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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
30
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Einen kleinen, feinen Band legt der Verlag Schirmer und Mosel mit Henri Cartier-Bressons Meisterwerken vor. Der 12-seitige einleitende Essay von Cartier-Bresson ist aus der 1952 erschienenen Monographie "The Decicive Moment" entnommen. Der Künstler definiert darin den "entscheidenden Augenblick", schildert seinen Werdegang und äußert sich zu Themen wie Bildkomposition, Farbe, Technik und Bildgegenstand.

Die (häufig sehr bekannten) Bilder entstanden zwischen 1932 und 1999. Sie sind sehr aussagekräftig und erinnern bisweilen an Atget.

Das Format ist angesichts des wirklich phänomenalen Preises völlig in Ordnung, zumal die Aufmachung des Bändchens keine Wünsche offen lässt...
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am 20. August 2015
Hallo
Ich, begeisterter Hobbyfotograf aus der Analogzeit kommend mit ihren schönen alten manuellen Kameras,habe wie viele begeisterte andere damals auch noch die eigenen SW Fotos selbst entwickelt .Warum erzähle ich dies alles?,aus einfachem Grund es ist die SW Fotografie.Und es ist die Leica,an die Henri Cartier-Bresson erinnert wie kaum ein anderer.Das vor mir liegende Taschenbuch Meisterwerke:Photographien zeigt auf einigen Text Seiten,die persönliche Sichtweise eines Henri Cartier-Bresson zu Themen wie Reportagefotografie,die Bildkomposition oder auch zur verwendeten Technik eines Reportagefotografen,um nur einige zu nennen.Im Anschluß des textes folgen teils wirklich tolle ausdrucksstarke Fotos,aber auch Fotos welche auf mich einfach nichtssagend wirken.Die Fotos mit der Größen von etwa 13x9 cm im Querformat und im Hochformat etwa 9x14 cm wirken nicht zu klein,es wurde halt etwas Platz um die einzelnen Fotos gelassen und nicht über die ganze Seite gedruckt.Dadurch wirken diese etwas luftiger nicht so hereingedückt in das onehin kleine kleine Taschenbuch.Zudem wurde pro Seite nur ein Foto verwendet,die Rückseite des Fotos ist unbedruckt.Mein Fazit:Für den Freund der analogen SW Fotografie, oder der Leica womit auch automatisch Henri Cartier-Bresson in Verbindung gebracht wird ein Taschenbuch daß in keinem Bücherregal eines Fotofreundes fehlen darf.
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am 14. Juli 2009
Dieses kleine Taschenbuch ist ein Schmuckstück. Der Text ist ca. 12 Seiten lang, es handelt sich hier also nicht um einen Roman oder ähnliches, dennoch beschreibt HCB darin wunderbar seine berühmte Technik des unerkannten Anpirschens, schießen und abhauen; Hauptteil des Buches ist eine große Auswahl der bekannten Bilder von HCB. Trotz der Größe des Buches (Taschenbuchgröße), wirken die Bilder, denn es kommt meines Erachtens bei seinen Bilder nicht auf Details an. Und diese gute Auswahl macht, insbesondere bei s/w Liebhabern, Lust auf mehr von ihm.. Dank der Größe nimmt man es wahrscheinlich auch öfters in die Hand als einen dicken Schinken.

Fazit: Wer HCB kennenlernen möchte sollte unbedingt zugreifen, wer seine Büchersammlung um ein kleines Meisterwerk erweitern möchte auch.. Und zum Preis braucht man nicht viel zu sagen..Spitze!
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am 7. Mai 2009
... dieses Buch von Henri Cartier-Bresson!

Zu Beginn des Buches gibt Cartier-Bresson seine Sichtweise zu verschiedenen Genres der Fotografie, wie z.B. Fotojournalismus, Reportage usw. zum Besten. Ein sehr interessanter Ausflug zu seinen Vorstellungen seine Arbeit betreffend.

Dann eine Auswahl seiner Bilder bis ca. 1952, die wunderbar die Präzision des von ihm definierten "entscheidenden Augenblicks" zeigen.

Sicher, das Format ist, na sagen wir, handlich, aber die Qualität überzeug durchaus. Einzig was fehlt, sind Bildhintergrundinformationen.

Fazit: Eine schöne übersichtliche Lektüre in überraschend guter Qualität mit spannenden Texten von Henri Cartier-Bresson.
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Henri Cartier - Bresson (1908 - 2004) gilt als der Fotograf des Augenblicks und Zufalls. Er war immer an Ort und Stelle, wenn wichtige Ereignisse die Welt erschütterten. So war er als Fotojournalist in China während Mao die Macht an sich riss oder interviewte und fotografierte Mahatma Gandhi noch eine Stunde bevor dieser ermordet wurde. Bresson war aber mehr als ein dokumentierender Fotograf. Vor seiner Karriere studierte er Malerei in Paris und Cambridge. In dieser Zeit (eigentlich schon seit seiner Jugend) verweilte er viele Stunden in Museen (z.B. im Louvre), um den Bildaufbau und die Bildkomposition der "Alten Meister" zu entschlüsseln. Dieses Studium schärfte seinen Blick entscheidend für die Fotografie. Die Verbindung von Fotojournalismus und Fotokunst, die Cartier - Bresson in besonderem Maße auszeichnete, erfordert nämlich ein blitzschnelles Erkennen der "inhaltlichen Bedeutung einer Situation und dem Aufbau der optischen Formenwelt, die jene Tatsachen zum Ausdruck bringt."

In Städten und Landschaften entdeckte er stets die besondere Perspektive. Seine Fotos von Personen oder auch Prominenten wirken wie Charakterstudien. Sie zeigen Menschen in alltäglichen Situationen, die oft nicht bemerkten, dass Bresson exakt in diesem Moment den Finger am Auslöser hatte. In diesem Band sind unter anderen eindrucksvolle Fotos von Matisse (das berühmte Foto mit den weißen Tauben), Picasso, Camus, Sartre, Truman Capote, Marilyn Monroe, Duchamp oder Beckett zu sehen. Bresson ist ein Meister der Schwarz - Weiß -Fotografie. Meist arbeitete er mit einer kleinen Leica - Kamera und einem 50mm - Normalobjektiv, verzichtete auf Blitzlicht und auch auf die Wahl nachträglicher Ausschnitte in der Dunkelkammer. Übrigens: Mit Robert Capa
gründete er 1947zusammen die Fotoagentur "Magnum" in Paris. Capa ist vor allem für das Bild "Tod eines Milizionärs" aus dem spanischen Bürgerkrieg bekannt, dessen Echtheit heute ernsthaft in Zweifel gezogen wird. Capa ist allerdings nicht Thema dieses Buchs, aber könnte durchaus auch für den ein oder anderen Leser dieses Katalogs interessant sein.

Rund 300 Bilder - viele berühmte, aber auch bisher kaum gezeigte Fotografien vereinigen sich in diesem deutschsprachigen Katalog, der zur großen Bresson - Retrospektive im New Yorker Museum Of Modern Art (MoMa) und im Art Institute Of Chicago erschienen ist. Bei diesem Katalog handelt es sich um ein opulentes Werk, welches durch seine Materialfülle und einen gut verfassten Essay des Kurators Peter Galassi zu glänzen weiß. Für Hobbyfotografen ist vor allem das Studium der Bildkomposition interessant, gemeint sind die unsichtbaren linearen Verbindungslinien. Denjenigen, die sich nur am Rande mit Bresson beschäftigen möchten, sei das günstige Taschenbuch Meisterwerke: Photografien: Henri Cartier Bresson aus dem Schirmer / Mosel Verlag als eine gute und platzsparende Alternative zu empfehlen. - Christoph Erlemeier -
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am 2. April 2008
Ich hab mir dieses Buch ohne besondere Erwartungen gekauft, eigentlich hab ichs auch nur zu Drive by Shootings (David Bradford) dazubestellt, aber ich muss sagen es ist wirklich toll, vorallem der Text am anfang ist wirklich interessant, die Bilder faszinieren mich natürlich auch. Und obwohl die Bilder auf dem doch recht kleinen Buchvormat nicht so schön zur Geltung kommen ist das kleine vormat praktisch da man das buch Überall mitnehmen kann.

greez Daniel
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am 15. Juni 2015
Ich habe mir das Buch in der Erwartung bestellt mehr über Henri Cartier-Bresson zu erfahren und die Gedanken zu den jeweiligen Bildern zu verstehen. Ich wollte verstehen, warum der Fotograf ein bestimmtes Bild so und nicht anders aufgenommen hat, welche Entscheidungen hat der Fotograf bei der Komposition getroffen, etc.

Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht getroffen. Der Begleittext im Buch ist interessant und anregend zugleich aber nach einer viertel Stunde hat man den Text auch gelesen. Die Bilder sind gleich durchgeblättert, ob ich das Buch noch einmal lese kann ich heute noch nicht beantwortet.
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am 11. März 2012
Cartier-Bresson ist ein Klassiker der Street- Fotografie und man muss ihn kennen, wenn man Fotografie liebt. Dieses kleine Buch ist sehr günstig und ich will gar nicht vom Kauf abraten, nur: der Druck ist nicht der schönste und die Ausstattung recht einfach. Es eignet sich sicherlich um einmal zu sehen, was eigentlich Thema des Fotografen war, die Magie der Abzüge transportiert es aber nicht. Sicherlich wird der ambitionierte und bibiophile Kunstfreund sich hier nicht sattsehen sondern Hunger nach etwas hübscher gemachten bekommen- und evtl. ist es eine gute idee, gleich einen noch besseren Band zu kaufen als dieses kleine Büchlein.
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am 23. Januar 2015
Grundsätzlich sind dies die bekannten, großartigen Werke von HCB. Für den ersten Überblick reicht dieses handliche und günstige Buch auch aus.
Aber die Abbildungen sind einfach zu klein. Daher nur 3 Sterne. Lieber zu einem "ausgewachsenem" Bildband greifen. Da hat man wesentlich mehr von.
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am 28. November 2012
Das Büchlein besteht aus zwei Teilen:
1)Viele seiner berühmten Bilder mit jeweils einem knappen Titel, aber ohne Kommentare.
Da fehlt mir etwas an Information, deswegen kein fünfter Stern.
2) Einen vorangestellten Essay von H. C-B persönlich, der im Jahr 1952 erstmals publiziert
wurde (übrigens in englischer Sprache). Unmittelbar danach in französisch und 1954 in
deutscher Sprache. Diese deutsche Version aus 1954 ist vollständig wiedergegeben mit
dem für H. C-B so treffenden Titel "Der entscheidende Augenblick" . Diese 12 Seiten
offenbaren das Genie des Cartier-Bresson, man muss das lesen !!!
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