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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. November 2013
Vorweg, ich habe auf meinen zahlreichen Englandreisen auch die gute kulinarische Seite Englands kennengelernt und ja die gibt es tatsächlich.Jamie hat in diesem Buch eine Auswahl der Klassiker zusammengestellt und von den Resultaten bin ich begeistert.
Ich habe noch nicht alles probiert aber das was ich gegessen habe hat mich voll überzeugt!
Dank der multi kulturellen Bevölkerung & der Kolonialzei Englands ist auch diese Rezeptsammlung eine multikulturelle Angelegenheit, klasse.
Liebhaber von Krabben,Lachs und Fisch kommen 100%ig auf Ihre Kosten, diese Zutaten spielen eine grosse Rolle in der Englischen Küche,sowie Aufläufe und Lamm. Und die berühmten Süssspeisen sind alle drin und sehr lecker.
Kategorisiert ist das Buch nach: Breakfast/Soup/Salads/Pub/British Classics/Tea Time/CakeFish/Pies & Puddings, ja die berühmten Pies und Puddings, alle drin mit sehr raffinierten Rezepten/Sunday Lunch/Wild Food/Vegetables/Desserts/Sauces.
Meine Favouriten:
-Der Fenchel Kartoffel-Auflauf mit Senfjoghurtsauce als Beilage zum Fasan, ist schon klasse auch als Hauptgericht sensationell lecker,speziell in den kalten Jahreszeiten, toll!
-Kates Hochzeitspastete(Pie) ,traumhaft lecker gewürzt
-Der tamilisch,indische Eintopf Mighty Mulligatawny ist zum Beispiel eines der tollen aromatischen Rezepte
-Der Regenbogensalat,simple and great
-Toad In The Hole , ein klasse Auflauf, super Wintergericht
-Empire Curryhähnchen mit Bombay Röstkartoffeln, ein Traum für alle Hähnchenliebhaber
-Knusprige Lammkoteletts mit Dips & Knuspergemüse, simple and great :)
-Krustentier-Terrinen, absolut hervorragend & gut vorzubereiten
-Haggis,ja der kann auch schmecken ;), gutes Rezept
-Die herzhaft leckeren Kartoffelpüree-Variationen mit Steckrüben oder Sellerie oder Fenchel sind schon sehr lecker
-Der Summerpudding ist ein tolles frisches Dessert mit Waldbeeren und einfach herzustellenden Zutaten.In Südengland wird er oft serviert und schmeckt einfach hervorragend.
-und die zahlreichen Saucen wie die schnelle Meerettichsauce oder Cranberrysauce sind lecker und schnell gemacht.
Mit Sicherheit gibt es noch mehrere leckere Gerichte aber ich habe noch nicht alle durchgekocht.
Der Leser muss seine leider oft falschen Vorurteile gegenüber der Englischen Küche ablegen und unbedarft an die Rezepte herangehen. Das Buch macht mir Spass, ich nutze es komischerweise stets in den kälteren Jahreszeiten und da kommen die Rezepte bei meiner Familie sehr gut an.
Klare Kaufempfehlung für Hobbyküche, die England kulinarisch kennenlernen möchten.
5 Sterne von mir, da alle Klassiker und guten Gerichte, die ich auf meinen Reisen kennengelernt habe drin sind nur noch raffinierter zubereitet :)
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am 21. Januar 2012
Zuerst habe ich mich wie verrückt gefreut - Jamie Oliver macht endlich ein Kochbuch über die meist unterschätzte britische Küche, super! Jetzt ist es da und ich bin ehrlich gesagt nur mäßig begeistert. Einige Rezepte sind super, zum Beispiel die Mulligatawny Soup oder die Milkman's Pie. Bei mehreren Rezepten musste ich experimentieren, bis sie gelangen (Temperatur ändern, Kochzeit verkürzen etc.), andere fand ich schlichtweg nicht ansprechend und überflüssig ' Belegte Brote? Omelett mit Speck? Na ja, dafür brauche ich kein Kochbuch.
Was mich aber wirklich geärgert hat war die Lesbarkeit. Die Schrift ist teilweise einfach winzig und kaum zu lesen, schon gar nicht wenn man nur mal schnell noch einen Blick ins Buch werfen will, während man bis zu den Ellenbogen im Teig steckt... Dazu kommt die farbige Gestaltung - Einige Rezepte sind in orange abgedruckt, sodass man sie nur direkt unter einer Lampe lesen kann. Die Bilder sind wie immer schön anzusehen und machen Lust auf's Kochen, die Texte sind wie immer witzig formuliert, aber wenn's ums Praktische geht, ist das Buch eher nicht zu empfehlen.
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am 13. November 2012
Bei "Englischer Küche" denken die meisten Leute an fade Pommes, fettigen Backfisch und Pfefferminzsoße mit grünen Erbsen. Dass seine heimatliche Küche aber mehr bereit hält, als die üblichen salzlosen Klischees, beweist Jamie Oliver einmal mehr schmackhaft präsentiert und zum Nachkochen anregend in seinem neuen Buch. Natürlich ist nicht alles ansprechend, nicht alles leicht nachzukochen und nicht immer teilt man den Geschmack des Koches. Doch zusammen mit seinem Italien-Kochbuch und "Genial kochen" ist dieses eines seiner besten Bücher. Im Gegensatz zum Buch "Natürlich Jamie" fand ich die Rezepte darin sogar noch bodenständiger.
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am 11. Juli 2012
Ich muss sagen, ich war überrascht, als ich dieses Buch zum ersten Mal in den Händen hielt. So ein dickes, schweres Buch! 400 Seiten über das, was wir als Fish & Chips, Minzsaucen- und Pudding-Küche kennen? Wer hätte gedacht, dass die englische Küche so viel hergibt. Da muss persönlicher Ehrgeiz im Spiel gewesen sein, oder? Aber es kommt noch besser. Im Untertitel verspricht Jamie Oliver, dass er auf diesen 400 Seiten nur "die besten Rezepte aus dem Königreich" versammelt hat. Nicht etwa alle.
Soweit die gängigen Vorurteile über die englische Küche. Die sich dann auch schnell in Luft auflösen, sobald man das Buch aufschlägt und eintaucht in hübsch gestaltete Seiten, kreatives Layout, viele Fotos, authentische Texte ... ja, das ist Jamie Oliver, wie wir ihn kennen: Nette Anekdötchen zu jedem Rezept, viel Persönliches, auch vor Familienfotos schreckt er nicht zurück. Wir sehen ihn, wie immer, auf dem Markt, auf dem Motorroller, natürlich am Herd, an Englands schöner Küste - und immer ist etwas Kulinarisches im Spiel, sogar beim Schneespaziergang mit seinen vier Kindern. Sehr schön aufgemacht ist dieses Buch, und optisch hätte es sein bestes werden können, würden nicht eine ganze Reihe mittelmäßiger Food-Fotos (verkokelte Fleischspieße usw.) den Gesamteindruck trüben.
Aber so sehen Bücher aus, wenn eine echte Rampensau den Ton angibt. Und Jamie, dessen Gesicht auch nicht mehr so schmal ist wie auf den Fotos seiner ersten Bücher vor rund zehn Jahren, diesem Jamie hier nimmt man es sofort ab, dass er am liebsten jedes seiner Gerichte selbst auffuttern würde. Sein Buch macht wirklich Lust. Und weil ich persönlich Kochbücher eher als Inspiration benutze und weniger, um Rezepte 1:1 nachzukochen, gefällt es mir.

Natürlich wäre Jamie nicht Jamie, würde er hier streng Englands Klassiker veröffentlichen. Auch wenn Omas Rezepte ihren Platz haben - aber die meisten klingen doch sehr nach "ich habe sie ein wenig variiert" oder "man kann auch noch dieses oder jenes Gewürz verwenden". Was, bei allem Respekt, die englische Küche nicht schlechter macht, die sich sowieso keinen besseren Botschafter als Jamie Oliver wünschen könnte. Mehr als einmal erzählt er von dem Pub in Essex, wo er aufwuchs und bei seinen Eltern das Kochen lernte.
Und inhaltlich? Ein Rezept habe ich, weil es so schön schnell ging, sofort ausprobiert, nämlich das Irische Kartoffelpüree - es war super. Zwei Rezepte muss man einfach probieren, nämlich das "Thronjubiläums-Hähnchen" (kein Scherz, das "coronation chicken" wurde zur Krönung 1953 erfunden!) und "Kate & Will's Hochzeitspastete". Beide klingen auch vergleichsweise harmlos. Ansonsten sollte man sich nicht vor toten Tieren und ihren Einzelteilen gruseln, will man in diese Küche tiefer einsteigen. Ohnehin sollten Vegetarier von diesem Buch die Finger lassen. Sogar im Gemüse-Kapitel schafft Jamie es noch, dem Rosenkohl eine Bratwurst unterzuschieben. Für den "Steak & Nieren Pudding" und "Schweineschwarten-Cracker" aber muss man wohl ein Minimum an schwarzem Humor mitbringen.
Fazit: Einen Punktabzug gibt es für die Bildqualität und für zu häufig benutzte Zutaten aus den Laboren der Lebensmittelindustrie. Aber wenn in diesen Tagen der London-Olympia-Hype losgeht, braucht man dieses Buch. Mindestens, um kulinarisch mitreden zu können.
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am 20. April 2014
Ich bin ganz angetan von dem Buch. Ich habs mir sofort im Handel gekauft. Die Rezepte fand ich einfach toll. Genau das was ich schon lange suchte. Die Rezepte sind deftig genug um meinen Hausmanskost liebenden Freund zu überzeugen.
Ich nehme manche Rezepte als Anregung, z.B. wenn Fasan nicht angesagt ist wird es eben ein Huhn (im Kapitel für Wild).
Da ich das Buch erst eine Woche habe, habe ich im moment zwei Rezepte ausprobiert. Das erste sind die Knusprigen Fischbällchen und das zweite den Schrebergarten Salat. Die Gerichte sind echt gut angekommen.
Da ich selber tea drinker bin, begeistere ich mich über das Kapitel für EnglischesTeatime Gebäck und werde diese schon balt ausprobieren.
Ich bin sicher das dieses Buch nicht für jeden ist, auch über Aufmachung und Schriftsatz kann man streiten aber für mich ist es jetzt schon einer meiner Lieblingskochbücher.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Dezember 2011
Wer kennt nicht die Vorurteile über die britische Küche? Wird überhaupt eine Küche Europas mit so vielen Frotzelei bedacht wie die der Briten? Irgendwo zwischen langweiligen deftigen Gerichten und Minzsoße scheint sich aber mehr zu verstecken...jedenfalls möchte Jamie Oliver das in seinem neuen Kochbuch "Zu Gast bei Jamie: Die besten Rezepte aus dem Königreich" unter Beweis stellen und schafft es auch.

In mehreren Kategorien stellt Oliver gewohnt alltagstaugliche, aber raffinierte Rezepte von deftig bis leicht vor, die ohne großen Aufwand nachgekocht werden können. Der gesamte Stil des Buchs unterstützt die Alltagstauglichkeit seiner Rezepte: die Seiten aus mattem Papier, die Aufmachung ansprechend poppig-bunt, die Fotos rustikal-unperfekt mit viel Holz und ein paar Klecksen. Der klare Vorteil solcher Fotographien liegt auf der Hand: Sie sind realistisch und der Hobbykoch zu Hause muss keine Enttäuschung fürchten, wie es bei anderen Hochglanzkochbüchern mit sehr gestellten Fotos, auf denen jeder Salzkrümel perfekt sitzt, der Fall sein kann. Das Essen kann zu Hause ohne viel Aufwand genauso aussehen wie bei Oliver.

Allerdings - auch wenn ich diese rustikalen Fotos auf alten Holztischen und in der Natur durchaus ansprechend finde - kann man es mit dem Klecksen und Kleckern, mit dem Schmieren und Krümeln gelegentlich auch übertreiben und das ist für mein Empfinden bei einigen Darstellungen passiert. Natürlich auszusehen, wie frisch gemacht und zum direkt essen serviert, ist gut - eingesaut und chaotisch dagegen eher nicht mehr.

Die Textpassagen sind gut zu lesen, locker geschrieben und auch oft sehr farbenfroh gestaltet und laden ebenso zum durchblättern ein wie die dazugehörenden Fotos.

Allerdings stellt sich bei mir auch die Frage, wie viel Fertigprodukte in der alltagstauglichen Küche erlaubt sind. Muss es zum Beispiel wirklich der "Hühnerbrühwürfel" (auch wenn er "Bio" sein soll) sein oder das Puddingspulver mit Erdbeergeschmack? Für meinen Geschmack schadet eben auch ein klein wenig Anspruch manchmal nicht.

Daher mit leichten Abzügen in der B-Note vier Sterne. Gutes, solides Kochbuch im gewohnten Jamie-Oliver-Stil, das die britische Küche von ihrer kreativen Seite präsentiert.
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am 22. Februar 2013
Ich habe selten so viel aus einem Buch gekocht, wie aus diesem und bei mir sind bis jetzt ALLE Rezepte gelungen. Einschließlich derjenigen, die bei einigen der Bewerter wohl nicht gelungen sind, wie sie selbst schreiben.

Es ist richtig, dass die Textdarstellung gelungener sein könnte, aber die Rezepte selbst sind Top. Das Buch ist jedenfalls ein gelungener Entwurf, für die britische Küche eine Lanze zu brechen. Sie hat es verdient.
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am 3. August 2012
Ich habe mir dieses Buch noch nicht gekauft, werde es aber noch tun...habe seine Sendung dazu gesehen und bin doch immer wieder fasziniert von ihm.
Nun sollte man sich kein Kochbuch kaufen und direkt nach Rezepten arbeiten, das ist meiner Meinung nach falsch. Man sollte Kochbücher kaufen um sich Ideen und Anregungen zuholen und seiner Kreativität freien Lauf lassen. Ob als Hobbykoch oder gelernter Koch kann man sich durch solche Bücher gute Ideen holen.
Und was man an Rezepten bzw Zutaten nicht mag, lässt man weg und ersetzt sie durch andere Zutaten, z.B. wenn ich keine Zucchini mag nehme ich ebend Auberginen oder ähnliches oder wenn ich kein Koriander mag nehme ich ebend Petersilie. Man sollte sich wirklich nicht zu sehr auf die Rezepte versteifen
sondern mit seinen Ideen und eigenen Ideen selber was tolles zaubern. Und so können tolle neue Gerichte entstehen und manchmal gehts auch in die Hose.
Das Jamie mit solchen Büchern Geld verdienen will und manche Gerichte vielleicht nicht so toll werden, ist nun mal so.Wer will nicht Geld verdienen. Aber wenn man wie schon oben erwähnt selbst Ideen reinbringt wirds sicher gut. Das ist meine Meinung...
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TOP 1000 REZENSENTam 6. November 2011
Ich mag den Kochstil von Jamie Oliver. Er ist einfach, nachvollziehbar, ohne großen Schnickschnack und trotzdem hat man am Ende meist ein raffiniertes Resultat. Er schafft es mit diesem Buch sogar, der nicht grade beliebten englischen Küche tolle Rezepte zu entreissen. Das Buch ist wie immer mit sehr vielen gut fotografierten Bildern der Speisen vollgestopft und Mr Oliver hat auch wie immer seinen eigenen Erzählstil an Bord, so das sich das Buch auch mal einfach nur zum schmökern eignet.

Fazit: Sein Buch mit amerikanischen Rezepten fand ich bisher am besten, das ist aber vermutlich nur so, weil ich ein Barbecue Fan bin und dort viele Rezepte enthalten waren, die in diese Richtung gingen. Das vorliegende Buch ist genauso schön aufgemacht und hat auch sehr viele Rezepte, die man gerne mal nachkochen möchte. Jamie beweist, dass sich die englische Küche nicht auf Bohnen zum Frühstück reduziert, sondern durchaus interessante Gerichte zu bieten hat. Wer seine restlichen Bücher mag und im Schrank hat, weiß eh, was ihn erwartet und schlägt freudig zu!
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am 27. Februar 2014
Ganz gewohnt wie all die andren Bücher von Jamie.
Mit schönen Bildern und vielseitigen Rezepten.
Wir freuen uns schon auf die Umsetzung der Rezepte!
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