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am 8. Januar 2003
"Genial Kochen" ist längst ein Kultbuch. Und Jamie Oliver ist selber Kult. Und er stilisiert sich auch so. Schätzungsweise 50 großformatige Fotos von ihm selbst (oder seiner Frau Jools, oder seinem Freund Andy, um den er sich Sorgen macht, weil er mangels Freundin sich zu ungesund ernährt, oder von seinem Dad, der einen Pub betreibt...) Aber das stört überhaupt nicht, Jamie darf das!
Denn die Gerichte, die er darbietet, sind wirklich zum großen Teil genial. Und genial einfach. Die Gerichte sind meist schnell zubereitet, die Zutaten schnell eingekauft und die Löcher im Geldbeutel halten sich auch in Grenzen.
Wer nach wirklich abgefahrenen Kochideen sucht, wird hier auch fündig: Hähnchen in 2kg Salzkruste, Fisch in Zeitungspapier, grüner Spargel mit Anchovis umwickelt...
Ein besonderes Lob verdient der Fotograph/ Designer: Er setzt nicht nur Jamie in Szene, sondern auch die genialen Leckereien: Man bekommt schon beim Durchblättern Appetit!
Als einzigen Kritikpunkt hätte ich, daß der gute James manchmal doch ein bißchen arg auf die Pauke haut: Ein durchaus passabler Nudelsalat wird gleich als "der beste Nudelsalat" verkauft und zu seinen mit Pancetta umwickelten Zwiebeln ruft er aus: "Ich habe es gefunden! Das beste Zwiebelrezept! - es ist einfach klasse, die absolute Zauberformel!"
Aber gesundes Selbstbewußtsein schadet nie, Jamie hat allen Grund dazu, und am besten gibt man solche Formulierungen an seine Gäste weiter. Indem man z.B. die Zwiebeln ins Eßzimmer trägt und den erstaunten Gästen begeistert zuruft: "Hier kommt es! Das beste Zwiebelrezept! Die Zwiebelweltformel..." ;-)
Und das ist ganz im Sinne Jamies, unseres Halbgotts, der ständig Tips gibt, nicht nur wie man gut kocht, sondern wie man das Gekochte für seine Gäste interessant macht.
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am 18. März 2017
Nachdem ich mittlerweile beinahe jedes der "neueren" Köchbücher von Jamie Oliver nutze, dachte ich mir, wieso nicht mal durch die Bücher schmökern, die Grundlge seines Erfolges waren. Doch irgendwie finde ich die Rezepte nicht so überzeugend.
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am 17. Juli 2017
Habe das Buch in einer Ferienwohnung im Urlaub entdeckt und musste es einfach kaufen. Viele Rezepte die absolut Lust aus Nachkochen machen. Ansprechende Bebilderung, was will man mehr. Daumen hoch
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am 7. November 2017
Ich koche seit Jahren immer wieder gerne aus dem Buch. Von all seinen Büchern ist das mein Liebstes. Unkompliziert und sehr lecker :) für jeden Anlass etwas dabei!
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am 24. Juli 2017
Toller Zustand, super Design und leckere Rezepte für jeden Geschmack. Das Buch kam genau rechzeitig an und war mit einem zusätzlich Umschlag geschützt.
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am 11. November 2015
Tolles super geschriebenes kochbuch. Fur alle was drinne. Viele allround rezepte ,auch top fur anfanger und zusatzliche inovationen und man wird satt:-D
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am 1. Juni 2012
Jamie Oliver Rezepte kann ich nur empfehlen! Auch dieses Kochbuch ist wieder wunderschön gestaltet. Viele Fotos und die Rezepte sind verständlich! Das einzige was ich zu bemängeln habe, ist das Buchcover. Leider zerkratzt! Das Buch wollte ich einer guten Freundin zum Geburtstag schenken...
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am 12. März 2002
Welche Freude, als ich am Wochenende entdeckte, dass endlich eines von Jamies Büchern übersetzt wurde. Bisher musste ich mich ja leider mit der englischen Variante zufrieden geben.
Das Buch enthält einige Grundsätzlichkeiten und natürlich jede Menge gut nachvollziehbarer Rezepte vom einfachen Fischstäbchensandwich (auch ohne Rucola zu genießen) bis zu Austern mit verschiedenen Saucen und Ananas mit Minzzucker. Dabei bleibt alles im Bereich des absolut Nachkochbaren, da Jamie Oliver einen sehr schnörkellosen Kochstil pflegt - daher wohl auch der Name "naked chef".
Ein paar mehr Bilder hätten es für meinen Geschmack schon sein können, insbesondere die eine odere andere Abbildung zu manchen Arbeitsschritten.
Den Unterhaltungswert der TV-Show kann das Buch natürlich nicht bieten, aber ein paar nette Geschichten aus dem Leben des Jamie Oliver runden die Sache auch hier ab.
Guter Mann. Gutes Buch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. März 2003
Jamie Oliver - the naked chef - Englands junger Spitzenkoch. Welch ein Titel! Der allerdings hatte mich neugierig gemacht, so dass ich überhaupt auf die Idee kam, meine sowieso schon nicht gerade kleine Kochbuchsammlung um ein weiteres Kochbuch zu erweitern! Und dann ein englischer Koch? Kann der etwas Revolutionäres in bezug auf Kochen auf den Markt bringen? Englische Küche hat bis dahin meinen Gaumen noch nie in Verzückung gebracht. Doch nun habe ich ein Kochbuch in Händen, das auf seiner Umschlagseite mit einem unheimlich sympathischen jungen Mann, in Jeansjacke, mit strubbeligen Haaren und einem umwerfenden Lachen aufwartet. Das soll ein Koch sein?
Jedes Kochbuch, das ich kenne, hat eine Menge mehr oder weniger komplizierte Rezepte den Lesern oder den Nachkochern anzubieten, aber Jamie, the naked chef, schreibt in seinem Buch geradezu Geschichten: über sich selbst, seine Ideale, seinen Stolz, ein Kochbuch wie eine Art Tagebuch zu konzipieren, seine Ausbildung, seine Reisen, seine Freunde. Es folgt ein Kapitel über KRÄUTER, die er so toll findet (auch wenn seine Frau ihn deshalb für ein wenig übergeschnappt hält). Er berichtet über Kräuter, die man nicht nur zum Würzen verwendet, sondern über Wirkungsweisen als Antiseptikum, als Schönheitsmittel (Salbei z.B., das den Alterungsprozess aufhalten kann und heute in mancherlei Gesichtscremes enthalten ist), als Konservierungsmittel, als Verdauungsunterstützer. Also los, schreibt er, machen Sie sich auf die Suche nach Ihren persönlichen Lieblingskräutern!
Das nächste Kapitel handelt von der HERZHAFTEN KÜCHE, in dem er ganz einfache Hausmannsrezepte in ganz leicht nachzumachender Weise aufschreibt.
Seine Rezepte möchte ich hier nicht einfach abschreiben, sondern ich möchte einfach nur darauf hinweisen, dass er beispielsweise ein sicherlich typisch englisches Rezept Rinder-Stew mit dunklem Bier und Klößchen auf ganz einfache Art erklärt.
KOCHEN SOLL SPASS MACHEN ist ein weiteres Thema, das sich zwar an Erwachsene wendet, aber Kindern Freude am Essen und Wissen über Nahrungsmittel vermitteln soll. Jamie Oliver widmet sich überhaupt auffallend viel den Kids. Er nennt Überschriften wie „Eine Hand wäscht die andere", „Erziehung", „Einkaufen", „Die kindliche Fantasie anregen", und natürlich folgen auch Rezepte für Kinder. Klingt es nicht herrlich, wenn in einem Kochbuch „Lolly Pops - leckere Eislutscher" zu lesen sind?
Über SALATE führt er unheimlich leckere, einfache Rezepte auf. Die marinierten Mozzarella in Creme fraiche mit Zitrone und Majoran mache ich heute Abend. Schon beim Lesen und Anschauen des Bildes läuft mir das Wasser im Mund zusammen! Und zum Nachäffen bin ich geradezu prädestiniert, weil ich gern esse, aber nicht wirklich kreativ in der Küche zaubern kann.
Jamie schreibt über PASTA, über BAHN FREI FÜR FISCHE, über EIN GUTES STÜCK FLEISCH, über JEDE MENGE GEMÜSE, über DIE WUNDERBARE WELT DES BROTES und über DESSERTS, ein Abschnitt, bei dem ich mit dem Lesen gar nicht aufhören konnte, weil ich Desserts so sehr liebe!
Und am Schluss schreibt er:... Man ist, was man isst.
Denn gutes Essen erfordert auch gute, frische Zutaten. Und der „naked chef" kocht nicht etwa nackt, sondern er verwendet möglichst alles so natürlich, wie's eben geht - eben naked.
Sein Buch ist mit wunderschönen Fotos bereichert, Fotos nicht nur von seinen zubereiteten Speisen, sondern auch von ihm, seiner Frau, seinen Freunden, von Kindern, mit denen er kocht. Ich finde es einfach schön, in diesem Buch zu blättern, nicht unbedingt nur die Rezepte zu studieren.
Jamie plant längere Aufenthalte in Asien, um seine Kochkunst weiterzuentwickeln.
Vor kurzem - man höre und merke sich das! - hat er in London ein eigenes Restaurant eröffnet:
Restaurant Fifteen
15A, Westland Place
London N1
Was ich aber bemerkenswert finde, ist seine Aussage: „Das Ganze hat auch einen karitativen Ansatz, alle sechs Monate übernehmen wir 15 arbeitslose Jugendliche und bilden sie für ein Jahr lang aus. Dann können sie leichter ihren ersten Job finden. Für mich ist das ein sehr wichtiges Projekt. Nicht nur das Kochen, auch das Unterrichten."
Ich wünsche mir, dass diese Haltung auch bei uns in Deutschland Nachahmer findet. Wäre das nicht eine wunderbare Alternative?
Wer Spaß am Kochen hat, für den sollte dieses Buch ein MUSS sein!
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am 18. Oktober 2003
Als ich mir das Buch kaufte, dachte ich, es sei für mich als blutigen Koch-Anfänger geeignet, zumal Jamie ja als "Naked Chef" gilt, also jemand, der einfache Gerichte kocht, deren Zutaten man auch zuhause hat. Ehrlich gesagt, sind mir aber fast alle Gerichte zu aufwändig und exotisch, und viele der Zutaten hab ich bestimmt nicht auf Lager daheim. Deshalb würde ich das Buch eher Fortgeschrittenen als Anfängern ans Herz legen. An sich ist es nämlich ganz nett aufgemacht, mit vielen Bildern und Texten.
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