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am 20. November 2017
Eine Rezension zu diesem Buch ist nicht gerade einfach, trotzdem möchte ich meinen höchst subjektiven Senf auch dazu geben. Seit meiner frühesten Kindheit interessiert mich das Thema des Weltraumes ungemein, schließlich leben wir alle in demselben.
Der Autor beschreibt in seinem Buch eine Reihe von denkbaren Paralleluniversen. Hier muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass noch nicht einmal "unser" Kosmos oder Universum hinreichend erklärt ist. Wie kann ich dann andere Universen beschreiben? Wir wissen nicht, wie groß es ist, welche Form es hat, ob es ein Zentrum gibt wie in München den Stachus (hochdeutsch: Karlsplatz, glaube ich), wie "es funktioniert" und viele Dinge mehr. Auch die Sache mit dem Urknall, die dauernd bemüht wird, hinterlässt bei mir eine ganz simple Gegenfrage: Wie ist denn die ganze Energie in dieses winzige Etwas gekommen, das dann "geknallt" und sich ausgedehnt hat? Die Ableitung daraus, dass unser Kosmos 13,8 Mrd. Jahre alt sein soll, ist auch angreifbar.
Weiter darf ich daran erinnern, dass die Fraktion der Physiker sich in der letzten Zeit nicht mit Ruhm bekleckert hat: So wurde noch vor etlichen Jahren postuliert, ein Sternensystem aus 2 Sternen wäre nicht stabil. Man hat danach viele 2-Sternen-Systeme entdeckt, die stabil sind. Dann weiter die Behauptung: 3-Sternen-Systeme sind nicht stabil. Man hat danach dann ganz vor unserer Haustüre ein stabiles 3-Sternen-System entdeckt, nämlich alpha Centauri, sehr schön zu sehen als hellstes Objekt am Südsternhimmel (war echt toll anzusehen), nicht weit weg, nur 4,1 Lichtjahre. Und mindestens einen Planeten hat das System auch noch. Weiter: Vor nicht allzu langer Zeit jubelte man am Cern, man habe Photonen mit Überlichtgeschwindigkeit zum Wassertank ins Gran Sasso geschickt, Wahrscheinlichkeit lambda gleich 5,0. Nix da, wie sich herausgestellt hat, Messfehler. Dann: letzte Woche ist ein Stern zum zweiten Mal nach 50 Jahren als Supernova explodiert, das hat man auch für unmöglich gehalten. Es gibt also noch viel zu erforschen.
Der Autor hat eine enorme Fleißarbeit abgeliefert, gepaart mit - meiner Meinung nach - sehr viel Spekulation, was allerdings in der Wissenschaft verpönt ist. Zudem wird zu oft vom Thema gemäss Buchtitel abgewichen.
Ferner legt er ein überaus großes Gewicht auf die String-Theorie, die von seinen Fachkollegen sehr kritisch gesehen wird. Zwar wird das Ganze mit einer Unzahl von Formeln untermauert, die in sich schlüssig sein mögen, aber was Paralleluniversen angeht, nicht verifizierbar sind.
Die vielfach überaus posotive Bewertung dieses Buches ist meines Erachtens auch auf ein psychologisches Phänomen zurückzuführen, nämlich dem Wunsch, dass wir als Menschen erstens im Weltall nicht alleine sein wollen (zusammen lässt es sich ganz klar besser kuscheln), und zweitens ist es noch besser, wenn da ein anderes Universum wäre, wo gerade ein kleiner Alien diese Sätze schreibt, also mein Doppelgänger. Auf den kann ich natürlich verzichten, einer von meiner Sorte reicht für alle Universen:)
Das Buch ist wohl für den interessierten Laien gedacht, nicht unbedingt für den Anfänger in kosmologischen Dingen; man möge das Werk aber mit einer ganz großen Portion Vorsicht und Zurückhaltung in sich aufnehmen. Für mich stellt sich in diesem Zusammenhang eine ganz andere Frage, nämlich die, ob es etwas "Höheres" gibt als sich nur eine beliebige Anzahl von Universen vorzustellen, die nur in der Theorie existieren. Und da wären wir eigentlich in der Philosopie.
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am 23. August 2017
Was mir hier besonders gut gefällt, ist grundsätzlich die Sprache selbst (sowie überhaupt die editorische Arbeit) und dann die daraus resultierende Deutsche Übersetzung. Teilweise ein wirklich gut zu lesender Stil, der genau Maß hält zwischen Nüchternheit und Lebendigkeit, zwischen abstraktem Gegenstand und dessen anschaulicher Vermittlung. Diese komplexen Theorien und Ideen, die größtenteils aus mathematischen Modellen abgeleitet werden, bedürfen exakt dieser populärwissenschaftlichen Sprache, da sie sonst völlig verständnislos bleiben müssten (für mich zumindest). Erweitert wird das Verständnis durch die Darstellung einzelner historischer Entwicklungsstufen auf dem Weg zum heutigen Stand der Dinge, die nochmals ein wenig die Unwägbarkeiten bei der schwierigen Suche nach 'Erkenntnis' aufzeigen.

Leider hat man am Ende das Gefühl, dass dem Autor die (inhaltliche) Puste ausgeht. Die Kapitel werden immer fragmentarischer und verlieren sich ein wenig. Das liegt vor allem daran, dass der Autor zum Schluss das Thema des Computer simulierten Universums aufnimmt und es scheint fast, als hätte er sich selbst damit einfach übernommen. Er kommt schon ein wenig bei dem holographischen Universum ins straucheln, wird ungenau (manchmal verwirrend) und bleibt eher der Oberfläche verhaftet. Von Computersimulationen sollte er allerdings die Finger lassen. Großes Lob gebührt dabei aber dem Komplex der Quantenmechanik und deren Verhältnis zur Allgemeinen und Speziellen Relativitätstheorie. Dieser ist sehr gut ausgeführt und verständlich.

Es gibt noch einige veranschaulichende Abbildungen im Buch, die aber teilweise billig und unscharf wirken und zuweilen mehr Fragen aufwerfen als sie klären. Die wenigen Tabellen sind allerdings hilfreich und gut gestaltet. Bitte auch nicht wundern, wenn der Autor ein wenig zu offensichtlich seine Weltanschauung mit diesem Werk kundgibt und dabei den Eindruck erweckt, er schleppe unermüdlich den 'Stein der Weisen' im Gepäck.

Für Fans von populärwissenschaftlichen Darstellung physikalischer und astronomischer Theorien ungeachtet der kleineren Mängel einfach zu empfehlen!
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am 19. März 2017
Das Buch ist sehr interessant und kurzweilig geschrieben. Selbst komplexe Inhalte werden für physikalisch interessierte Laien verständlich dargestellt. Auch wenn einige Ideen sehr spekulativ sind und eindeutig die persönliche Sichtweise des Autors widerspiegeln, enthält das Buch eine gute Übersicht über die faszinierenden Theorien zur Entstehung und der Beschaffenheit des Universums. Wirklich lesenswert!
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am 1. Juli 2017
Erklärt komplexe und komplizierte Zusammenhänge bewundernswert gut. Lesen macht Freude. Ich bin wirklich bewandert in Fragen der Kosmologie und halte selbst Vorträge. Das Buch war dafür eine großartige Unterstützung.
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am 7. Juni 2015
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Zwischendurch gab es zwar gelegentlich Passagen, die etwas zu lang erschienen, aber der Autor hat offensichtlich Ahnung von dem, was er da schreibt.
In der Sekundärliteratur habe ich anschließend gelesen, dass Green von einigen seiner Kollegen als sehr (vielleicht auch zu) spekulativ angesehen wird. Aber genau das war, was mich angesprochen hat. Da ist ein Fachmann, der einfach mal über den Rand des wissenschaftlich Erwiesenen schaut und Mutmaßungen über das anstellt, was sein könnte.
Anton Zeilinger, dessen Buch "Einsteins Schleier" mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, wendet sich gegen die Möglichkeit von Paralleluniversen (aus der quantenmechanischen Superposition resultierend) , weil er andere Möglichkeiten als näherliegend ansieht.
Wer letztlich Recht hat, wird wahrscheinlich zu unseren Lebzeiten (zumindest meiner), nicht entschieden werden, trotzdem finde ich dieses Denken über den Horizont hinaus sehr wichtig. Mir hat dieses Buch einige Ein- und Aussichten ermöglicht, die ich vorher nicht hatte.
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am 16. August 2016
Nachdem ich mich schon, im positiven Sinne, mühselig durch sein Buch über Superstrings gearbeitet habe, finde ich dieses Buch als tolle Ergänzung für wissenschaftlich interessierte Laien. Jedoch gibt es dazu zwei Anmerkungen:
1. Nach Verlagsangaben, versteht es der Autor alles so zu erklären, dass es wirklich jeder versteht. Das könnte den interessierten Laien schnell an sich zweifeln lassen.
2. Greene Brain neigt dazu, natürlich in der Hoffnung, dadurch das nicht anschauliche doch noch irgendwie verständlich zu machen, sehr weitschweifig zu erklären, was, jedenfalls bei mir, leicht zur Ermüdung führt.
Trotzdem: Tolle Buch!
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am 18. Juni 2017
Warum habe ich dieses Buch gekauft?
-> Weil ich mein ganzes Schülerleben lang in Mathematik ums nackte Überleben gekämpft habe und weil ich, ganz ehrlich, bei der diesjährigen Reifeprüfung in Mathe durchgefallen wäre. Nach meiner gerade noch bestandenen Mathe-Matura vor 22 Jahren hab ich mich ja auf sichere Distanz zu diesem ungeliebten Fach begeben und besonders grausame Dinge wie die Wahrscheinlichkeitsrechnung oder das Integrieren hab ich längst erfolgreich verdrängt. Die Gleichungen, mit denen Physiker spielen, sind für mich Krähenfüße, genauso lesbar wie Rongorongo-Zeichen.

Deswegen lese ich Greene. Weil ich zu doof bin, um die wissenschaftlichen Artikel zu diesen Themen zu lesen. Und genau das dürfte auch auf die Mit-Rezensenten zutreffen, weswegen ich einige Rezensionen nicht nachvollziehen kann. Wer das Buch zu oberflächlich findet, kann ja die entsprechenden Veröffentlichungen im Original lesen, oder Science abonnieren, nicht wahr?

Greene bemüht sich tapfer, ein sehr komplexes Thema an völlige Laien zu vermitteln. Ich vermute, aus persönlicher Unterrichtserfahrung, dass manche Dinge so sehr vereinfacht sind, dass sie schon beinahe falsch sind.

Ich kann einigermaßen folgen, werde mir aber vermutlich noch ein zweites Buch kaufen müssen und Tante Google benütze ich auch laufend. Leicht zu lesen ist das vorliegende Werk keinesfalls, nicht wenn man sich um Verständnis bemüht.

Der Autor distanziert sich übrigens deutlich und unmissverständlich von Esoterik. Er schreibt, er sei zwar für alle Ideen aufgeschlossen, könne aber als Physiker bisher kein "Feld des Lebendigen" bestätigen, kein Qi, keinen Seelenhauch o.ä.

Ebenso sieht er das Multiversum kritisch. Er betont am Anfang ausdrücklich, es gehe ihm nicht um esoterische Gedankenspielereien, sondern die derzeitigen Berechnungen würden leider auf so eine schrullige Wirklichkeit hindeuten. Der Sinn des Werks ist, dies dem Leser näher zu bringen. (Was, wie man an den Rezensionen sieht, nicht in allen Fällen gelungen ist.)

Ich habe die Kindleausgab+e. Technisch ist mein Ebook in Ordnung und der Preis passt auch.
Was ich mir wünschen würde, wären mehr bildliche Darstellungen, weil sie halt doch das Verständnis erleichtern.
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am 16. September 2012
Ich gehöre zu den unglücklichen Menschen, die nie das Glück hatten, eine umfassende Bildung zu genießen, die sogar in einem abgeschlossenen Studium mündet. Dennoch treibt auch mich die Frage, in welcher Welt ich eigentlich lebe – über den Tellerrand des alltäglich Erfahrbaren hinaus. Von der Theorie multipler Universen hatte ich schon mal gehört, aber die gelieferten Erklärungen nicht verstanden. Denn dies setzte ein Vorwissen voraus, das mir abging – leider.

Auf der Suche nach Antwort auf die Frage: Wie kommen gestandene Wissenschaftler eigentlich dazu, derartigen Sciencefiction-Quark zu produzieren?, bestellte ich mir dennoch das Buch von Greene aufgrund der vielen positiven Bewertungen hier. Als es mich erreichte, sank mir erst einmal gründlich der Mut, angesichts des Umfangs des Wälzers in relativ kleinem Druck und fragte mich seufzend, weshalb ich mir das überhaupt angtan habe. Wieder einmal erwartete ich Seiten um Seiten weitschweifiger Erklärungen in einer mir unverständlichen Wissenschaftssprache, die mir so fremd ist wie Mandarin, gespickt mit krausen Diagrammen und ellenlangen Formeln, die mir so undurchsichtig bleiben würde wie magische Sigille. Und so konnte ich bestenfalls hoffen, mit neuen Weisheiten wie: „Relativität und Quantenfeld gehen nicht zusammen“ in meinem mentalen Ordner „Schon mal irgendwo gehört“ ablegen zu können, die ich einfach hinnehmen müsste, ohne den Anspruch erheben zu dürfen, das Warum auch nur ansatzweise zu verstehen.

Ich erwartete demnach geballte Langeweile, während ich mich Seite für Seite auf der Suche nach für mich verdauliche Informationskörnchen durch dieses Buch-Trumm kämpfen müsste.

Was aber dann passierte, lässt sich nur mit einem Wow-Erlebnis beschreiben: Von der ersten Seite an packte mich ein Lesefieber, das mich von Kapitel zu Kapitel, von Seite zu Seite trieb, gierige nach der Antwort auf die Frage: Und was passierte dann? Und wie ging es weiter? Ein Effekt, den ich eigentlich nur von spannend geschriebener Belletristik kannte, aber nie von einem wissenschaftlichen Fachbuch!

Greene schreibt spannend, lebendig, er reißt den Leser mit – in endlose Weiten, wo die Strings vibrieren, sich zusätzliche Raumdimensionen im Allerkleinsten verstecken und Blasenuniversen durch einen sich endlos inflationär dehnenden Raum treiben, die wiederum Patchwork- Universen in sich bergen. Ein Gefühl kommt auf, als ob man als Star Trek Captain aus Mittelerde die Welten von Harry Potter durchstreift. Und auf dem Weg zum Verstehen liefert der Erzähler, ganz nebenbei, anhand von Analogien aus der Alltagswelt Antwort auf die Fragen, warum z. B. Relativität und Quantenfeld nicht zusammengehen, so dass man sich wie eine Comicfigur mit einer riesigen Aha-Glühbirne über dem Kopf fühlt, wenn man „es“ endlich, endlich kapiert!

Würden doch viel mehr Wissenschaftler von ihrem hohen, wissenschaftlichen Ross heruntersteigen und ihre Fachgebiete dem Normalbürger auf diese Weise nahe bringen. Man könnte auf so manches Stückchen Trivialliteratur verzichten, trotzdem einen vergnüglichen, kuscheligen und gebannten Leseabend verbringen, und ganz nebenbei, ganz mühelos und ohne Qual auch noch das Eine oder Andere lernen. Aber Vorsicht, das Lesen dieses Buches hat riesige Nebenwirkungen. Denn wenn man am Ende angekommen ist, wird einem die Wirklichkeit – obwohl sie sich oberflächlich offensichtlich nicht verändert hat – nie wieder mit den gleichen Augen betrachten können wie vorher.
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am 13. November 2016
Sehr interessant und informativ.
Das Buch ist gut und verständlich geschrieben.
Jeder der mit Thema was Anfangen kann sollte hier zugreifen.
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 25. März 2012
Dieses Buch wird als Sachbuch beworben, für mich der ich kein Physiker bin war dieses Buch eine spannende, gut verständlich geschriebene Lektüre, die eben nicht nur unsere Welt, sondern Paralleluniversen so beschreibt, dass sie ihre Existenz für möglich hält und sogar sehr realistisch klingende Beschreibungsversuche liefert.

Gleich mehrere theoretische Möglichkeiten von Multiversen präsentiert Brian Greene. Die kann, um es wirklich auch nur halbwegs verstehen zu können, nur mit Fachwissen verstanden werden. Da gelingt es dem Professor für Physik dieses Wissen so mitzuliefern, dass ich als Laie es verstehen kann und ich ihn nicht als notwendigen Ballast mitschlucken muss. Dieses Buch ist das Erste welches ich zu diesem Thema lese, verstehe und mir dabei der Autor auf Augenhöhe begegnet.

Greene vermittelt viel Wissen mit sprachlichen Bildern und der Erwähnung geschichtlicher Episoden. Diese erzählt er nicht, um auf seine 450 Buchseiten zu kommen, sondern um bei seinen Lesern die Vorstellungskräfte zu fördern, die mach braucht um Greene in seiner Dreidimensionalität folgen zu können.

Sehr schön empfand ich beim Lesen auch Greenes Ausflüge in das Nachdenken mit seinem Leser über Realität oder auch nicht unserer Welt.

Das Buch des Brian Greene spricht über schwarze Löcher, Parallelwelten, Sein und Nichtsein und steckt seine Leser sofort mit seinem Thema an, weil jeder wissen will was hinter der Welt liegt!
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