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TOP 500 REZENSENTam 23. Dezember 2012
In sehr handlichem Taschenbuchformat des renommierten Spektrum Verlages nimmt uns Autor Andreas Müller auf eine klassische Reise im Stile populärwissenschaftlicher Bücher durch das Einsteinsche Universum von Raum und Zeit mit. Der relative junge Wissenschaftler der TU München beginnt seine Einführungen in sehr lehrbuchhafter Manier, die den verwöhnten Leser ähnlicher Bücher leider nicht gerade in begeisternder Weise gewinnt. Es werden Dinge wie Geschwindigkeit = Weg/Zeit erklärt und im Kapitel "Die Zeit" geht es nach einem historischen Abriss unter anderem um den thermodynamischen und kosmologischen Zeitpfeil.

Erfahrene Leser ähnlicher Werke werden tatsächlich auf den ersten ca. 120 Seiten nichts Neues finden da hier nur bekanntes in ordentlicher und etwas verschulter Form wiedergegeben wird. Als Einstieg zu dem Thema kann RAUM UND ZEIT deshalb empfohlen werden. Besonders positiv hervorzuheben sind allerdings die reichlich vorhandenen farbigen und kreativen Grafiken die sehr zu dem Verständnis des Erklärten beitragen. Gut ist auch, dass Müller nicht die knappe Seitenzahl für ausschweifende Erläuterungen zu den einzelnen Wissenschaftlern nutzt die man in anderen Büchern ausführlich geboten bekommt.

Belesene Interessenten populärwissenschaftlicher Bücher im ähnlichen Umfeld kann ich RAUM UND ZEIT nicht vorbehaltlos empfehlen, da der Neuigkeitsgrad sehr gering ist und auch der Schreibstil für die Themen nicht gerade begeisternd daherkommt. Wie so oft verstehe ich auch hier wieder nicht, wie man zum einen einfachste physikalische Zusammenhänge und die Exponentialschreibweise (letzteres nicht bei Müller) erklärt und den gleichen Lesern einige Seiten später die verschiedenen Formen der Branen und ähnliches näher bringt. Wem ersteres noch erklärt werden muss der versteht doch letzteres niemals?

Aufgrund der Kürze des Buchen wirken einige Themen etwas gehetzt und die eigentlich interessanten Fragen im Schlussteil in Bezug auf mehrdimensionale Welten, die Loop-Quantengravitation, zyklische Universen und ähnliche Dinge an der Front der theoretischen Forschung werden sehr kurz abgehandelt und es wird eben meist nur lapidar auf die jeweiligen wissenschaftlichen Größen wie Bojowald, Vilenkin, Hartle, Penrose und andere verwiesen. Wer also dort einen Mehrwert erwartet hat, sei auf die Werke der oben genannten Wissenschaftler verwiesen. Die rund 170 reinen Textseiten ohne Anhang gliedern sich in folgende Kapitel die selbsterklärend sind:

Einführung
Der Raum
Die Zeit
Die Raumzeit
Das neue Wesen von Raum und Zeit?
Gedanken zum Schluss

3,5/5 Sternen
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Andreas Müllers Buch "Raum und Zeit" ist eine weitgehend verständlich geschriebene Einführung in die Geschichte der physikalischen Beschreibung von Raum und Zeit. Insbesondere die ersten 120 Seiten sind auch für Laien ohne Probleme verständlich.

Doch dafür bietet das Buch in den ersten beiden Dritteln auch wenig, was man nicht auch im Physikunterricht gelernt hat. Spannend wird es also erst im letzten Drittel. Hier werden die Folgen und Probleme von Einsteins Theorien wie auch der Quantenphysik erläutert und moderne Theorien wie die Stringtheorie erklärt. Dabei wiederum geht stellenweise die Verständlichkeit verloren. Der Leser muss an vielen Stellen einfach hinnehmen, dass eine Theorie X an Stelle Y nicht funktioniert, ohne es wirklich verstehen zu können. So wäre die Gewichtung der Kapitel andersherum sinnvoller gewesen, weniger Platz für die klassische Physik, mehr Raum für die aktuellen Probleme.

Insgesamt bemüht sich der Autor aber um eine nachvollziehbare Darstellung. Es werden nicht nur Theorien erklärt, sondern auch die wichtigsten Experimente zu deren Überprüfung. Eine Vielzahl an Abbildungen ergänzt den Text auf sinnvolle Weise. Das Glossar im Anhang ist ebenfalls sehr nützlich.
Insgesamt ist das Büchlein also lesenswert, allerdings bietet es nur 60 wirklich spannende Seiten. Dafür sind 20 Euro ein etwas zu hoher Preis.
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am 9. Mai 2013
Allen naturwissenschaftlich Interessierten kann die - zumindest in großen Teilen - auch für Laien verständliche Einführung "Raum und Zeit" des Astrophysikers Andreas Müller empfohlen werden.
Einleitend stellt er dar, wie die historische Zeitmessung sich entwickelt hat und welche Bedeutung hierbei den Sonnen- und Mond- sowie den Jahres-, Monats- und Tageszyklen zugekommen ist. Zeit stellt, so der Verfasser, neben den drei Raumdimensionen Länge, Breite und Höhe die vierte fundamentale Dimension dar, die unseren Alltag bestimmt. Nach dem Newton'schen und Galilei'schen Verständnis von Raum und Zeit hat Zeit nichts mit dem Raum zu tun, beide sind, für sich genommen, absolut, also nicht beeinflussbar.
Albert Einstein hat dieses Paradigma überwunden, nach ihm verschmelzen Raum und Zeit zu einer Einheit, der vierdimensionalen Raumzeit. Seine 1905 veröffentlichte Spezielle Relativitätstheorie besagt bekanntlich, dass die Bewegung das Ticken einer Uhr beeinflusst: eine bewegte Uhr tickt langsamer als eine Uhr in Ruhe. Eine Uhr, die im Bus mitfährt, so lautet eine typische Veranschaulichung des Autors, tickt anders als eine Uhr, die an der Haltestelle bleibt. Die 1915 von Einstein veröffentlichte Allgemeine Relativitätstheorie besagt, dass auch die Gravitation die Laufgeschwindigkeit von Uhren beeinflusst, wenngleich die Unterschiede immer nur sehr minimal sind und nur mit modernster Messtechnik nachgewiesen werden können. Der Reiz der Forschung, so Müller, bestehe aber im erkenntnistheoretischen Zugewinn über das Wesen von Raum und Zeit.
Neben den bekanntesten Ansätzen von Newton und Galilei sowie Einstein stellt der Astrophysiker Müller noch drei weitere Erklärungsansätze zum Verhältnis von Raum und Zeit vor: die mehrdimensionale Raumzeit (Kaluza-Klein-Theorie, Stringtheorie), die gekörnte Raumzeit mit Raumquanten und eventuell sogar Zeitquanten (Loop-Quantengravitation) und schließlich den Ansatz von Roger Penrose zu der sich auflösenden Länge und auflösenden Zeit im frühen und späten Kosmos.
In seinem Fazit stellt Müller fest, dass wir in einer spannenden Epoche leben, in der sich einige faszinierende, neue Hypothesen über die Natur von Raum und Zeit vor uns ausbreiten. Hohe Erwartungen setzt er in die Stringtheorie oder die Schleifen-Quantengravitation. Fraglich sei jedoch, ob die neuen Konzepte von Zeit und Raum verständlich und auf die alltäglich erfahrbare Welt übertragbar seien. Unanschaulichkeit und Befremdlichkeit kennzeichneten bereits viele Bereiche der modernen Physik. "Wir bezahlen mit der Anschaulichkeit und gewinnen dafür den Preis der Erkenntnis."
Ludwig Heuwinkel
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am 28. Juli 2015
Kapitel 1 bietet eine Einführung.
In Kapitel 2 werden nach der Vorstellung verschiedener Koordinatensysteme die Newtonschen Gesetze, das Reaktionsprinzip, Newtons Vorstellung von der Absolutheit von Raum und Zeit und das Machsche Prinzip erörtert.
Das dritte Kapitel widmet sich ausgehend von historischen Betrachtungen dem Thema Zeit und der Entwicklung immer genauerer Uhren sowie Methoden der Altersbestimmung. Nach der Erklärung des Standardmodells der Teilchenphysik folgt die Diskussion des kosmologischen Standardmodells. Beschrieben wird auch, wie die Anteile dunkler Energie und dunkler Materie bestimmt werden können. Die Erklärung der Begriffe Bezugssystem, Inertialsystem und Relativitätsprinzip bilden den Schluss des Kapitels.
Kapitel 4 ist der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie Einsteins gewidmet. Diskutiert werden die Krümmung und Größe des Universums und Singularitätentheoreme.Abschließend werden die Begriffe Ereignishorizont und Schwarzschildradius erklärt.
Im fünften Kapitel werden moderne Theorien wie die Stringtheorie, die Loop-Quantenkosmologie und die GUT (Große vereinheitlichte Theorien diskutiert.
Das sechste Kapitel widmet sich Fragen wie :Was war vor dem Urknall?,Was ist das Wesen von Raum und Zeit?.
Ein Glossar erklärt alle wichtigen Begriffe.
Der Autor Dr. Andreas Müller versteht es, alle, die sich ohne großen mathematischen „Formelkram“ auf den Gebieten Astronomie und Kosmologie auf den aktuellen Stand bringen möchten, kenntnisreich und fundiert zu informieren. Schade, dass z. B. Claus Kiefers Quantenkosmologie nicht erwähnt wird.
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am 6. Juli 2015
Populärwissenschaftliche Literatur ist eine vetrackte Angelegenheit, weil sie einen großen Teil der Leserschaft stets enttäuschen wird. Besonders prekär wird das natürlich, wenn es um Theorien geht, die nur von wenigen Experten wirklich verstanden werden. Andreas Müller geht sehr vorsichtig zu Werke und hält sich mit seinen Erklärungen länger als nötig mit der klassischen Physik auf. Mit der Anschaulichkeit ist es weitgehend gut bestellt, auch wenn die Erläuterung der Entropie mit Hilfe der Furzausbreitungsicherlich Geschmackssache ist...
Wichtige Begriffe aus der moderneren Physik wiederum (Lorentztransformation, Metrik gekrümmter Raumzeiten usw.) werden aber nur angerissen und sowohl für Laien als auch ambitionierte Autodidakten unbefriedigend behandelt. Was nützt einem eine Seite über den Einsteinschen Feldgleichungsapparat, wenn die Gleichungen nicht einmal in der vereinfachten Form niedergeschrieben werden? Ist es die berühmte Angst vor mathematischen Formeln, von denen jede einzelne die Verkaufszahlen angeblich halbiert? Hier würde ich mal etwas mehr Mut seitens der Verleger erwarten: Wer sich ein Buch über moderne Physik kauft, wird sich sicherlich nicht durch ein paar möglicherweise unverständliche Formeln abhalten lassen. Auch wäre ein mathematischer Anhang denkbar gewesen; zur besseren Rechtfertigung des Preises hätte ein solcher allemal beigetragen. Stattdessen wurde ein völlig überflüssiges Abbildungsverzeichnis angefügt, in dem noch einmal jede Bildunterschrift aufgelistet wurde.
Fazit: Die Reihe Astrophysik aktuell bleibt ein Flickenteppich aus populärwissenschaftlichen Versatzstücken mit zahlreichen Querverweisen. Die Aneignung eines umfassenden Verständnisses der jüngeren Erkenntnisse wird dadurch etwas mühselig. Immerhin enthält der vorliegende Band nicht gar so viele Tippfehler wie viele andere Teile der Reihe.
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am 13. Januar 2014
Das Buch ist für Hobby-Astronomen, Hobby-Quantentheorethiker und Hobby-Relativitätstheoretiker jeglichen Niveaus empfehlenswert. Für das angesprochene Publikum könnte er jedoch so gestelzte Kommentare wie "Physiker nennen dies ..." weglassen. Er geht auch auf mehrere weitere Bücher des gleichen Niveaus ein, so dass man dort weiterlesen kann. Am Ende gibt es einen sehr guten Glossar. Die E-Book-Version in PDF ist sehr gut gesetzt.
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am 19. Januar 2013
Man soll ja immer mit dem Positiven beginnen:

Das Buch ist auch für Nicht-Physiker gut verständlich geschrieben. Die Sätze sind einfach strukturiert und es wird nicht ständig mit Fachausdrücken um sich geworfen. Das erleichtert das Lesen, nicht nur für uneingeweihte.
Besonders gut haben mit die mit einem "?" gekennzeichneten, eingerahmten Infokästen gefallen. Sie klären kurz und bündig interessante Fragen, teilweise auch mit starkem Alltagsbezug, was mir als Lehramtsstudentin mit Blick auf die Zukunft immer besonders wichtig ist und es auch für einen "außenstehenden" Leser immer wieder interessant macht das Buch zu lesen.
Als Physikstudentin fand ich am Ende den Ausblick auf die Forschung sehr interessant. Hier werden Fragen aufgeworfen, die es lohnt auch weiterhin zu verfolgen oder auch zum eigenen philosophieren anregen.
Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist die aufgeführt weiterführende Literatur, die einem als Student mit am meisten bringt. Für Themainteressierte finden sich dort weitere Lesenaregungen. Der Autor macht im selben Zug natürlich auch noch ein bisschen Werbung für sich selbst. Das ist okay. Die Auflistung Wikipedias ist natürlich immer mit Vorsicht zu genießen, und ist auch weiterhin bei Ausarbeitungen der Uni nicht gerne gesehen.

Nun zu den Punkten, wo ich mit gemischten Gefühlen stehe:

Auf dem Buch steht "Astrophysik aktuell". Und das ist auch drin. Wer sich hier einen großen Ausflug in die Astronomie erhofft, soll an dieser Stelle gewarnt sein. Beides sind interessante Themen, doch wird hier wie angekündigt nur auf die Astrophysik eingegangen. Das ist jetzt kein Negativpunkt, sondern eher ein Hinweis. :)
Der Autor arbeitet mit unterschiedlichen Abbildungsarten. Das finde ich sehr gut, allerdings hätte einiges etwas übersichtlicher sein können bzw. mehr aussagen können. Besonders in der zweiten Hälfte des Buches lassen nicht nur die Abbildungshäufigkeit, sondern auch die Aussagekraft der Bilder nach. In der ersten Hälfte finde ich sie hingegen meist gelungen und die Häufigkeit auch angemessen.
Für mich als Physikstudentin hat das Buch wenig neues gebracht, bis auf den Ausblick auf die Forschung. Ich habe mit diesem Buch noch einmal eine leicht verständlich, kompakte Zusammenfassung erhalten. Mehr aber nicht. Was an dieser Stelle natürlich ein kleiner Einschnitt für mich ist, ist der große Pluspunkt für Leser außerhalb des Faches, weil sie hier einen schönen Überblick erhalten. Kommt also ganz auf die Perspektive drauf an. (Wenigstens) Ein bisschen haben aber beide Gruppen was davon.

Nun zu den Sachen, die einen klaren Abzug verdient haben:

Natürlich ist es auch mal schön nicht nur mit einer Formel nach der anderen bombardiert zu werden. Ich persönlich hatte eine stärker mathematische Aufarbeitung erwartet. In diesem Punkt wurde ich leider in zweierlei Hinsicht enttäuscht. Zum einen, dass es so gut wie keine Gleichungen gibt und zum zweiten, dass die kleinen Formeln, die dann mal in Abbildungen auftreten, nicht korrekt geschrieben sind. Ein "x" ist nun einmal in der Fachschrift nicht das Malzeichen. An dieser Stelle kommt natürlich die Lehramtsstudentin durch, weil gerade durch außerschulische Literatur sich solche falschen Sachen schnell einprägen und es mühsam ist, so etwas wieder raus zu bekommen.

Der letzte Punkt klingt sehr hart, aber es ist kein ausschlaggebender Punkt das Buch nicht zu lesen. Aber als Anregung sollte man es durchaus aufnehmen.
Alles in allem gebe ich dem Buch 4 Sterne, weil es sich für mich als kleine Zusammenfassung sehr gut funktioniert und auch für Neulinge als guter Einstieg dient.
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am 11. Januar 2013
Raum und Zeit: Vom Weltall zu den Extradimensionen - von der Sanduhr zum Spinschaum
Ich studiere das Fach Physik im Lehramt und befasse mich in meinem jetzigen Semester genau mit dem Thema. Aber auch sonst gebührt mein persönliches Interesse der Astronomie und Astrophysik weswegen ich diese Lektüre mit Freude gelesen habe. Das Buch führt den Leser zuerst in die Begriffe des Raumes und der Zeit ein. Es verleiht einem weiterhin einen groben Überblick über Einsteins Relativitätstheorie und die Raumzeit, das Standardmodell der Teilchenphysik und es führt kurz in die neusten Theorien der Physik ein, die Quanten- und Relativitätstheorie miteinander verbinden. Dem Schreibstil des Autors kann man gut folgen, auch ohne große Physikkenntnisse. An keiner Stelle werden Formeln benutzt. Auch komplizierte mathematische Ausdrücke erklärt er so, dass auch Nichtphysiker sie verstehen können. Verwirrend is dabei nur das in den Anfangskapiteln solch simple Zusammenhänge wie v=s/t recht ausführlich erklärt werden und je weiter man kommt, desto mehr werden Grundkenntnisse in den spezielleren Gebieten verlangt bzw. ohne sie ist das Gelesene nur schwer vollständig verständlich. Mein Fazit: Mir gefällt das Buch sehr gut und wer sich für das Thema interessiert und sich ein Verständnis zum Wesen von Raum und Zeit aneignen will, dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen. Wer sich allerdings über explizite Themen der Relativität z.B. Minkowskidiagramme informieren will oder Berechnungen zur Anwendung sucht sollte sich nach vertiefender Literatur umsehen.
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am 13. Januar 2013
Das Buch Raum und Zeit bietet selbst denen, die sich mit dieser Materie nicht auskennen einen guten Einblick in komplexe Themen wie Raum, Zeit und den Urknall. Viele Themen werden kurz angeschnitten, weshalb es sich für diejenigen, die genaueres Erfahren wollen ni ht besonders gut eignet. Viele eingefügte Bilder lockern das Buch und die Thematik gut auf und helfen dem Leser sich eine bessere Vorstellung zu machen. Dieses Buch dient vielmehr einer kleinen Abendlektüre als einem Nachschlagewerk.
Ist man wirklich an dieser Thematik interessiert bekommt man vermutlich für sein Geld weitaus bessere Bücher geboten.
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am 15. Dezember 2014
Schönes Geschenk für jemanden, der sich für Astronomie interessiert. Kompetente Erklärungen! Man versteht auf Anhieb, was Andreas Müller beschreibt. Kann man nur empfehlen.
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