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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 14. Juni 2017
Mega Schminkanleitungen. Für die, die bisher noch nicht das richtige Händchen hatten, sollten sich das Buch zulegen. Es enthält tolle Tpps und Erklärungen zu verschiedenen Schminktechniken.
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pätestens wenn man weibliche Teenager hat, kommt die Schminke meist ganz von selbst ins Haus, wieviel davon in welcher Form und -öhm...- wie ...präsentabel...dann auch auf dem besagten Teenager landet, ist dann wieder eine ganz andere Sache. Vom naturgegebenen Geschick im Umgang mit Schminke einmal abgesehen, ist es aber auch für die talentiertesten junge (und älteren) Damen hilfreich, wenn sie ein paar gute Tipps bekommen und ein wenig mehr über den Umgang mit Schminke und den Einsatz derselben lernen, um ein schönes Ergebnis zu erzielen.

Ich selber benutze selten Schminke, allerdings darf es zu besonderen Anlässen dann durchaus auch einmal mehr sein, bzw. etwas mehr -unauffälligen- Effekt erzeugen. Aus diesem Grund habe ich auch gerne in das Buch reingeschaut und mir Tipps geholt, obwohl es eigentlich für meine Tochter gekauft wurde.

Mir gefällt sehr gut, dass wirklich die verschiedensten Variationen gezeigt werden, von dezent bis Vamp, immer aber zwar auffällig, aber dennoch geschmackvoll.

Wer die verschiedenen Vorschläge nacharbeiten will, bekommt hier wirklich gute Tipps, angefangen beim richtigen Werkzeug und Material im Allgemeinen bis hin zu dem, was man für das jeweilige Projekt benötigt.

Hier finden sich dann mit vielen Fotos verschaulicht gute Hinweise, wie die verschiedenen Effekte erreicht werden können, womit man wie arbeiten kann und sollte und zwischendurch finden sich auch immer mal wieder Tipps, wie man sein Aussehen noch etwas mehr unterstreichen kann.

Insgesamt ist dies auf jeden Fall ein schönes Buch für jede, die lernen möchte, wie sie sich mit wenig Aufwand und ein wenig Übung schminken kann und wie man damit bestimmte Effekte erzielt, ohne die Gefahr zu laufen, dass man nachher aussieht wie ein Clown.
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am 27. April 2013
Idiotensicher, also perfekt für mich!

Ich bin sonst eher ein natürlicher Typ und hatte kaum Erfahrung mit Make-up und Schminken.

Also das Buch ist echt der Knaller! Konkrete Tipps für alle Typen und Altersklassen, super einfaches Nachmachen möglich. Alles gelingt super!
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am 8. September 2013
Ich war sehr lange am überlegen ob ich dieses Buch kaufen möchte oder nicht. Nun hatte ich das Glück das ich es mir ausleihen konnte und ich bin erlich gesagt leider irgendwie enttäuscht von diesem Buch.

Die Infos sind gut, aber die Looks lassen zu wünschen übrig.
Die Infos zeigen die Pflege der Haut auf, Tools (Pinsel + Zubehör) die man besitzen sollte, das auftragen von Concealer, Foundation, Rouge usw.,Gesichtsformen, SOS-Tipps uvm. Ganz gut und kompakt zusammen gefasst.

50 Looks, überwiegend meinem Geschmack nach nicht alltagstauglich, und auch nur in 10 Minuten zu schaffen, wenn man die ganze Grundierung, Concealer etc. weg lässt. Denn Step-by-Step werden hier bei den Looks nur die Lippen und die Augen gezeigt. Schade.

Dadurch das "50 Looks" angepriesen werden, verlockt es natürlich zum Kauf, aber mal ganz erlich: es widerholt sich wirklich viel, so das man locker 30 Looks daraus hätte machen können mit dem Hinweiß das man hier und da auch mit einer anderen Lidschattenfarbe arbeiten kann.

Wenn ich es kaufen wollen würde, dann nur gebraucht. Es gibt weitaus bessere Bücher von Boris und Co.

Für Anfänger okay, wegen der Infos.
Ansonsten eher uninteressant wenn man sich schon länger mit Pflege und Make-Up beschäftigt.
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am 8. Februar 2016
In diesem Buch werden Grundlagen zum Schminken gut erklärt.
Wie schminke ich z.B. Lippen, Augen oder mache das Make up? Schritt für Schritt mit Zeichnungen wird das erklärt.
Auch die 100Looks sind detailliert erklärt, wie man sie schminkt. Etwas Übung braucht es aber vermutlich. Evtl. sollte man die im Buch vertielten Basics zuerst lesen, um zu wissen wie man vorgeht.
Es wird auch z.B. schön erklärt wie man Make up für welche Gesichtsform auftragen sollte.
Etwas mehr Tipps zu Do's und Dont's für verschiedene Gesichtsformen, Hauttypen,...wären hilfreich. Auch Tipps zu Farben und deren Wirkung (wobei hier natürlich die Mode immer ändert) wären eine gute Ergänzung.

Für Profis evtl. nicht das richtige, aber für die normale Frau gut geeignet
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am 6. November 2015
Ich hatte von dem Buch eigentlich einige Schminktricks erwartet, um meinen Typen noch besser zur Geltung zu bringen. Schnell sollte es auch noch gehen. Das Buch war in einem anderen Buch empfohlen worden, das ich ganz gut fand. Darum habe ich es gekauft.

Wenn man das Buch aufschlägt, nimmt man zunächst einmal etwas überrascht zur Kenntnis, das ein Großteil der Make-ups offensichtlich von jungen Transsexuellen mit stark operierten Nasen und Lippen präsentiert wird. Transexuelle konstituieren in Deutschland lediglich 0,1 % der Bevölkerung. Die meisten von ihnen sind Männer, die angeben, Frauen zu sein oder Frauen werden wollen oder sogar bereits eine Geschlechtsumwandlung haben durchführen lassen. Es wäre m. E. schön, wenn ein eigenes Buch herauskäme, mit Schminktechniken für die besonderen Bedürfnisse dieser Minderheit. Ein solches Buch wäre aber sicherlich aufgrund der Kleinheit dieser Minderheit nur ein Nischenprodukt.

Als normale Frau benötige ich allerdings eine andere Schminktechnik als ein Mann, der sich als Frau fühlt oder eine Frau, die zuvor ein Mann war, der oder die seine oder ihre maskulinen Züge kaschieren möchte. Daher wundert mich die Auswahl der Modelle, die mir für den Mainstream nicht zielführend erscheint.

Zu den Pflegeanleitungen und der Schminktechnik:

Beides wird im Buch ganz kurz angerissen. Dazu muß man wissen, dass das Buch nicht gerade viel Text enthält. Die Sprache ist für meine Begriffe nicht sehr präzise, die Beschreibungen sind diffus. Die Fotos sind leider so heftig überarbeitet, dass man eher die Arbeit der Software sehen kann als das ursprüngliche Bild. Das ist beim Verständnis leider ebenfalls keine große Hilfe.

In Punkto Pflege wird empfohlen, das Gesicht morgens nicht zu waschen. Dies ist aber nach meiner Kenntnis unbedingt notwendig, da sich über Nacht Ausscheidungsprodukte auf der Haut ansammeln, die zu Hautunreinheiten oder Ausschlägen führen können, wenn sie nicht entfernt werden. Ansonsten wird das Thema Hautpflege wenig bearbeitet.

Herr Entrup empfiehlt zum Wimpernbiegen einen Kaffeelöffel, was ich für sehr gefährlich halte, denn Verletzungen am Auge können die Folge sein. Davon abgesehen halte ich diese "Methode" für wirkungslos, genauso wie die empfohlene Wimpernzange. Ich selbst habe meine Wimpernzange übrigens vor Jahren ausgemustert, da sie meine Wimpern definitiv nicht gebogen hat. Ich finde, die Benutzung einer Wimpernzange ist nur ein überflüssiger Schritt. Übrigens kann man sich damit auch Wimpern herausreißen oder, wenn man Pech hat, in die Hornhaut des Auges kneifen, obwohl die Zange wohl lange nicht so bedenklich ist wie ein Löffel. Eine gute Mascara sollte die Wimpern in Form halten und ist alles, was man braucht. Die Wimpernzange und der Löffel sind auch auf den individuellen Schminkanleitungen fast immer noch einmal abgebildet ' als benötigte Utensilien.

Weiterhin wird eine Palette von Pinseln empfohlen, die man angeblich benötigt, was ich nicht bestätigen kann. Ich halte die Anzahl der empfohlenen Pinsel für überzogen. Wie so oft in US-amerikanischen YouTube-Videos gezeigt, wird ein Foundation-Pinsel angeraten. Ein Foundation-Pinsel ist meinen Informationen zufolge unhygienisch und sollte grundsätzlich nicht verwendet werden. Die Haare des Pinsels bilden eine große Oberfläche, auf der sich Reste der Foundation ansammeln. Darauf können sich Bakterien und Pilze ansiedeln, was zu Hautunreinheiten und Irritationen führen kann. Die Foundation kann man meiner Erfahrung zufolge einfach mit (sauberen) Fingern auftragen, das ist wesentlich hygienischer und sehr präzise.

An Grundtechniken wird Modellage mit Concealer über der Foundation empfohlen. Dabei geht Herr Entrup aber nicht auf die individuellen Gesichtszüge der Models ein, sondern nur auf die beiden Haarfarben blond und brünett. Ansonsten wird hier ebenfalls nach Schema F vorgegangen, und es wird sehr viel Produkt verwendet. Auch das ist meiner Meinung nach nicht nötig.

Das Augenbrauenstyling bezieht sich darauf, die Augenbrauen einfach zu übermalen, sodass sie doppelt so breit sind wie von Natur aus! Die Resultate dieser "Schminktechnik" sind dann mit Photoshop heftig überarbeitet. Das Augenbrauenzupfen wird dagegen nur auf einer DIN A5 Seite, wie ich finde, sehr uninformativ und etwas lieblos abgehandelt ' ein paar Hilfestellungen und reichhaltigere Erklärungen wären nett gewesen.

Wimpern werden angeklebt wie in der Lacom-Werbung ' muss ich da noch etwas hinzufügen? (Falls Sie die Werbung noch nicht kennen, recherchieren Sie mal unter: "La come ad lashes sued"). Die Bilder sind vor allen Dingen sehr stark retuschiert, und die Looks sind m.E. eher für Themenparties/ Karneval geeignet.

In Punkto Rouge empfiehlt Herr Entrup den gefürchteten "Tramline"-Blusher à la Ivena Trump oder die stereotypische großflächige "fettige rote Backe" von Anfang der Naughties, als R&B-Videos noch das Größte waren und man seinen String über dem Hosenbund zur Schau stellte... Das ist nicht der Retrostil, den ich favorisieren würde. Denn ich möchte mit Make-up nicht nur auffallen, sondern ich möchte positiv auffallen.

Über der Oberlippe wird ein fetter, deutlich sichtbarer weißer Strich gezogen oder sogar um die gesamte Lippe herum. Ich finde persönlich, mit einem solchen Auftrag macht man sich nur lächerlich, so wie mit dem ebenfalls empfohlenen weißen Kajal im inneren Augenlid zur blitzblauen Kontaktlinse à la Seifenopernsternchen. Auch auf meiner Hassliste: der dunkle Kajalstrich in der Lidfalte ' sieht aus wie ein Faschings-Makeup, meine ich, und halte ich für eine Modetorheit.

Der Eyeliner wird genau über der Pupille am dicksten gezogen ' das halte ich für einen Kardinalfehler, denn das macht runde Augen und einen traurigen Ausdruck. Auch ganz großes Thema in diesem Buch: der von mir persönlich gefürchtete überdimensionierte "Schwalbenschwanz" à la Amy Winhuose (die arme Amy!) Also sorry! Ich finde, das sieht aus wie das Make-up von Lady Gage! Das gefällt den Fans, aber ich finde das ' (sorry sorry für Euch, liebe Gage Fans!) etwas überschminkt. Frauen über 40 empfiehlt Herr Entrup allerdings, sie mögen "den Schwalbenschwanz weglassen" ' da die "Haut um die Augen bewegter ist". Ich finde, manche 27jährigen haben auch schon Krähenfüße...vor allem Männer. Ich bin noch jung und möchte keinen Schwalbenschwanz. Ich möchte vorteilhaft aussehen. Beim Smokey Eye wird von Herrn Entrup einfach undifferenziert um das Auge herum gekleistert ' Resultat: Eulenaugen! Nicht in einem Punkt des äußeren Augenwinkels verlaufende Eyeliner, tiefschwarze Lippen und Wagenladungen von dunklem Lidschatten in grellen Farben unter dem Auge runden den Stil des Buchs ab.

Kleine Augen werden noch kleiner geschminkt, etc. Die Looks werden den Modellen ohne individuelle Beratung oder Rücksicht auf den Typen radikal übergestülpt.

Die Looks werden für meine Begriffe mit Wischi-Waschi-Anleitungen erklärt, in einer simplen Sprache, die mit Neologismen wie "aussoften" gespickt ist. Beim Lidschatten wird aber leider nicht "ausgesoftet" ' sondern ich finde, er sieht aus wie knallbunte Sticker auf dem Gesicht.

Ich finde die gezeigten Looks weder schmeichelhaft noch tragbar, sondern daneben. Ich finde, es sieht alles eher kreidig und vulgär aus, zu grell, ohne Raffinesse. So möchte ich mich nicht schminken. Ich möchte gut aussehen, nicht aufgezäumt.

Zu den Fotos:

Leider kann man die meisten Make-ups auf den Fotos wegen der Perspektive noch nicht einmal richtig begutachten. Wer den Fotografen jetzt als typischen Schnappschusskarrierist der Modeszene einschätzt, der mit seinen Assistenten am überdimensionierten Bildschirm neben der Kamera steht und checkt, wie der Schnappschuss geworden ist, um ihn umgehend à la Istagram zu überarbeiten, wird überrascht. Die Fotografin hat Fotografie tatsächlich studiert und in der Beschreibung wird besonders ihre "weibliche Ästhetik" herausgestrichen. Ich frage mich, was das bedeuten soll, denn das wird nicht weiter erläutert. Aber die Fotos hätte m.E. auch ein Amateur so machen können, vielleicht sogar besser. Ich bin übrigens selbst Fotografin.

Die Fotos sind nicht nur bis zum TZ "gephotoshopped", sondern manche Looks sehen gar nicht danach aus, als ob man sich die Mühe gemacht hätte, beim Fototermin tatsächlich Make-up aufzutragen: es handelt sich m.E. definitv um Fotomontagen. Soetwas finde ich unverschämt, wenn Lidschatten, Wimpern und Augenbrauen mit einer Software auf ein bestehendes Bild aufgebracht werden. Denn ich möchte mich mithilfe dieses Buchs schminken, und nicht Bilder bearbeiten.

Manchmal sind verschiedene Models bei einem einzigen Look in der Erklärung einfach durcheinandergemixt worden. Sieht nach hastiger Arbeitsweise aus.

Der beste Tipp steht ganz hinten im Buch - wenn die Mascara verschmiert: dann ist sie definitiv überlagert, dann müssen Sie sich neue kaufen! Das kann der einzig mögliche Grund dafür sein. Die Message: kaufen Sie sich noch mehr Produkte. Also mein Fazit für das Buch wäre: wenn Sie keine Joan Crawford-Lippen haben, dann malen Sie sich doch welche auf! Malen Sie sich Augenbrauen auf! Immer schön drauflosschmieren mit der guten Butter. Je bunter und je dicker aufgetragen, umso interessanter wirken Sie. Kaufen Sie ganz ganz viele grellbunte Produkte, und die kleistern Sie sich dann einfach ganz kräftig ins Gesicht. Wenn Sie dann aussehen wie ein Clown und das nicht chic finden, dann sind Sie hier an der falschen Adresse. Sie sind in 10 Minuten super angemalt. Finden Sie das doof? - Kaufen Sie sich doch ein vernünftiges Buch.
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am 26. März 2013
Es ist nicht ordentlich lesbar, hauchdünne Schriftzeichen und dann auch noch hellgrau. Es macht absolut keinen Spaß dieses Buch zu lesen.
Es kann ja sein, dass es informativ ist, falls man es dann irgendwann mal geschafft hat, zu lesen.
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am 24. August 2016
Schöne Makeup Inspirationen. Leider wird viel "verheimlicht". Ein professioneller Makeup Artist sagte mir, dass auf manchen Bildern mit anderen Techniken gearbeitet wurde bzw. an weiteren Stellen geschminkt wurden, die aber nicht beschrieben waren. Außerdem ist natürlich toll fotografiert und retuschiert.
Also nicht deprimiert sein, wenn man nicht wie auf dem Bild aussieht. Trotzdem schöne Anregungen
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am 5. August 2014
DIeses Buch ist gut aufgebaut. Es gibt eine Einleitung mit Erklärung der einzelnen Produkte und Pinsel sowie Tipps und Tricks auf die man achten sollte. Dann folgen einzelne Modele mit Vorher - Nachher Bild und Anleitung wie diese Make-ups geschminkt worden sind. Aber in zehn Minuten schafft das wahrscheinlich nur ein jahrelang geübter Profi.
An sich ist es ein gutes Buch für Einsteiger. Da vieles von Grund auf erklärt wird. Jemand der schon ein bisschen Verständnis für Make-up hat, also wie man Lippen umrandet oder Lidstriche zieht, kann diesem Buch nicht mehr viel neues entnehmen und wird es eher überfliegen.
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am 20. August 2015
Da ich mich eigentlich relativ unauffällig schminke, wollte ich etwas neues wagen und fand somit dieses Buch, was mich vom Cover neugierig gemacht hatte, weil das Mädel sehr natürlich geschminkt ist und was mein Wunsch war.
Doch leider sind sehr viele "Übertriebene" Make Up Vorschläge die man nicht auf der Arbeit tragen sollte/könnte.
Die Aufmachung des Buches ist es sehr schön, leicht verständlich, ich habe auch einiges "gelernt" da am Anfang einiges an Produkten erklärt wird, aber leider für mich nur 3 Sterne wert.
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