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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
14
3,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 12. Februar 2014
Ich habe das Buch seit 3 Jahren und schaue ab und zu mal hinein, wenn in verschiedenen Kundensituationen bestimmte Methoden zur Aufwandsschätzung gefragt sind. Dass Herr Hummel viele Ansätze abdeckt, verschafft dem Buch einen zweiten Stern. So spricht er etwa den Cone of Uncertainty, RUP und Function Points an, sprich alles was ich in einer Vorlesung zum Thema Software-Engineering erwarten würde. Hier liegt allerdings auch das Problem: Wenn man in der Wirtschaft tatsächlich eine Aufwandschätzung erstellen möchte, dann hat man nicht die Zeit und Muße, sich durch wirklich lange und zähe theoretische Texte zu arbeiten sondern möchte kurze und prägnant aufgezeigt bekommen, wie man in einem solchen Fall vorgeht. Ich für meinen Fall bevorzuge es vorallem an realen Beispielen zu lernen. Diese beiden Anforderungen werden in dem Buch nicht erfüllt.

Sicher ist das Buch für Studenten klasse (Auch für Professoren, die dazu Klausuren stellen müssen, das Buch ist voller faszinierender Formeln und Tabellen), doch für einen produktiven Einsatz fehlt die Konsistenz und der Realitätsbezug.

Für eine Neuauflage würde ich mir ein paar exemplarische Schätzungen im Anhang wünschen. Auch wenn diese nicht einmal zu 50% auf die Fälle der Kunden abbildbar sind, würden sie dennoch einen Mehrwert bieten. Szenarien, die für mich persönlich interessant wären sind etwa Neuentwicklung einer (Teil-)Anwendung (Auch in 1-3 Mann-Teams!), Modernisierung einer Anwendung, Erstellung eines PoCs und Herbeiführen einer Technologieentscheidung.

Drei Sterne vergebe ich, da das Buch sicher nicht schlecht ist, für 4 reicht es aber nicht, da es mir nicht den erhofften Wert bietet und eher ein Lehr- als ein Praxisbuch ist.
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am 13. April 2015
Neben den zahlreich verfügbaren, aber sehr umfangreichen, Bänden über Aufwandsschätzungen (besonders dem "Klassiker" Capers Jones: Estimating Software Costs) füllt dieser "Kompaktband" eine Lücke, nämlich das Thema sehr umfassend und dennoch auf nur 115 Seiten zu beschreiben. Ich habe noch selten eine so kompakte Zusammenstellung über Function Point Verfahren gesehen. Der Autor geht dabei auch gut auf die unterschiedlichen Anwendungsdomänen, inklusive Embedded Software Entwicklung ein.

Eine etwas kritischere Auseinandersetzung mit der Anwendung der dargestellten Methoden in der Praxis wäre für den Leser noch hilfreich, aber das würde den Band wohl sprengen. Meiner Bewertung tut das keine Abrede.

Der Autor behandelt auch - wenngleich nur in einem Überblick - die möglichen Schätzverfahren in SCRUM und geht sehr detailliert auf algorithmische Aufwandsschätzverfahren ein. Gerade diese Verfahren betreffend wären m.E. einige vertiefende Hinweise zur praktischen Anwendung angeraten.

Die "Problemzonen" sowohl der Function Point basierten Methoden als auch der COCOMO basierten Methoden werden aber dennoch gut sichtbar gemacht.
Besonders hilfreich in der E-Book Version sind die Links auf der Webseite des Autors zu vielen weiteren Quellen und Unterlagen.

Alles in allem ein praktisches und sehr hilfreiches Buch, besonders für Einsteiger in das Thema.
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am 13. September 2011
Ich bin seit vielen Jahren beruflich schwerpunktmäßig in allen Themen rund um die Aufwandsschätzung tätig.
In meinem Bücherschrank stehen gut zwei Dutzend Bücher zu diesem Thema.
Professor Hummel hat es geschafft, das Wesentlich Know-how von internationalen Experten wie L. Putnam, C. Jones oder B. Boehm in einem wirklich kompakten Büchlein zusammen zu fassen.
Neben dem inzwischen ins Deutsche übersetzten Buch von McConnell ist dies meine zweite wirkliche Empfehlung an alle meine Kunden und Seminarteilnehmer, wenn es um das Thema Aufwandsschätzung geht. Vor allem, wenn man auf der Suche nach in diesem Bereich spärlicher deutscher Literatur ist.
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am 7. August 2012
Es werden wirklich sehr viele Schätztechniken erklärt, leider jedoch zum Teil wirklich ohne Praxisbezug (wann und wo wendet man sie an). Einige der Methoden sind sehr fragwürdig (da werden zum Teil Genauigkeiten von Einflussfaktoren mit zwei Nachkommastellen angegeben; Das ist schon fast lächerlich).

Ich empfehle stattdessen das Buch von McConnell
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am 25. Juni 2014
Lieferung ging einwandfrei.

Das Buch ist schlecht gedruckt, die ersten Seiten sind schief gedruckt (in meinem Exemplar). Das heißt der Text befindet sich auf keiner parallelen Linie zum unteren Buchrand. Ein Höhenunterschied von ca 2mm zwischen Innenfalz und Rand habe ich gemessen.

Inhaltlich naja. Abkürzungen werden einmal kurz im Text erwähnt und dann Seitenweise später wieder verwendet. Dann kommt man ins Blättern.
Ansonsten so lala, habs noch nicht ganz durch gelesen. Finde den Preis des Buches für diese Buchgröße etwas überzogen...
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am 22. Dezember 2013
Das Werk stellt in kompakter und daher bei der Beschreibung der Methoden natürlich nicht in allen Details vollständige, Vorstellung der Methoden bei der Aufwandsabschätzung von Softwareprojekten dar.
Besonders der lockere Schreibstil und die engagierte Beschreibung z.B. der Function-Point-Methode führten bei mir des öfteren zu einem wunderbaren "Klick" des Verstehens.
Grundkenntnisse an Wissen über OOA, OOD, UML seiuen einmal vorausgesetzt, will heißen das Werk richtet sich an Einsteiger der Thematik, aber nicht an Laien, die an dem Gesamgebier interessiert sind.
Wer sich also einen mitteltiefen Über- und Einblick in das Thema Aufwandsabschätzungen für Softwareprojekte verschaffen möchte
darf beri diesem Werk gerne zugreifen. Wer bestimmte Methoden vertiefen möchte, muss sich entsprechende Literatur besorgen
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am 8. Februar 2014
Lieber etwas ausfuehrlicher beschreiben. Dieses Buch laesst sich extrem schwer lesen und verstehen. Als Gegenbeispiel ein leuchtender Stern der Wissensvermittlung koennte ich da "Der pragmatische Programmierer" anfuehren, der sich "wie von alleine" lesen laesst.
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am 11. September 2011
Das Buch gehört in jedes Bücherregal von Software-Entwicklungs-Teams. Es bringt einen soliden und sorgfältigen Überblick über die wichtigsten Aufwandsabschätzungsmethoden. Dabei ist es spritzig und leichtverständlich geschrieben. Die Methoden werden nicht als blosse Regelwerke beschrieben, sondern es wird wirklich erklärt, wie sie einzusetzen sind, insbesondere, weil der Autor auch immer auf Fallen und Missverständnisse der Aufwandsabschätzung eingeht.
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am 5. Juli 2013
Kennen Sie das Scotty-Prinzip, benannt nach Montgomery Scott, dem Chef-Ingenieur von Star Trek?
Auf die Frage von Captain Kirk, ob er Schätzungen für Reparaturzeiten generell vervierfache, antwortete er:
„Natürlich, sonst würde ich meinen Ruf als Miracle Worker verlieren!“

Nicht jeder von uns kann auf Raumschiff Enterprise arbeiten und wer sich daher einen Überblick über besser geeignete Schätzmethoden und –verfahren aneignen möchte, findet im Buch „Aufwandsschätzungen in der Software- und Systementwicklung kompakt“ die Beschreibungen verschiedener Techniken, mit deren Hilfe heutzutage wesentlich fundiertere Aussagen getroffen werden können.

Oliver Hummel, Juniorprofessor für Software Engineering an der Universität Mannheim, ist es gelungen, auf knapp 120 Seiten eine kompakte Darstellung der in der Praxis üblichen Modelle vorzunehmen. Er beschreibt Geschichte, Hintergründe, Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden,aber auch ihre Grenzen und stellt ebenso weitere Variationen vor, die versuchen auf spezifische Umstände noch bessere Antworten zu liefern. Dabei geht er in die Tiefe, erklärt Annahmen und mathematische Hintergründe, sodass das Buch trotz seines schmalen Umfangs mehr Inhalt bietet als mancher scheinbar gewichtige 400-Seiten-Wälzer.

Neben einfachen Schätztechniken wie Analogieverfahren, Drei-Punkt-Schätzung oder Planning Poker mit Fibonacci-Reihen,
erklärt er einige mathematische Gesetzmäßigkeiten, wie zum Beispiel negative Skalierungen bei zu großen Teams oder zu vielen parallelen Tätigkeiten. Oder wann unweigerlich die Todeszone von Projekten beginnt („Nichts ist unmöglich“). Ebenso widmet er sich den sogenannten algorithmischen oder parametrischen Verfahren, den verschiedenen Function-Point-Methoden und darauf aufbauenden und weiterführenden Modellen wie COCOMO ode r SLIM.

Das Buch ist nicht für den gemütlichen Kaminfeuerabend gedacht, es beinhaltet viel Theorie, insbesondere einiges an Mathematik,erfordert beim Lesen also ein gehöriges Maß an Konzentration. Besonders falls das eigene mathematische Grundlagenwissen schon etwas verschüttet oder nicht so sehr ausgeprägt ist. Aber keine Angst, das Buch bleibt verständlich, auch wenn es aufgrund der behandelten Materie streckenweise kein Turnpager ist.

Das Preis-Leistungsverhältnis ist gut, für 12,95 Euro erhält man ein schmales Bändchen, das in der Laptop-Tasche sicher Platz findet und inhaltlich einen breiten und detaillierten Überblick zu anerkannten Schätzverfahren gibt.
Die vorgestellte Faustformel „Entwicklungszeit = 3 * Aufwand hoch 1/3“ werde ich sicher demnächst in der Praxis überprüfen.
Auf der Homepage von Oliver Hummel findet man übrigens Links zu Manuals und Tools.
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am 31. Januar 2013
Manager von SW Entwicklungsprojekten haben meist Erfahrungen aus reinen Produktionsumgebungen (gemeint sind die industrielle Entwicklung von Produkten mit Fließband-/Produktionsanlagen) und wischen daher kritische Stimmen zu den Zeitplänne von SW Entwicklungsprojekten vom Tisch.

Schätzexperten lassen sich zu niedrigen Schätzungen überreden, um ihre Beförderung nicht aufs Spiel zu setzen verfolgen aber gleichzeitig das "Scotty" Prinzip und machen wahllos Aufschläge auf ihre Schätzungen. Das die Projekte dann scheitern oder wenn als Festpreis nicht wie vertraglich vereinbart und intern kalkuliert geliefert werden können sorgt mit Sicherheit nicht für die Beförderung der ursprünglich Verantwortlichen.

Projektpläne nach sequentiellen Vorgehensmodellen lassen sich nicht mit Aufwandsschätzungen unterfüttern, besser steuerbar sind iterative Modelle ohne Zeitpläne und mit Schätzpoker alller Beteiligten.

Wird die Entwicklungsdauer verkürzt, dann wächst automatisch der Aufwand bei gleichzeitiger Reduzierung der Qualität und des Leistungsumfangs. Ich hätte erwartet, dass bei geringerem Leistungsumfang der Aufwand weniger wird und man dann potenziell auf früher fertig ist (und ja mir ist klar, dass 9 Frauen ein Kind nicht in einem Monat zur Welt bringen können).

Ich habe keine Ahnung, wo der Autor diese "Erfahrungen" gemacht hat, bei mir haben diese nur Kopfschüttelb hervorgerufen. In Verbindung mit den zitierten Weisheiten von Brooks, DeMarco, Standish Group und anderen stellt sich das Gefühl ein, dass hier eine Wiederholung/Zusammenfassung von bekannten Themen mit pauschalem und banalem Textbeiwerk künstlich aufgebläht wird.

Blickt man nur auf die Inhalte zu Modellen und Methoden, findet man keine Fehler. Die Beschreibungen drumherum sind leider voll mit fragwürdigen Aussagen, die den Eindruck hinterlassen, dass das Buch aus anderen Quellen abgeschrieben und mit sinnfreien Inhalten auf die geforderte Seitenzahl aufgeblasen wurde.

Dann lieber selber im Internet suchen und Software Estimation Demystifying the Black Art lesen.
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