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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
35
4,7 von 5 Sternen
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am 15. Mai 2017
Ich kann die Begeisterung für dieses Kochbuch keinesfalls nachvollziehen aus folgenden Gründen:

Es ist sehr spärlich bebildert
Die Papierqualität ist dürftig
Die Rezepte sind teilweise aus den frühen Kochbüchern von J. Oliver übernommen und gewürztechnisch angepasst

Ich kann keine Empfehlung aussprechen!
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am 16. März 2017
jaup, Rezepte wie gemalt, die (in den Angaben) stimmen; hier kommen auch meine '2 Tage die Woche Fleisch/Fisch' zum Tragen.
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am 16. Juli 2016
Dieses Kochbuch hat so tolle einfache Rezepte, einfach nachzulocken, mediterraner orientalische Geschmack . Die Zutaten sind alle auch bei uns in Österreich erhältlich. Fast jeden Tag im Gebrauch
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am 13. Juli 2016
Schon lange bin ich selbst auf dem Trip mich gesünder und vor allem natürlicher zu ernähren und habe ganz vergessen, wie ich einst überhaupt über Ottolenghi gestolpert bin. Es muss in einem Blog gewesen sein.

Irgendwann habe ich mir "Jerusalem" bestellt, mich jedoch nicht dazu aufraffen können, aus dem spannenden Buch etwas auszuprobieren. Was nicht heisst, dass ich nicht große Lust gehabt hätte, dieses und jenes daraus zu verspeisen. Wer die arabische Küche kennt, der hat zumindest eine Ahnung von dem, was dort wartet.

Nun war ich kürzlich in London und hatte dort die Gelegenheit, in einem vom Ottolenghis Restaurants zu essen. Nicht nur ein Mal. Nein. Wir waren in 5 Tagen 3x dort.
Wieder zurück wurden Bücher bestellt und das Internet nach Rezepten durchforstet und seither kochen wir überwiegend Ottolenghi.

Dieses Buch ist dabei mein Favorit. Es enthält nicht nur diese göttlichen kleinen Kuchen- und Dessertschweinereien, von denen wir nicht lassen konnten, sondern auch köstliche Salate und Gemüsegerichtet.
Obwohl wir kene Vegetarier sind, haben wir bislang kein Fleischgericht ausprobiert.
Da wir gerne mit wenig Aufwand Gerichte mit großem Effekt kochen und anbieten, ist Ottolenghis Kochweise natürlich genau das Richtige.
Lecker, wenig Aufwand, wunderschön anzusehen und auch wenn die Zusammenstellungen manchmal total verrückt klingen, immer großartig stimmig und besonders - ohne den natürlichen Geschmack der Zutaten zu verfälschen.

Unsere Favoriten sind die gegrillten Auberginen mit Tahinisosse und Granatapfelkernen (letztere sind unverzichtbar! - Die Zubereitungszeit hierfür beträgt geschätzte 5 Minuten für 4 Personen - den Rest macht der Backofen von selbst.) und der zart schmelzende Schokoladenkuchen (der in etwa so schmeckt, wie diese kleinen, Kakaobepuderten Schokoladentrüffel, die wir alle so sehr lieben).

Das Buch ist toll aufgebaut und es wird viel, auf sehr schöne Weise, zu allem, zu jedem Gericht, erzählt. Alleine das zu lesen lohnt sich schon.

Für mich, nein für UNS, aktuell "Die Bibel". Wer Wert auf unverfälschte, gesunde, frische und einfache Küche mit dem gewissen (ungewöhnlichen) Etwas legt, der sollte sich dieses Buch kaufen.
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am 3. August 2013
wir sind super zufrieden bzw. begeistert.
Es fällt einem überhaupt nicht schwer ein tolles Rezept zu finden und zu kochen. Die Aufmachung ist sehr dekorativ mit schönen Infos und tollem outfit.
Für Vegetarier und Fleischesser, für die Nascher - für jeden etwas dabei.
Dabei gibt es den flair von Besonderem und den Hauch der Ferne und das dann in den eigenen Räumen.
Das Kochen und Essen macht viel Spass und erweitert den Horizont.Mit nicht allzu großem Aufwand herrliches kredenzen - super!!
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am 2. März 2017
Wie erwartet, bietet dieses Kochbuch von Ottolenghi super Rezepte mit super Bildern.
Zutaten sind meist 'leicht besorgbar', die einzelnen Aktivitätsschritte gut und klar beschrieben und das Ergebnis schmeckt wunderbar - klare Empfehlung
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am 26. April 2017
Ein wunderbares Kochbuch als Einstieg in die orientalische, mediterrane Küche :) es sind auch viele Backrezepte dabei, was mir als Süßschnabel sehr gefällt :)
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am 26. September 2013
Dies ist mein drittes Ottolenghi-Kochbuch und die Begeisterung wird nicht geringer. Von salzig bis süss, vom Gemüse zum Fleisch, alles wird so lecker präsentiert, dass man auf der Stelle mit dem Kochen beginnen möchte. Dabei handelt es sich um durchaus alltagstaugliche Rezepte, für die man auch kein begnadeter Koch sein muss. Es geht hier nicht um abgehobene Schickimicki-Menüs, sondern einfach um qualitativ Gutes und Schmackhaftes, das doch immer durch eine gewisse Raffinesse besticht. Wer keine Freude an orientalischen Gewürzen hat, wird aber mit einer Vielzahl der Gerichte nicht ganz so glücklich werden.
Ein wenig schade finde ich es, dass nicht alle Rezepte mit einem Foto versehen sind bzw. die Fotos nicht immer eindeutig deutlich machen, welches Rezept sie verbildlichen.
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am 31. Mai 2012
Ich habe "Das Kochbuch" vor Kurzem gekauft und seitdem 6 Gerichte daraus nachgekocht. Auffällig ist zum einen die Rezeptverteilung des Kochbuchs: Im Verhältnis finden sich sehr viele Gemüsegerichte - davon viel mit Fenchel und Aubergine - viel mit Hülsenfrüchten und Getreide wie Kichererbsen, Linsen, Bulgur, Perlgraupen, etc. und nur relativ wenig an Fleisch, Fisch und Süßspeisen. Zum anderen sind die Zutatenzusammenstellungen bzw. die Gewürze auf den ersten Blick oft sehr gewöhnungsbedürftig - beim ersten Lesen fragt man sich nicht selten, ob das in der Kombination überhaupt schmecken kann; man braucht also etwas Mut zum Ausprobieren. Der Mut wird meines Erachtens allerdings mehr als belohnt. Die von mir gekochten Gerichte waren alle mit relativ wenig Aufwand und überschaubaren Zutatenmengen verbunden und wirklich sehr lecker. Durch die oft ungewöhnliche Zusammenstellung kommen dabei oft auch aus simplen Zutaten ganz neue Gerichte heraus. Man sollte allerdings nicht den Fehler machen bspw. bei Salaten, die als Beilage oder Teil eines Mezze angegeben sind die Zutatenmengen so hochzusetzen, dass ein eigenständiges Gericht dabei herauskommt: Die Würzung ist dafür dann oft zu intensiv. Was als kleiner Kick, als Beilage, hervorragend funktioniert, ist als ganzes Essen dann manchmal einfach zu viel des Guten.
Noch ein Wort zu den Zutaten: Wer einen türkischen Lebensmittelladen in der Nähe hat, sollte das Meiste ohne Probleme bekommen. Gekocht wird viel mit Schafs- und Ziegenkäse, Tahini, eingelegten Zitronen, Minze, Koriander, Ingwer und Ähnlichem. Oft sind in den Kurzbeschreibungen über den Rezepten aber schon Alternativen (bspw. was die Käsesorten angeht) genannt und ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich vieles unproblematisch austauschen lässt.
Alles in allem ein sehr ungewöhnliches und überaus empfehlenswertes Kochbuch, mit dem es viel Spaß macht ein bisschen über den Tellerrand zu schauen und die eigenen Würz- und Zutaten-Gewohnheiten zu hinterfragen und erweitern. Vor allem für Leute, die weniger Fleisch essen ist es darüber hinaus auch eine hervorragende Alternative zu diversen vegetarischen Kochbüchern, weil man auch bei den fleischlosen Gerichten des Buches weder etwas vermisst noch das Gefühl hat, dass hier zwangsweise etwas auf Gesund getrimmt wurde.
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am 19. Oktober 2013
Der eigentliche Anlass für den Kauf dieses Buches war die Biographie Ottolenghis. Ich fragte mich, was für Rezepte wohl entstehen würden, wenn man so unterschiedliche Kulturen erfahren hat wie er (Ottolenghi ist Israeli mit italienischen und deutschen Wurzeln, ist in Jerusalem aufgewachsen, lebt heute in England, hat einen palästinensischen Co-Autor und Geschäftspartner). Ich war schlicht neugierig auf die Gaumenfreuden, die einfach Vielfalt versprachen.

Beim ersten Durchblättern stellten sich allerdings leise Zweifel ein, ob die Rezepte meine abendländisch geprägten Geschmacksnerven nicht doch ein wenig überfordern würden (bzw. die meiner Familie). Wer vermag sich auf Anhieb vorzustellen, wie eine Marinade aus Olivenöl, Zitrone, Wein, Knoblauch, Koriander, Kreuzkümmel und Minze wohl schmecken wird? Oder ein Salat mit Fenchel, Feta, Granatapfelkernen und Sumach? Nach und nach probierten wir die Rezepte aus. Erst die einfacheren, bei denen bei der Zubereitung wirklich nichts schiefgehen konnte und bei denen vor allem die Zutaten in jedem Supermarkt zu kaufen waren. Von den Kochergebnissen waren wir absolut begeistert. Was zunächst als Lebensmittel-Kombinationen schwer vorstellbar erschien, erwies sich dann als Geschmacks-Explosion (allerdings muss man - wie Ottolenghi selbst sagt - Knoblauch und Zitronen mögen). Später erst folgte der Gang zum Gewürzhandel, um das von Ottolenghi häufig eingesetzte Sumach und Za'atar, die eingelegten Zitronen und die Tahini-Paste zu besorgen (wer keinen Gewürzhandel oder türkischen bzw. arabischen Supermarkt in der Nähe hat, kann alles auch über Amazon beziehen). Auch diese Anschaffungen - im Übrigen sämtlich nicht übermäßig teuer - haben sich gelohnt: Es gab nichts, was uns bisher nicht wirklich umwerfend gut geschmeckt hat.

Was an dem Buch besonders ansprechend ist:
- Es ist (bis auf den wattierten, schrill grünen Einband) wunderbar aufgemacht: Inhaltlich klar gegliedert und schön bebildert.
- Die Zubereitung der Rezepte ist schrittweise sehr gut erklärt (und nicht nur deren Herstellung, sondern auch der Umgang mit z.T. widerspenstigen Lebensmitteln wie z.B. dem Granatapfel).
- Der Autor gibt stets alternative Zutaten an (so z.B. empfiehlt er Ziegenfrischkäse, wenn man keinen original Manouri, einen griechischen Frischkäse, parat hat).
- Man benötigt weder High-Tech-Equipment in der Küche noch einen ganzen Tag Einsatz am Herd, um die Rezepte nachkochen zu können.

Das Buch ist für mich mehr als ein Kochbuch. Es ist ein Lesebuch, in dem man stundenlang schmökern kann. Oder - wie ich es in einer Rezension in DIE ZEIT gelesen habe -: "Das Kochbuch ist schön zum Verschenken, aber noch besser zum Behalten." Das trifft es auf den Punkt. Und die Rezepte sind ein Fest für die Sinne.
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