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am 16. April 2014
Ich mag Anniks Backbücher sehr und auch dieses finde ich gut.
Die Rezepte, die ich bisher ausprobiert habe (5 Kuchen/Tartes) sind alle ohne Probleme wunderbar geworden und haben viel Lob bekommen.
Einen Punkt Abzug bekommt das Buch, weil einige Fotos nicht ganz so schön sind/nicht alle Kuchen Fotos haben (da ich selbst begeisterte Fotografin bin, ist mir das wichtig...) und weil manche Rezepte etwas wahllos dazugepackt wirken (nach dem Motto Quantität statt Qualität - was das Layout betrifft) Lustigerweise bekam ich zuerst "Anniks Lieblingskuchen" geschenkt (was neuer ist) und weil mir das so gut gefiel, kaufte ich mir dann "Göttliche Kuchen" - und man merkt deutlich, dass sie dazu gelernt hat: Fotografie, Layout, ... gefallen mir beim Lieblingskuchenbackbuch viel mehr!
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am 28. August 2014
Ich habe sehr viele Backbücher und das istr eines meiner liebsten. Tolle Rezepte und mit viel liebe gestaltet. Es sind einfache Rezepte für anfänger dabei aber auch für geübte Bäcker anspruchsvollere Torten.
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am 23. Oktober 2015
Ich habe bisher vier Rezepte aus "Anniks göttliche Kuchen" nachgebacken - die Ribiseltarte, die Zitronentarte mit der Kondensmilchfüllung, die einfachen Schokokipferl und die Dominosteintorte und bin inzwischen so weit, dass ich das Buch nicht noch einmal in die Hand nehmen möchte.

Die Rezepte haben alle gemeinsam, dass sie hauptsächlich nach Zucker schmecken weil dieser so übermäßig benutzt wird, dass er den Eigengeschmack sämtlicher anderer Zutaten übertüncht. Auch Fett wird in einem Ausmaß benutzt, dass es einfach nicht mehr gut schmeckt sondern nur noch übertrieben wirkt.

Frau Wecker hat einfach kein Gefühl dafür, wie man Zutaten aufeinander abstimmt. So kommt es oft vor, dass ein Rezept aus diesem Buch auf dem Papier wirklich interessant klingt, aber geschmacklich überhaupt nicht mithalten kann.

Man hat öfter das Gefühl, dass die Bäckerin ihre Kreationen selbst nie probiert hat - anders kann ich mir Rezepte wie z.B. die Dominosteintarte nicht erklären. Mein Mann und ich essen viel und gern süß - aber diese "Kreation" war einfach ungenießbar.

Alles in Allem kann man dem Buch nur zugute halten, dass es nett aufgemacht und gut gebunden ist - auch wenn es sicher nicht jedermanns Geschmack entspricht, dass darin doch einiges an "Lifestyle-Fotos" der Autorin und ihrer Familie enthalten ist. Aber gut, das scheint derzeit modern zu sein und ist wohl eher dem Zeitgeist geschuldet.

Unterm Strich ist das Buch für mich leider absolut nicht empfehlenswert.
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am 11. Mai 2013
Allem vorweg: der Titel des Buches verspricht nicht zuviel!
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich hier nach langem Suchen endlich das Rezept für die Himbeer-Tarte entdeckt habe. Beim Durchblättern freue ich mich immer wieder über die Schätze, die das Buch enthält.
So, und jetzt zum ABER: gleichzeitig nervt mich das Buch jedesmal unendlich, wenn ich es in die Hand nehme: es nervt mich, wenn ich den Teig 17 min. backen, dann rausnehmen und gleich nochmal 2 min. backen soll. Es nervt mich, wenn da 'Weinstein' steht und ich nach Recherche rausfinde, dass das ordinärem Backpulver entspricht und es nervt mich, wenn ich beim Essen zwangsläufig darüber nachdenke, wievieleKalorien das Stückchen Kuchen wohl hat, wenn der Belag aus 3 Tafeln Schokolade, einer beträchtlichen Menge Butter und Sahne entspricht. Darüberhinaus finde ich die ganzen Geschichterl über den berühmten Musikermann unnötig.
Ich bin großer Fan von Annik Weckers Buch 'Geschenke aus meiner Küche'. Das finde ich sehr ehrlich, schnörkellos. Hier aber beschleicht mich ständig das Gefühl, dass mit Fachwissen und gewissen Starallüren kokettiert wird. Mir drängt sich hier ständig die Frage auf, was für ein Mensch die Autorin wohl ist. Und dafür kaufe ich kein Backbuch.
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am 11. Juli 2013
Eines muss man Annik Wecker lassen: sie weckt mit ihren Büchern Urinstikte, wir Frauen sehnen uns doch alle nach heimeliger Küche, rosa Romantik und einer Duftwolke von Frischgebackenem, täglich fürsorglich gezaubert für unsere Lieben. Das Buch ist sehr ansprechend, Familienfotos mit dem berühmten Gatten kommen immer gut und die "Eigenkreationen" (wer sich im www ein bisschen umschaut, dem kommt vieles bekannt vor) laden ein zum Nachmachen. Wer die Rezepte jedoch ausprobiert, der fühlt sich von Mal zu Mal mehr erschlagen von Fett, Schokolade und Zucker. Ich hatte Mühe, meine Mitmenschen zum Aufessen zu motivieren, da einem bereits nach wenigen Bissen ob der Üppigkeit der Zutaten schlecht zu werden droht.
Also schickte ich, um einen direkten Vergleich zu haben, meinen Mann in Annik's Café in München, um ihre selbstgemachten Kuchen testen zu können. Mein Mann brachte den Kuchen nach Hause, probierte als erster, nur ein Gäbelchen von fünf verschiedenen Kuchen, und brauchte an diesem Abend kein Abendessen mehr. Besonders zu erwähnen war ein wirklich unterirdischer Schokoladen-Rote-Beete-Kuchen, der schließlich in der Tonne landete. Und er fragte mich besorgt, ob die blonde Dame hinten im Laden nicht magersüchtig sei.
Inhaltlich ist dieses Backbuch leider nicht erwähnenswert bzw. eher abschreckend, bewundernswert ist die Energie und fast schon Besessenheit, mit der Annik Wecker ihr Ding durchzieht (obwohl ihre Familie nach eigener Aussage ihre Kuchen gar nicht mehr isst).
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TOP 100 REZENSENTam 14. Mai 2012
Wir waren letztes Jahr im Café Ringelnatz in München und haben eine Baumkuchentorte und eine Trüffeltarte mit Bananen gegessen. Einfach himmlisch! Bei der Nachfrage bzw. dem Kompliment für den/die BäckerIn wurden wir auf dieses Buch verwiesen. Ein echter Glücksgriff, aus dem wir inzwischen schon über 10 Rezepte nachgebacken haben.

Das Schöne: alles ist einfach, knapp, motivierend und übersichtlich erklärt, wir beide sind keine geübten Selbst-Kuchen- bzw. Tartebäcker und haben deshalb das Konzept dieses Buches geschätzt. Zunächst wurde Einiges ab Seite 36 (Für Eilige - schnell gebacken) bis Seite 54 nachgebacken. Unser Favorit: Joghurtkuchen mit Obst. (Seite 51) Danach ist tatsächlich das oben Genannte (aufwendigere) gelungen: Baumkuchentorte (S. 146) und Trüffeltarte mit Bananen (S. 134)

Hier kocht jemand mit wirklicher Liebe und man kann den Duft dieser Kreationen förmlich durch die Seiten hindurch riechen. Dabei waren die Hinweise auf Seite 9 sehr wichtig: wie man kalorienbewusst backen kann. Fettarme Milch, Joghurt oder Magerquark, Halbfettbutter, Butter durch Quark ersetzen, 10% des Mehls durch kalorienärmeren Ballaststoff substituieren, Nüsse und Mandeln durch Chufas ersetzen (=Erdmantelflocken) etc. etc. Ein Hefeteig ohne Fett, reichlich mit Früchten belegt, ist nicht nur sehr lecker, sondern auch gesund und im Rahmen einer Diät durchaus vertretbar. (S 10)

Die Einteilung der Seiten: Konzept des Buches, Rührkuchen, Für Eilige, Tartes, Hefeteig, Schokoladenkuchen, Torten zum Protzen, Käsekuchen, Kekse und Kleingebäck, Süßes für Kinder, Geschenke, Grundteige, Backtechniken, Zutaten, Backutensilien, Dekotipps, Register.

Es ist ein ideales Geschenk insb. für bisher Back-Unlustige oder Anfänger , auch Kinder, sehr motivierend, konzentriert auf das Wesentliche, mit schönen Bildern, ungeschönt echt, fröhlich und einem hohen Spaßfaktor (viele Kinderabbildungen). Annik Wecker ist Ehefrau des Liedermachers Konstantin Wecker, der in einem witzigen Vorwort schildert, welch herrlich duftendes Chaos die Wohnung durchzog bei der Erstellung dieses umfangreichen, gelungenen Buches.
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am 4. März 2009
Annik Wecker sagt von sich selbst, dass das Backen ihre Leidenschaft sei. Mit ihrem liebevoll gestalteten Backbuch hält man den Beweis buchstäblich in den Händen.

Chaos kann man beim Backen nicht gebrauchen, deshalb wurde den Rezepten zunächst eine kurze, aber präzise erklärende Einleitung vorangestellt, die schon auf erste mögliche Probleme für Backanfänger hinweist, kalorienbewusstes Backen erklärt und einen kleinen Überblick über den Inhalt gibt. Im Anhang des Buches findet man Grundrezepte für die verschiedenen Teigarten, alle nötigen Infos zu Backtechniken und -utensilien und sogar Dekotipps, um die Kuchen und Torten noch zu verschönern. Die Rezepte selbst werden in zehn verschiedenen Kategorien vorgestellt. Neben den Klassikern Rührkuchen und Hefeteig findet man zum Beispiel ein Kapitel "Für Eilige - schnell gebacken", mehrere Seiten "Für Schokoholics - Schokoladenkuchen", eine extra Rubrik "Für Angeber - Torten zum Protzen" und sogar Geschenkideen "Für gute Freunde". Die halbleinene Optik des Buches mit Lesebändchen macht es außerdem zu einem echten Hingucker.
Ob Anfänger oder bereits Backprofi, es ist für jeden etwas dabei, sei es nun der klassische Sandkuchen, eine fruchtig frische Zitronentarte mit Baiser, ausgefallene Kuchen wie der Apfel-Rotkohl-Kranz oder richtig aufwendige Torten wie die Mousse-au-Chocolat-Torte. Hilfreich sind die Eingruppierung der Rezepte in "geht leicht/schnell", "aufwendig" oder "schwierig", so sind Backunfälle einfach zu vermeiden. Die Autorin selbst hat viele ihrer Rezepte kommentiert, gibt extra Tipps oder erzählt kleine Anekdoten, die beim Backen auch noch für Unterhaltung sorgen.

Annik Wecker hat hier eine wunderbare Rezeptsammlung zusammengestellt, die wichtige klassische Kuchenrezepte beinhaltet, aber auch neue und vor allem kreative Ideen enthält. Mit ihrer Anleitung macht das Backen richtig Spaß und man wird ermutigt, auch mal erfinderisch zu sein.
Lasst euch inspirieren!
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am 5. Februar 2013
Normalerweise kaufe ich keine Back- oder Kochbücher mehr, man hat sowieso schon zu viele und kommt nicht dazu das alles auszuprobieren... Aber dieses Buch habe ich bei einer Freundin gesehen und konnte nicht widerstehen. Und der Kauf hat sich gelohnt:
Tolle Rezepte, auch ein paar sehr einfache und schnelle Kuchen, die trotzdem anders sind als gewohnt (und das ohne total exotische Zutaten). Außerdem ist es in einem sehr netten Stil geschrieben, es macht Spaß auch mal nur darin zu blättern und die kleinen Geschichten zu den Kuchen zu lesen... Ein absoluter Hit sind die Zimtschnecken ;-)...
Für mich persönlich sind es ein bisschen zu viele Tarte-Rezepte, aber ansonsten: ein Traum!
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am 28. Oktober 2008
Dieses dicke ausführliche Backbuch fehlte noch in meiner Sammlung.
Die meisten Backbücher zeigen nur herkömmliche Kuchen und große sahnige Torten.
Hier findet man nun endlich mal eine Riesenauswahl von außergewöhnlichen Kuchenrezepten, die einfach anders sind.

Mit viel Einfühlungsvermögen zeigt Frau Wecker dem Nutzer auch die einzelnen Schritte dazu. Viele gute Erklärungen und, inzwischen für mich unverzichtbare Tipps, machen das Buch zu einem guten Nachschlagewerk bei jedem neuen Backvorhaben.
Ich habe meine Familie schon mit einigen Torten versorgt und ich kann einfach nicht aufhören weiter zu backen.
Zu aller Backfreude kommt dann noch dazu, dass dieses Buch eine aufwendige Ausstattung hat: rosa Halbleinen, schönes Titelbild, wunderbare Fotos von den Kuchen und viele private Fotos der Familie Wecker.
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am 13. März 2009
Eins mal vorweg: Wer mit Mengenangaben nichts am Hut hat, der sollte halt nicht backen. Beim Kochen kann man sich so etwas erlauben, beim Backen eben nicht. Das stammt übrigens nicht nicht von mir, sondern von Jamie Oliver. Wer gerade Kalorien zählt, kann logischer Weise auch keine Kuchen essen (obwohl, mal ein Stück schadet ja auch nicht). Allerdings gibt Annik Wecker im Buch sehr wohl einige Tipps, wie man den Kaloriengehalt ihrer Kreationen herunterfahren kann, wenn man es denn möchte. Soviel zu den negativen Kritiken meiner Vorgänger.
Ich persönlich kann nur sagen: Ich backe eigentlich nicht gerne, aber dieses Buch macht süchtig. Gerade erst sind die letzten Reste der unglaublich guten Brownies verschwunden (in den glücklichen Gesichtern meiner Kollegen, so kann ich meine neue Leidenschaft ausleben, ohne meine Frühjahrsdiät allzu sehr zu sabotieren), da habe ich bereits die Zutaten für den nächsten Kuchen im Kühlschrank. Mal sehen, wie der wird...
Für jeden, der mal etwas anderes sucht als immer nur Dr.Oetker (gute Bücher, kein Zweifel, aber kann das alles sein, was es in Deutschland auf dem Markt gibt?), für den ist dieses göttliche Buch ein Muss. Schon die Lektüre ist ein Genuss, denn die Aufmachung ist wirklich gelungen: Halbleinen-Bindung am Rücken, schönes Papier, tolle Fotos ... Dazu kommt, dass alles gut erläutert wird, es gibt jede Menge Tipps, die auch Backanfängern helfen (denke ich mal, ich war zwar bis jetzt kein Fan, backe aber schon lange).
Allein die Rezept-Namen lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen:
- Rosmarintarte mit Pinienkernen
- Weiße Schokoladentarte mit Blaubeeren
- Käsekuchen mit Pfirsich-Rosmarin-Gelee
- Erdbeertorte mit Basilikum
- Zwetschen-Walnuss-Tarte
... ich kann hier gar nicht alles aufzählen, was ich unbedingt noch backen muss.
Mit Sicherheit ist das keines der üblichen Promi-Machwerke, die uns heute ja leider an jeder Ecke angedreht werden sollen.
Kaufen, verschenken!
Am Ende stellt sich mir nur eine Frage: Warum ist nicht Zwetschen-Saison?
Eine Woche später: Inzwischen habe ich die Weiße Schokoladentarte mit Blaubeeren und die Kirschtarte mit Puddingfüllung gebacken. Beide waren sehr gut, die Blaubeertarte sogar so lecker, dass mir eine Kollegin erklärte, sie würde mich heiraten, wenn ich ein Mann wäre ... Ich musste von beiden Tartes sofort an mehrere Kolleginnen die Rezepte weitergeben. Das Buch ist also wirklich mehr als empfehlenswert!
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