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am 30. November 2012
Ich kann nur sagen, dass ich dieses Buch sinnlos fand. Zugleich war ich doch in gewisser Weise fasziniert, wie man es schaffen kann, ein 1,5 cm breites Buch zu schreiben, über Themen und Umrechnungen, die alle mit dem Dreisatz gelöst werden können! Ich bin jedes Kapitel durchgegangen, habe die seltsamen Formeln alle übersprungen und habe die Fragestellungen alle mit dem Dreisatz lösen können!
Ich habe bereits etwas Laborerfahrung, jedoch dachte ich, dass mich dieses Buch evtl. einen Tick schneller machen könnte im Labor,.....falsch gedacht!
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am 22. Juni 2014
Sollte als Nachschlagewerk im Labor stehen. So kann mal schnell was nachgschlagen werden
oder zur Erklärung der Rechenwege immer wieder gut.
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am 25. April 2007
Sie haben eine 20-prozentige Lösung und möchten 2 ml einer 5-prozentigen Lösung haben. Wie viel Mikroliter von der 20-prozentigen benötigen Sie? Kommen Ihnen solche Rechnungen bekannt vor? Das Ansetzen von Stammlösungen und verdünnten Lösungen gehört zum Laboralltag, aber so einfach die Lösung auch sein mag, nicht wenige Experimente im Labor scheitern an einfachen Bruchgleichungen, oder es werden die Zehnerpotenzen verwechselt. Mathematik im Labor von Frank H. Stephenson beginnt deshalb ganz vorne bei der wissenschaftlichen Notation und metrischen Vorsilben. Sind die Grundlagen geschaffen, geht das Buch in die Welt der Lösungen, Gemische und Medien über und zeigt viele Beispiele zum Berechnen von Verdünnungen, Verdünnen von molaren Lösungen und die Umwandlung von Molarität in Prozent. Schritt für Schritt wird der Leser durch die Mathematik im Labor geführt und auf alle Probleme hingewiesen, die einem manchmal die Lust an der Forschung nehmen können. Ob Berechnungen zum Zellwachstum, zur quantitativen Bestimmung von Nukleinsäuren und Proteinen, zur Markierung von Nukleinsäuren mit Radioisotopen, Oligonukleotidsynthese oder Polymerasekettenreaktion, nichts wurde ausgelassen und in jedem Kapitel befinden sich viele Aufgaben zum selber Rechnen und ausführliche Lösungen. Dieses Buch ist ein nützlicher Ratgeber im Labor und könnte als Vorlage für ein eigenständiges molekularbiologisches und biotechnologisches Methodenpraktikum für Laboranten oder Studenten dienen.
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am 24. Mai 2007
Als angehender Chemie/Biolehrer habe ich das Buch für meine Abschlussarbeit durchgearbeitet. Dabei ist mir folgendes aufgefallen:

Das größte Problem ist, dass das Buch mit einem etwas "selbstgestrickten" mathematischen Lösungsansatz genannt Dimensionsanalyse arbeitet. Dieser ist, zumindest für Studenten/Schüler/Azubis, die in deutschen Lehr- und Ausbildungsstätten und deren Curricula eingebunden sind völlig fremd. Was zur Folge hat, dass man das gelernte nicht auffrischen kann, sondern einen ganz anderen Lösungsweg fahren muß. Beispiel: Im gesamten Kapitel über Lösungen/Gemische taucht nicht einmal die Gleichung: c=n/v bzw. M=m/n auf. Dabei hat man durch Anwendung der 2 Gleichungen und der Aussage: % = x/100 im Prinzip die ganze Sache im Griff.

Der zweite Punkt ist, dass es viele Fehler... oder besser Ungenauigkeiten gibt (kann auch an der Übersetzung liegen) Zwei Beispiele (gibt viel mehr):

"...Anders gesagt enthält 1l H20 0,0000001mol Wasserstoff. ..."(S.33)

--- Falsch! Es enthält keinen Wasserstoff, sonder Wasserstoffionen.

"...1M Lösung enthält die Molekülmasse der Substanz in Gramm in einem Liter..."(S.26)

--- Richtig: 1M Lösung ist eine Konzentrationsangabe: 1 mol/liter. Für 1Liter (und nur bei einem Liter) gilt: Konzentration= Stoffmenge; Da Molekülmasse (gramm) = relative Molekülmasse (gramm/mol)x Stoffmenge(mol) gilt, einspricht in diesem Fall die Molekülmasse der relativen Molekülmasse.

Man könnte sagen, das sei Haarspalterei; ich erwarte aber von einem wissenschaftlichen Buch Exaktheit. Auch sollte man sich vor dem Kauf anschauen ob man mit der Dimensionsanalyse zurechtkommt
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am 18. Dezember 2007
Der Haupttitel suggeriert etwas, womit dieses Buch höchstens am Rand zu tun hat, nämlich mit Mathematik. Es überschreitet das Niveau der elementaren Mathematik nirgendwo. Das Buch ist vielleicht geeignet für Biologen, die konsequent vor Mathematik geflüchtet sind und draufkommen, dass sie doch einige wenige Formeln benötigen und einüben müssen. Das kann das Buch bieten - mehr nicht.
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