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am 7. Mai 2002
ist es nicht, was der Autor anbietet oder proklamiert. Da wird stattdessen ein Konzept aufgezeigt, das von der alleinerziehenden Mutter bis zum Mittelstand die richtige Lösung bietet.
Da hat einer, der sonst nur Tagesschreiber/Journalist ist, einmal von der Tribühne auf das politische Spielfeld geschaut, die bessere Übersicht bewiesen, und die in ein Konzept gepackt.
Ein packendes Konzept. Locker, leicht dargeboten. Mit einer zwischen Ironie und Zynismus angesiedelten Schreibe. Jede Menge kleine, reizende Frechheiten machen den Leser, die Leserin betroffen. Das Bürgergehalt ist so plausibel, dass frau/man sich fast dafür schämt, nicht selbst auf die Idee gekommen zu sein.
Der fast unverschämten Aufforderung: "Nimm dir selbst das letzte statistische Jahrbuch zur Hand, rechne doch selbst," bin ich nachgekommen. Ja, Autor, wenn Du Kaiser werden willst, dann bin ich für die Monarchie!!!
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am 31. Oktober 2004
Warum erscheinen die selbstverständlichsten, logischsten, menschlichsten Forderungen oft so unerreichbar und geradezu unanständig?
Während wir es gleichzeitig hinnehmen, dass ein paar wenige, sich WIRKLICH unanständig bedienen?
„Nach Resignation folgt Gewalt, und mit jedem Arbeitslosen wächst das Potential und die Gefahr," schreibt Christopher Ray.
Doch die Mächtigen scheinen blind zu sein dafür, vielleicht fühlen sie sich auch in vermeintlicher Sicherheit, in ihren sorgfältig abgeschotteten Villengegenden, gut bestückt mit Alarmanlagen, hohen Mauern und Zäunen, doch die Gewalt wird nicht ausbleiben und auch sie treffen.
aber noch haben sie die Wahl .
Und Christopher Ray zeigt ihnen die Lösung.
Er zeigt auf, wie das scheinbar Unmögliche möglich werden kann:
JEDER Bürger bekommt 800 Euro Bürgergehalt, ohne bürokratischen Aufwand übers Meldeamt, als Mindestbedarf zum Leben .(zusätzlich zu den sonstigen Bezügen, wie Rentenansprüche, Löhne, Gehälter etc.)
"eine neu gesicherte Lebensqualität, die dann zwangsläufig zu einer stärkeren Wirtschaftskraft führt".
denn wer mehr Geld hat kann auch einkaufen - .was dem Mittelstand auf die Beine hilft. Und zu 30% Steuerrückfluss führt.
Er zeigt auf, dass da wo der Mensch längst durch Maschinen ersetzt worden ist, die Forderung: „Arbeit für alle„ und "Bündnis für Arbeit" nicht die richtige sein kann.
Und durch „Nutzen für alle" ersetzt werden müsste.
Die Maschinen werden für den Menschen arbeiten,
ein uneingelöstes, längst überfälliges Versprechen der Mächtigen - in Zeiten wo weiterhin Massen wegrationalisiert werden .
Ein Versprechen auf dessen Einlösung Christopher Ray mit seinem Konzept des Bürgergehalts genauso pocht, wie darauf den aufgeblähten Verwaltungsappsarat abzuschaffen - samt all seinen sinnlosen Kanälen , in denen weitaus mehr Geld versickert , als Sozialhilfeempfänger und Arbeitslose, laut boshafter Diffamierungen , in ihren Hängematten versaufen,
Christopher Ray nennt Namen quer durch alle Parteien, deckt Unrecht auf
und bezieht Stellung wo andere sich ducken .
mit viel Witz und Verstand. Und mit Verständnis für all jene, für die es in diesen Zeiten kein Verständnis mehr zu geben hat.
Dabei spricht er ehrlich aus , was viele nur im stillen denken .
Doch trotz der empörenden Zahlen und Statistiken die er liefert, erschlägt das Buch nicht, sondern gibt Hoffnung und reisst mit.
Was ich besonders schön finde ist, dass er mit seinem Buch gleichzeitig
das Bild einer Gesellschaft entwirft, wie sie sein KÖNNTE , mit geraden Menschen,
angstfrei , selbstbestimmt, mit geradem Rückrat statt Duckmäusertum. Kreative, , soziale Menschen - statt Lohnsklaven und Schleimer
„Zeitgerecht - Das Bürgergehalt" ist schön zu lesen und eine gute Argumentationshilfe für alle die was verändern wollen.
Bleibt mir nur mit einem Zitat aus dem Buch zu schlieessen :
„Das Einzige was an diesem Buch unverständlich bleiben mag, ist die Tatsache, dass vorher noch niemand die Einführung des Bürgergehalts ernsthaft durchdacht und umgesetzt hat"
Wir brauchen lebbare Utopien
wir brauchen das (Welt)Bürgergehalt
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am 3. Mai 2002
Ein treffender und treffsicher pointierter Zustandsbericht unserer Gesellschaft. Der Autor beschränkt sich nicht aufs bloße Anprangern, er bietet mit der Idee "Bürgergehalt" eine echte Alternative zur scheinbar ausweglosen Talfahrt unserer Wirtschafts- und Lebensbedingungen.
Die Thematik ist gut durchdacht, verständlich und schlüssig beschrieben. Wer das "Bürgergehalt" als nicht praktikabel abtun will, muß sich bei der Begründung mächtig anstrengen.
Das Buch ist ein klares Bekenntnis zum "verändern wollen" mit viel Substanz, hohem Unterhaltungswert und Inspiration für Jeden der es liest. Absolut empfehlenswert.
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am 13. November 2004
Faszinierend, wie Christopher Ray erstmals einen alten Traum der 68er in
ein machbares Konzept umgesetzt hat: Das Bürgergehalt!
Anhand der offiziellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes und der Agentur für Arbeit
hat Ray nachgewiesen, dass ohne einen Pfennig Mehrkosten sofort JEDER!
Bundesbürger ein monatliches Gehalt von 800 €uronen erhalten könnte.
Damit würden Arbeits- und Sozialamt auf der Stelle überflüssig.
Ein Nachweis bezüglich der Bedürftigkeit ist nicht zu führen, weil eben
jeder Bürger dieses Bürgergehalt erhält.
Resultat:
Statt Kaufkraftvernichtung, wie die Agenda 2010 sie produziert, käme sofort
Kaufkraft in die Fläche. Kaufkraft, die dem regionalen Handel und Handwerk
das Überleben sichern würde - und für neue Arbeitsplätze sorgt.
Das Konzept ist in allen teilen schlüssig!
Die Refinanzierung ist durch den Steuerrücklauf, der durch Konsum entsteht,
mit durchschnittlich 30% einleuchtend.
Wer einen Job annimmt, muss nicht mehr um seine Existenz bangen, und
dem Unternehmen gegenüber ab sofort nicht mehr devot sein.
Vom Gehalt werden, wie heute andere Sozialabgaben, die 800 € ganz oder
anteilmäßig an den Staat zurückgeführt.
Krankengeld wird ebenfalls nur soweit gezahlt, wie es den Anspruch auf das
Bürgergehalt überschreitet.
Bei Renten und Pensionen sieht das genau so aus.
Hier wird nur noch gezahlt, wenn der Anspruch über der Marge Bürgergehalt liegt.
Fazit:
Sehr empfehlenswert!!!
Spannend wie ein guter Thriller - sehr lesbar und unterhaltend geschrieben.
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am 16. Juli 2007
"Einer muß ja mal anfangen..." schrieb mir Christopher Ray in seiner Widmung.
Anfangen womit? Die Idee des Bürgergehaltes ist ja gar nicht neu, sie ist nur nie ernsthaft diskutiert worden, obwohl sie logisch ist und einfach umzusetzen wäre.
Oberflächlich betrachtet, könnte man meinen, Christopher Ray hätte hier ein Konzept gesucht, dem Staat die mühsame Arbeit der Verteilung der letzten Brosamen zu erleichtern.
Doch es geht um etwas ganz anderes: es geht vor allem darum, den Menschen die Würde zurückzugeben, deren Unantastbarkeit nur deshalb so ausdrücklich im Deutschen Grundgesetz erwähnt worden zu sein scheint, weil in diesem Land kaum noch jemand welche hat und man eben nichts antasten kann, was eh nicht da ist.
Christopher Ray zeigt mit diesem Buch auch, das man selbst an die bittersten Themen mit Humor herangehen kann, und auch, wenn sein Humor gegen Ende des Buches leider nachläßt und ich mir gewünscht hätte, etwas mehr konkrete Zahlen und deutlichere Ausführungen. darin zu finden, habe ich es mit Vergnügen gelesen.
Der Autor will dem Leser hier keine Finanzierungstheorie für Wirtschaft und Staat präsentieren, er fordert ihn vielmehr auf, wieder das selbständige Denken und den aufrechten Gang zu üben, die vielen Deutschen unterwegs auf der Super-Sonder-Extra-angebot-HartzIV-Karriere-Knickleiter, oder vielleicht auch im Büro ihres fünften Chefs, abhanden gekommen sind.
Das Bürgergehalt würde sicherlich vieles ändern.. Die Frage, wohin es führen würde, kann und will dieses Buch jedoch nicht beantworten. Diese Antwort kennen die von uns gewählten Politiker aber wahrscheinlich sehr genau, weshalb auch das Bürgergeld eine Illusion bleiben muß, solange wir es nicht alle laut einfordern.
In einer Sache ist Christopher Ray allerdings inkonsequent mit seiner Forderung nach dem Bürgergehalt: warum sollten ausgerechnet Familien wieder draufzahlen, indem man den Kindern weiterhin weniger Geld zugesteht als Erwachsenen? Kinder sind genauso Bürger dieses Staates wie Erwachsene jeglicher Altersstufe, sie brauchen genauso Wohnraum, Bekleidung, Kultur, Lebensmittel und alles andere wie Erwachsene, oft sogar mehr, weil sie sich noch im Wachstum und in der Entwicklung befinden. Und wenn für ein Kind nicht genügend Geld zur Verfügung steht, daß es für seinen eigenen Wohnraum und seine eigene Bekleidung aufkommen kann, dann geht dies eben doch wieder zu Lasten der Eltern, das wäre dann nämlich nichts anderes als das, was auch jetzt geschieht: reiche Eltern erhalten Kindergeld, arme nicht, denn es wird ihnen auf den Sozialhilfesatz angerechnet .
Dennoch ist dieses Buch ein Anfang, und einer muß ja schließlich mal anfangen....
Danke Chris!
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am 18. Oktober 2004
Christopher hat mir heute ein Exemplar seines Buches „Zeitgerecht - Das Bürgergehalt" zugesandt, sogar mit persönlicher Widmung und mich gebeten bei Amazon eine ehrliche Rezension zu schreiben.
Ich habe es in einen Rutsch durchgelesen und möchte hier meine Meinung zu diesem Buch und vor allem zum Gehalt des Buches schreiben.
Chris schafft es immer wieder, mit einer ihm eigenen Leichtigkeit, seinem schelmischen Humor aber auch mit einer gewissen Polemik und starken Worten seine Ideen zu vermitteln.
Dabei scheut er sich auch nicht, konkret Namen zu nennen von Vertretern des öffentlichen Lebens, die seiner Meinung nach eine gewisse Schuld am Zustand der Republik haben und die verhindern, das es anders wird. Er bedankt sich auch bei ihnen, da sie dazu beitragen, dem kleinen Mann die
Augen zu öffnen und die Schmerzgrenze zu erreichen, um endlich aktiv zu werden.
Die Grundidee eines Bürgergehalts ist für meine Begriffe nicht schlecht. Auch die volkswirtschaftliche Umsetzbarkeit aufgrund einer horizontalen Umverteilung und einem Absinken der bürokratischen Schranken sowie der Nutzen für die Bürger und den Mittelstand wären unbestritten.
Alleine wird es an der Schlechtigkeit der Welt und ihren informellen Strukturen scheitern, am Machtstreben vieler Politiker und dem Profitstreben geldgeiler Konzerne. Und am Naturell des Menschen an sich.
Seiner konkreten Kapitalismuskritik steht der Vorwurf seiner Kritiker entgegen, den Kommunismus / Sozialismus wieder einführen zu wollen. Dies entkräftet er mit folgendem Satz, der eigentlich als Argumentationshilfe für die Befürworter des Bürgergehalts gedacht war: „Das ist die Einbindung von Kommunismus und Sozialismus in eine marktwirtschaftlich orientierte Gesellschaft"
Und da habe ich doch die größten Bedenken, wie dies praktisch und ohne Zwang umgesetzt werden könnte. Aber das kennt Chris schon von mir ;-)
Trotzdem bin ich davon fasziniert, welche positiven soziopolitischen Auswirkungen dieses Bürgergehalt haben könnte, wenn ich auch denke, das die möglichen negativen Folgen vielleicht zu wenig beleuchtet wurden und das alles in allem mehr Fragen aufgeworfen als Antworten gegeben wurden. Als Grundlage für eine gesellschaftliche Auseinandersetzung und Diskussion ist es aber alle mal geeignet.
Ich wünsche dieser Idee tatkräftige Verfechter, bin aber nicht restlos davon überzeugt, das es jemals umgesetzt werden kann. Jedenfalls nicht unter den zur Zeit herrschenden Verhältnissen...
Aber träumen ist ja nicht verboten. Das Buch ist auf jeden Fall für jeden ein Gewinn. Kaufen. Marsch. Marsch. ;-)
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am 14. Mai 2002
Daß der Autor von seinem Konzept überzeugt ist, Deutschland könnte sozialer, wirtschaftlicher und zufriedener leben, wenn es allen seinen BürgerInnen für ihr Dasein Gehalt zahlen würde, ist noch das mindeste.
Daß er die Möglichkeit, das volkswirtschaftlich zu bezahlen, nachrechnet, hebt das Buch schon von den Wahlkampf-Programmen der Parteien ab.
Am Spannendsten freilich: sich aus den verschiedenen politischen Lagern, theoretischen Quellen und Büchern bedienend, ist dieses "Sachbuch" eine Einladung zur Diskussion und zur persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema. Stimmt man einem Zitat zu, müßte man beim Urheber die Stirn runzeln, und bliebe man dann doch sachlich, hätte man etwas dazu gelernt. Außerdem ist der Text polemisch, originell und humorvoll... Lauter Dinge, die der deutschen Politik außer den neuen Ideen auch fehlen.
Bestimmt nichts für Leser, die eine neue Bibel suchen (und dabei verkennen, daß auch die eine Bibliothek von Lebenserfahrungen und Lebensplanungen ist). Und wenn das keine Empfehlung ist...
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am 11. Februar 2007
Eine geniale Idee mit dem "Bürgergehalt". Genau das richtige Buch für alle, die daran glauben, dass Arbeitslosigkeit und Lebenszufriedenheit ein rein politisches und ökonomisches Problem ist. Die Kosten für die Verwaltung der Arbeitslosigkeit haben sich seit dem Erscheinen dieses Buches noch erhöht. Viele Berufszweige leben von dem Leid der Arbeitslosen. Unter Experten wird bereist der Begriff "Harz V" verwendet, für die Millionen, die Wissenschaftler zur Erforschung der Arbeitslosigkeit verbrauchen. Weiterbildungsträger bekommen sehr viel Geld zur "Betreuung" von "Ein-Euro-Jobbern". Wenn diese Summen in eine "Neuberechnung" des Bürgergehaltes einfließen würden, gäbe es bereits eine "Bürgergehalts-Erhöhung". Eins wird leider nicht in diesem Buch besprochen. Wie sollen Menschen, die seit einer längeren Zeit erwerbslos sind wieder in Beschäftigung kommen? Was ist denn wenn plötzlich die Wirtschaft blüht und keiner mehr in der Lage zum Arbeiten ist. Ein gehütetes Geheimnisse der ARGEN ist die Erkenntnis, dass Menschen schneller dequalifizieren als gedacht. Ein Drittel aller Langzeitarbeitslosen entwickeln physische und psychische Symptome und sind bereits deshalb in Behandlung. Was passiert mit diesen Menschen? Wenn es genügend Geld für "Geschützte Arbeitsbereiche" gibt könnt es funktionieren. Eine Art neue VEB - Betriebe könnten das leisten. Das Bürgergehalt" wäre eine sehr sinnvolle Intervention vor 25 Jahren gewesen. Wenn es eine Zeitmaschine gäbe, würde ich dieses Buch Bundeskanzler Helmut Schmidt zum Geburtstag schenken. Wenn er es dann umgesetzt hätte, würde es unserem Land jetzt besser gehen. Dazu ist es aber nun zu spät.
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