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Kundenrezensionen

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am 12. Dezember 2009
Wer die Vorläufer zu diesem Buch gelesen hat (Die Chirugin, der Meister)... hat an diesem Buch schon etwas zu knabbern. Von den ersten beiden Büchern ist man Spannung von der ersten bis zur letzten Sekunde gewohnt. Damit dient Todsünde definitiv nicht!!!... Allerdings ist dieses Buch für die Isles und Rizzoli Reihe an sich unabdingbar gewesen. Es beschäftigt sich stark mit den persönlichen Verhältnissen der beiden Hauptcharaktere. Gerritson liefert einen großen Einblick in das private Leben der beiden. Zudem beginnt in "Todsünde" endlich eine Form von Freundschaft zwischen den beiden...
Leider bleibt die eigentliche Story dabei zeitweise wirklich komplette Nebensache.
Eine junge Novizen und eine älterer Nonne, die lange Zeit in Indien gelebt und geholfen hat, werden in der Kapelle ihres Klosters erschlagen aufgefunden. Es stellt sich heraus, dass die junge Novizin kurz zuvor ein Baby ausgetragen hat. Dann taucht plötzlich noche die verstümmelte Leiche einer Leprakranken auf... mehr und mehr verstricken sich die beiden Fälle und auch der Ex-Mann von Isles ist in das Dilemma verstrickt. Die Story an sich war wieder spannend, nahm leider aber nur ein geschätztes Drittel des Buches ein.
Wer also beschlossen hat nur mal ein Buch von Tess Gerritson zu lesen sollte zu anderen Büchern greifen (Die Chirugin, der Meister, Blutmale z.B.), für alle die aber, genauso wie ich, die Isles und Rizzoli Reihe für sich gewonnen haben, denke ich ist dieses Buch wie jedes andere Klasse und ein absolutes Muss!!!
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am 28. Dezember 2005
Weihnachten - in einem Kloster in Bosten wird eine Novizin brutal erschlagen aufgefunden. Bei der Autopsie wird festgestellt, dass die Novizin vor kurzem entbunden hat. Wo ist das Baby? Wer ist der Vater? Eine weitere Frauenleiche wird kurze Zeit später ebenfalls erschlagen aufgefunden.
Detective Jane Rizzoli und die Gerichtsmedizinerin Maura Isles begeben sich auf Tätersuche und verstricken sich selbst tief in höhere Machenschaften.
"Todsünde" ist chronologisch gesehen ein Nachfolger der beiden Bestseller "Die Chirurgin" und "Der Meister". Spannend, bis zum Schluss ist mal wieder nicht erkennbar, wer der Mörder ist. Die vorher emanzenhaft wirkende Rizzoli wirkt hier sympathischer.
Ich finde, dass dieses Buch ein würdiger Nachfolger ist, wirkt nicht wie billiger Abklatsch. Ich musste es an einem Tag durchlesen - konnte es nicht weglegen.
Mein Fazi: 5 Sterne!
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am 6. Januar 2007
Die Chirugin ist wohl Fluch und Segen von Tess Geritssen. Wann immer ein neues Buch erscheint, wird es an Ihrem Erstlingswerk gemessen.

Geht man Todsünde unbelastet an, ist ein ein ungemein spannendes Buch mit einem sehr individuellen Plot. Das bekannte Ermittlerduo wird in ein Kloster gerufen, wo zwei Nonnen bestialisch ermordet bzw fast ermordet worden sind. Die Umstände des Verbrechens und der Mikrokosmos des Klosters bieten ausreichend Stoff für eine Motivsuche, aber schnell nimmt der Fall durch weitere Tote und Verflechtungen größere Dimensionen an. Auch hier bringt Tess Geritssen erstaunlich kreative Wendungen und ein stimmiges Gesamtbild zu Papier.

Gegenüber den anderen Büchern von Tess Geritssen schwelgt Todsünde weniger detailliert im Sezieren von Leichen und auch weniger in den Köpfen phychopathischer Zeitgenossen, was dem Buch meines Erachtens sehr gut tut. Der Erzähtstil selber adaptiert - wie heute eigentlich bei jedem Autor wiederzufinden - die Verquickung der Tat(en) mit einer weitgehend autaken Rahmenhandlung aus dem persönlichen Umfeld der Protagonistin. Dies mag generell ein Tribut an die Erwartung von 400+ Seiten für einen Roman sein, Tess Geritssen nutzt dies geschickt und verwebt beide Handlungsstränge zu einem großen Ganzen.

Das Buch bietet einen guten und spannenden Thriller und kurzweilige Unterhaltung ohne großen Nachhall.
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am 22. August 2004
Es war ja zu befürchten, dass die bisher brillant schreibende Tess Gerritsen nach ihren großen Erfolgen auch in Deutschland, vor allem mit "Die Chirurgin", wahrscheinlich dazu angehalten war, einen weiteren Bestseller möglichst schnell nachzuschieben, was sie mit "Todsünde" auch getan hat. Selbstverständlich hat Gerritsen nicht verlernt zu schreiben und natürlich fesselt sie mit ihrem teilweise schonungslos brutalem Stil den Leser an dieses Buch, aber mich persönlich hat sie mit ihrem neuen Roman auch enttäuscht.
Zu sehr, für meinen Geschmack, beschäftigt sich der Roman mit den persönlichen Befindlichkeiten der beiden Protagonisten Jane Rizzoli und Maura Isles, deren Privat-und Liebesleben einen stärkeren Part einnehmen, als die eigentlichen Verbrechen, die da sind: Eine junge Novizin wird in ihrem Kloster brutal erschlagen aufgefunden und die Pathologin Maura entdeckt bei deren Autopsie, dass die Nonne erst kurz zuvor ein Kind
entbunden hat. Dann wird eine 2. Frauenleiche gefunden, eine Emigrantin, die offenbar früher an Lepra erkrankt war. Maura und Jane stellen schnell fest, dass diese beiden unzusammenhängenden Verbrechen doch wohl auf einen Nenner zu bringen sind.
"Todsünde" natürlich perfekt nach allen Regeln seines Genres aufgebaut, lässt ein wenig die Leidenschaft des Grusels vermissen, der Tess Gerritsens Büchern sonst so eigen sind. Der Roman wirkt ein bisschen zusammengeschustert, ein wenig lieblos runtergeschrieben und verdient nicht die hohe Sternezahl, die ich sonst an Gerritsen vergebe. Zwar verabschiedet sich die Autorin von Rizzoli als Hauptprotagonistin, was ich schade finde, denn mir hat die kämpferische Rizzoli gut gefallen, doch leider wird die jetzt schwanger und mutiert am Ende zu einer wahren italienischen "Mama", aber die neue Protagonistin Maura Isles finde ich als Charakter auch nicht so spannend, denn weibliche Pathologen finden wir leider in der Krimiszene schon zu oft. Vielleicht sollte sich Tess Gerritsen im nächsten Roman wieder einer ganz neuen Geschichte widmen, wie sie es vor "Die Chirurgin" auch in ihren Romanen getan hat und keine weitere Fortsetzung dieser Geschichte schreiben. Denn, dass Gerritsen spannend und fesselnd schreiben kann, davon hat sie uns alle überzeugt...und so hoffe ich auf den nächsten Roman der Weltklasseautorin!
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am 18. August 2007
Wieder einmal sind Dedektiv Rizzoli und Rechtsmedizinerin Maura Isles im Einsatz. Diesesmal werden sie in ein Kloster gerufen, wo eine Nonne ermordet und eine zweite schwer verletzt wurde.

Als die tote Novizin Camilles obduziert wird stellt Maura fest das sie vor kurzen ein Kind entbunden hat. Wo ist dieses Kind? Jane und Maura suchen im Kloster das Kind. In einem verlassenen Restaurant wird die verstümmelte Leiche einer Frau gefunden. Wer hat sie nur so zugerichtet? Bei der Obduktion der Unbekannten erhält Maura einen Anruf von Jane die den Ententeich hinter dem Kloster durchsucht haben. Die Polizei hat die Leiche des Säuglings den Schwester Camilles geboren hat im Ententeich gefunden.

Im Kloster will niemand davon gewusst haben das Schwester Camillies schwanger war. Wer ist der Vater des Kindes? Vielleicht der Priester Brophy? Oder wurde sie vergewaltigt??
Nachdem das Ergebnis de DANN-Analysa vorliegt ist auch sehr schnell klar wer der Vater des Kindes ist.

Mittlerweile ist auch klar woran die unbekannte Tote gelitten hat an Lepra. Plötzlich taucht MauraŽs Exmann Viktor auf. Was will er nach 3 Jahren von ihr? Schwester Ursula wird operiert fällt aber kurz danach ins Koma. Bald darauf werden die Maschinen abgeschaltet und sie stirbt. Wer ist an ihrem Tod interessiert? Hat es vielleicht damit zu tun das sie ein Paar Jahre in Indien war und dort nur knapp dem Tod entkommen ist?

Tess Gerritsen ist eine wahnsinns Autorin. Sie schafft es immer wieder den Leser zu fesseln und man kann das Buch nicht aus der Hand legen. Natürlich sind diese Bücher für Leute mit einem empfindlichen" Magen nicht sonderlich geeignet da sie mit ihren Ausführungen über Morde und Autopsien sehr ins Detail geht.

Wer solche Romane nicht mag sollte eher auf Bücher wie Der Anruf kam nach Mitternacht oder Verrat in Paris zurückgreifen. Die auch sehr spannend geschrieben sind aber nicht blutrünstig.

Für alle anderen kann ich diese Romane wärmstens empfehlen.

Aber in der Reihenfolge lesen

Die Chirurgin
Der Meister
Todsünde
Schwesternmord
Scheintot
Blutmale
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Im dritten Teil der Jane Rizzoli-Reihe "Todsünde" tritt zum ersten Mal Maura Isles stark in den Vordergrund und verdräbgt Rizzoli fast als Hauptfigur, was mich zunächst gestört hat als ich anfing in dem Buch zu lesen. Trotzdem erfährt man jedoch genug über Jane Rizzolis Privatleben , ihre Gefühle, Denken unbd ihr Handeln. Details aus Mauras Leben fliessen geschickt in die Geschichte mit ein und spielen im Laufe der Geschichte und in Verbindung mit den Morden eine immer größere Rolle.

Die Story von "Todsünde" welche zunächst wenig spannend wirkt entwickelt sich von Kapitel zu Kapitel und wird immer verzwickter und spannender, bis sie sich erst am Schluß komplett auflöst. Das Ende ist genial und neu und endlich wird einmal nicht dass typische Klischee vom Frauen vergewaltigenden, geisteskranken Serienmörder bedient.

Wärmstens zu empfehlen!
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.... wird Tess Gerritsen lieben! Dieses ist nun der dritte Roman aus der "Jane-Rizzoli-Reihe" und er hat mich auch wie die anderen beiden bereits vollkommen in seinen Bann gezogen. Mit fällt auf, dass die Autorin im Gegensatz zum allerersten Roman (Die Chirurgin) viel weniger Blut spritzen läßt, die Spannung dadurch aber nicht gemindert wird.

Auch wird Tess Gerritsen gefühlvoller, was ihre Hauptpersonen Jane Rizzoli und die Pathologin Maura Isles angeht.

Alles in allem eine gelungene Fortsetzung der ersten beiden Thriller. Ich empfehle auch weiterhin, die Bücher in dieser Reihenfolge zu lesen. Man versteht jedes Buch zwar auch einzeln, da sie in sich abgeschlossen sind, aber das Hintergrundwissen macht es bei mir einfach aus, sich in den Büchern ein Stück weit mehr "zuhause" zu fühlen. Denn auch in diesem Buch treffen wir alte Bekannte aus dem zweiten Teil wieder.

Die beiden letzten Teile ("Schwesternmord" und "Scheintot") warten bereits auf mich und ich freu mich drauf!
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am 4. Februar 2006
...den ich jemals gelesen habe, ist dieses Buch. Gerritsens Schreibstil ist beeindruckend: präzise Formulierungen zeugen von Sprachgewandtheit; ihre tiefgründige Art zu schreiben, hält den Leser bis zum Ende bei Stange, auch über einige Durststrecken hinweg.
Zum Buch selbst: "Todsünde" ist das erste Buch von Tess Gerritsen, das ich gelesen habe, daher verfüge ich über keine Vergleichsmöglichkeiten. Die beiden Hauptcharaktere sind für meinen Geschmack ein bisschen zu unnahbar, was vor allem in Jane Rizzolis Fall nicht mit dem Ende zusammenpasst. Aber die Charaktere sind auch nicht der Grund, weshalb mir das Buch so gut gefällt, es ist die Story an sich, deren Ende völlig überraschend ist. Die Inhaltsangabe lenkt hierbei auf eine völlig falsche Fährte, doch ich finde nicht, dass dies einen Kritikpunkt darstellt.
Viele wundern sich jetzt vermutlich, wieso ich - trotz dieser negativ angehauchten Kritik - das Buch für so gut halte. Ganz einfach: Guter Schreibstil, gepaart mit einer interessanten Story, medizinisches Fachwissen, das den Roman realistisch erscheinen lässt.
4 von 5 Sternen gebe ich deshalb nur, weil ein paar Nebenhandlungen überflüssig waren.
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am 17. Oktober 2004
"Todsünde" ist nun das vierte Buch was ich von Tess Gerritsen gelesen habe. Ich war bereits von den anderen Büchern (u.a. Die Chirurgin) sehr begeistert. Die Todsünde ist ein weiterer Bestseller und auf alle Fälle genauso spannend wie die Vorgänger. Dieses Buch können auch zart beseidete Menschen lesen, da es weniger blutig und grausig ist wie die Chirurgin und der Meister. Neben den eigentlichen Mordfällen, stehen hier auch die Geschichten der Gerichtmedizinerin und der ermittelnden Polizeibeamtin im Vordergrund. Es ist genau die richtige Dosis zwischen spannendem Krimi und Lebensausschnitten der Hauptrollen, kein bisschen Kitschig, genau die richtige Würze. Also ich kann nur jedem raten das Buch zu lesen, es ist wirklich spitze!!
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am 8. Oktober 2004
von Tess Gerritsen ist "TODSÜNDE" geworden. In der Fortsetzung von "DIE CHIRURGIN" und "DER MEISTER" steht der Mord an einer jungen Nonne (welche auch noch ein Kind bekommen hatte) und dem Fund einer grausam verstümmelten Frauenleiche, deren Idendität zunächst unklar ist. Schon bald wir klar daß beide Fälle irgendwas miteinander zu tun haben... Daraus entwickelt sich nach, zugegeben etwas langatmigem Beginn, eine spannende und auch überraschende Story, bei der allerdings wohl der Autorin selbst nicht ganz klar war ob nun Detectve Rizzoli oder Dr. Isles die Hauptrolle spielen sollten. Dennoch wird hier solide und spannende Thrillerkost geboten, die auch Lust auf weitere Fortsetzungen macht, vor allem da es Gerritsen gelungen ist, eine Fortsetzung zu schreiben, die kein Abklatsch der Vorgänger ist, sondern mit bekannten Charakteren, und deren privaten und persönlichen Problemen, eine ganz neue Geschichte bietet.
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