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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
71
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 28. Juni 2014
Eine Bereicherung für meine Küche. Bin Teilzeitvegetarier, jetzt auch Teilzeitveganer. Einfache schnelle Rezepte. Eigentlich leiht sich meine Mutter immer meine Rezeptbücher, aber dieses hat sie sich selbst auch gekauft. Empfehlen wir gern immer wieder weiter!
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Fast-Food vegan. Nach "Ab jetzt vegan" von Gabriele Lendle war ich sowieso auf alle weiteren veganen Kochbücher von ihr sehr gespannt.Und auch McVeg enttäuscht mich bisher nicht. Im Gegensatz zu so manchen anderen Kochbüchern sprechen mich hier unglaublich viele Rezepte direkt an. Dem Anspruch einer schnellen Zubereitung wird es jedenfalls schon mal gerecht. Am Anfang gibt sie eine Übersicht, welche veganen Zutaten man am besten immer zu Hause hat. Z.B. Pasta, Bulgur, Tofu, Kokosmilch usw. Und natürlich kommen auch Gewürze und die Küchenklassiker (wie z.B. Salz) nicht zu kurz. Danach geht es aber direkt los mit den Turbo-Rezepten und diejenigen, die ich bisher getestet habe, sind wunderbar alltagstauglich.

Das Buch ist aufgeteilt in die Rezeptbereiche

- Brotaufstriche und Dips
- Salate
- Suppen
- Hauptspeisen
- Desserts

Unter manchen Rezept findet man dann noch ein paar Tipps zu Einkauf, Lagerung oder auch mal Austauschtipps.

Getestet habe ich den Kichererbsen-Sesam-Aufstrich. Mal eine ganz neue Idee, Tahin mit hinein zu bringen (jedenfalls für mich). Mit Tahin kocht Gabriele Lendle hier öfter mal und dieser Brotaufstrich hat mir sehr gut geschmeckt. Aber Achtung: Durch dieses Tahin (Sesampaste) wird er schnell zu bitter.

An einem Wochenende hatte ich Lust auf etwas deftiges und es gab vegane Wiener Schnitzel aus selbstgemachtem Seitan (hätte ich gewusst, dass panierter Seitan SO lecker schmeckt ). Dazu gab es ebenfalls sehr leckere Bratkartoffeln mit Sonnenblumenkernen. Also eher einfache Gerichte und diese sind laut Angabe alle in maximal 25 Min. Arbeitszeit zuzubereiten. Das Bonbon ist dann natürlich, dass man tatsächlich zusätzlich zum Vorrat nur maximal 3 frische Zutaten benötigt.

Auch der Linsenaufstrich ist sehr lecker. Da ich aber keine Lust auf Brot hatte, habe ich einfach einen Hefeteig gemacht, diesen bestrichen und Linsenschnecken daraus gebastelt. Der Schokopudding ist denkbar einfach. Ganz ohne fertiges Puddingpulver, einfach nur mit Kakaopulver, Maisstärke, Pflanzenmilch & etwas Ahornsirup.

Was man hier allerdings nicht findet: Haute cuisine. Und genau das finde ich sehr gut. Diese ganzen neuen veganen Kochbücher mit Hochglanzbildern, für deren einzelnen Rezepte man fast einen Pferdehänger zum Einkauf braucht, sind nett zum Angeben bei Familienfesten oder für Besuch. Aber nicht, das man nachkochen würde, wenn man abends müde von der Arbeit nach Hause kommt und eigentlich so gar keine Lust mehr hat zu kochen. McVeg erleichtert den veganen Alltag in der Hinsicht sehr.

Ein kleines Manko ist unter Umständen, dass mehr als die Hälfte der Gerichte Sojaprodukte enthalten (Tofu, Sojasahne, Sojamilch - wobei man die beiden letzteren recht gut mit Hafersahne und einer anderen Pflanzenmilch austauschen kann). Soja ist in Maßen zwar gesund, aber ich betrachte den exzessiven Genuss in veganen Kreisen inzwischen eher kritisch und mir selbst geht es ohne Soja auch erheblich besser. Gerade Räuchertofu ist mit Vorsicht zu genießen, denn beim Räuchern entstehen oft krebserregende Stoffe (hier wäre eine Produktanfrage beim Hersteller, wie geräuchert wird, ratsam).

Trotzdem ist "McVeg" eine Kaufempfehlung für alle, die unter der Woche vegane Schnellgerichte zaubern möchten.
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am 10. März 2017
Titel und Cover führen zu der Erwartung, dass man in diesem Kochbuch schnelle Gerichte in Richtung gesundem Fastfood findet, so z. B. einen veganen Burger. Über das kleine, dünne Heft war ich beim ersten Blättern erstmal erstaunt. Beim näheren Hinsehen entpuppen sich die Rezepte zwar als relativ einfach, weil wenige Zutaten drin vorkommen (manchmal findet man weitere dann unten im Text, was irreführend ist), aber leider enttäuschend. Ich habe bis auf einen Aufstrich nichts gefunden, was ich unbedingt hätte ausprobieren wollen. Der Burger vom Titel kommt überhaupt nicht im Heft vor, was natürlich schade ist. Vielmehr sind es mehrheitlich irgendwie lieblos zusammengewürfelte Rezepte für Koch-Einsteiger. Denn alle anderen brauchen dafür kein Kochbuch (bzw. in diesem Falle Heft), denn man kommt auf diese Rezepte entweder von selbst oder hat sie (mit ein paar mehr Zutaten) schon woanders gelesen.
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am 23. Juni 2013
Ich bin begeistert über dieses Buch! Erst dachte ich, ganz schöner Preis für so ein verhältnismäßig kleines Büchlein. Aber es ist soo toll.

Maximal 3 frische Zutaten. Dann 3 Zutaten die man als Vorrat hat und dann noch 3 Gewürze.
Viele Rezepte gehen auch mit weniger!

Ich hab mir ne Liste gemacht was ich ausprobieren wollte, und mir die Zutaten frisch gekauft und mir gleich auch mal meinen Vorrat an einigen der empfohlenen Sachen ergänzt.
Die Listen der empfohlenen Sachen umfasst auch nur jeweils 10.
z.B. Pasta, Sojasahne, Cosucous, Tofu, Kokosmilch, Seitan.
Bei Gewürzen: Tamari (Sojasauce), Kreuzkümmel, Curry, Cayennepfeffer, Oregano, Thymian, Reiswein, Gemüsebrühe.

Die vegane Küche ist für mich nämlich noch Neuland und ich finde es toll, weil alles so schnell und unkompliziert geht.
Keine ellenlangen Einkaufslisten, keine Hochkomplizierten Zubereitungsorgien..grad mit Kind ist das ne willkommene Zeitersparnis.
Hab hier auch endlich eine echt leckere Alternative gefunden mein Tomaten-Mozzarella vegan umzuwandeln und bin begeistert!

Was ich auch toll finde, das hier nicht wieder nur Rezepte veganisiert werden.
Das ist zwar auch gut von wegen Heimwehgefühle, aber hier bekommt man Rezepte, die einfach so ohne Fleich und co sind.

Ich bin soo froh, das mich der Preis nicht abgeschreckt hat!
Und ich finds klasse, das die Liste, was man als Vorrat haben sollte nicht zu lang und kompliziert ist.
Es wird auch einiges dazu erklärt, finde ich echt gut.Ich wusste z.B. nicht das man Seitan fertig kaufen kann!Ich hab bisher nur gefunden, wie man den selber macht.

Gerade wenn man umstellt ist das Buch ne sinnvolle Hilfe.
Und siehe da, es ist echt total simpel!
Keine exotischen Zutaten, nix abgefahrenes. Und die Zubereitung ist auch für Kochmuffel einfach und geht schnell.
Beispiel:

Avocado Tomaten Aufstrich
10 Minuten Zubereitungszeit, für 2 Personen
Frisch: 2 reife Avocados, 1 große Tomate, 1 Bund Schnittlauch
Gewürze: 1-2 Msp. Cayennepfeffer

Wie es weitergeht? Da müsst Ihr schon das Buch kaufen ;)
Aber es lohnt sich wirklich.
Für Anfänger wie mich ist es einfach optimal.
Ob erfahrene Veganer da noch was neues finden, kann ich nicht sagen.
Ich finds supertoll ^^

Klare Kaufempfehlung!
Danke an Frau Lendle!
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am 7. September 2013
Da ich seit April vegan lebe habe ich auch nach Rezepten gesucht die einfach und schnell zu kochen sind. Aus diesem Buch habe ich schon viele Rezepte nachgekocht und sie haben alle geschmeckt und waren ruck-zuck fertig. Kann ich uneingeschränkt weiter empfehlen.
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am 18. Juni 2013
Dieses praktische und vielseitige Kochbuch “McVeg - 80 vegane Schnellgerichte“, von klassisch bis exotisch, hat es in sich! Es erfüllt meine Wünsche, bedient meine Vorlieben und lässt keine Fragen offen.
Darauf habe ich gewartet!
Ich esse gern auch Mal etwas Exotisches aber auch gern klassische Gerichte unserer eigenen oder auch fremden Kultur. Natürlich soll es vegan sein, lecker schmecken und obendrein auch noch schnell zubereitet sein. Die Zutatenliste möge kurz und übersichtlich sein und vielleicht noch das eine oder andere Lebensmittel oder Gewürz, das ich nicht kenne, erklärt werden. Und wo ich es her bekomme, das möchte ich auch wissen! Wow, so viele Wünsche - und doch werden sie in diesem veganen Kochbuch der Autorin Gabriele Lendle auf geniale Weise erfüllt!!!
Wie kann das sein? Bisher schaffte ich es nicht, mich einem exotischen Gericht zu widmen. Meist fehlten mir einige Zutaten und ich war frustriert! Ein andermal vielleicht...schade! Dieses Problem ist nun mit dem genialen „3+3-+3-McVeg-Konzept“ der Autorin ein für alle Mal ausgeräumt! Es ist nämlich so einfach wie genial:
Für die Zubereitung ALLER 80 Rezepte werden pro Gericht maximal 3 von 10 festgelegten Gewürzen, maximal 3 von 10 Vorräten, maximal 10 Küchen-Basics, die ich ohnehin zuhause habe (Salz, Pfeffer, Essig, Öl, ..) und maximal 3 Frische-Zutaten benötigt. Die meisten der vorgeschlagenen Gewürze und Vorräte hatte ich ohnehin auch in meiner Speisekammer, den Rest habe ich besorgt. Das heißt, ich kann nun alle Rezepte zubereiten und muß maximal 3 frische Zutaten pro Tag einkaufen. Genial! Ich brauche mir keinen Kopf mehr machen, daß mir etwas fehlen könnte!
Die Autorin serviert in diesem veganen Kochbüchlein im praktischen Format mit zahlreichen wunderschönen Fotos viele interessante Rezepte mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, die leicht nachzukochen sind. Sie gibt zudem wertvolle Tipps aus ihrem langjährigen Erfahrungsschatz, was zum Beispiel beim Kauf der Zutaten oder beim Kochen selbst zu beachten ist. Alle 10 Zutaten aus der „Vorratskammer“, wie z.B. Couscous, Bulgur, Seitan usw. werden in einem kurzen Vorwort näher beschrieben, ebenso die „10 Gewürze“, wie z.B. Tamari, Reiswein oder vegane Currypaste.
Als „alte“ Veganerin und meiner Liebe zu allen Tieren kann ich dieses Buch von Herzen empfehlen, weil es nun möglich ist, in so kurzer Zeit (maximal 25 Minuten) so köstliche Gerichte nach jedem Geschmack zu zaubern. Sei es ein Salat oder Hauptgericht, eine Suppe, ein Aufstrich oder Dipp oder ein köstliches Dessert.
Auch den lieben Menschen, die gern mit der veganen Ernährung beginnen möchten, kann ich es sehr empfehlen, denn eventuelle Hürden bei der Ernährungsumstellung sind mit diesem Buch „McVeg - 80 vegane Schnellgerichte“ einfach wie „veg“! Die neue Gleichung „vegan & schnell & lecker“, 3+3+3 ist einfach zu lösen und sie geht auf! Guten Appetit und viel Freude!
Maria Luise Bätz
... nun kann ich etwas Köstliches zaubern!
33 Kommentare| 62 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2014
Ich habe schon ein paar Rezepte aus dem Buch ausprobiert und ich muss sagen, dass das einzige was gut geschmeckt hat die Kartoffelrösti waren. Dafür braucht man allerdings auch kein Kochbuch... Der dazugehörige Joghurtdip war absolut widerlich sodass wir ihn wegschütten mussten.
Manche Rezepte sind meiner Meinung nach auch nicht einfach mal so schnell gemacht.
Im übrigen finde ich die Gestaltung des Buches nicht sonderlich gut, da es so gut wie keine Bilder zu den Rezepten gibt.
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am 25. Oktober 2015
Dieses kleine Büchlein ist voll von schnellen und einfachen, veganen Rezepten, die zudem mit wenigen Zutaten auskommen und köstlich und kreativ sind. Wann immer wir ein neues Rezept daraus probieren, sind wir voller Begeisterung.

Zu einigen der hier genannten kritischen Rezensionen möchte ich noch Stellung beziehen, denn es werden immer wieder die gleichen Punkte kritisiert.
1. Verwendung von Soja: dieses Buch erhebt keinen Anspruch darauf Soja-frei zu sein, wer das möchte, hält sich vielleicht besser an das Buch "Vegan & Vollwertig Geniessen" von Annette Hemroth und Brigitte Bornschein. Es lohnt sich sowieso immer, mehrere verschiedene Kochbücher zu Hause zu haben, da es selten vorkommt, dass man in einem Buch alles findet was man sucht. Und wer sich bewusst, vollwertig und vegan ernähren möchte, sollte sich sowieso mit seiner Ernährung ausführlich befassen und hat selbst eine Vorstellung davon, wieviel Soja angemessen ist. Dementsprechend sucht man seine Rezepte aus …. aus verschiedenen Büchern oder der eigenen Kochkunst. Niemand sagt, man solle seine gesamte vegane Ernährung mit diesem Kochbuch bestreiten.
2. Exotische Zutaten: zunächst ist zu sagen, dass vegane Ernährung sowieso nur Sinn macht, wenn man sich frisch und in Bioqualität ernährt. Insofern ist der Gang in den Bioladen selbstverständlich. Bei uns gibt es nur einen ganz kleinen Laden, aber bisher habe ich alle Zutaten dort bekommen. Mir ist nicht ganz klar, wieso hier Rezensenten solche Schwierigkeiten damit haben.
3. Fotoabbildungen: ich kenne nur sehr wenige Kochbücher, in denen zu jedem Rezept Fotos abgebildet sind, am ehesten kennt man das noch von Gräfe und Unzer. Warum das zu einer Buchabwertung beiträgt ist mir ein Rätsel …

Das Büchlein hier liefert aus meiner Sicht genau das, was es verspricht: schnelle, leckere Gerichte. Was es darüber hinaus noch zu einer gesunden Ernährung braucht, muss man sich aus verschiedenen Quellen zusammentragen - das steht nicht in einem Kochbuch. Dass der tägliche Konsum von Räuchertofu genauso einseitig ist, wie der tägliche Konsum von Räucherspeck dürfte jedem klar sein und es braucht keinen Hinweis darauf in einem auf schnelle Küche spezialisierten Buch wie diesem. Ebenso, wie man sich mit einer Mischkost nicht nur von Schnellgerichten ernähren sollte, trifft das auch auf die vegane Kost zu. Wenn es aber doch mal schnell gehen muss, dann ist das Buch dafür genau richtig.

Und noch ein letzter Hinweis: selbst unser 2-jähriger Sohn steht schon auf viele der hier enthaltenen Gerichte. Also, für Kinder ist auch einiges dabei. Aber bitte: wer sein Kind vegan ernähren möchte, sollte sich AUSFÜHRLICH darüber informieren und nicht erwarten, dass das Buch die gesamte Ernährungsbandbreite abdecken kann!
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am 21. Juli 2014
Die Mehrzahl der Kochbücher lese ich dann doch nur, aber aus diesem habe ich richtig viel gekocht. Geht ja auch ganz leicht, wenn man sich den beschriebenen Grundvorrat angelegt hat. Wenn man beim durchblättern dann merkt, daß man nur 1-2 Sachen kaufen muß um loszukochen, sinkt die Hemmschwelle. Endlich mal Gerichte, bei der die Zeitangaben realistisch sind (ich neige nicht zur Hektik beim kochen ;-) ). Geschmacklich überraschend lecker, hatte ich nicht unbedingt erwartet bei den "paar Zutaten".
Die kein bißchen vegane bessere Hälfte ißt auch gerne mit.
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am 18. Januar 2014
Viele Grundlegende Zutaten werden gut erklärt, inklusive Empfehlungen.
Wir sind kürzlich aus unterschiedlichen Gründen (Tier- & Umweltschutz)
auf fleischarme Ernährung umgestiegen und fanden in diesem Buch
wirklich gute Tipps und schnell zuzubereitende Gerichte, was mit Kindern sehr hilfreich
ist.Apropos Kinder - denen schmecken die vorgestellten Rezepte überwiegend auch.
Und am besten Gefallen uns die Aufstriche - das macht das weglassen von Wurst und Käse
echt wesentlich einfacher.
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