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Langsam taucht man ein in die Welt des qurantäneartig abgeschnittenen Bergsanatoriums in Davos. Der Leser wird fast gleich mit dem Lebensunerfahrenen Schiffbauingeneur Castorp der seinen Bruder besucht eingetränckt in die anormalen von der Gesellschaft auf Ihren Platz verwiesenen Kranken. Bekannter um skurriler Bekannter werden Castorp die Eigenheiten des Sanatoriums dargeboten und derer sind viele,Geldversessene Ärtzt die aus Patienten Dauerpatienten machen und am Schluß Lebenunfähige Seelenmimosen aus ihnen schaffen.

Der Roman nähert sich mit dem stattfinden der Galaabenden zum Jahreswechse

dann schließlich dem Höhepunkt, wo auch die Liebe Castorps in der Gräfin zu Gipfeln scheint um dann rasant den Beziehungsverfall darzustellen der von der realen Welt außerhalb des Sanatoriums außgelößt durch den Krieg dann über alle herfällt und schließlich alle einschließlich des Protagonisten verschlingt.

Grandioser ist Zerfall und Sehnsucht nie beschrieben worden.
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am 3. September 2014
Man muss schon ein echter Fan solcher ausführlichen Erzählungen sein. Ich lese schon sehr lange dran, aber das Buch nimmt mich nicht ein. So bin ich nach gut einem Monat erst auf Seite 300.
Das Buch finde ich nicht spannend geschrieben, sondern es stellt die ausführlichen Tageserlebnisse des Besuchers auf Zeit Hans Castorp in einer Davoser Spezialklinik dar. Er besucht seinen Onkel Joachim Castorp für drei Wochen, aber am Ende werden es wohl mehr. Er trifft dabei viele durchgedrehte Charaktere, die alle Ihre ausführlichen Beschreibungen im Buch erhalten. Die benutzte Sprache ist altdeutsch mit sehr vielen detaillierten und facettenreichen Beschreibungen der Alltagsgegenstände, Menschen und Kleider. Am Ende ist es meiner Meinung ein sehr aufgeblähter Roman, was man auch an den über 1.000 Seiten sehen kann. Aber ich kämpfe mich durch. Vielleicht schaffe ich es ja bis Ende des Monats. Vielleicht wird es ja auch noch interessant. Das würde ich dann nochmals dieser Rezension anmerken.
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am 22. April 2007
Ein Werk von großer Suggestivkraft. Hans Castorp, der die erstbeste Gelegenheit nutzt, den Herausforderungen, die das reale Leben an ihn stellt, zu entfliehen, um sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen und Schön-Wetter-Philosophie zu treiben, wird von Thomas Mann, in schönstem Deutsch und langem Satz, auch kein Stich bei keiner Frau, sollte er ihrer auch noch solange harren, gewährt. Aber Hans Castorp, ist das nicht ein Archetyp? Mühsal und Pflichtdiktat dem Jüngling winken, doch er kein Ochse, sondern musisch, sentimental, greift die Gelegenheit beim Schopf und ist der Mühsal entschwunden wie die Maus ins Mauseloch. Der Zauberer Thomas Mann hat mit Hans Castorp eine Tür aufgesperrt, aus der keiner wieder so heraustritt wie er hineingegangen ist. Denn er weiß ab jetzt, dass seine Mußestunden beobachtet werden.
Lustvoll ausgemalte Zeit der Agonie und die ironische Distanz dazu sind großer Humor!
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am 12. Juni 2005
Ein durchschnittlicher junger Mann aus Norddeutschland fährt für drei Wochen seinen entfernten Verwandten in das Sanatorium "Berghof" besuchen. Vor Ablauf der "Frist" lässt er sich untersuchen und ihm wird eine Kur verschrieben, die dann sieben Jahre dauert. In diesem Zeitraum begenen ihm die unterschiedlichsten Charaktere, er wird "belehrt" von einem Vertreter des Liberalismus, dann auch einem des Konservatismus, verliebt sich in eine Frau, deren Art ihn an einen ehemaligen Schulkameraden erinnert, er setzt sich mit Humanismus und dem rein Physischen auseinander, der Natur, Musik, dem Mystizismus, und und und. Dieser erstklassige Roman wird wohl für jeden puren Genuss bedeuten, man sollte "den Zauberberg" wirklich lesen!
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am 22. April 2013
sehr interessantes Buch mit Hintergrund, etwas schwere Lektüre, aber gut geschrieben, etwas langwierig und trotzdem sehr zu empfehlen für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren.....
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am 4. März 1999
Wer würde es sich anmaßen, einen solchen Klassiker zu kritisieren? Gesagt sei nur eins: Ohne die Lektüre dieses Buches fehlt jedem Leser eine der essentiellsten literarischen Erfahrungen, die man sich vorstellen kann. Großartig!!!
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am 2. März 2000
Ich möchte noch ein paar Gründe hinzufügen, warum man dieses Buch auf jeden Fall lesen sollte:
* Es malt ein eindrucksvolles Bild der Zeit vor dem 1. Weltkrieg und lehrt, wie es zu diesem kommen konnte.
* Man schließt die Figuren ins Herz. Der naive Hans Castorp, sein korrekter Vetter, der leutselige Chefarzt Behrens, der pädagogische Drehorgelmann Settembrini, die menschliche Frau Chauchat - alle spielen ihre Rolle brav und bleiben dabei lebendige Menschen.
* Das Buch ist saukomisch. Auch ich mußte am Anfang ein bißchen kämpfen, aber es wird immer leichter. Und schließlich kriegt man gar nicht mehr genug davon.
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am 4. März 1999
Wer würde es sich anmaßen, einen solchen Klassiker zu kritisieren? Gesagt sei nur eins: Ohne die Lektüre dieses Buches fehlt jedem Leser eine der essentiellsten literarischen Erfahrungen, die man sich vorstellen kann. Großartig!!!
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am 23. Februar 2013
Ein wunderbares Werk von Thomas Mann. Es sollte in keinem Bücherschrank fehlen. Ich bin noch beim Lesen und würde es immer weiter empfehlen.
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am 26. August 2015
Wer diese Art Lektüre mag , ein absolutes muss. Wunderschöne Geschichte. Sollte man unbedingt gelesen haben. Kann ich nur weiterempfehlen.
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