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am 5. Dezember 2005
Eines der wenigen Lehrbücher, dass in verständlicher Weise und sehr gut lesbar geschrieben ist und eine thematische Lücke füllt. Die reiche Bebilderung trägt erheblich zum positiven Erscheinungsbild bei. Jedem empfohlen der sich mit biotechnologischen Fragestellungen befasst oder sich zu dieser Thematik informieren will.
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am 30. November 2011
Derzeit bereite ich mich auf meine Masterprüfung Biotechnologie an der Ruhr Universität Bochum vor. Dieses Buch wurde mir u. a. als Prüfungsvorbereitung von Herrn PD Dr. Ansgar Poetsch nahegelegt und ich möchte sagen: Ich wünschte alle Lehrbücher würden so einen lockeren und praxisnahen Inhalt vermitteln und die Informationsflut einen für sein Leben bereichern. Es ist manchmal schon erstaunlich warum einem nach dem Biologie/Biotechnologie Studium immernoch Fragen wie "Ist Essig ein fermentatives Produkt?" schwierig erscheinen, doch mit diesem Buch nicht mehr! Selbst für Fachfremde ist dieses Buch ein Kauf wert!!!
Herr Prof. Renneberg: Ihr Buch ist absolut klasse.

Danke!

Mit freundlichen Grüßen,

Martin
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am 15. Juli 2006
Ich hatte lange nach einer Einführung in die Biotechnologie gesucht und mit diesem Buch gefunden. Alle Bereiche (grüne, rote...) werden angesprochen und die Grundlagen gut erklärt.

Nach dem ersten Durchlesen immer mal wieder zum Nachschauen geeignet .
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am 11. November 2005
Hervorragend illustriert, relativ verständlich geschrieben. Geeignet nicht nur für Studenten, sondern auch für anspruchsvolle Schüler und allgemein am Thema interessierte Leser.Themen sind Gentechnik, Biotechnologie, Bekämpung von Viren und vieles andere. Nicht billig, aber das Geld unbedingt wert!
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am 29. Juli 2006
Prof. Renneberg ist mit seinem Buch eine gleichermassen umfassende wie kurzweilige Einführung in die Biotechnologie gelungen. Vor allem legt er Wert auf die Darstellung der historischen Entwicklung dieser Wissenschaft,was das Schmökern in diesem Buch zu einem wahren Lesegenuss macht. So viele biographische Anekdoten und interessante wissenschaftliche und technische Details findet man in keinem anderen Lehrbuch. Unbedingt zu empfehlen für Schüler, Studenten und alle interessierten Laien.
Anmerkung: Auch Katzenfreunden wird das Buch gefallen, da der sehr huebsche Kater des Autors in einigen Illustrationen auftritt :-)
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am 25. April 2007
Dieses Buch ist vermutlich das einzige auf der Welt, in dem James Bond, Mao Tse Tung, der Baron von Münchhausen und ich vorkommen. Welch seltsames Thema behandelt dieses Buch wohl? Und wo kommt es her?

Es kommt aus einer exotischen Ecke, aus Hongkong, und handelt von Exotischem, von Biotechnologie. Sie werden einwenden, dass DNA-Chips, Biosensoren und monoklonale Antikörper den Reiz des Exotischen vermissen lassen. Sie täuschen sich. Der Autor, Reinhard Renneberg, führt Sie in seiner Biotechnologie für Einsteiger in ein fremdes Land mit exotischen Lesefrüchten: Er weiß, daß die Azteken käseähnliche Kuchen aus Cyanobakterien aßen, er beschreibt die Beteiligung von Clostridium acebutylicum an der Gründung des Staates Israel.

Das Buch ist ein Rundumschlag. Es geht um die Herstellung von Bier, Brot und Käse, um Wirkungsweise und Einsatz von Enzymen, Gentechnik, Viren, Antikörpern, um Umwelt, Klone Herzinfarkt, Krebs, die neueren Erkenntnisse zum Humangenom und und und. Renneberg, der Jäger und Sammler, hat eine unglaubliche Menge Wissen zusammengetragen.

Der Aufbau nützt sämtliche Techniken moderner Lehrbücher. So wird der Haupttext begleitet von zahllosen bunten Bildchen (wo hat er die bloß alle her?), Boxen mit Geschichte (z.B. Zum Einwecken, zur Entdeckung des Penicillins, zu Craig Venter, zur Insulinherstellung etc), Meinungen von Bankern, Firmenleuten und Professoren zu speziellen Themen, Exkurse über Wirtschaftsfragen (Ölförderung mit Bakterien, Biotechnologie von Waschmitteln etc.). Am Ende jedes Kapitels gibt es acht Fragen zur Selbstkontrolle. 285 Seiten geht das so.

Mit Herzblut geschrieben

Was für eine Arbeit in dem Buch steckt! Renneberg muß jahrelang Geschichten gesammelt haben. Zahllose Abende stecken in diesen Seiten, unzählige Emails, endlose Gespräche. Es ist mit Herzblut geschrieben und Renneberg muß Herzattacken bekommen habe, als ich ihn, das Buch war schon im Druck, auf den einen oder anderen kleinen Fehler aufmerksam machte. Jeder andere hätte abgewinkt; Renneberg aber rief beim Verlag an, stoppte die Produktion und korrigierte. Es ist beachtlich was der Autor in der subtropischen Hitze geleistet hat, wo er nebenher noch Vorlesungen halten, forschen und vier Katzen versorgen muß. Man könnte daraus schließen, dass Hongkong für einen deutschen Professor ziemlich langweilig ist.

Renneberg schreibt lesbar, keine Bandwurmsätze, keine prätentiösen Ausdrücke; widerliche Wichtigtuer-Wörter wie "Kompetenz", "innovativ" und "Bereich" fehlen fast vollständig. Der Mann will nicht angeben, er will etwas vermitteln und er hat den Ehrgeiz, dies unterhaltsam zu tun. Das ist eine Form der Demut.

Das Unterhalten gelingt ihm auch, zumindest bei mir. Ich schlage das Buch irgendwo auf und - bin gefangen, lese mich ein. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Autor Humor hat, eine Qualität, die in den schriftlichen Äußerungen deutscher Professoren rar ist. Bei Renneberg mag es daran liegen, dass er nicht an einer deutschen Universität arbeitet, an denen einem das Lachen anscheinend schnell vergeht.

Es ist bereits das dritte Buch von Renneberg, das ich bespreche. Das erste hatte ich zerrissen. Das mache ich oft und mit Liebe, dennoch kommt es beim Autor im allgemeinen nicht gut an. Ja, manche nehmen es mir schon übel, wenn ich nicht das schreibe, was sie glauben, dass ein Rezensent schreiben solle. Die Autoren schicken dann bitterböse Briefe. Die werfe ich keineswegs in den Papierkorb. Nein, nein! Ich stecke sie mir hinter den Spiegel. Der hängt bei mir allerdings im Klo. Renneberg schrieb mir auch einen Brief auf den Zerriss. Aber es war kein beleidigter Brief, Renneberg lachte. Und er wurde besser. Am zweiten Buch gab es schon weniger auszusetzen, das hier, sein drittes ist gut. Wie schreibt er in seinem Vorwort?

Ob das gut geht? Manche Kollegen mögen die Nase rümpfen. Das Buch ist ein Experiment! Ich hasse langweilige Bücher - Bäume sind dafür umsonst gestorben.

Sie sind nicht umsonst gestorben, Reinhard!
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