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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
10
5,0 von 5 Sternen
Mein Kind ist bei Facebook: Tipps für Eltern
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,00 €+ 3,00 € Versandkosten

am 24. Juli 2012
Die Faszination, die Facebook gerade auf die jüngere Generation ausübt, ist Fluch und Segen zugleich. Fluch allerdings nur, wenn man falsch damit umgeht und Gefahren wie Verletzung der Privatsphäre, jugendgefährdenden Inhalten und Cybermobbing ungeschützt ausgeliefert ist. An neuen Aufgaben und Problemen, denen sich die Kinder stellen müssen, wachsen sie bekanntlich. Eltern müssen da ein ganz kleines bisschen mitwachsen. Dafür ist das mir jetzt vorliegende Buch 'Mein Kind ist bei Facebook ' Tipps für Eltern' wohl gedacht und es erfüllt diesen Zweck großartig!

Nun zum Inhalt selber und auch ein paar Worte zur Struktur:

Als Erstes sticht mir das Glossar ins Auge, in dem wirklich jedes Wort, das Anfängern in irgendeiner Art und Weise im Wege stehen könnte, erklärt wird. Kompliment! Die Begriffe sind wirklich gut gewählt.

Die Drohung gleich zu Beginn 'Verbieten Sie Ihren Kindern Facebook! Oder lesen Sie dieses Buch' zwingt Eltern geradezu diesen Ratgeber zu studieren. Ganz so eng sehe ich das nicht, aber es ist auf jeden Fall empfehlenswert, sich besonders bei jüngeren Kindern zu informieren. Ein Blick in dieses Buch kann da nun wirklich nicht schaden.

Dieser Ratgeber umfasst 7 Kapitel:

Der Einstieg
Überblick über das soziale Netzwerk Facebook. ' Was ist eigentlich Facebook?
Chancen die Facebook bietet.
Wie man Probleme und Herausforderungen meistert.
Schluss ' Warum die Autoren ihren Lesern erst einmal Ärger und Probleme wünschen ' Das nenne ich mal ein gelungenes Schlusswort!
Das Glossar
Man sieht, einfach gegliedert und logisch aufgebaut!

Die frische und lockere Ausdrucksweise macht schwere Inhalte schmackhaft und sorgt für eine gute Verständlichkeit. Auch die zahlreichen Alltagsbeispiele, Vergleiche, Grafiken, Srceenshots, die in blau eingerahmten Tipp-Boxen und eine anschauliche Schreibweise beleben die für Eltern sicherlich erst einmal etwas schwere Kost.

Fazit:

Das Buch 'Mein Kind ist bei Facebook ' Tipps für Eltern' von Thomas Pfeiffer und Jöran Muuß-Merholz, erschienen im Addison-Wesley Verlag, plädiert auf eine verantwortungsvolle Nutzung von Facebook und hilft Eltern dabei Ihre Kinder zu unterstützen.

Einziges Manko: Da sich Facebook mit seinen Funktionen ständig erweitert, könnten manche Erklärungen zu Einstellungen etc. schon in ein paar Monaten veraltet sein. Jedoch bleibe ich dabei, dass dieser Ratgeber eine gute Einführung in die Grundfunktionen und Möglichkeiten von Facebook ist.

Gerade das letzte Kapitel motiviert noch einmal, sich praktisch mit Facebook auseinanderzusetzen und sich auch Problemen und Auseinandersetzungen zu stellen. Als besonders positiv empfinde ich das Angebot der Autoren auf der Website facebook-fuer-eltern.net auf noch offene Fragen einzugehen.

Das Buch ist mit 206 Seiten sicherlich nicht der dickste Facebook Ratgeber, aber das muss auch nicht. Es erfüllt seine Zwecke großartig und bietet wirklich nur die Infos, die Eltern als Facebook-Einsteiger benötigen. Mit detaillierteren und tiefergehenden Erklärungen wären Anfänger schnell überfordert.
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am 7. Dezember 2012
Facebook ist in den letzten Jahren zu einem der größten sozialen Netzwerke weltweit herangewachsen und aus dem Alltag der Jugend nicht mehr wegzudenken. Für den einen zum Leid, für den Anderen zur Freude. Mittlerweile kommen auch Eltern nicht mehr um Facebook herum, auch Sie sollten sich mit dem sozialen Netzwerk auseinandersetzen. Viele Eltern sind mit den technischen Neuerungen zum Teil überfordert und lassen ihren Nachwuchs gewähren. Soziale Netzwerke sind nicht nur schön und bunt sondern können auch Gefahren mit sich bringen. Die heutige Kommunikation stellt neue Ansprüche an seine Nutzer und die Autoren wollen mit diesem Buch allen Eltern einen Ratgeber an die Hand geben, der aufzeigt wie man sein Kind schützen kann, welche Einstellungen die Privatsphäre schützen und wie Cybermobbing vermeiden lässt.

Dieses Buch ist sehr verständlich geschrieben und hilft das soziale Netzwerk Facebook besser zu verstehen und sich sowie Kinder vor Unannehmlichkeiten zu schützen.

Kauftipp!
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am 12. Juni 2013
Aufmerksam wurde ich auf „Mein Kind ist bei Facebook“ in einem Beitrag der Süddeutschen Zeitung. Da ich zwei Söhne habe, von denen der ältere seit gut einem halben Jahr – wie ausnahmslos alle aus seiner Schulklasse – bei Facebook ist und ich ungefähr ebenso lange, habe ich es mir besorgt.

In dem Buch erfährt man viel Nützliches über Facebook und wird dafür sensibilisiert, wie man mit seinen Daten verantwortungsbewusst und klug umgeht und vor allem, wie man Kindern das Thema nahebringt. Ich habe durch die Lektüre viele Informationen und Anregungen erhalten, die für mich als Vater relevant sind, gleichzeitig habe ich aber auch so manches erfahren, was als Facebook-Nutzer für mich neu und sehr wissenswert ist.

Man erfährt neben sinnvollen Einstellmöglichkeiten des Facebook-Accounts auch viel über die Bereiche Datenschutz und Privatsphäre sowie darüber, welche urheberrechtlichen Bestimmungen beim Hochladen von Daten zu berücksichtigen sind. Sehr gelungen fand ich den Überblick über die Themen Mobbing und Bullying auf Facebook sowie die Empfehlungen, wie man im Ernstfall am besten damit umgeht.

Die dargestellten Anpassungsmöglichkeiten des Facebook-Accounts sind gut erklärt und leicht nachvollziehbar, da sich im Buch viele Screenshots befinden. Hilfreich fand ich auch, dass wichtige Anlaufstellen, an die man sich im Ernstfall wenden kann bzw. weiterführende Websites genannt werden. Besonders fair ist der Service der Autoren, weiterführende Fragen an sie über eine im Buch genannte Internetseite richten zu können. Dort stellen sie auch ergänzendes Material zur Verfügung, zumal sich bei Facebook ja auch laufende Sachen ändern.

Ich fand an dem Buch gut, dass es Facebook nicht verteufelt, sondern auch auf seine positiven Aspekte und Nutzungsmöglichkeiten eingeht. So wird darauf verwiesen, dass es völliger Unsinn ist, auf Facebook möglichst nichts von sich freizugeben, da Soziale Netzwerke ja grundsätzlich dazu da sind, Inhalte mit anderen zu teilen und deren Resonanz zu erhalten. Vielmehr wird sehr kritisch darauf eingegangen, wie Jugendliche aber auch Erwachsene mit dem Medium am besten umgehen, ohne sich bzw. anderen Schaden zuzufügen. Die Lektüre von „Mein Kind ist bei Facebook“ fand ich sehr gewinnbringend und ich vergebe gerne fünf Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Juli 2012
Vor einigen Tagen hat mich mein neunjähriger Sohn mit dem Wunsch konfrontiert, auch bei Facebook vertreten zu sein. Von da an wusste ich, dass ich mich tiefergehender mit der Materie auseinandersetzen muss.

Ich selbst zähle mich in Sachen Facebook zu den early adopters, war ich doch bereits schon zu Beginn des Launches von Facebook in Deutschland mit am Start. Wenn auch Facebook hinter Twitter mein soziales Netzwerk Nummer 2 ist, kann und will ich auf den Austausch mit wenigen echten und vielen virtuellen Freunden aus dem Twitter-Universum und der Blogosphäre nicht mehr verzichten. Während ich mir damals vieles selbst beigebracht habe und quasi das Nutzen des sozialen Netzwerkes step by step selbst erlernt habe, muss ich als verantwortungsbewusster Familienvater jetzt die Rolle wechseln. Es gilt, meinem Sohn die Chancen und Risiken von Facebook näher zu bringen.

Weil ich nicht alles wissen kann und es ausreicht, wenn man jemanden kennt, der sich fundiert mit der Materie auseinandergesetzt hat, habe ich mich auf die Suche nach der passenden Lektüre in Sachen Facebook und dessen Nutzung gemacht. Die auf dem Markt erhältliche Literatur zu diesem Thema ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen, wie ein kurzer Blick auf die Trefferliste bei amazon.de zeigt. Nicht weniger als 1.064 Bücher (Stand: 09.07.2012) sind dort zu dem Thema Facebook verzeichnet. Der Haken an der Sache: ganz, ganz wenige Autoren wenden sich mit ihrer Lektüre speziell an Eltern.

Diese Lücke wollen Thomas Pfeiffer und Jöran Muuß-Merholz schließen und haben erst kürzlich das Buch mit dem Titel Mein Kind ist bei Facebook: Tipps für Eltern veröffentlicht. Ich war gespannt, ob das Buch hält, was der Klappentext verspricht und ob selbst ich als alter Hase in Sachen Facebook noch etwas dazulernen kann. Vorab sei verraten, dass meine Erwartungen voll und ganz erfüllt worden sind.

Die beiden Autoren haben das Lese- und Lernbuch in sechs Kapitel unterteilt. Zu Beginn wird die Intention und der Nutzen des Bandes erklärt und erläutert, wieso Eltern keine Angst vor Facebook haben müssen. Im zweiten Kapitel wird die Funktionsweise Facebooks anhand einer Kaffeeküche beschrieben und in einem Rundgang ein Blick auf die wesentlichen Funktionen des Netzwerks geworfen. Außerdem erfährt der Leser, welche - ungelösten - Probleme Facebook beheimatet.

Der dritte Abschnitt behebt einen Malus von Facebook: das fehlende Handbuch. Umfangreiche und detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen erklären die wichtigsten Einstellungen beim Gesichtsbuch und insbesondere die Privatsphäre-Stellschrauben werden fundiert beschrieben. Auch den nicht unbeliebten Spielen auf Facebook und der Werbung wird ein Unterkapitel gewidmet. Der vierte Abschnitt hilft den Nutzern, die Probleme und Herausforderungen zu meistern, die im virtuellen Wirken an den User gestellt werden. Themen sind unter anderem Datenschutz und das Respektieren von Urheberrechten inklusiven einem lesenswerten Ausflug in das Recht am eigenen Bild. Auch das Problem der in betrunkenem Zustand geposteten Status-Meldungen wird behandelt. Ebenso ist das unangenehme Feld des Cyber-Mobbings. Stalking und Bullying im Fokus.

Kapitel fünf vermittelt wichtiges Grundlagenwissen und gibt Anleitungen zur Hand, die erfahrenen Anwendern überflüssig vorkommen mögen. Doch neue Nutzer sind nicht zwangsläufig mit dem Anlegen eines Facebook-Kontos oder dem Erstellen von Screenshots vertraut. Das Buch endet mit dem Schlusswort in Kapitel sechs und einem Glossar (von A wie Avatar über G wie wie Geo-Tagging bis hin zu W wie Web 2.0) sowie einem Index zum schnellen Nachschlagen von Themen.

Der große Feind des Buches ist die wahnsinnige Geschwindigkeit, mit der Facebook stetig Innovationen in seinem Service anbietet. Das, was gestern noch up to date gewesen ist, ist morgen bereits überholt. Funktionen von Facebook, die gestern noch stetig genutzt worden sind, sind morgen bereits nicht mehr existent und wurden durch andere Anwendungen ersetzt. Somit ist das Buch möglicherweise in einem halben Jahr bereits fachlich veraltet. Damit die Käufer und Leser von heute aber auch morgen und übermorgen noch up to date sind, gibt es die Seite [ ... ] Dort werden nicht nur alle Neuerungen aus dem Universum von Mark Zuckerberg präsentiert, sondern auf der Seite gibt es auch noch Bonus-Kapitel, die auf den mehr als 200 Seiten keinen Platz mehr gefunden haben.

Mein Fazit

Mein Kind ist bei Facebook: Tipps für Eltern ist ein lesenswertes Buch für alle Eltern, die sich ernsthaft mit der Materie Facebook für ihr Kind auseinandersetzen wollen. Auch vermeintlich alte Hasen auf dem Gebiet der Social Networks werden nach der Lektüre den einen oder anderen Aha-Effekt für sich verbuchen können.

Doch eins ist nach dem Lesen des Buches auch deutlich geworden: es reicht nicht aus, das theoretische Wissen über Facebook zu haben. Auch im Internet wenig geübte Eltern fahren gut damit, sich selbst mit der Materie am Monitor auseinanderzusetzen und eigene Erfahrungen zu sammeln. Nur so werden sie als Gesprächspartner ihrer Sprößlinge anerkannt und können fundiert diskutieren.

Darüber hinaus ist es ein Trugschluss, dass ein Facebook-Verbot für Kinder das Problem löst. Vielmehr löst erst das Verbieten das noch größere Verlangen nach Ausprobieren aus. Deshalb gilt wie bei vielen anderen Themen zwischen Eltern und Kind: reden, reden, reden. Wenn neben den Chancen und zahlreichen Möglichkeiten von Facebook auch die dunklen Ecken und Gefahren von Facebook erkannt und erörtert werden, können die Erziehungsberechtigten sicher sein, medienerfahrene und medienkompetente Kids erzogen zu haben, die mit ein wenig Übung sicher und bewusst die ersten Schritte in den sozialen Netzwerken unternehmen können.
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am 25. Juni 2012
Selten begeistert mich ein Buch, aber dieses tut es. Fundiert, dabei in einem angenehmen Schreibstil, den Eltern wie Kinder lesen können und ohne gleich die große "Facebook ist böse" Keule zu schwingen, beschreiben die Autoren, wie man sich sicher und sinnvoll auf Facebook bewegt. Dabei gehen sie auch auf Details ein, die so manch ein anderer Autor vergessen hat. Wie behandle ich Gewinnspiele auf Facebook? Was steckt hinter all den kostenlosen Spielen?
Durchwoben von vielen Beispielen und üppig illustriert fühlt man sich als Leser auch dann gut informiert, wenn man geglaubt hat, schon alle Fallstricke auf Facebook zu kennen.

Dabei ist das Buch nicht ausschweifend sondern präsentiert kompakt und dennoch vollständig, was es bei Facebook zu beachten gilt. Zeichen der Aktualität, auch die neue Timeline wird im Buch behandelt. Wer dieses Buch erwirbt, bekommt den idealen Leitfaden, um seinen Kindern eine sichere Nutzung von Facebook zu ermöglichen.

Und auch die Eltern lernen durchaus noch den einen oder anderen Kniff und erfahren neues.

Ohne wenn und aber ist dieses Buch seine 5 Sterne wert.

Danke für dieses Fundstück!
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am 21. Dezember 2012
Sehr gut gefällt mir die ausgewogene Betrachtung dieses Themas. Es hat mir sehr geholfen bei der Einschätzung, wie ich mit Facebook umgehen sollte. Wenn nur die Hälfte der im Buch enthaltenen Informationen zutreffend sein sollten -und daran habe ich persönlich keinen Zweifel- gibt es für mich eigentlich nur eine Konsequenz: Hände weg von Facebook.
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am 22. Januar 2013
Eine sehr gute Information rund um diese "Jugendsucht". Die Kinder davon fern zu halten gelingt nicht, daher ist für die Eltern Vorbereitung nicht alles, sondern entscheidend. Das Buch enthält auch wertvolle links zur Hilfe, wenn man auf FB einen unerwünschten Eintrag hat. Tolles Werk!
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am 4. Juli 2012
Die Autoren Thomas Pfeiffer und Jöran Muuß-Merholz haben mit ihrem Buch 'Mein Kind ist bei Facebook ' Tipps für Eltern' das lange vermisste Handbuch zu Facebook veröffentlicht.
Dabei widmen sie sich der gesamten Komplexität, die soziale Netzwerke mit sich bringen. Umfangreich, und doch verständlich.
Die Metaphern, die sie verwenden (Facebook ist eine Kaffeeküche)
sind im ersten Moment vielleicht verwirrend, doch das Aha-Erlebnis bei der Auflösung umso größer.
Das Buch ist übersichtlich und logisch gegliedert, und lässt es zu, einzelne, themenspezifische Kapitel zu lesen, ohne das ganze Buch gelesen haben zu müssen.
Da sich die digitale Welt, und allen voran Facebook, unglaublich schnell verändert, haben Thomas Pfeiffer und Jöran Muuß-Merholz viel Wert darauf gelegt, die Grundprinzipien von Facebook zu beschreiben. Trotzdem sind wichtige Vorgehensweisen wie z.B. 'Wie ändere ich die Privateinstellungen?', präzise geschildert und mit Screenshots unterstützt.
Meiner Meinung nach haben Thomas Pfeiffer und Jöran Muuß-Merholz eine Umfangreiche Anleitung geschrieben, die alles für Eltern Wichtige behandelt, und trotzdem leicht verständlich und abwechslungsreich geschrieben ist.
Die 19,80 € sind eine gute Investition in die WEB2.0 Zukunft Ihres Kindes.
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am 5. August 2012
Zuerst muss ich gestehen: Ich habe gar keine Kindern. Also brauche ich auch kein solches Buch. Dachte ich. Ich hatte das Buch eher zufällig in die Hand bekommen und quergelesen. Inzwischen habe ich das Buch aber auch selber gekauft, denn ich muss sagen: Bestimmt 80% von dem, was da drin steht, gilt nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern lässt sich auch für Erwachsene anwenden. Auch Erwachsene sollten schließlich wissen, wie das Ganze funktioniert, was man besser lassen sollte, wenn man keine Urheberrechte verletzen will oder wie man zu seinem Geburtstag auf Facebook einlädt, ohne dass gleich die halbe Stadt vor der Tür steht. Deswegen: Danke für das Buch,
echt gut!
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am 1. Juli 2012
Das Buch hat die Welt ' vor allem Deutschland ' auf jeden Fall gebraucht. Und ich kann dem Spiegel nur zustimmen: Gut, wenn es pragmatisch gehalten ist.
Aber man sollte dem Verlag gut zureden, dass ein Buch zu diesem Thema auch unbedingt fürs Kindle erhältlich sein sollte.
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