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Kundenrezensionen

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am 30. März 2011
Wir haben uns den neusten Lonley Planet für Argentinien zugelegt, da wir im Februar und März für fünf Wochen quer durch Argentinien gereist sind. Man könnte meinen er wäre auf dem neusten Stand. Doch weit gefehlt. Die Einrichtungen waren zwar vorzufinden (Hostals, Museen etc.) aber die Preise waren im Schnitt doppelt so hoch wie angegeben. Selbst wenn die Preise schon für die Hochsaison gelten sollten. Im Februar haben die Argentinier Sommerurlaub und natürlich steigen die Preise etwas an. Aber nicht doppelt so hoch und erst recht nicht wenn die Hochsaison angeblich mit eingerechnet sein soll. Wir waren sehr enttäuscht über diese Kalkulationen. Von den Preisen hat wirklich nichts gestimmt.
Sehr interessant war auch der Text zu dem Weinmuseum in Cafayate. Dort hieß es dass es ein kleines Museum mit ehrgeizigen Plänen wäre. Eintrit 2 Peso. Als wir dort ankamen, hatten wir einen riesigen Komplex vor uns (Eintritt 30 Peso) und das Museum war wirklich sehenswert. Selbst für Leute die dem Wein nicht viel abgewinnen können ist dieses Museum sehenswert. Es ist einfach gut gemacht, alle Texte auch in exklusivstem Englisch, interaktiv und offensichtlich mit viel Herzblut geschaffen. Und außerdem ein klarer Beweis, dass die Angabe "neu recherchiert Dezember 2010" nicht ganz so ernst zu nehmen ist. Offensichtlich haben da die Recherchen nur geendet. Denn in zwei Monaten stellt man solch einen Komplex nicht auf die Beine. Schon gar nicht in einem Dorf mitten in Südamerika.

Trotz der geheuchelten Aktualität muss ich sagen, dass die Handhabung des Reiseführers wirklich besser ist als die anderer Reiseführer. Für Chile hatten wir einen Know-How Reiseführer und ich habe noch nie ein Buch so sehr gehasst wie den Know-How Reiseführer. Völlig unübersichtlich, fehlende Straßennamen, fehlende Informationen zu Öffnungszeiten oder Preisen. Da hab ich mir den Lonley Planet wieder zurückgewünscht. Denn im Lonley Planet findet man schnell was man braucht.
Die grundlegendsten und wichtigsten Informationen sind vorhanden und auch ausreichend. Sollte man über ein Thema mehr wissen wollen, kann man ruhig im Internet nachschlagen oder in anderen Büchern, denn der Reiseführer an sich sollte kompakt sein - und das ist er auch. Es steht alles drin was man braucht, aber auch nicht viel mehr.
Die Stadtpläne die abgedruckt sind, sind ausgesprochen hilfreich. Man findet sich schnell zurecht und weiß wo man ist.
Die Beschreibungen der jeweiligen Museen oder Sehenswürdigkeiten sind bisweilen etwas euphorisch (also ruhig ein wenig Begeisterung aus der Beschreibung abziehen etwas 30-40% und dann ist man auch bei der Wahrheit).
Insgesamt denke ich kann man keinen perfekten Reiseführer finden. Der Lonley hat natürlich seine Macken aber ich denke er ist auf jeden Fall der Reiseführer mit dem man am weitesten kommt und über den man sich am wenigsten beschweren kann.
Ich gebe 4 Sterne weil ich denke dass er wirklich besser ist als andere Reiseführer aber solche Patzer wie die Preisangaben sind natürlich ärgerlich und sollten eigentlich 3 Sterne verdienen. Wahrscheinlich kann man es aber nicht viel besser machen.
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am 27. März 2012
Das war mein erster Lonely Planet Reisefuehrer und dafuer das alle davon schwaermen war ich enttaeuscht: Die Preise und Hotelnamen sind veraltet. Auch gibt es kaum gute Beschreibungen wie man von der einen Stadt in die andere kommt, was in einem Land mit einem so gut strukturierten und intensiv betriebenen Bussystem noetig waere. Auch ist mir die Zielgruppe nicht so ganz einleuchtend, da die guenstigsten Hotels meistens weggelassen sind und die wirklich edelen Dinger auch...
Ein großer Vorteil hat dieser Reisefuehrer aber: Er gibt eine gut strukturierte Uebersicht ueber Argentiniens Geschichte und den Lebensstil. Wir hatten auch einen anderen Reisefuehrer mit, der genau die negativen Aspekte dieses Reisefuehrers ausbaden konnte, der dafuer aber keine Aktivitaeten anzeigt. Das stellt dieser nämlich ausfuehrlich und genau dar: Was man in jeder Stadt alles so entdecken und machen kann.
Aber fuer alle die WIRKLICH individuell reisen wollen: Voher im Internet über die Höhepunkte (Perito Moreno - Gletscher; Puerto Madryn - Pinguine, Seeloewen etc.; Bariloche - kleine feine Schokoladenstadt; etc.) informieren die man sehen möchte und die ungefaehre Route planen, für jede Busfahrt mind. 100€ einplanen (z.B. Buenos Aires-Puerto Madryn, 18H, 600Peso=100€)und dann einfach in jeder Stadt an der Touristeninformation nach den guenstigsten Hostels fragen. Dann kann man sich auf jeden Fall Gepaeck sparen ;) Los gehts!
(Aber fuer alle die ein Buch mit haben müssen: Ich glaube der MarcoPolo von Argentinien ist besser, der ist nämlich nicht so dick und hat die wichtigsten Dinge wie Karte und Sehenwürdigkeiten auch drinne...)

Viel Spass auf Reisen!
Grüße
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am 1. März 2012
Wir sind im Januar 2012 durch Argentinien und Uruguay gereist (Buenos Aires, Mendoza und Anden, Süd-Patagonien, Iguaçu, Uruguay - die Rezension bezieht sich daher auf die Informationen zu diesen Regionen) und hatten sowohl den Lonely Planet als auch den Stefan Loose-Reiseführer dabei. Dabei hat uns der Lonely Planet im Vorfeld und auf der Reise sehr gute Dienste geleistet - nachstehend Stärken und Schwächen aus unserer Erfahrung:

Stärken
·Unheimlich viel und vor allem zuverlässige Information; viele Details auch zu kleinen Orten, mit viel Liebe geschrieben
·Übersichtlich und klar strukturiert - man findet schnell, was man sucht
·Der "Highlights"-Teil zu Beginn hilft enorm bei der ersten Orientierung für die Reiseplanung, bringt das Flair Argentiniens extrem gut rüber und macht richtig Lust und Vorfreude
·Sehr gute Hotel- und Restaurant-Empfehlungen - wir sind damit immer gut gefahren
·Viele nützliche praktische Hinweise (bspw. zu gesundheitlichen Fragen, Sicherheitshinweise, Checklisten, Stadtpläne mit allen besprochenen Locations)
·Umfangreiches Kapitel für Outdoor-Aktivitäten
·Klasse Kapitel zu Buenos Aires
·Auch wenn die Preise mittlerweile aufgrund der starken Inflation um Faktor 2 überholt sind: die Planung und Vergleiche fallen zumindest mir mit "echten" Preisen wie hier anstatt reinen Kategorien wie in anderen Reiseführern leichter

Schwächen
·Einige Empfehlungen sind etwas fragwürdig, so z.B. dass die Iguaçu-Wasserfälle zuerst von der brasilianischen Seite aus besucht werden sollten, wovon uns vor Ort nahezu jeder abgeraten hat
·Im Teil zu Mendoza und den Anden orientiert sich der Autor stark nach Norden und lässt den Süden der Region etwas links liegen. So fehlt beispielsweise ein Hinweis auf die Laguna Diamante
·Einige Karten, bspw. die zur W-Route in Torres del Paine, sind etwas schwer zu lesen
·Bei den Reisefakten könnten bspw. die Angaben zu Strom und Zoll etwas genauer sein - hier ist der Stefan Loose klar besser
·Insgesamt ist das Buch etwas nachlässig lektoriert - so werden in Uruguay La Paloma und La Pedrera verwechselt, weswegen sich der Reisende dann wundert, wo denn inmitten der ganzen Familien die Surfer sind und umgekehrt...

Wer nur einen Reiseführer mitnehmen kann oder möchte, dem sei der Lonely Planet empfohlen, auch wenn ich ihm wegen seiner Schwächen nur vier Sterne geben möchte. Wer das Gewicht eines zweiten Reiseführers nicht scheut, kann bspw. den (insgesamt schlechteren) Stefan Loose mitnehmen, der sich mit dem Lonely Planet gut ergänzt.
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am 30. Dezember 2012
Bei den Reiseführern hat man die Qual der Wahl.

Wir haben uns für unseren knappen Monat in Argentinien (März-April 2012) für den Lonely Planet entschieden und
sind auch heute, nach unserer Reise (Reiseroute: Buenos Aires - El Calafate - Buenos Aires - Iguazu - Cordoba - Mendoza - Catamarca - Buenos Aires) noch zufrieden!

- nicht zu großes Format, schön handlich und gut mitzunehmen (gerade wenn man nur mit dem Rucksack unterwegs ist)
- aufgelistete Unterkünfte in verschiedenen Kategorien (günstig bis exklusiv)
- Karten für die vielen Stadtzentren (mit Sehenswürdigkeiten)
- Alle von uns aufgesuchten Unterkünfte existierten noch ;-)
- Interessante und umfangreiche "gut zu wissen" Seiten
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am 30. Dezember 2011
Der Reisefuehrer ist zuverlaessig, informativ und vor Ort gut zu verwenden. Wie alle Ausgaben ist er sehr schnell ueberholt, was die Preise betrifft. Aber sowohl die Routenbeschreibungen, als auch die Infos bez. Hotels, Sehenswuerdigkeiten und Restaurants sind insgesamt treffend. Wir befinden uns gerade auf der Rueckreise von Argentinien ueber Chile nach Bolivien und konnten ihn mit der engl. Ausgabe zu Chile vergleichen, und da ist die deutsche Ausgabe zu Argentinien eindeutig besser. Hinsichtlich des Geldes fehlt die Information, dass bei fast Bankautomaten mit einer deutschen Kontokarte der Maximalbetrag von 1.000 Pesos zu ziehen ist, das entspricht im Augenblick € 150,-, also etwas wenig. Daher ist der Hinweis wichtig, dass nur bei der Citi-Bank, die es aber nur in den Grossstaedten gibt, 2.500 Pesos abgehoben werden koennen. man spart also 2 x € 7,50, die bei jedem Abheben in Suedamerika, unabhaengig vom Betrag, faellig werden. Insgesamt kann man sagen, dass die Lonely-Planet-Ausgabe besser ist als andere Reisefuehrer zu Argentinien, die wir auch benutzt haben. Verbesserungswuerdig sind nur die Stadtplaene, die durch die geringen Kontraste (nicht farbig / nur Graudruck) nicht immer leicht zu entziffern sind, gerade wenn man mit dem Auto erstmals in eine neue Stadt kommt. Da sind die Karten bei der Komkurrenz besse. Deshalb (nur ) vier Sterne.
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am 13. Juni 2012
den LP noch zum Handbook gekauft. In Nordwestargentinien genutzt. Wenig brauchbare Info für motorisierte Reisende. Hotel und Restaurantempfehlung schwach. Hin und wieder hatten wir das Gefühl dass aus dem handbook abgeschrieben wurde.
ABER. Am schlimmsten ist die deutsche Übersetzung. Grausam. Der Hit. "die pampinen Sierren". Wird uns immer im Gedächtnis bleiben.
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am 23. Juni 2011
Das hier war mein erster Lonely Planet. Bei meinen anderen Reisen habe ich immer auf andere Reiseführer zurückgegriffen. Hier habe ich mich mal getraut und mich für Lonely Planet entschieden und ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Die Beschreibungen sind exakt und zutreffend und das Reisen macht einfach Spaß damit. Für mich auf jeden Fall eine Kaufempfehlung. Bei meiner nächsten Reise (egal wohin) werde ich wieder auf Lonely Planet zurückgreifen.
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