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am 15. Dezember 2016
Das Buch habe ich mir auf empfehlung eines Kollegen geholt. Die Lieferung und der zustand des Buches sind top
Ich bin eigentlich kein grosser Bücher fan aber ich muss sagen, dass dieses Buch mich förmlich mitgerissen hat. Sie erzählt die Finanzwelt so gut, sodass sie einen in die Geschichte hinein zieht und man nicht aufhören will bevor diese nicht fertig ist
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am 4. Oktober 2017
Fand das Buch relativ gut geschrieben, da viele Quellen die ganze Geschichte mit Glaubwürdigkeit untermauern. Ich fand vor allem die erste Hälfte des Buches gut, doch dann wurde es immer eintöniger. Insgesamt ein gutes Buch, das nochmal auf viele Probleme in der Bankenwelt eingeht. Insgesamt fehlt es mittlerweile etwas an Aktualität.
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am 5. August 2016
Sehr interessantes Buch. Würde es jedem empfehlen.
Einfach unglaublich.
Würde sehr gerne die Aktuelle Version lesen, wenn es sie gibt.
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am 20. Oktober 2016
Das Buch hat mich sehr traurig gemacht.

Ich wollte ein Sachbuch über die Finanzwelt und es hat alle Anforderungen meinerseits erfüllt.

Es ist gut geschrieben, mit vielen anschaulichen Beispielen. Allerdings hat es mich wahnsinnig wütend gemacht, da es recht deutlich darstellt, dass Vorgänge, die bei Privatpersonen als Steuerhinterziehung gelten, im Bankensystem völlig legitim und legal sind.
Ich fühlte mich diesem ungerechten Rechtsstaat durch dieses Buch wahnsinnig verarscht und hilflos ausgeliefert. Dagegen muss man eigentlich vorgehen.

Das Buch sollte jeder 16 jährige lesen, da es sehr klar und deutlich beschreibt, wie der Geldfluss funktioniert und warum man durch Kredite den Umlauf von Buchgeld vervielfacht. Es ist grundlegendes fundiertes Wissen über das Bankensystem, was hier in aller Nacktheit dargestellt wird. Das sollte in keinem Wirtschaftskundeunterricht fehlen.
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HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 20. Oktober 2013
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"Der größte Raubzug der Geschichte", das klingt nach einer Räuberpistole, nicht unbedingt glaubhaft und doch muss man die beiden Autoren nach der Lektüre genau zu diesem Buchtitel beglückwünschen: "Ja, genau so ist es!" Was Casinoimperien, die italienische Mafia, die russische Mafia, ja, alle Verbrecherorganisationen der Welt zusammen, plus alle korrupten Diktaturen unserer Zeit an Geldern einnehmen, ist rein gar nichts gegen die Gewinne unseres weltweiten Finanzsystems! Wir sind alle davon betroffen und werden alle von diesem System manipuliert und ausgenommen. Ein paar Reiche werden immer reicher, die Fleißigen werden immer ärmer!

Das ist die vernichtende Feststellung der beiden Autoren. Matthias Weik und Marc Friedrich haben beide seit über zehn Jahren tiefe Einblicke in das internationale Wirtschaftsleben genommen. In ihrem Buch hinterfragen sie die Mechanismen der weltweiten Finanzströme und deren Auswirkungen auf die Politik, auf unser Vermögen und... auf unsere Zukunft. Ihr Buch ist 2012 erschienen und innerhalb von wenigen Wochen zum Spiegelbesteller avanciert. Die heute besprochene Auflage vom September 2013 ist bereits die dritte Auflage seit Erscheinen und viele Prophezeiungen der Autoren sind leider bereits dabei, Wirklichkeit zu werden!

"Solange die Musik spielt, muss man tanzen", sagte Chuck Prince, der ehemalige Chef der Citigroup. Das war sein berühmter Kommentar zur "Lehmann-Krise" 2007. Kurz darauf folgte der Absturz und die schwere Finanzkrise von 2008. Es folgten Bankenrettungen, diverse Rettungsschirme, taumelnde Volkswirtschaften wurden (mit Steuergeldern) unterstützt, viele Praktiken der Banken an den Pranger gestellt und doch ist heute wieder alles wie zuvor- nur noch schlimmer!

Die Reise, auf die uns die beiden Autoren mitnehmen, ist hochspannend und sehr eindringlich beschrieben. Ein vierzigseitiges Quellenverzeichnis schließt das Buch ab und gibt dem Leser die Möglichkeit, das Thema weiter zu vertiefen.

Komischerweise dreht sich bei den meisten Menschen alles um Geld und jeder hat jeden Tag die bunten Papierchen in der Hand, aber so gut wie niemand kennt sich mit diesem Zahlungsmittel aus! Man glaubt an den Wert dieses Geldes und an seine Beständigkeit. In Wirklichkeit ist kaum eine Sache so risikobehaftet und labil wie eine Währung. Sie kann abgewertet werden, sie verliert schleichend an Wert oder sie verschwindet sang- und klanglos von einer Stunde zur anderen! Und dann die Geschichte mit den Derivaten und Fondspapieren, die im Buch ab Seite 41 mit dem herrlichen Beispiel von "Jimmys Kneipe - Party auf Kredit" sehr einleuchtend erzählt wird. In Kurzform: " Jimmy macht eine Kneipe auf und verkauft an alle Besucher auf Kredit. Die Bank freut sich, dass Jimmy 1000 Kunden hat und verpackt dieses tolle Business in Wertpapiere, die Vodkaexpress 1.0 heissen und wiederum gewinnbringend verkauft werden." Mit solchen Spielchen und den zu 100% finanzierten Immobilien in den USA explodierte 2008 die Blase. Mittlerweile, führen die Autoren aus, ist sie um einiges größer geworden, denn diese Spiele haben sich potenziert, neue Namen angenommen und gehen mit dem selben, erfolgreichen Muster weiter. Es gibt Vermögensverwalter in den USA, die 2,4 Millionen Dollar...pro Stunde verdienen! Mit der gigantischen Finanzmacht der drei reichsten Unternehmen der Erde, wie American International Group, EUREX oder BlackRock (noch nie gehört? Ich auch nicht...) werden die Geschicke der Welt geregelt und alle Weichen gestellt. Längst hat diese ultrareiche Finanzlobby, die unendliche Geldmengen "aus dem Nichts schöpft", eigene Zugänge zur EU, zur USA oder anderen Staaten und internationalen Verbänden. Die Finanzwirtschaft bestimmt über das Wohl und Wehe von allen Staaten. Und alle Staaten sind heute exorbitant verschuldet und viele sind am Rande des Ruins. Die Mehrzahl der Staaten ist nicht mehr in der Lage, die aufgenommen Schulden jemals zurückzubezahlen, so wie die USA, Japan, Neuseeland oder einige Staaten der EU! In den USA ist alleine der Staat Minnesota in den letzten 6 Jahren zum zweiten Mal zahlungsunfähig geworden, andere Staaten haben schon mal vorsorglich wieder eine Goldwährung eingeführt, um dem Dollarverfall beizukommen und auch der Terminator konnte die Staatspleite von Kalifornien nicht aufhalten.

Der finale Crash steht vor unserer Haustüre so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Autoren am Schluss des Buches geben zum Krisenszenario wertvolle Tipps, wie man sein Vermögen retten kann.

Das Buch erklärt sehr anschaulich das Räderwerk der Finanzindustrie für jedermann. Ohne Zweifel eines der wichtigsten Bücher des Jahres!

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am 3. Januar 2013
Sehr informatives Buch das mich hat sehr nachdenklich werden lassen. Das man Politikern keine Glauben schenken kann, wusste ich vorher, doch nun hat sich dieses nur noch verstärkt.
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am 18. Juni 2015
Das Buch war hochinteressant zu lesen! Wenn ich mir vorstelle, wass uns erwarten könnte, wird mir Angst und Bange :o((
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am 12. August 2016
In dem Buch werden grundsätzliche Mechanismen der Geldwirtschaft wie die Buchgeldschöpfung, der Zinseszinsmechanismus und eine Reihe von Fehlentwicklungen die letztlich zur Immobilien-, Bank-, und Staatsschuldenkrise geführt haben, beschrieben. Dabei wird besonderer Wert auf eine akribische Darstellung der bewegten Beträge und der Bonuszahlungen von Chefs einiger ausgewählter Banken gelegt. Diese Details wären für eine sachliche Darstellung nicht nötig gewesen, hier geht es eher um Meinungsmache. Dass dieser Teil des Buches nicht zu einem Zahlenfriedhof wird ist der guten Struktur des Buches und dem guten Schreibstil des Autorenteams zu verdanken. Bei allen im Buch getroffenen Aussagen ist zu berücksichtigen, dass die Autoren eine Vermögensberatungsfirma betreiben, sie raten Vermögen in Realwerten (Gold, Land, Wald, Whisky, …) und nicht in ungedecktem Buchgeld anzulegen. Von der Richtigkeit diese These versuchen sie die Leser in ihrem Buch zu überzeugen. Es steht dem Leser frei, sich den Thesen anzuschließen.
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am 31. Januar 2014
Dieses Buch ist sehr sachlich recherchiert, sehr ausführlich erklärt und hochinteressant geschrieben - es fängt mit der Bedeutung von Geld an, geht und berichtet daraufhin ausführlichst über die jüngste Finanzkrise mit all den Ursachen, Geschehnissen und Folgen. Dabei ist alles gründlich mit Quellen belegt, und mit vielen einfachen Beispielen untermauert; ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Negativ muss ich leider die Einstellung des Autors beurteilen: Auch wenn alle Sachverhalte möglichst objektiv dargestellt werden ist dies ein typisches Exempel mit Schimpfen auf die bösen Banker / Lobbyisten / Politiker, ohne irgendeinen Verbesserungsvorschlag darzulegen; es vermittelt eine deprimierende Stimmung von der nächsten Krise, die wohl jeden betreffen wird. Dabei sind die "Prophezeiungen" des Autors bisher noch nicht aufgetreten. Immerhin liefert er am Ende kurz ein paar Investmentvorschläge bei Krisenszenarien. Negativ muss ich auch die Länge des Buches bewerten, da das letzte Viertel rein aus Quellenangaben besteht.
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am 20. Juni 2013
Was ist eigentlich Geld und wie entsteht es, respektive, woher erhalten eigentlich die Banken ihr Geld?

Das sind die Einstiegsfragen in diese umfassende, fundierte und sehr nachvollziehbar in Sprache und Form Betrachtung der Autoren. Eine Betrachtung, die zwar die Finanzkrisen der letzten Jahre zum Anlass nimmt, aber sich darauf nicht beschränkt , sondern einen weiten, sehr grundsätzlichen Bogen um die Probleme des Geldes und der (böswillig) „ungerechten Verteilung“ desselben schlägt. Was sich phasenweise dann wie ein Thriller liest, bietet sich umfassend gut recherchiert und aufeinander bezogen als ein Bild der Wirklichkeit des Geldes und des Finanzwesens dar, das den Leser nur mehr erschreckt und verärgert zurücklässt.

Nicht ob des Buches, sondern ob der darin geschilderten Erkenntnisse.

Allein schon dem Weg der Finanzwirtschaft nachzufolgen, zu sehen, wie sehr hier „Partys auf Kredit“ in bester Laune gefiert werden und, vor allem, wie sehr die politische Rahmensetzung alle Signale auf „freie Fahrt“ ohne Rücksicht auf Verluste der Bürger gesetzt hat, ist kaum zu glauben.

Allein schon die Einlassungen zu vielfachen Deregulierungen, bis hin zu den „neuen Bilanzregeln“ für Banken lassen gar keinen anderen Begriff als den des „legalen Betruges“ zu, den die Autoren für dieses Vorgehen finden.

Ein Zustand, eine „Wirtschaftsordnung“ deren Perversität sich allein schon darin ausdrückt, dass hier ganz und gar nicht konstruktiv die Wirtschaft, das Wohl der Firmen und der Gesellschaften im Blick steht, sondern nur die reine Vermehrung eines Profits. Und zwar gewusst und gezielt zum Schaden anderer.
„Die Spekulanten profitieren von dem Finanzprodukt, wenn einem das Haus abbrennt. Auf diesem kranken Prinzip basieren zahlreiche Produkte der Finanzbranche“.
Naheliegend ist dann doch, zu vermuten, dass jene Spekulanten, die sich mit entsprechenden Kreditausfallversicherungen eingedeckt haben, so ziemlich jede Schraube versuchen zu drehen, die zum eigenen Erfolg und damit zum Misserfolg des anderen führt.

Ein krankes System ist es, wenn man die Ausführungen der Autoren nachvollzieht und diese spiegelt am kulturellen und gesellschaftlichen Ziel einer Welt, die nicht unbedingt alle gleich versorgen kann und muss, in der aber zumindest Fairnis und Chancengleichheit anzustreben wären. Das Buch öffnet überzeugend die Augen dafür, dass ein konstruktives Miteinander auf diesem Planenten von den entscheidenden Kräften für die Verwaltung und Nutzung der Finanzmittel weder umgesetzt noch angestrebt wird. Und dies geschieht nicht in polemischer Weise, sondern wird von den Autoren sachlich erwiesen und schlüssig argumentiert. Genauso, wie die fundamentale Kritik gegen den Euro sachlich und nicht überzogen im Buch vorliegt. Wie auch die Tatsache, dass auf den Aktienmärkten beileibe kein „freies Spiel der Kräfte“ herrscht, sondern nach Herzenslust Kurse manipuliert werden.

Ein Finanzsystem, dass gezielt und nachweisbar die produktiven Bürger immer höher belastet und sich dort die „Beute“ holt, letztlich einfach gestohlen wird unter Komplizenschaft der Rahmen gebenden politischen Kräfte (in „alternativloser“ Politik, wie es heißt).

„Weshalb wird immer noch nichts geändert? Ganz einfach, weil die Profiteure des Systems alles dafür tun, damit sich nichts ändert“. Und das noch nicht einmal allzu verdeckt, dafür aber sehr erfolgreich, wie das Buch nachweist.

Neben diesem sicherlich erschreckenden, aber fundiert dargelegten Hauptteil der Betrachtungen bieten die Autoren, zum Glück, auch konstruktive Möglichkeiten an, das eigene Kapital sinnvoller zu nutzen und zu schützen, als es über langfristige „Spekulationen“ (wozu auch Riester u.a. gehören) „denen da“ weiter zur Verfügung zu stellen.

Eine klare, verständliche und umfassende Betrachtung einer aktuellen Finanzwirtschaft, gegen die Raubritter des Mittelalters doch recht humane und zahme Gesellen waren. Unbedingt empfehlenswert für ein tieferes Verständnis dessen, was vorgeht und für den Blick auf den Schutz des eigenen Geldes.
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