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am 27. Juli 2016
Der Autor kann schreiben. Das ist gut. Ebenfalls ist es sympathisch die eigenen Notizen in Form eines kleinen Buches zu veröffentlichen, sodass andere Anfänger davon profitieren können. Es gibt nur eine Sache, die mich sehr irritiert: Der Autor zieht häufig Referenzen vom Bogenschießen zum ZEN und sagt, dass das Bogenschießen für ihn eine Annäherung an ZEN wäre. Ganz neugierig habe ich dann auch das Kapitel zum ZEN gelesen. Ich war ganz erstaunt. Für ein Sachbuch, und als solches habe ich es gelesen, sind in dem kurzen Kapitel über ZEN geschätzt 90% der Inhalte falsch. Ich möchte nur eines herausgreifen: Es ist zwar richtig, dass der Ferne Osten ein anderes kulturelles Umfeld hat, dass heißt aber nicht, dass die Wirklichkeit von der im ZEN gesprochen wird eine andere im Fernen Osten ist als im Westen. Es ist mir ein Rätsel, wie der Autor auf seine Aussagen kommt. Da es so oft ZEN-Referenzen gibt, hatte ich gedacht, dass der Autor hier auch Insider-Erfahrungen hätte. Wenn man also dieses Buch anliest und denkt man würde auch einen kleinen Einblick in ZEN bekommen, so würde man doch enttäuscht werden. Schade, denn die Idee die eigenen Notizen zu Papier zu bringen ist doch smart. Deswegen nur drei Sterne von mir.
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am 24. Dezember 2003
Jens Mellies
Nicht zielen, dann triffst du! Ein praktischer west-östlicher Bogenweg.
Zweite, erweiterte Auflage.
Es ist ein ungewöhnliches Bogenbuch. Selten ist ein Sachbuch mit so persönlicher Note geschrieben worden. Dieser Erfahrungsbericht von Jens Mellies gibt Einblick in die sehr "intimen" Gedanken und Gefühle eines Menschen, der sich alleine auf ein unbekanntes Territorium vorwagt, eines Abenteurers, der sich selbst das Bogenschießen beibringt. Obwohl diese Vorgehensweise nicht "professionell" ist, sondern der Autor sich "laienhaft" an die Sache heranwagt, ist seine Schilderung des Vorgehens von pädagogischer Logik geprägt und zeigt deutlich den Lernweg und die erzielten Lernerfolge und Fortschritte, die sich zwar nur allmählich aber zwangsläufig einstellen.
Es ist ziemlich spannend mitzuerleben, wie ein Laie zum Fachmann wird; das ist hier gut nachvollziehbar und lehrreich dazu.
Die verständliche, leichte, Sprache lässt sich fließend lesen. Sie hat teilweise sogar Humor und einen Schuss Selbstironie. Trotzdem ist sie in der Sache präzise und anschaulich. Es fehlt kein wichtiges Detail für das Schießen mit dem Bogen.
Einerseits wird der Anfänger nicht durch großspurige Fachsimpelei verschreckt, sondern alle Beschreibungen sind auch für den Laien verständlich und sofort einsichtig. Andererseits wird auch der Fortgeschrittene nicht enttäuscht; obwohl sich die technischen Details in Grenzen halten, gibt es auch für den Bogenschützen, der schon Bescheid weiß, Hinweise und Tipps, die von Sachkenntnis und Erfahrung des Autors zeugen.
Hilfreich sind auch die Exkurse, die zwar nicht direkt mit dem Bogenschießen zu tun haben, die aber als "flankierende Maßnahmen" den Lernenden zum Erfolg begleiten.
In dieser zweiten, erweiterten Auflage sind die Beziehungen zur fernöstlichen Gedankenwelt weiter vertieft. Außerdem wurde eine Reihe technischer Einzelheiten ergänzt und genauer dargestellt. Ein Übungsplan für das systematische Trainieren wurde hinzugefügt.
Prädikat: Sehr empfehlenswert, besonders für Einsteiger!
Bruno Peters,
Psychologe, Schauspieler, Autor, (Einsteiger-)Bogenschütze.
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am 28. Februar 2011
Angenommen, sie haben am Vortag ein Schirennen gesehen - erinnern sie sich eher and die Bestzeit auf zwei Nachkommastellen und die ersten fünf oder bleibt eher eine besonders schön gefahrene Passage (egal ob der Läufer gewonnen hat) oder ein kleiner technischer Fehler mit großer Auswirkung in ihren Gedächtnis?
Wenn sie Typ 1 sind, dann lassen die besser die Finger von diesem Buch. Wettbewerbs- und reihungsorientierte Menschen werden wenig mit diesem Buch anfangen können. Passt aber eher Typ 2 zu ihnen, sollten sie dieses Büchlein unbedingt lesen.

Der Autor schildert in sehr ehrlicher, persönlicher Sichtweise, welchen Platz der Bogensport in seinem Leben einnimmt. Schon der Titel ("Nicht zielen, dann triffst du!") stellt klar, dass klassische Leistungsorientierung im Sinne von Punkteständen und dergleichen wenig Raum finden. Dafür beschreibt er gut verständlich, wie auch ein typischer Mitteleuropäer von etwas fernöstlicher Philosophie profitieren kann. Zitat: "Das Bogenschießen in dieser paradoxen, am Zen orientierten Art, gefällt mir wesentlich besser als der perfektionistische, mit Super-Ausrüstung hantierende, ehrgeizige Bogensport." Also unbedingt reinlesen, das ist anders.

Das Buch ist für vollkommene Anfänger nur bedingt geeignet, da es die absolut notwendigen Grundlagen nicht vollständig abdeckt. Zusammen mit einem Buch für die technischen Basics ist es aber ab Stunde null nützlich. Natürlich ist auch kein Vorwissen bezüglich Zen notwendig.

Nur 4 von 5 Punkten, weil die Sprache und Aufmachung an manchen Stellen nicht professionell aussieht. Das schmälert die inhaltliche Freude aber nur wenig.
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am 30. Mai 2009
Nettes Büchlein (eher Broschüre) für den angehenden Schützen mit einem Faible für mystisches
und unerklärbares.
Wer sich für den "Weg des Bogens" entscheidet-für den ist das eine Pflichtlektüre.
Wer aber nach etwas handfesterem sucht ist bei Vorderegger oder Bodnik besser aufgehoben.

Für den fairen Preis bekommt es glatte 5 Sterne
Für die Aufmachung 2 Sterne.
Inhaltlich vergebe ich 3 Sterne!

In dem Sinne alle ins Gold!

Kersten
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am 26. Juli 2014
Da ich ein grosser Fan des instinktiven Bogenschiessens bin und dieses auch seit geraumer Zeit praktiziere, konnte mich das Buch nicht wirklich vom Hocker reissen. Kein Vergleich mit z.B. Lektüre von Henry Bodnik zum selben Thema.
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am 30. März 2003
Jens Mellies zeigt und erläutert in diesem Buch das Bogenschiessen auf eine vollkommen andere Art.
Er schildert in diesem Buch seinen Weg, wie er sich das Bogenschiessen zum Grossen Teil selbst beigebracht hat. Er hat das klassische Sportbogenschiessen mit seinem inzwischen hochtechnisierten Zielen mit dem klassischen Zen und dessen mehr oder weniger 'fühlendem' intuitiven Zielen verbunden.
Da aber Jens Mellies selbst schon vorher eine Zen-Ausbildung hatte, ist es für Menschen ohne diese nicht so einfach ihm in seinem Weg zu folgen. Bücher sind nunmal nie so effektiv wie lebendige Lehrer.
Man sollte also schon Vorkenntnisse besitzen, bevor man sich an diesen Weg heranwagt, entweder im Bogenschiessen oder beim Zen.
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am 14. Oktober 2015
Obwohl es nicht ganz meinen Erwartungen entsprach ist es sehr empfehlenswert zu lesen. Gibt einem eine gute Übersicht wie intuitives Schießen erlernt werden kann.
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am 7. November 2013
Das Buch ist gut, ich konnte schon ein wenig darin nachschlagen.
Ich würde es weiterempfehlen und suche aber noch weitere Literatur dazu
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am 26. November 2013
Wie sehr west-östlich die kleine Schrift auch immer sein mag - das Buch macht auch älteren Semestern Mut mit dem Bogenschiessen zu beginnen.
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am 13. Dezember 2016
The writer starts really at the beginning and this book gave me some new idees on intuitif shooting. The material, etc
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