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am 12. August 2003
Das 3. Kochbuch von Jamie Oliver steht seinen beiden Vorgängern wohl in nichts nach. Nachdem Deutschland schon in den beiden ersten Büchern einen schmackhaften Einblick erhaschen durfte wie Jamie kocht, kommt nun mit seinem neuen Werk der "Benz" unter Jamie's Kochbüchern heraus. Zunächst mal fällt auf, dass es ziemlich schwer aber schön gemacht ist. Die Gestaltung ist trendbewusst inszeniert, manchmal ein paar "Modephotos" vom Chef persönlich, jedoch immer mit dem Auge auf die Gerichte die besonders schön und schmackhaft präsentiert werden. 100 Rezepte sollen es ja sein. Ich hab zwar nicht nachgezählt, aber wir wollen es mal annehmen das es stimmt. Im Vergleich zu seinen beiden ersten Büchern sind mir 2 Dinge aufgefallen:
1. Jamie wird etwas raffinierter in seinen Gerichten, will heissen mehr verschiedenartige Zutaten darunter auch mal die etwas ausgefalleneren Sachen. Insgesamt dennoch nicht zu kompliziert zu bekommen (wenn man in der Stadt lebt).
2. Der Chef entwicklet sich weiter. Hatten die anderen Bücher nóch ihren deutlichen Schwerpunkt auf Italien und Asien, so meine ich nun eine leichte Tendenz zur sog "Fusion Küche" zu bemerken, d.h. er bedient sich aller möglichen Quellen und kreiert daraus neue, ja fast unbekannte Gerichte. (Ich seh das im übrigen nicht als Nachteil).
Es gibt zwar auch nach wie vor ein paar einfach Gerichte, dennoch muss man sich als "Normalkocher" schon etwas ins Zeug legen um die Dinge nachzukochen.
Ein paar "Wiederholungen" (wenn auch in leicht abgwandelter Form) sind auch dabei: Seine Lektionen über Pasta und der Dauerbrenner wie man sein eigen Brot backt. Ein wenig Werbung für seine Restaurants (darunter das "15" in London, welches ja ein sehr interessantes Konzept hat, nämlich 15 junge Leute "von der Strasse" in einem Restaurant zu beschäftigen), aber diese Werbung vergibt man ihm leicht.
Also, Jamie ist reifer geworden (zB Hummer und Flachfisch- Zerteilung) und er möchte sein Kochbuchlesepublikum mitnehmen. An alle Neueinsteiger: Zuerst mal die beiden Vorgängerbücher von ihm "beschnuppern" und dann mit diesem Buch die Krone aufsetzen. Jamie,.. weiter so!
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am 16. September 2003
Mit diesem Kochbuch - seinem dritten in Deutschland erschienenen (in England gibt es bereits ein viertes) - beschreitet Jamie Oliver neue Wege: Die Rezepte werden komplizierter, die Zutaten aufwendiger, und sogar die Struktur des Buches unterscheidet sich von den vorherigen: Anstatt nach Zutaten (Fisch, Fleisch, Gemüse) unterscheidet Jamie die Kapitel nach Zubereitungsart: Garen ohne Hitze, Dämpfen und Garen in der Tüte, Braten und frittieren heißen diesmal die einzelnen Abschnitte.
Doch in vielen Bereichen bleibt er sich treu und verwendet teurere oder schwerer zu besorgende Zutaten nicht nur weil es hipp und trendy ist, sondern weil sie für das jeweilige Rezept einfach wichtig sind. Dabei hat man den Eindruck, dass Jamie erwachsener geworden ist (vielleicht liegt es ja an Poppy, seiner kleinen Tochter) und seine Leser ihn dabei begleiten sollen.
Auf 330 sehr großformatigen, mit vielen ansprechenden Fotos illustrierten Seiten, sind auch diesmal Rezepte dabei, bei denen dem Leser allein schon beim durchblättern das Wasser im Mund zusammen fließt. Seine Erfahrungen aus seinen diversen Reisen hat er dabei genutzt, um die italienisch-asiatische Ausrichtung seiner bisherigen Bücher mit Anleihen aus der arabischen und französischen Küche zu erweitern. Da findet sich dann der „Frische asiatische Nudelsalat" (mit Garnelen, Chilis und Koriander, ein Gedicht!) neben einer Bouillabaisse und einem marokkanischen Lammtopf mit Couscous. Schwerpunkt bleibt jedoch weiterhin die schon aus seinen anderen Büchern bekannte Mischung aus englischer, asiatischer und mediterraner Küche.
Auch wenn Rezepte und Zutaten anspruchsvoller geworden sind hatte ich bis jetzt beim Nachkochen noch keine größeren Probleme, da die Rezeptbeschreibung weiterhin klar verständlich ist und alle wichtigen Schritte genau erklärt werden. Wer also bei den ersten beiden Jamie Oliver-Büchern bereits geübt hat wird auch mit den neuen Rezepten aus diesem Buch prima zu Recht kommen.
Einziger Wehrmutstropfen sind vielleicht die Kosten und Unhandlichkeit des Buches (nimmt ziemlich viel Platz auf dem Küchentisch weg), aber die tollen Rezepte und die ansprechende Aufmachung machen dass mehr als wett. Deshalb klare 5 Sterne und ein ungeduldiges Warten auf das nächste Buch...
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am 21. Juli 2010
Jamie Oliver ist hinlänglich als genialer und vor allem praxisbezogener Koch bekannt - und die Rezepte bestätigen die Erwartung: 5 Sterne! Leider muß ich wegen der Broschierung des Buches 2 Sterne abziehen: Das Kochen mit dem Buch in der Praxis ist leider sehr mühsam ist; die aufgeschlagene Seite verblättert, streift man sie aus, hält man lose Blätter in der Hand!
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am 30. Juni 2005
Wieder einmal schafft es Jamie Oliver uns mit seiner Kochkunst zu verzaubern. Auch wenn dieses Buch jetzt schon etwas ins Eingemachte geht, nachzukochen sind die Gerichte auf jeden Fall. Verschiedene Gerichte habe ich bei einer Feier von mir getestet und alle 14 Personen waren begeistert von den schmackhaften Gerichten und dem frischen Geschmack. Mehr kann man nicht erwarten. Ich hoffe es kommen noch einige Bücher. Spitzenklasse!
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am 30. August 2004
Als solches würde ich dieses Werk titulieren.
Die Rezepte sind wieder absolut genial, und der Schwierigkeitsgrad ist auch nicht zu hoch. Man wird angeregt die Rezepte abzuwandeln und eigene Kreationen auszuprobieren.
Durch dieses Buch wurde ich endgültig zum Hobbykoch, welcher gerne und oft für seine Freunde und Lieben kocht, und immer wieder etwas neues probiert. Also ein Lob an den englischen Knaben, und ich hoffe auch weiter so geniale Bücher.
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am 7. September 2003
Mit diesem Kochbuch – seinem dritten in Deutschland erschienenen (in England gibt es bereits ein viertes) - beschreitet Jamie Oliver neue Wege: Die Rezepte werden komplizierter, die Zutaten aufwendiger, und sogar die Struktur des Buches unterscheidet sich von den vorherigen: Anstatt nach Zutaten (Fisch, Fleisch, Gemüse) unterscheidet Jamie die Kapitel nach Zubereitungsart: Garen ohne Hitze, Dämpfen und Garen in der Tüte, Braten und frittieren heißen diesmal die einzelnen Abschnitte.
Doch in vielen Bereichen bleibt er sich treu und verwendet teurere oder schwerer zu besorgende Zutaten nicht nur weil es hipp und trendy ist, sondern weil sie für das jeweilige Rezept einfach wichtig sind. Dabei hat man den Eindruck, dass Jamie erwachsener geworden ist (vielleicht liegt es ja an Poppy, seiner kleinen Tochter) und seine Leser ihn dabei begleiten sollen.
Auf 330 sehr großformatigen, mit vielen ansprechenden Fotos illustrierten Seiten, sind auch diesmal Rezepte dabei, bei denen dem Leser allein schon beim durchblättern das Wasser im Mund zusammen fließt. Seine Erfahrungen aus seinen diversen Reisen hat er dabei genutzt, um die italienisch-asiatische Ausrichtung seiner bisherigen Bücher mit Anleihen aus der arabischen und französischen Küche zu erweitern. Da findet sich dann der „Frische asiatische Nudelsalat“ (mit Garnelen, Chilis und Koriander, ein Gedicht!) neben einer Bouillabaisse und einem marokkanischen Lammtopf mit Couscous. Schwerpunkt bleibt jedoch weiterhin die schon aus seinen anderen Büchern bekannte Mischung aus englischer, asiatischer und mediterraner Küche.
Auch wenn Rezepte und Zutaten anspruchsvoller geworden sind hatte ich bis jetzt beim Nachkochen noch keine größeren Probleme, da die Rezeptbeschreibung weiterhin klar verständlich ist und alle wichtigen Schritte genau erklärt werden. Wer also bei den ersten beiden Jamie Oliver-Büchern bereits geübt hat wird auch mit den neuen Rezepten aus diesem Buch prima zu Recht kommen.
Einziger Wehrmutstropfen sind vielleicht Preis und Unhandlichkeit des Buches (nimmt ziemlich viel Platz auf dem Küchentisch weg), aber die tollen Rezepte und die ansprechende Aufmachung machen dass mehr als wett. Deshalb klare 5 Sterne und ein ungeduldiges Warten auf das nächste Buch…
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am 19. April 2006
"Jamie's Kitchen" finde ich besonders empfehlenswert. Die Rezepte sind abwechselungsreich (und natürlich so genial wie immer), besonders gut finde ich aber, dass hier mehr als anderswo Küchenstandards, auch für Anfänger wie ich es bin, auf die feinste Art beschrieben sind. Beispielsweise das Basisrezept für gutes Risotto oder worauf es bei einer Pesto ankommt.

Es schadet aber nichts wenn man sich alle von Jamie's Werken zulegt ;-)
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am 9. August 2014
Eines der "frühen" Werke von Jamie Oliver, wo er sich noch nicht auf Länderküche, schnelles oder günstiges Kochen konzentrierte, sondern einfach das, was er konnte und mochte, in ein Buch packte. Ich blättere immer wieder gerne in diesem wirklich sehr abwechslungsreichen Werk und viel meiner Lieblingsrezepte über die Jahre stammen aus genau diesem Buch. Es ist von allem und für jeden etwas dabei und ich habe es ebenfalls auch schon häufig verschenkt, weil es für mich einfach das schönste Kochbuch von Jamie und eines der besten überhaupt ist, wenn ein "allgemeines" Buch mit schönen Rezepten haben möchte.
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am 1. September 2003
... wohl eher nichts für Anfänger oder Jamie-Neulinge;
Das Buch ist vom Format etwas unhandlich und in der Küche eher schwer zu lesen;
Jamie's Rezepte sind abwechslungsreich, allerdings nicht mehr ganz so einfach; vor allem die Zutaten sind nicht immer ganz leicht aufzutreiben - allerdings lässt sich hier ja varieieren.
Sehr gut die praktischen Tips z.B. zur Ausrüstung oder zu verschiedenen Schneidetechniken.
Alles in allem ein tolles Kochbuch, aber nicht ganz so gut wie sein zweites.
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am 25. September 2003
Ein geniales Kochbuch für Hobby-Köche mit etwas Erfahrung, aber auch als Sammel-Objekt für Kochbuch-Sammler und als wunderschön bebildertes Kochbuch zum Blättern und Genießen mit den Augen gleichermaßen gut geeignet. Leider kann ich nur 5 Sterne vergeben, es hätte sechs verdient!
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