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am 3. Dezember 2008
Richard Fortey, britischer Paläontologe und Präsident der Geological Society of London, wurde mehrfach als Autor ausgezeichnet. Warum, das wird der Leser wissen, wenn er sein Kapitel über die Theorie der Plattentektonik liest. Weitere Kapitel befassen sich mit Vulkanen und Vulkanismus, Erdbeben, dem Umgang mit begrenzten Ressourcen, mit der Artenvielfalt und Trends der Bevölkerungsentwicklung.

Das Konzept dieser wirklich gelungenen Reihe sieht vor, den Beiträgen der Experten Artikel aus der ZEIT und der ZEIT WISSEN zur Seite zu stellen. Dass dieses Konzept aufgeht, zeigt auch der zweite Band der ZEIT WISSEN Edition, der sich ganz unserem Planeten und seinen Subsystemen verschrieben hat. Der Leser erfährt hier nicht nur, wie unsere Erde aufgebaut ist, sondern erhält auch einen Einblick in seine Dynamik. Diese Dynamik beginnt schon beim Kreislauf der Gesteine, die durch fortwährende Prozesse auseinander hervorgehen. Die in der Plattentektonik wirkenden Kräfte führen immer wieder zu Erdbeben und das Klima war ebenfalls schon immer Veränderungen unterworfen - nicht erst seitdem der Mensch zu einem weiteren Klimafaktor geworden ist. Und die Weltbevölkerung, die um 10 000 vor Christus circa sechs Millionen gezählt haben soll, ist seit dem Jahr 1900 von rund 1,6 Milliarden auf über sechs Milliarden im Jahr 1999 angestiegen. Die Erde und die Welt befinden sich in einem ständigen Wandel. Die ältesten Gesteine, die bis heute gefunden wurden, sind circa vier Milliarden Jahre alt. Dagegen nimmt sich die Vergangenheit der Gattung Homo, von der der moderne Mensch als einziger bis heute überlebt hat, sehr kurz aus. Ihr Ursprung wird vor gerade mal 200 000 Jahren angenommen.

Auch der zweite Band der ZEIT WISSEN Edition beweist: Richard Fortey, britischer Paläontologe und Präsident der Geological Society of London, wurde mehrfach als Autor ausgezeichnet. Warum, das wird der Leser wissen, wenn er sein Kapitel über die Theorie der Plattentektonik liest. Weitere Kapitel befassen sich mit Vulkanen und Vulkanismus, Erdbeben, dem Umgang mit begrenzten Ressourcen, mit der Artenvielfalt und Trends der Bevölkerungsentwicklung.

Das Konzept dieser wirklich gelungenen Reihe sieht vor, den Beiträgen der Experten Artikel aus der ZEIT und der ZEIT WISSEN zur Seite zu stellen. Dass dieses Konzept aufgeht, zeigt auch der zweite Band der ZEIT WISSEN Edition, der sich ganz unserem Planeten und seinen Subsystemen verschrieben hat. Der Leser erfährt hier nicht nur, wie unsere Erde aufgebaut ist, sondern erhält auch einen Einblick in seine Dynamik. Diese Dynamik beginnt schon beim Kreislauf der Gesteine, die durch fortwährende Prozesse auseinander hervorgehen. Die in der Plattentektonik wirkenden Kräfte führen immer wieder zu Erdbeben und das Klima war ebenfalls schon immer Veränderungen unterworfen - nicht erst seitdem der Mensch zu einem weiteren Klimafaktor geworden ist. Und die Weltbevölkerung, die um 10 000 vor Christus circa sechs Millionen gezählt haben soll, ist seit dem Jahr 1900 von rund 1,6 Milliarden auf über sechs Milliarden im Jahr 1999 angestiegen. Die Erde und die Welt befinden sich in einem ständigen Wandel. Die ältesten Gesteine, die bis heute gefunden wurden, sind circa vier Milliarden Jahre alt. Dagegen nimmt sich die Vergangenheit der Gattung Homo, von der der moderne Mensch als einziger bis heute überlebt hat, sehr kurz aus. Ihr Ursprung wird vor gerade mal 200 000 Jahren angenommen.

Auch der zweite Band der ZEIT WISSEN Edition beweist: Wissen und Wissenschaft muss nicht langweilig sein. Ohne selbst Experte sein zu müssen, kann man hier den Wissenschaftlern lauschen, die die Spannung ihres Faches auch dem Laien zu vermitteln vermögen. Auch die Autoren der ZEIT und der ZEIT WISSEN leisten wieder hervorragende Arbeit, indem sie die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus ihren begrenzten Rahmen herausheben, integrieren und auch mal einen anderen, journalistischen Blick darauf werfen und so dem Leser die wissenschaftliche Arbeit, die hinter den Erkenntnissen steht, näher bringen.. Ohne selbst Experte sein zu müssen, kann man hier den Wissenschaftlern lauschen, die die Spannung ihres Faches auch dem Laien zu vermitteln vermögen. Auch die Autoren der ZEIT und der ZEIT WISSEN leisten wieder hervorragende Arbeit, indem sie die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus ihren begrenzten Rahmen herausheben, integrieren und auch mal einen anderen, journalistischen Blick darauf werfen und so dem Leser die wissenschaftliche Arbeit, die hinter den Erkenntnissen steht, näher bringen.
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am 27. Mai 2008
Die neue lexikalische Edition ZEIT WISSEN ragt unter den bislang veröffentlichten Lexika aus den Federn der ZEIT-Redaktion noch heraus. Alles, was die Zeitschrift ZEIT WISSEN die vergangenen Jahre schon auszeichnete, ist in dieser auf sechs Bände angelegten Reihe vorzufinden.

Mit gut recherchierte Artikel, wissenschaftlich fundiert und doch für einen breiteren Leserkreis verständlich aufbereitet, mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Grafiken versehen, bieten die Bände nicht nur einen hohen Informationswert, sondern auch einen ausgesprochenen Lesegenuss beim Erwerb dieses Wissens. Und das ist in der heutigen Mediengesellschaft wichtig, die auf schnelle Informationen gepolt ist und wo es schon entsprechender Anstrengungen bedarf, wenn man mit seinem Wissensdurst in die Tiefe gehen will.

Der vorliegende Band "Planet Erde: Umwelt, Klima, Mensch" ist der zweite Band einer absolut empfehlenswerten Reihe. Er befasst sich nach einigen einführenden Kapiteln über das System Erde mit den vielfältigen Gefahren, der sich unser Planet und seine Ökosysteme in der Gegenwart und Zukunft ausgesetzt sehen. Vor allen Dingen die Veränderungen des Klimas werden ausführlich beschrieben und bewertet:

"Hier im Klimageschehen, wird diese möglicherweise in Zukunft sichtbar, die einzige real existierende Naturkatastrophe: der Mensch. Schon jetzt zeigt sich sein Tun im Schwinden eines der größten Reichtümer des Planeten, seiner Artenvielfalt. Den Regenwald aus ökonomischen Erwägungen abzuholzen, sagt Pulitzer-Preisträger und Harvard-Forscher Edward O. Wilson ( in einem wegweisenden Artikel in diesem Buch d.R.) sei, als ob man ein Renaissance-Gemälde verbrenne, um sich eine Suppe warm zu machen ... Den Beiträgen der Wissenschaftler haben wir Reportagen, Analysen und Interviews namhafter Autoren von ZEIT und ZEIT WISSEN zur Seite gestellt. Sie ordnen die wissenschaftlichen Positionen in das Gesamtbild ein, zeigen gesellschaftliche Zusammenhänge auf, lassen Widersprüche oder Dispute sichtbar werden, machen Wissenschaft lebensnah, lebendig und erlebbar."

Aus diesen Worten der Herausgeber spricht der Stolz auf das hervorgebrachte Buch. Und sie sind zurecht stolz. Kaum ein anderes lexikalisches Werk schafft es so wie dieses, Grundlagen wissenschaftlicher Analyse mit aktuellen Diskussionen und Debatten zu vereinen.

Das Gesamt werk gehört in den Bücherschrank jeder aufgeklärte und interessierten Zeitgenossen.
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am 17. September 2014
Ein sehr ansprechend geschriebenes Buch, mit Anekdoten aus Forscher Expeditionen und Worterklärungen nebst interessanten Artikeln. Die Zeit Wissen Edition ist ein guter Einstieg in die Materie.
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