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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
25
3,8 von 5 Sternen
Theoretische Informatik - kurz gefasst
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:20,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 21. Mai 2012
Das Buch ist ein netter Begleiter zu einer Vorlesung über Formale Sprachen, Automaten, Berechenbarkeits- und Komplexitätstheorie. Seine Stärke liegt darin, dass es kompakt, gut strukturiert und im Stil einer Formelsammlung alle wichtigen Definitionen und Beweise darstellt. Es eignet sich also als Nachschlagewerk oder zur Nachbearbeitung einer entsprechenden Vorlesung.

Es ist absolut ungeignet für Einsteiger und Selbstlerner. Die mathematischen Grundlagen zur Mengenlehre werden in 5 kurzen Seiten im Anhang abgehandelt und die Darstellung ist ingesamt kurz und knackig. Durch die Formelsammlungs-ähnliche Aufmachung fehlt jemandem ohne Vorwissen wahrscheinlich auch der größere Zusammenhang. Die Beispiele sind sehr knapp gehalten und oft nicht sofort durchschaubar. An vielen Stellen, beispielsweise beim Beweis des Rekursionssatzes (Satz von Kleene), würde das ein oder andere walk-through-Beispiel enorm zum Verständnis beitragen.

Fazit: Empfehlung als Nachschlagewerk, für Informatik-Studenten und für Leute mit Vorkenntnissen; Geldverschwendung & Frustgarantie für Einsteiger.
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am 12. Oktober 2017
Setzt kein Vorwissen voraus. Ist gut strukturiert und baut nach und nach auf. Gut geeignet für Leute, die das Basiswissen über die Theoretische Informatik sich einholen wollen.
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am 5. November 2010
Wer einen Blick ins Inhaltsverzeichnis des Buches wirft, wird schnell feststellen, dass der Hauptfokus bei Grammatiken, Automaten, Turing-Maschinen etc liegt. An unserer Uni umfasst das Buch genau die Vorlesung "Grundlagen Theoretische Informatik II" - und ich finde, dass es die perfekte Begleitlektüre zu diesen Themen ist. An einfachen und verständlichen Beispielen werden die Inhalte gut vermittelt. Formale Definitionen sind natürlich auch enthalten, allerdings sind diese auch für Leute die mit Formalismen auf Kriegsfuß stehen ganz gut verständlich.
Was das Buch nicht bietet sind beispielsweise tiefe Einblicke in die NP-Komplexität sowie in Approximationsalgorithmen für harte Probleme etc.

Falls man allerdings Lektüre zu Automaten, Grammatiken, Sprachen, Berechenbarkeitstheorie sucht, ist man hier genau richtig.
BTW: Der Preis ist auch vollkommen in Ordnung!
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am 17. Juni 2008
Anfängliche Themen wie Grammatiken werden in diesem Buch gut beschrieben und auch durch ausreichend Beispielen unterlegt. Desto weiter man jedoch liest, desto schwieriger wird es die Inhalte des Buches zu begreifen.
Erklärungen für komplexe Themen wie "Das Halteproblem" fallen der Kompaktheit des Buches zum Opfer. Mit Aussagen wie "Man sieht leicht" oder "Es ist klar" fühlt sich der Leser schnell allein gelassen.

Ohne einen kompetenten Übungsleiter oder gut gehaltener Vorlesung ist meiner Meinung nach die Hälfte des Buches nicht nachvollziehbar.
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am 2. Oktober 2013
Das Buch ist absolut nicht für Studienanfänger geeignet, es wird vieles als bekannt vorausgesetzt. Obwohl das Wissen "kurz gefasst" präsentiert werden soll, fällt es meiner Meinung nach zu kurz aus. Auf nur 180 Seiten sollen viele Themen behandelt werden. Das kann nur schief gehen. Außerdem sind die Formalitäten im Buch sehr gewöhnungsbedürftig, auch wenn jeder Professor anders macht und ich eine hohe Toleranzbereitschaft habe, fand ich einige Abschnitte schlecht aufgeschrieben
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am 8. Juli 2015
Dozent hatte es empfohlen, ist allerdings zu kompakt und formellastig. Evtl zum Wiederholen , sonst eher ungeeignet. Schaut lieber YouTube Videos zu dem Thema oder Studentenblogs oder ein ausführliches Buch. Da hat man mehr von.
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am 27. Juli 2015
Wie der Titel schon sagt ist das Buch für die Theorie sehr gut, da dort alle Beweise recht ausführlich beschrieben stehen. Mir hat das für mein Studium leider nur mäßig geholfen, da ich dadurch nicht unbedingt meine Übungsaufgaben lösen konnte. Dennoch finde ich das Buch recht gut und das meiste lässt sich auch gut lesen.
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am 9. Juli 2014
Leider hat unser Prof. sich für dieses Begleitheft zu seiner Vorlesung entschieden, ich weiß, dass es besser erklärte Bücher gibt als den Schöning. Das Buch nimmt den Stoff ziemlich abstrakt auf und es fehlen manchmal eindeutigere Erklärungen, auch die Lösungen sind dürftig beschrieben.
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am 15. Juni 2014
Wie ein Duden...nur zum Nachgucken geeignet. Nicht zum lernen, da es zum lernen absolut nutzlos ist. Kann nicht viel zu sagen, weil ich vom Buch nichts verstehen konnte. Man muss schon Vorwissen haben, dann kann man vielleicht etwas mit dem Inhalt anfangen. Nur als Nachschlagewerk wird es nicht vermarktet.
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am 15. Dezember 2010
Vorweg:
Ich brauch[t]e das Buch für die Vorlesung "Theoretische Informatik / Informatik III". Unser Professor hat sich komplett nach diesem Buch gehalten, nimmt es auch immer mit in die VL und schlägt manchmal was nach. Zudem möchte ich anmerken, dass ich Informatik "nur" im Nebenfach studiere und Mathematik nicht besuchen muss.

Zum Buch:
Ich finde es schlecht. Es ist *zu* kurz, die Beispiele sind mit ein paar mathematischen Begriffen sofort abgeschlossen und kaum Erklärungen dazu, beispielsweise wie man bei den kontextfreien Sprachen zur (Chomsky-)Normalform gelangt, ist in Pseudo-Code erklärt und völlig unverständlich.
Das Buch schafft es meiner Meinung nach nicht, Begriffe verständlich zu definieren, zu veranschaulichen oder auf einfache Art und Weise zu erklären -, eben weil es so kurz gefasst ist, dass dafür gar kein Platz wäre.
Der mathematische Anhang am Ende gleicht eher einem Witz als einer Hilfestellung. Wer es vor Beginn des Lesens des Kapitels nicht verstanden hat, wird es danach mit Sicherheit auch nicht können.

Dass auf dem Buchumschlag hinten Leserstimmen von amazon.de zitiert werden, finde ich völlig daneben. Als ob das auf einem wissenschaftlichen Buch irgendeine Aussage hätte. Gratuliere den Schreibern aber zu ihrer Veröffentlichung auf einem Buch.
Dort heißt es nun: "Alles in allem das kompakteste und beste Buch dieses Themengebietes."
- Das beste Buch ist es mit Sicherheit nicht, da wären die Theoretiker arm dran.
- Das kompakteste mag es sein, aber das ist nicht unbedingt ein Lob.
Die Verknüpfung beider Aussagen mag zu einem neuen Schluss kommen, was aber auch für "arm dran" und "nicht unbedingt ein Lob" gilt.

Zweites Zitat: "Mir gefällt besonders, dass er dabei mehr die Ideen betont als das Formale. Daher liest sich das Buch sehr gut und flüssig."
Dazu kann ich nur sagen: Formalitäten hätte ich bei Beweisführungen sehr nett gefunden. In meiner VL werden sehr viele Beweise in den Übungen abverlangt, und da wäre es wirklich schön gewesen, wenn zum Pumping-Lemma bspw. eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Beweisführung drin wäre. Das wäre für mich was zum Nachschlagen!
Weiterhin: Das Buch liest sich alles andere als flüssig. Flüssig liest sich Harry Potter, wenn ich den Vergleich heranziehen darf. "Theoretisch Informatik - kurz gefasst" liest sich meiner Meinung nach eher wie "Krieg und Frieden" in 181 Seiten gepresst.

Von daher raten ich klar von diesem Buch ab. Wer es nicht eindeutig für eine VL braucht oder sich schon mit dem Thema beschäftigt hat, sollte sich nach einem anderen Buch umsehen. Empfehlen kann ich leider keines, da ich mich sicherlich nicht wieder mit theoretischer Informatik beschäftigen werde, aber der Markt ist nicht gerade dünn und jeder Professor oder Dozent kann bestimmt zwei bis drei andere Bücher empfehlen, von denen man [als Nebenfachler] mehr hat.
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