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Dieses Buch vermittelt uns einen Begriff davon, was "männlich" und "weiblich" überhaupt bedeuten, beginnend nämlich bei den ersten einzelligen Lebewesen, die sich sexuell fortpflanzen - und was kann an denen "männlich" oder "weiblich" sein? Die Antwort: Wer die größeren Samenzellen produziert (d.h. mehr pro Einheit investiert) muss weiblich genannt werden.

Nun enthalten sich die Autoren aber auf wohltuende Art einer allzu schnellen und weitreichenden Interpretation der Unterschiede der Geschlechter. Natürlich erkennen auch sie an, dass die (notwendige) Aufteilung der Lebewesen in zwei Geschlechter zu unausweichlichen Folgen auch in deren Verhalten führt, "evolutionspsychologische" Schnellschüsse (wie zum Beispiel im "Mammutjäger in der Metro") werden aber vermieden.

Insgesamt ein sehr gründlich, sorgfältig und sorgsam vorsichtig geschriebenes Buch. Danke.
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am 5. August 2005
Wolfgang Wickler und Uta Seibt erklären in diesem Buch wie es theoretisch als auch praktisch zu einer Geschlechtsdifferenzierung kommen könnte bzw. gekommen ist. Entgegen meiner Vermutung, dass dieses Buch in komplizierter "Akademiker/Wissenschaftler"-Sprache verfasst ist, da es das Logo vom Spektrum-Akademie-Verlag trägt, entdeckte ich, dass die beiden Autoren das Buch in völlig einfacher Umgangssprache geschrieben haben.
Die Zusammenhänge sind vollkommen nachvollziehbar zu verstehen und es macht Spaß weit in die Evolution zurückzugehen um auf den Spuren anderer Lebewesen die Gründe für unsere Rollenbilder zu entdecken. - Eine Reise in die Vergangenheit und wieder zurück. Ich kann's für Soziologen und Biologie-Fans nur empfehlen!
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