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am 3. November 2016
Ein ausführlicher Reiseführer, der viel praktische Informationen gibt.
Der Reiseführer ist für Individualreisende geschrieben. Er stellt gut und ausreichend ausführlich die Sehenswürdigkeiten und Attraktionen des Landes dar. Dabei beschränkt es sich nicht auf kulturell hochwertige Orte, sondern auch eher skurrile Punkte, wie z.B. Einkaufszentren. Genauso viel Raum nehmen alltägliche Tipps ein. Man kann eine große Bandbreite von Hotels, Restaurants, Läden oder Events finden, die gut zu besuchen sind. Da ich in einer Gruppe unterwegs war, habe ich die Verlässlichkeit von Öffnungszeiten usw. nur in wenigen Fällen getestet - aber da klappte alles.
Etwas zu kurz gekommen ist vielleicht der Öffentliche Verkehr, vor allem der Nahverkehr. Ein paar S- und U-Bahnpläne mehr und etwas mehr Infos zum Gesamtsystem würden nicht schaden. Schön ist, dass der Führer trotz der Menge der Infos relativ kompakt ist.
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am 28. März 2015
sehr aktuell
übersichtlich
interessante und gut recherchierte Einträge
gute Übersichtskarten
praktisches Format
Papier könnte dünner sein und damit der ganze Wälzer etwas flacher.
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am 22. Mai 2015
Ich habe mir dieses Buch für meinen Japan-Trip im Frühjahr gekauft. Es ist nach Regionen aufgeteilt und hält großartige, auch abseitige Tipps nebst vielen Hintergrundinfos bereit. Auch bei meinem nächsten Ausflug dorthin, dieses Land ist einfach unfassbar reich und schön, wird dieses Buch mein zuverlässiger Begleiter sein.
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am 19. Oktober 2013
Dieser Reiseführer ist aus meiner Sicht etwas unübersichtlich aufgebaut. Die abgebildeten Karten sind mir persönlich nicht detailiert genug. Wenn man die gesuchten Infos gefunden hat, war er irgend wie brauchbar. Ich würde ihn trotdem nicht mehr kaufen. Zum Glück gibt es die freundlichen Japaner, die immer versuchen einem weiter zu helfen.
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am 6. Februar 2016
Anders als z.B. der Lonely Planet oder der Loose-Reiseführer zu Japan ist dieser 730 Seiten dicke Führer deutlich bunter und enthält viel mehr Bilder. Das macht die Lektüre nicht unangenehmer, sorgt bei den (erfreulich vielen) Plänen und Karten für mehr Übersichtlichkeit und ist auch geeigneter für die Auswahl einer Reiseroute. Er ist bei Tokyo und Kyoto z.B. nicht ganz so ausführlich wie die oben genannten Konkurrenten, enthält dabei aber auch über einige andere Regionen mehr Informationen, wie z.B. die Wakayama (Kii-) Halbinsel oder die Nationalparks in Tohoku.
Generell enthält der Reise Know-How Führer aber wesentlich weniger Details zu Unterkünften, Restaurants (meistens jeweils nur ein bis fünf pro Ort) und deutlich weniger zu Transportmöglichkeiten (wobei man diese Informationen z.T. sowieso aktueller aus dem Internet bekommt).
Dafür hat der Führer einen relativ umfangreichen, allgemeinen Teil (160 Seiten "Vor der Reise" und "Land und Natur") mit sehr vielen Informationen zu Land und Leuten, aber relativ wenig zur Geschichte. Interessant sind auch die diversen Einschübe in den regionalen Teilen mit
Beschreibungen und Erklärungen zu Einzelaspekten, von Übernachtungen im Kapselhotel bis zur Geschichte von Prinz Genji.
Darüberhinaus halten sich die Autoren auch nicht mit ihren eigenen Meinungen zu einzelnen Städten und Sehenswürdigkeiten zurück. Einen von einer Reise nach Nagoya abzuraten halte ich dann aber doch für ziemlich unangemessen. Schließlich gibt es aus Deutschland Direktflüge, und mit dem Jetlag ist es als Ankunftsort wesentlich entspannter als Tokyo oder Osaka. (Und Sehenswürdigkeiten gibt es auch eine ganze Reihe.)
Trotzdem auch hier eine Kaufempfehlung, insbesondere zur Vorbereitung und Auswahl einer Reiseroute und auf der Reise als Ergänzung zu Reiseführern mit mehr Detailinformationen.
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am 29. Februar 2016
Der reiseführer ist so wie beschrieben wurde . Viele infos und maps . Mal sehn wie er sich in japan bewehrt lol.
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Entgegen landläufiger Meinung ist Japan ein herrliches Land für den Individualtouristen. Die hervorragende Infrastruktur, die rücksichtsvolle Mentalität der Japaner und die vielfältigen Sehenswürdigkeiten machen Japan zu einem touristischen Juwel - wenn die ungünstigen Wechselkurse nicht wären. Umso wichtiger sind daher zuverlässige Informationsquellen für die Reiseplanung und die Aktivitäten vor Ort, um keine Zeit und kein Geld zu verschenken.

Das Reise Know-How Japan ist gegenüber der vorangegangenen Auflage deutlich aktualisiert und erweitert worden. Das Kartenmaterial hat sich verbessert, vor allem die durchgehend farbige Gestaltung hilft bei der Orientierung. Das ist besonders in Japan wichtig, denn die meisten Straßen tragen dort keine Namen. Der suchende Tourist muss Kreuzungen zählen und da kann ihn eine unzuverlässige Straßenkarte schnell ins Nirwana führen. Bei Sehenswürdigkeiten und Hotels gibt es zwar Angaben zu den nächsten Bus- oder Bahnstationen, aber zusätzliches Material wie Buslinienkarten sind nötig, um sich vor Ort zu orientieren. Die bekommt man übrigens kostenlos in jeder größeren Stadt in der Touristeninformation. Einige Pläne der Metro-Netze von Großstädten (Tokyo, Osaka) finden sich auch direkt im Reise Know-How, aber davon bräuchte der Individualreisende noch deutlich mehr. Das sollte bei der nächsten Auflage unbedingt erweitert werden. Der Farbdruck bietet sich dafür geradezu an. Text und Kartenmaterial sind leider manchmal nicht gut aufeinander abgestimmt: Einträge auf den Karten sucht man im Text zum Teil vergebens und umgekehrt auch.

Bezeichnungen für Sehenswürdigkeiten auf Japanisch fehlen. Das macht die Kommunikation sehr schwierig, denn oft werden die Namen nicht so ausgesprochen, wie wir sie in lateinischer Umschrift lesen. Ein Japaner versteht den Touristen dann nicht und da bringt einen auch noch so viel Hilfsbereitschaft nicht weiter. In diesem Punkt ist der Reise Know-How Führer schlechter aufgestellt als seine Konkurrenz.

Noch ein Tipp zum Schluss: Sehenswürdigkeiten sind manchmal für mehrere Jahre wegen Renovierung geschlossen oder zumindest stark eingeschränkt (z. B. derzeit Schloss Himeji). Da solche Infos im Reiseführer fehlen, sollte man sich unbedingt vor Reisebeginn auf japan-guide.com informieren. Das ist die Bibel für Japanreisende. Und hier bekommt man auch Links zu Stadtplänen und Linienkarten für Bus und Bahn. Zusammen mit dem Reise Know-How ist man dann gut gerüstet.
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am 9. November 2011
Der Inhalt des Buches ist sehr zufriedenstellend. Immerhin befaßt sich das Buch laut Titel mit ganz Japan. Das bedeutet, dass natürlich jedes konkrete Thema wie zum Beispiel Tokio etwas kürzer ausfallen muß (73 von 770 Seiten handeln über Tokio) als in einem Buch, welches ausschliesslich nur jeweils eines dieser Themen behandeln würde. Wer also, um das Beispiel zu beenden, ausschliesslich Tokio besucht, dem helfen natürlich die anderen Informationen über andere Regionen kaum. All das ist völlig logisch und folgt aus dem Gesamtanspruch und Titel.

Was mir gefehlt hat beim Studium des Buches und besonders vor Ort in Japan waren ausreichend Kreuzreferenzen. Häufig wird etwas genannt oder angepriesen, aber es wird nicht angegeben, wo im Buch etwas mehr darüber zu finden ist. Oft ist es ja irgendwo beschrieben. Nur wo?
Beispielsweise wird zu Beginn eines Kapitels d.h. eine Region von Japan oft eine Art Kurzzusammenfassung gegeben, nach dem Motto "Wichtige touristische Orte", oft noch ergänzt um Karten oder Stadtpläne. Nachdem nun diese "schönen Orte und Dinge genannt wurden, darf man sich selbst im Buch auf die Suche mache, um herauszufinden, auf welcher Seite man das dann jweils findet. Ich habe mir dann oft die Seitenangaben mit Stift ins Buch hineingeschrieben.
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am 10. April 2014
Das ist einer der schlechtesten Reiseführer die ich je hatte! Beispielsweise der Beitrag zu Takamatsu, Yashima-Plateau S.580 beihnhaltet eine sehr plumpe Falschinformation. Der angegebene Lift zum Plateau hinauf existierte noch nie! Es gibt einen Lift auf einen Berg in der Nähe. Offensichtlich war der gemeint. Es ist ziemlich unangenehm wenn man den Reiseführer ernst nimmt, im knappen Zeitrahmen einige Stunden aufwendet um zum Lift zu gelangen und dann feststellen muss, dass die Autoren scheinbar noch nie dort waren. Eine weitere absolute Falschinfo findet man zu Matsuyama: "Das Schloss ist eines von wenigen in Japan, das in seiner Originalform erhalten ist". Die Info vor Ort lautet ganz anders: in den 1950 bis 1970er Jahren Teile wieder ausgegraben und Teile wieder aufgebaut, einige Anlagen allerdings nicht.
Wieder blöd, wenn man extra Matsuyama einplant um ein Schloss in seiner Originalform zu besichtigen. Glücklicher Weise hatten wir vor den Berg zu Fuß zu erklimmen denn plant man, den Sessellift zu benutzen, wendet man sich am besten an die örtliche Touristeninfo denn im Reiseführer auf Seite 584 steht nur: "Von der Straßenbahnhaltestelle kann man innerhalb von 20 Minuten zur Burg hochlaufen, es verkehrt aber auch ein Sessellift" Welche Haltestelle? Wohin? Welche Linie? Es gibt mehrere Haltestellen und mehrere Aufgänge!!!
Wenig hilfreich erwies sich der "Reiseführer" auch in Nara: Eine unvollstaendige Auflistung der Tempelanlagen (damit sind nicht kleine, unwichtige Tempel gemeint!) wird durch sinnfreie Kommentare und wenig Info nicht besser. Bsp. auf Seite 389 "Nahe gelegen ist der Sarusawano-ike, ein schöner ruhiger Teich, auf dem sich die Pagode spiegelt" Schön. Selbst die seichte Touristenbroschüre vor Ort bieter mehr Info. Da findet man immerhin Infos zu Oeffnungszeiten und Erreichbarkeit.
Generelles Manko des geamten Werkes: Sehr sehr schlechte Karten.
Zum Schluss noch Tokio. Sehr kompliziert. Der gesuchte Tower ist nicht im passenden Bezirk und Kontext aufgelistet sondern muss extra gesucht werden im Inhaltsverzeichnis. Völlig unlogische Zuordnung dann auf Seite 214 unter Tokyo-Tower, Tokyo-Bucht und Shidome. Wir haben das Werk gleich in Japan entsorgt.
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am 12. April 2016
Der Reise Know-How Japan Reiseführer ist ein guter Kompromiss zwischen Detail und Dicke, Farbabbildungen und Text. Dabei ist er auch noch relativ preiswert. Manche Regionen hätten etwas ausführlicher präsentiert sein können (Tokio und Osaka zum Beispiel) und für die Seitenanzahl ist er relativ schwer geraten. Eigentlich ein wunderbarer Kompromiss für die Leute, für die ein Lonely Planet zu viel und zu grau ist. Leider beinhaltet der Reiseführer aber an keiner Stelle japanische Schrift - gerade in abgelegeneren Gegenden und für Ausflüge mit Verkehrsmitteln ein Muß, da stellenweise nur japanisch beschriftet (zum Beispiel Zielschilder beim Bus). Deswegen als alleiniger Reiseführer für intensivere Japanreisen aus meiner Sicht unbrauchbar.
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