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am 19. Juni 2017
Sehr verständlich geschrieben und klar gegliedert
Das Buch zeigt auch auf welche Werte bei einer Blutuntersuchung wichtig sind und gibt auch Tips zur Cholesterin armen Ernährung.
Einfach Klasse
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am 18. August 2017
Mit der Diagnose “Cholesterin zu hoch“ fühlst du dich als gesundheitsbewusster Patient ratlos und sogar etwas beleidigt. Hier habe ich endlich die Zusammenhänge verstanden.
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am 10. Juli 2011
das Buch ist sehr informativ und objektiv. Ideal sowohl für Menschen, die sich mit dem Thema Cholesterin erstmalig vertraut machen wollen, als auch für Leute mit medizinischen Vorkenntnissen. Dieses Buch ist eines der wenigen medizinischen Ratgeber, die kritisch, aber nicht einseitig oder sektiererisch ein Thema von vielen Seiten beleuchten. Es werden keine flachen Pauschalanleitungen gegeben, vielmehr wird über die verschiedenen Ursachen (und deren Differenzierung) einer Fettstoffwechselstörung aufgeklärt, so daß der Patient mündig mit seiner Stoffwechselstörung umgehen und Entscheidungen fällen kann (z.B. welche Laboruntersuchungen sind bei mir sinnvoll). Ein gutes Buch für Menschen, die Eigenverantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen bereit sind.
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am 20. September 2013
Cholesterin - endlich Klartext!

Bei diesem Titel hofft man auf ein Buch, das gegen die verbreitete und von interessierten Kreisen wie der Lipid-Liga (bitte googeln) geschürte Cholesterin-Hysterie anschreibt - und findet ein Werk, das hier und da zaghaft ein wenig Kritik an der Methodik der Studien anmeldet, aber im Großen und Ganzen die inzwischen widerlegten Behauptungen nachbetet, hohe Cholesterin-Spiegel seien ursächlich für Herzkrankheiten und durch eine Cholesterin-arme Ernährung könne man den Cholesterin-Spiegels senken (was ohnehin sinnlos ist, da der Zusammenhang zwischen Cholesterin-Spiegel und Herz-Kreislauf-Krankheiten ähnlich dem zwischen Fieber und Grippe ist: In wenigen Fällen mag es hilfreich sein, das Fieber zu senken, aber kein Arzt wird heute auf die Idee kommen, das Fieber auf 35 Grad (sic!) zu senken, um die Grippe zu bekämpfen!)

Es ist richtig: Wenn man Menschen Statine gibt, sinkt der Cholesterin-Spiegel - und für eine kleine Gruppe von Patienten, nämlich Männer über 50., die bereits eine Herz-Kreislauf-Erkrankung hatten, sinkt sogar die Wahrscheinlichkeit von weiteren Infarkten. Daraus aber zu schließen, dass die Infarkte auf den hohen Cholesterin-Spiegel zurückgehen und es sinnvoll wäre, in breiten Kreisen der Bevölkerung einen (unnatürlich niedrigen) Cholesterin-Spiegel unterhalb von 200 mg/dl anzustreben, ist bestenfalls gewagt: Inzwischen wissen wir, dass Statine aus einem ganz anderen Grund wirksam sind - und einzig für die obige Risikogruppe einigermaßen sinnvoll - wenn man bereit ist, gar nicht mal so seltene Nebenwirkungen wie Muskelzerfall oder sogar irreversible Schäden im Gehirn in Kauf zu nehmen. Cholesterin ist einfach ein extrem wichtiger Baustoff des Gehirns und wenn durch Statine die Erzeugung von Cholesterin im Gehirn gebremst wird (anderes Cholesterin aus dem Körper ist nicht in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu durchdringen) kann es zu vorübergehenden und dauerhaften Schädigungen des Denkapparates führen. Welche geistigen Ausfälle älterer Menschen (neben häufiger Muskelschwäche) mögen wohl auf die Cholesterin-Senker zurückgehen, die diese häufig bekommen?

Der im Buch so anschaulich und wie eine bewiesene Tatsache beschriebene Mechanismus, wie Cholesterin in den Adern zur Arteriosklerose führen soll, ist übrigens in der dargestellten Form reine Spekulation, auch hier ist bislang nicht klar, was Ursache und was Wirkung ist. Wahrscheinlicher ist, das ursächlich für die Arteriosklerose endzündliche Prozesse nach Beschädigungen der Innenauskleidung der Arterien sind. Die beschriebenen arteriosklerotischen Ablagerungen gehen dann auf misslungene Reparaturversuche des Körpers zurück. (Ergänzung: Bei Verstorbenen konnte kein Zusammenhang zwischen dem Ausmaß der Arteriosklerose und dem Cholesterinspiegel gefunden werden!)

Einige Punkte im Detail:

Seite 11: "Man hat Anfang der 60er-Jahre das Cholesterin in Studien medikamentös gesenkt. Und siehe da, unter den Behandelten gab es ein Viertel weniger Herztodfälle [...]. Dies ist der Beweis, dass Cholesterin wirklich ursächlich [...] an der Entstehung der Gefässverkalkung beteiligt ist".

Mit Verlaub, das ist Unsinn. Erstens verringerte sich durch die gegebenen Statine nicht das Ausmaß der Verkalkung, sondern lediglich die Anzahl der durch Infarkte verursachten Todesfälle (aufgrund eines Nebeneffektes der Statine, der aber nichts mit dem Cholesterin-Spiegel zu tun hat). Schlimmer noch, die Gesamt-Todesrate blieb gleich. Das heißt, Infarkte nahmen ab, andere Todesarten aufgrund der Statine aber zu, so dass am Ende im Grunde nichts gewonnen war - außer den problematischen Nebenwirkungen der Statine.

Interessanterweise bezieht der Autor seine Informationen unter anderem von der Lipid-Liga (Seite 26), einer bekannten Lobby-Gruppe der Pharmaindustrie und bis vor kurzem auch der Planzenöl- und Margarinebranche, die jahrzehntelang Butter als herzschädlich verteufelte, obwohl es tatsächlich die künstlichen Transfette in der Margarine waren, die, wie wir heute wissen, ein extremes Risiko für Herz und Kreislauf bedeuteten. Ein Zusammenhang zwischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und dem Verzehr tierischer Fette konnte jedenfalls inzwischen widerlegt werden.

Apropos Transfette: Die Problematik wird durchaus thematisiert, aber auf Seite 82 schüttet der Autor das Kind mit dem Bade aus, indem er nicht zwischen (ungefährlichen) Transfetten aus natürlichen Quellen, wie dem Fleisch von Wiederkäuern, und (gefährlichen) künstlichen Transfetten unterscheidet. So muss der Leser (wie der Autor) zu dem Schluss kommen, dass er seiner Gesundheit etwas Gutes tut, wenn er auf Fleisch von Weidetieren und auf Milchprodukte verzichtet.

Großes Thema des Buches ist auch Senkung des Cholesterin-Spiegel durch die Ernährung. Abgesehen davon, dass der Baustoff Cholesterin für den Körper so wichtig ist, dass dieser einfach mehr davon herstellt, wenn von außen weniger zu geführt wird, ist der Nutzen einer Senkung des Cholesterin-Spiegels außer in extremen Fällen wie oben ausgeführt ohnehin durchaus fraglich. Dies führt aber beim Autor zur Empfehlung Fleisch und Milchprodukte zu meiden, weil sie ja so viel Cholesterin enthalten und dafür pflanzliche Produkte wie Soja vorzuziehen. Ausgerechnet Soja, das wegen seiner gefährlichen Inhaltsstoffe wie Pseudoöstrogenen und Phytosterinen in unfermentierter Form nur in kleinen Mengen verzehrt werden sollte (und der Autor hält diese Phytosterine und Pseudoöstrogene, die die Sojabohne zur Vergiftung von Fraßfeinden enthält, sogar noch für vorteilhaft!)! Auf Seite 87 geht er sogar soweit, aus gesundheitlichen Gründen eine vegetarische Ernährung zu empfehlen, was zwar die Vegetarier freuen wird, aus medizinischer Sicht aber absoluter Unfug ist. Tatsächlich sind die Blutfettwerte bei Vegetariern oft schlechter als bei Fleischessern, weil sie sich gezwungenermaßen von mehr Kohlenhydraten ernähren. Und die baut die Leber gemeinerweise sofort in Triglyzeride um, soweit sie nicht durch körperliche Aktivität verbraucht werden.

Ich will jetzt nicht jeden Unsinn im Buch kommentieren (die Rezension ist ohnehin schon zu lang), aber beim Thema Ballaststoffe muss ich doch noch etwas anmerken. In der Tat sind Ballaststoffe gut und wichtig für eine gute Verdauung, sie binden Gallensäuren, die auf diese Weise aus dem Cholesterin-Kreislauf gezogen werden. Allerdings darf man jetzt nicht wie der Autor daraus schließen, dass Vollkornprodukte besonders gesund seien und daher in großen Mengen gegessen werden sollten. Besonders die Ballaststoffe aus den äußern Schichten des Weizenkorns sind äußerst problematisch, da sie aufgrund ihrer Scharfkantigkeit besonders im rohen Zustand die Darmwände schädigen können (z.B. Frischkornbrei). Unsere Vorfahren wussten schon sehr genau, warum sie "schönes" Mehl vorzogen und Kleie lieber (und nur in gekochtem Zustand!) an die Schweine verfütterten. Die natürliche Quelle von Ballaststoffen für den Menschen ist nicht Getreide (das der Mensch überhaupt erst sein 10.000 Jahren in größeren Mengen verzehrt), sondern Gemüse und Grünzeug! Eine gesunde und für die Blutfettwerte günstige Ernährung sollte daher viel Gemüse, ausreichend Eiweiß und Kohlenhydrate nur in den Mengen enthalten, die auch durch körperliche Aktivität verbrannt werden können.

Alles in allem ein optisch schön gemachtes, aber inhaltlich veraltetes Buch, in dem zwar hier und da ein richtiger Gedanke aufblitzt, das ich insgesamt aber definitiv niemandem empfehlen kann.

(Die Seitenangaben in dieser Rezension beziehen sich auf die 2. Auflage des Buchs)
1313 Kommentare| 113 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2016
Wenn auch in diesem Buch die Grenzwerte des Gesamt-Cholesterin nicht klar besprochen werden und die Angst vor dem "Bösen Cholesterin" nicht genommen wird, wird jedoch guter Rat gegeben wie man eine gesunde Lebensweise gestalten kann.
Das ist hier eigentlich im Vordergrund, wenn auch im Hintergrund die Angst, cholesterin-krank zu sein oder zu werden nicht so recht genommen wird.
Was mich beunruhigt ist, dass ein wichtiger Transportmechanismus für das alles ernährende Cholesterin, das LDL, als "BÖSE" weiterlebt.
Wie kann etwas "BÖSE" sein, das der Körper dringend braucht, damit seine unzähligen Zellen den notwendigen Nährstoff erhalten?
Hat jemand harte Arbeit zu verrichten braucht er viele "Taxis" um das Cholesterin im Körper zu verteilen, also viel LDL. Wird das Cholesterin von den gesunden Zellen übernommen und nur wenig als Stoffwechselprodukt zurückgeschickt, dann braucht es auch weniger "Taxis" für die Rücksendung, also wenig HDL. Das macht dann den oft großen Unterschied zwischen LDL und HDL aus.
Warum dann diese beiden Transportmittel, die das Cholesterin ja nur transportieren, als "GUT" und "BÖSE" zu bezeichnen? Beides ist ein "Lipoprotein", das LD und das HD und beide haben eine wichtige Funktion sonst würde der wichtige Stoffwechsel nicht funktionieren.
Diese Terminologie gefällt mir in diesem Buch nicht, weil sie Angst macht und bereit, Substanzen zu schlucken die eher krank machen als nützen.
Was mir gefällt ist die beratende Seit des Buches, vernünftig zu essen und das gegessene auch zu verbrauchen, indem man sich in Bewegung hält.
Eigentlich sollten die Transportmechanismen als "BÖSE" bezeichnet werden die es uns so leicht machen, uns nicht zu bewegen. Aber wer schreibt schon etwas gescheites über Autos, Rolltreppen und Personenaufzüge! Wer sind hier die "BÖSEN" und wer die "GUTEN"?
Gibt es ein "BÖSES" und ein "GUTES" Taxi?
Viel praktischer Rat ist in diesem Buch zu finden und manche Klarstellung über sinnlos verteufelte Nahrungsmittel wie Butter und Eier.
Nur will sich der Autor nicht mit der mächtigen Lobby der Statin-Industrie und deren kritik-armen Verteilern anlegen.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auch "Die Cholesterin Lüge" gelesen hat. Es rundet das Verständnis über die Problematik gut ab und läßt genug Spielraum seine eigenen Entscheidungen zu seinem eigenen Guten zu treffen.
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am 29. November 2011
Hier ist der Name auch Programm. Denn es wird wirklich Klartext gesprochen. Es sind alle wichtigen und nötigen Informationen zum Thema enthalten, aber man wird nicht von unnötigen oder zu vielen Informationen erschlagen. Weiterhin wird mit gängigen Vorurteilen aufgeräumt und die Blutwerte werden aufgesplittet nicht nur in "über" oder "unter" dem Sollwert, sondern es wird dargelegt in welcher Spanne die Werte sehr gut, tolerabel oder wirklich schlecht sind.
Ein absolut zu empfehlendes Buch! Ideal für Einsteiger in das Thema Cholesterin bzw. zum Ausbau der Kenntisse hierüber.
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am 8. Juni 2013
Für den medizinischen Laien gut verständlich geschrieben. Es enthält brauchbare Tipps für den Gang zum Hausarzt. Endlich verstehe ich meine Laborwerte. Vor allem zeigt dieser Ratgeber, wie wichtig es ist, sich selbst Informationen zu beschaffen, mehrere Meinungen einzuholen und nicht nur auf den Rat eines einzigen Arztes zu vertrauen ohne dabei eine allgemeine Medizinerschelte zu betreiben.
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am 18. Dezember 2011
Als Betroffene kann ich das Buch nur empfehlen, Gesunden wie Kranken.
Aber es ist nur unterstützend und kann die Schulmedizin nicht
ausser Acht lassen.
Die Schulmedizin hat enormes geleistet und verdient Respekt.
Aber auch die Naturmedizin, die Ernährung hat für mich den gleichen Stellenwert.
Eine Kombination aus beiden ist für mich ideal.
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am 10. Januar 2011
- Endlich Klartext - Stimmt genau, und deshalb auch gut zu lesen bzw. gut zu verstehen.
Dr. Schmiedel kommentiert die mediz. Fakten mit einem Augenzwinkern, das mag ich.
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am 31. Dezember 2012
Angenehm pragmatischer und auch kritischer Zugang, der herrschenden Wissenstand abbildet, der sowohl Industrie, als auch Esoterikecke fair aber auch kritisch mitdenkt - eines der wenigen Bücher zum Thema, wo nicht einseitige Positionen vorgestellt werden!
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