja...

In Sieseby erwähnt Frau Haaks das Grab von Jurek Becker. Sie sagt, es ist nicht einfach zu finden und gibt eine Ortsbeschreibung, nach der man denken könnte, das sei aber genau und hilfreich - bis man wieder dasteht. Sie Sagt, man gehe zum Haupteingang des Friedhofs und wende sich am Ende der kirche nach links, dort auf der Wiese liege das Grab. nun, irgendwie stimmt das auch. Denn der gesamte Friedhof ist da, links auf der Wiese. Nicht hinter der Kirche, nicht rechts, nur links. Wir haben wirklich eine Weile gesicht. Einfacher wird es mit der Angabe: Am Kirchenschiff hinten nach links wenden. Zwischen zwei Wegen liegt in der mitte eine große Fläche mit Gräbern. Dort wiederum relativ mittig ist das Grab. Es ist mit Buchs eingefasst, was die Suche leichter macht - denn die meisten Gräber haben keine Einfassung.

Ich könnte so weiter schreiben...
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am 8. Januar 2015
Ein Buch für meinen alten Vater gedacht, der aus dieser Region stammt. Es hat ihn sehr gefreut , etwas über die Orte und Plätze zu lesen, die für ihn Heimat sind. Er war sehr begeistert und hat auch noch neues erfahren.
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am 20. April 2010
Nikola Haaks beschreibt ihre Lieblingsregion, und in jedem der zwanzig Kapitel wird ihre persönliche Verbundenheit deutlich, mal zwischen den Zeilen mal ausdrücklich. Ihr gelingt eine erfreuliche Mischung aus Information, Reiseanregung, Portraits Einheimischer und eigenem Erleben und Empfinden. Sie teilt Geheimnisse und offenbart unbekanntes im bekannten. Das bringt sie auf den Punkt in Kapitel 4 über das Johanniskloster auf dem Holm: Wer den Holm kennt, kennt noch lange nicht das Johanniskloster; wer das Johanniskloster kennt, kennt noch lange nicht den Bibelgarten" (Seite 34). Das ist im Prinzip das Prinzip des Buches, in dem Orte wie eine Zwiebel geschält werden und unsichtbares hervorbringen. Nikola Haaks zeigt, dass es sich lohnt, sich Zeit zu nehmen und genau hinzusehen. Das Licht zu den verschiedenen Tages- und Jahreszeiten oder Wetterlagen spielt eine heimliche Hauptrolle. Man begreift, dass man denselben Ort am besten in unterschiedlichen Stimmungen erleben sollte. Wiederkommen sollte.

Kapitel:
- Der Strand der Fischer am Holm
- Am Burggraben in Schloss Gottorf
- Oberhalb des Barockgartens
- Der Bibelgarten im Johanniskloster
- Schleswiger Dom
- Stadtmuseum Schleswig
- Die Mündung der Füsinger Au
- Der Bauerngarten in Hestoft
- Lindauhof und Badebucht in Gunneby
- Arnis und die Schleiperle
- Fischbrötchen in Kappeln
- Die Kirche in Maasholm und der Strand bei Schleimünde
- Die Bucht bei Bienebek
- Die Seebrücke in Sieseby
- Café Grünlund
- Obsthof Stubbe und ein Spaziergang nach Büstorf
- Der Naschikönig und das Steilufer in Weseby
- Der Park von Louisenlund
- Der Steg in Stexwig
- Die Noorbrücke
16 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. März 2011
Eine echte Liebeserklärung an eine Norddeutsche Landschaft, die kaum einer kennt
Ich habe mich im Buchladen an diesem Büchlein festgelesen, obwohl ich nicht nach einem Reiseführer gesucht hatte, aber ich war in Stöberlaune und kaufte das Buch, obwohl ich mich dort oben schon gut auskenne, denn Schleswig ist meine Heimat. Aber ich fand es so wunderschön beschrieben, all diese Ecken, die ich teilweise kenne und liebe. Einige Ecken kannte ich in der Tat noch nicht ' Frau Haaks gibt wirkliche Insidertipps, neben den üblichen Informationen der Sehenswürdigkeiten (aber die werden mal anders beschrieben als üblich, nämlich mit hübschen Details und abseits von den Besucherströmen!). Man merkt, dass die Autorin die Landschaft wirklich gut kennt, die Leute mag, dabei sehr gut und liebevoll recherchiert hat. Sie lässt uns an den stillen Winkeln und an den Begegnungen mit den Menschen dort teilhaben. Wahrscheinlich werden nun immer mehr Leute diese Gegend aufsuchen und dann ist es vielleicht nicht mehr so still! Nein, das glaube ich nicht, denn das Schöne ist, dass Schleswig und die Schlei immer noch ganz viele stille Winkel zu bieten haben, die man selbst entdecken kann. Schon lange lebe ich nicht mehr in Schleswig, aber ich liebe die Schlei und die Umgebung, weil es tatsächlich ein so "magischer Ort" ist, der uns immer wieder anzieht, wohl tut und entspannt. Als Großstadtmensch insbesondere wird man dort unheimlich schnell entschleunigt. Es ist wirklich so, dass die Zeit zu stehen scheint. Letzten Sommer (also in der Hochsaison der Touristen) sind wir über den Holm spaziert und eine einheimische ältliche Frau im verblasten Bademantel und in Badeschlappen kam gerade von einem Bad in der Schlei über die Straße zu ihrem Haus geschlurft an uns vorbei. Die Touristen interessierten sie nicht. Wir haben uns vorgestellt, dass sie jeden Tag einmal zum Baden in die Schlei geht, und dann haben wir insgeheim gedacht, na wenn das kein wahres Glück ist? Dieses Glück beschreibt auch Buch immer wieder.
Ich liebte es schon immer über die Felder auf die Schlei zu gucken dabei den Blick und die Gedanken schweifen zu lassen und für einen Moment in Stille zu verweilen. Dieses Buch ist eine echte Liebeserklärung an die Schlei,deswegen auch lesenswert für Einheimische genauso wie für Fremde. Ich danke Frau Haaks, dass sie meiner Heimat ein so schönes Büchlein geschenkt hat. Ich werde es dann zur Hand nehmen, wenn ich in der Ferne mal etwas Heimatluft schnuppern möchte.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. April 2010
Sechs Jahre lang sind wir auf unserer Rückreise vom Sommerurlaub in Dänkemark jedes Mal für ein paar Tage in Angeln "hängen geblieben". Dabei haben wir nicht gemerkt, wie wir uns unmerklich in Land und Leute verliebt haben. Und es ist genauso, wie Nicola Haaks es beschreibt: "Es gibt einen Ort, an dem man von einem hölzernen Bootssteg aus unbeschadet einen Kopfsprung in's Wasser machen kann. An diesem Ort blühen Unmengen von Heckenrosen, und an guten Tagen reicht der Blick bis weit Richtung Ostsee. An lauen Sommertagen isst man gegrillten Fisch im Garten, beobachtet die Segler, die von ihrem Ostseetörn zurückkehren, und sitzt bis spät in die Nacht mit einem Glas Wein auf dem Steg. Dieser Ort ist ein kleines Paradies. Und dieses Paradies liegt an der Schlei." Wenn Sie weiterlesen wollen, kaufen Sie sich dieses liebevoll und einfühlsam geschriebene Buch. Sie werden es nicht bereuen.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Oktober 2011
Wer die Landschaft an der Schlei gerne visuell genießen will, der ist mit diesem Buch gut beraten, denn das Buch enthält eine ganze Reihe wirklich schöner Fotos einer deutschen Bilderbuchlandschaft.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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