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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
49
4,4 von 5 Sternen
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Amerika, das Land von McDonalds und Burgerking. Das Land der dicken Menschen, das Land, das man am wenigsten mit Genuß, gesundem Essen oder gar Kochkunst in Verbindung bringt. Warum zum Teufel schreibt nun ausgerechnet Jamie Oliver ein amerikanisches Kochbuch? Ganz einfach: Weil Amerika viel mehr zu bieten hat als den Big Mac.

Mit "Jamies Amerika" erscheint nun das zehnte Kochbuch des jungen Starkochs in gewohnt hochwertiger Ausstattung. Bevor ich ein Wort zu den Rezepten verliere, möchte ich dem Dorling Kindersley Verlag ein großes Lob aussprechen. Das Kochbuch ist nicht nur einfach ein Kochbuch, es ist Kunst, eine optische Augenweide und schlicht und einfach ein Erlebnis zum Durchblättern - eigentlich viel zu schade, um der Gefahr von Fettspritzern auszusetzen. Mit jedem von Jamie Olivers Bücher denke ich, dass keine Steigerung hinsichtlich der Rezepte und der Aufmachung mehr möglich ist - und jedes Mal werde ich eines besseren belehrt.

Jamie Oliver ist kein Küchenbulle, er ist ein Küchengott. Und so belässt er es natürlich nicht bei den regionalen Gerichten, in die das Buch gegliedert ist. Er rundet alle Rezepte "ganz Jamie" ab und kreiert dabei Außergewöhnliches und Sinnliches, obwohl die Rezepte selbst für uns Westeuropäer schon fast außergewöhnlich genug sein sollten. Ich gebe zu: Ich habe das Rezept mit Alligatorfleisch nicht nachgekocht - dafür hat mich der Wassermelonensalat mit Ziegenkäse aber umgehauen. Ebenso wie der "gewöhnliche" Käse-Makkaroni-Auflauf, der mir gar nicht so gewöhnlich, sondern eher wie eine Geschmacksexplosion erschien.

Was ich großartig an Jamie Olivers Rezepten finde: Trotz aller Außergewöhnlichkeit sind sie so gut wie immer einfach nachzukochen und ich könnte nicht behaupten, dass mir eines davon jemals so richtig mißlungen wäre. Man sollte sich auch nicht davon abschrecken lassen, dass in den Rezepten nun zum Beispiel Alligatorfleisch verwendet wird, dann natürlich richtet sich Jamie Oliver besonders den europäischen Hobbykoch und gibt Tipps für Alternativen mit Zutaten, die sich im gewöhnlichen Supermarkt leicht finden lassen. Auch Vegetarier kommen dieses Mal wieder nicht zu kurz, denn es gibt sehr viele fleischlose Gerichte (sogar in Amerika).

Das Buch ist unterteilt in die unterschiedlichen Regionen und Kochrichtungen der U.S.A und man findet Rezepte aus New York, Louisiana, Arizona, L.A., Georgia, von den Navajo-Indianern und Cowboys. Jedes dieser Rezept beinhaltet nicht nur ein stimmungsvolles Bild, das Bauch knurren lässt, sondern neben der deutchen auch die amerikanische Bezeichnung. Begabte Kochanfänger dürften ebenso ihre Freude an diesem Spitzenkochbuch haben wie erfahrene Köche, die gerne mal etwas anderes ausprobieren möchten. Lassen Sie sich inspirieren und genießen Sie in vollen Zügen.
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am 13. April 2014
von Jamies zahlreichen Kochbüchern eines der Besten.. vor allem für Amerikafans die das etwas andere Amerika jenseits von Hamburgern und MexTex Küche suchen..
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am 4. August 2013
Super Buch, viele tolle Rezepte!
Das einzige was mir nicht so gut gefallen hat, sind die Rezepte mit Alligatorfleisch (wo bekommt man sowas bitte?).
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am 16. April 2015
Tolles Kochbuch und tolle Rezepte!

Warum muss eine Bewertung eine Mindestanzahl an Wörter haben, wenn es nichts weiter dazu zu schreiben gibt?
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am 28. November 2011
Ich habe dieses Buch meiner Freundin, die absoluter Jamie Oliver Fan ist, zu Weihnachten geschenkt und es war ein super Geschenk...

Inhalt:

Für sein 10. Kochbuch hat sich Jamie Oliver auf einen Road Trip quer durch Amerika begeben.

Für Jamie war klar: Dieses riesige Land hat viel mehr zu bieten als Fastfood und Mega-Portionen. Auf den Spuren des American way of cooking verließ er die Touristenpfade und tauchte ein in die vielseitige Welt der Einwanderer von New York City, den Sound von New Orleans und die einfache Lebensweise der Navajo in Arizona. Gefunden hat er eine Küche, die so vielfältig ist wie die Menschen und die Kulturen, die in den USA leben. In Jamies Amerika bringt er die echte amerikanische Küche zu uns mit stimmungsvollen Fotos und mehr als 100 authentischen Rezepten.

Eigene Beurteilung:

Dieses Buch ist mehr als "nur" ein Kochbuch...
Eine geniale Zusammensetzung aus Kochen, Kultur und Dokumentation. Jamie stellt das riesige Land der USA uns vor und bringt die Kulturen und Gewohnheiten uns nahe. Er bringt die Amerikanischen Essgewohnheiten direkt in unsere heimischen Küchen und auf den Tisch. Dieses Buch mit seinen super tollen fotografien und Storys der Erlebnisse von Jamie ist ein Highlight. Ein Muss für jeden Essens- und Reiseliebhaber...

Viel Spaß
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am 13. Mai 2015
Nicht schlecht. Wirklich toll mit den Bildern. Aber manche Produkte sind echt schwer im Laden zu bekommen. Muss man Lust zum exotisch Kochen haben.
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am 17. Januar 2016
Ich bin sehr zufrieden, würde es weiter empfehlen !
Bin ein großer Jamie Oliver Fan, die Rezepte sind gut nach zu kochen !
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am 10. Dezember 2012
Seine Freude an die Entdeckung neuer Gerichte und meine Freude nachzukochen macht das Buch ein Erfolg. Es macht Spaß mit JO!
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am 4. Dezember 2011
Ich habe dieses Kochbuch vor einiger Zeit zum Geburtstag geschenkt bekommen. Ich liebe Jamie Oliver und seine Kochideen und hole mir beim Blättern durch seine Kochbücher immer wieder Lust aufs Kochen. Dieses Buch ist nicht das Erste welches ich von ihm besitze. Es hatte eine wunderschöne Aufmachung, aber für mich sind einige Rezepte zu speziell. Ich weiß nicht es bei Ihnen in der Umgebung aussieht, aber Aligatorenfleisch wächst in meiner Umgebung leider nicht an Bäumen. So ist es bei einigen Rezepten, einiges schließt sich bei mir im vorhinein aus und das ist immer Recht schade, wenn man einiges aus dem Buch nicht nutzen kann. Trotzdem ist es ein sehr schönes Buch und die Dinge, die ich schon nachgekocht habe, haben auch wunderbar geschmeckt.
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am 5. Februar 2014
Bevor man das Buch kauft würde ich empfehlen im Fernsehen "Jamies Amerika" anzusehen, denn das Buch ist quasi die eins zu eins Buchversion, inklusive den Aufnahmen der Personen die er getroffen hat und einiger Rezepte.

Das Kochbuch ist äußerst schön gestaltet, sehr amerikanisch vom Stil her, macht Spaß darin zu blättern.
Die Rezepte selbst sind, wie in der Fernsehserie zu sehen, sehr gemischt. Es handelt sich eher weniger um typisch amerikanisches, denn eigentlich gibt es das ja nicht. Die US Küche ist ein Sammelsurium von verschiedenen Nationalgerichten die im Laufe der Zeit abgeändert wurden.

Nachteilig ist leider anzumerken, dass es sich um ein Kochbuch eines Spitzenkochs handelt... das heißt für die Rezepte benötigt man Sachen wie ein Gramm gemahlenes Einhorn oder drei Gramm Mondstaub... Sachen die so gut wie niemand in der Küche hat und die es sich auch nicht lohnt zu kaufen.

Ich hatte mir die Mühe angetan das Spareribs Rezept in voller Länge zu testen, d.h. alleine der Kochvorgang selbst hat ca. 5 Stunden gedauert. Sehr zeitaufwendig, Ergebnis... naja ... aber das schiebe ich auf den Herd der die Temperatur nicht halten wollte.

Ein schönes Buch für Amerika Fans, für die üblichen Haushalte eher weniger geeignet zum Nachkochen, dennoch das Geld wert.
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