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am 8. März 2012
Als ich beim Stöbern feststellte, dass mein Lieblingsautor wenn es um Fotografie und Photoshop geht, wieder ein Buch auf den Markt gebracht hat, habe ich es mir nicht nehmen lassen, mir dieses zu besorgen und es zu lesen.

Beim Titel "Fotografieren im Studio" habe ich natürlich nicht damit gerechnet, dass es sich dabei um die deutschsprachige Verison von "Light it, shoot it, retouch it" handelt, welches ich schon im vergangenen Jahr gelesen habe.

Nichts desto trotz, habe ich mit das Buch mal in Ruhe durchgelesen und bin nach wie vor vom Aufbau der einzelnen Kapitel begeistert. Vom Ergebnis über Making-Of-Bilder des Lichtsetups bis hin zur vollständigen Bildbearbeitung, geht Scott Kelby auf jeden Schritt ein, der notwendig ist, um die Bilder nachzustellen.

Sicherlich wird das ein oder andere Lichtsetup den meisten Fotografen schon geläufig sein, aber bei 12 Lichtsetups die sich alle in Ihrer Art und Weise unterscheiden, ist für jeden Geschmack etwas dabei und bietet auch genügend Freiraum, diese als Inspiration für weitere Variationen zu nutzen.

Vom klassischen Beauty-Headshot oder einem Hochkontrastlook bis hin zum vollständigen Composing, bietet das Buch neben den Lichtsetups auch in der Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop genügend Abwechslung, so dass das Buch alles andere als langweilig ist.

Das wird wohl auch der Grund sein, warum ich die 240 Seiten innerhalb von 2 Tagen verschlungen habe.

Wer einmal ein Buch von Scott Kelby gelesen hat, weiß, dass er das Wissen nicht trocken runter rasselt, sondern das ganze in eine nahezu lockere Sprache verfasst, auch wenn, wie ich finde die englische Version da noch einen Tick besser ist. Scott hat auch kein Problem damit, zuzugeben, dass bei einem Shooting nicht alles zu 100% richtig gelaufen ist, und zeigt, wie er seine kleinen Fehlerchen im Anschluss korrigiert.

Wie auch im englischen Buch (wie sollte es auch anders sein) wundert es mich allerdings, dass Scott Kelby als Präsident der National Association of Photoshop Professional (NAPP) überwiegend mit Ebenenduplikaten arbeiten, anstatt die entsprechenden Bearbeitungsmethoden mit den Ressourcen schonenden Einstellungsebenen umzusetzen.

Viele Wege führen nach Rom und auf die Qualität der Ergebnisse wirkt sich das letztendlich nicht aus. Daran kann man nichts aussetzen. Eher im Gegenteil.

Ich hoffe, dass Scott bereits wieder die Tastatur glühen lässt um ein weiteres Buch zu veröffentlichen, denn ist man einmal der Sucht seiner Bücher verfallen, ist es schwer, sich von dieser wieder zu lösen.

Fazit:

Zwölf Kapitel, zwölf Lichtsetups, zwölf Wege der Bildbearbeitung und null Langeweile.

Ob man es nun in Englisch oder in Deutsch liest, spielt bezogen auf den Lernfaktor absolut keine Rolle. Die einzelnen Kapitel garantieren, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Sowohl für Anfänger im Bereich der Studiofotografie, wenn es um den Grundaufbau von Lichtsetups geht , als auch für Neulinge im Bereich der digitalen Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop, ist dieses Buch gelungener Leitfaden.
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am 31. Mai 2012
Zugegeben, an den etwas flapsigen Sprachstil von Scott Kelby musste ich mich gewöhnen. Wenn ich den aber außer Acht lasse, ist das Buch "Fotografieren im Studio - Beleuchten, Belichten, Bearbeiten" sehr hilfreich für Anfänger.

Beim Lesen kam es mir so vor, als hätte Scott Kelby mich direkt mit ins Studio genommen. Er lässt uns als Leser nicht nur am Aufbau und Procedere eines Studio-Shootings teilhaben; wertvolle Tipps gibt es auch zur Nachbearbeitung.

Besonders gut gefiel mir, dass ich nicht an die Reihenfolge der Kapitel gebunden war, sondern vorblättern konnte. Kelbys Buch ist gut strukturiert.

Fazit:
Das Buch nimmt Anfängern der Studiofotografie die Scheu vor dem ersten Schritt. Es führt gut ein in die Thematik an sich und auch in die Nachbearbeitung. Deswegen empfehle ich es nicht nur Fortgeschrittenen, sondern vor allem auch "absolute beginners".

Als "Spickzettel" beim bzw. vor dem Shooting ist es sicherlich eine gute Unterstützung.
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am 4. April 2012
Da ich bisher von den Bücher von Scott Kelby begeistert war, musste ich mir auch dieses zulegen.
Jedoch wird hier wirklich nur sehr oberflächlich auf die Lichtformer und deren Auswirkungen deren eingegangen.

Das Buch ist eher eine Doku über 12 Shootings mit den Angaben zu Kameraeinstellungen, Blitzleistung und -position. Mehr als ein paar Worte wird darüber nicht verloren, der Rest der Kapitel besteht aus Photoshop-Nachbearbeitung.

Weiters unterscheiden sich die Kapitel bzw die Ergebnisse auch nicht wirklich voneinander, außer dass mal mehr oder weniger Blitze verwendet werden.

Weil das Buch auch sehr dünn ist (~250 Seiten) und fast null Inhalt bietet, ist es auch für Leute wie mich, die auf den Scott-Kelby-Stil stehen, viel zu teuer

Das Buch "Fotografieren im Studio" von Galileo Press bleibt da weiter die Referenz!
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am 16. März 2012
Das Buch ist im typischen Kelby-Stil geschrieben: locker, flapsig, aber immer schnell auf den Punkt kommend. Im Vergleich zu anderen seiner Bücher hält er sich hier mit dem Witzereißen etwas zurück. Das Buch ist wieder so aufgebaut, dass man jedes Kapitel unabhängig von anderen lesen kann. Das hat seinen Vorteil, aber auch den Nachteil, dass man notgedrungen auf einige Wiederholungen trifft. Fortgeschrittene Fotografen hätten vielleicht doch eher geschätzt, wenn Kelby mehr Neues oder alternative Vorgehensweisen gebracht und dafür häufigere Verweise (zur Technik xy siehe Kapitel soundso) in Kauf genommen hätte. Ohne Wenn und Aber jedoch sehr gut sind die Darstellungen des Aufnahme-Aufbaus aus verschiedenen Perspektiven - und hier ganz besonders der Blick von oben, der die Fotolage glasklar macht.

Wie mein Vorrezensent habe auch ich mich über Kelbys Technik der Ebenenzusammenfassung gewundert, die er der Arbeit mit Einstelllungsebenen generell vorzuziehen scheint.

Fazit: Sehr gut durch die vorbildliche Anschaulichkeit und die schnörkellose Darstellung. Auch PS-Fortgeschrittene dürften noch Neues finden. Häufige Wiederholungen sind dem gewollten Buchaufbau geschuldet.
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am 9. Juli 2013
An 12 Beispielaufnahmen wird gezeigt, wie mit welchen Mitteln - und einer gewaltigen Portion Nachbearbeitung - das fertige Bild herauskommt. Kein schlechtes Buch, wenn das die Erwartung ist. Positiv auch, dass die Aufnahmen auch mit Systemblitzen "nachgebaut" werden - wer also keine Studioausrüstung hat (so wie ich) sollte mit dem Buch auch was anfangen können. In wie weit das Buch wirklich gebraucht wird bleibt jedem selbst überlassen, denn es gibt ja im Internet auch einige gute Seiten, auf denen Lichtsetups gezeigt werden - inkl. dem fertigen Resultat.

Wer aber nicht permanent im Internet suchen will und grob in die Richtung Lichtsetzung / Lichtführung gehen will: Geeignete Lektüre
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am 3. April 2012
Ich hatte das Glück vor ein paar Tagen das Buch "Fotografieren im Studio mit Scott Kelby - beleuchten, Belichten, Bearbeiten" zu lesen.
Ich war erst etwas verunsichert vom Titel, denn ich habe Scott in Köln bei seiner "Light it, shoot it, retouch it"-Tour kennengelernt und dem Cover nach und auch dem Untertitel sollte dies das Buch zu der Tour sein. Aber auch jemand der nicht an einem von Scott Kelbys Workshop-Touren oder Vorträge war wird viel Spaß mit dem Buch haben. Er nimmt den Leser hier auf den knapp 240 Seiten mit auf eine Art Fotoshooting Tour durch verschiedenste Setups und zeigt dann nicht nur den Aufbau des Ganzen und das fertige Bild sondern auch die Nachbearbeitung der Bilder. In jedem der 13 Kapitel zeigt er erst die eigesetzte Technik und den Aufbau, dann die Kameraeinstellungen und zum Schluss die Nachbearbeitung und das fertige Bild natürlich. Die einzelnen Themen der Shootings geht hier vom klassischen Porträtfoto mit 1,2 oder drei Blitzen, Sportfotos, Fashion Fotos mit grosser Softbox und Vor-Ort (On Location) Fotos. Im 13. Kapitel widmet er sich der Systemblitze um zu zeigen, das man auch mit diesen kleinen Helfern all die Bilder von den 12 kapiteln davor hinbekommt und das ohne Kabelsalat.
Im Grunde genommen hat Scott hier seine Workshop Tour nochmal als ein sehr schönes Buch zusammengefasst und mit zusätzlichen Infos und Tipps ist es für mich zumindest mal wieder ein super gelungenes Buch aus der feder von Scott Kelby. Am Ende hat er noch einige Seiten für das eingesetzte Technische Zubehör wie kamera, die Blitze und Lichtformer, Blitzauslöser, den berühmten Blowit Lüfter und diverse Hintergründe verwendet. An dieser Stelle hätte ich persönlich mir das etwas ausführlicher je nach Einsatzzweck gewünscht. Gerade On Location könnte ich mir vorstellen, das doch einige Teile doppelt vorhanden sind oder welche Stativsysteme noch verwendet wurden. So wirken diese letzten Seiten eher als Lückenfüller. Auch ist das Buch als Softcover nicht gerade Staub und fettabweisend und die weisse Fläche auf der Front hat bei mir schon einige bunte Flecken. Dies tut dem gelungenen Buch im gesammten aber keinen Abbruch und ich kann es nur jedem Einsteiger wie auch Fortgeschrittenen Fotografen empfehlen um einen Aufbau schnell hin zu bekommen und ggf. von gelungenen Konzepten lernen und diese ggf. verfeinern zu können. Die knapp EUR 40,- sind also in jedem Fall gut angelegt.
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am 22. Mai 2012
"Fotografieren im Studio mit Scott Kelby: Beleuchten, Belichten, Bearbeiten" ist das neueste Buch von Scott Kelby. Der Titel wirkt etwas sachlich, der englische Titel "Light it, shoot it, retouch it" trifft es besser, denn eins ist das Buch nämlich überhaupt nicht - langweilig.

Das Buch ist in unterschiedliche Kapitel eingeteilt und behandelt verschiedene MakingOfs aus der Studiofotografie. Insofern ist das Buch gerade für Studioanfänger interessant, weil man einem Profi über die Schulter schauen kann und anregungen gewinnt. 1:1 nachmachen ist zwar auch möglich, aber davon halte ich nicht viel. Insofern sehe ich das Buch eher unter dem Aspekt "lernen wie es prinzipiell geht". Und dafür ist es richtig gut.

Grundsätzlich stellt Scott Kelby zunächst das Ergebnis vor und behandelt dann das einzelne Bild vom Lichtsetup über die verwendete Technik und Kameraeinstellungen bis hin zur Bildbearbeitung. Es ist damit alles wissenwerte im Detail beschrieben. Das Buch ist so aufgebaut, dass man jedes Kapitel unabhängig von anderen lesen kann. Das hat den Vorteil, dass man als ungeübter auch bei einem geplanten und bevorstehenden Shooting mal nachsehen kann, was man so alles machen könnte. Und man kann einfach mal zwischendurch reinlesen. Ich finde so was besser als ein Buch, was man von vorne bis hinten durcharbeiten muss. Kurzweile ist so sicher.

Das Buch ist als Paperback erschienen, in der gewohnt guten Addison-Wesley qualität. Hier gibt es ebenfalls nichts zu meckern.

Fazit
Für Einsteiger ist das Buch eine gute Anleitung. 39,80 Euro ist nicht wenig, aber für das gebotene sicherlich ein fairer Preis. Wie sonst kommt man zu dem Preis an so viel Information? Alte Studiohasen werden nicht so viel neues finden, werden aber trotzdem gerne reischauen, einfach weil es so einfach zu lesen ist und weil Scott Kelby einfach eine Institution ist. Eine empfehlenswerte Lektüre.
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am 27. Oktober 2012
Dieses Buch ist von den Büchern, die ich als Vorlage nehmen kann, mir Ideen holen kann, das Beste bisher. Was Scott Kelby hier verdammt gut gemacht hat ist, dass er einem erst die Technik auflistet, die er für das Shooting verwendet hat, inkl. der Kamera Einstellungen und dem Aufbau.Dann erklärt er mit Bildern und Text wie er vorgegangen ist um im Anschluss das Bild mit einem gemeinsam bearbeitet. Da man ja selbst die Fotos nicht mitmacht, gibt es gleich zu Beginn des Buches die Aufforderung sich die Beispielbilder aus dem Buch, von der Webseite zu laden.

Vorwiegend geht es um Studioblitze im „leistbaren“ Bereich. Am Ende des Buches schneidet er noch die Setups mit den Systemblitzen an. Denn hierfür gibt es natürlich auch Lösungen. Aber es steht außer Zweifel, dass die Systemblitze nicht die Leistung von Studioblitzen vollbringen.

Es kommen verschiedene Lichtformer zum Einsatz, Octabox, Striplite, Sofbox, Ringblitz, usw. – ebenso ein Ventilator oder Dauerlicht.

Die Setups stellen von Fashion, Porträt, Sport, usw. einiges dar, es gibt also wie schon oben genannt, einige Beispiele, die für Anregung sorgen.Für mich ist vor allem die Bearbeitung interessant als auch der Setup Aufbau mit den Effekten, die durch diesen entstehen.

Fazit:
Tolles Buch, das sich klar an fortgeschrittene Fotografen richtet. Der Einsteiger fängt damit erst einmal wenig an, sofern er nicht zumindest schon einen kurz zu einem Studio gemacht hat (Einführung in die Studio Fotografie). Durchwurschteln kann man sich aber auch als Einsteiger mit dem Buch. Wenn ich so einen Empfehlungsstempel habe, dann würde ich den erst einmal dick auf diese Rezension pressen.
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am 4. April 2012
Ich hatte gerade die Möglichkeit das neue Scott Kelby Buch Fotografieren im Studio zu lesen. Aufgebaut ist das Buch in 13 Kapitel zeigt Scott Kelby wieder mal sein Können und Wissen.
Auf knapp 220 Seiten kann man ihm auf der Reise durch die Sets folgen und sich mit ihm dann an den Rechner setzen und die Bilder bearbeiten. Die Reise führt vom Klassischen 3-Blitz Beauty Foto bis zum Systemblitz statt Studioblitz. Zum Schluss gibt es noch eine Technikliste die zwar sehr gut ist aber nicht auf die verschiedenen Situationen angepasst ist. Schade denn hier hätte ich mir gewünscht mehr Tipps zu bekommen welche Technik ich an einem bestimmten Set am besten verwende. Man kann aber nicht alles haben.
Dafür bekommt man einen Leitfaden an die Hand den man nicht mehr missen möchte. Das Lesen wird nicht langweilig da wie in allen Büchern von Scott Kelby der Witz und der Charme nicht zu kurz kommen.

Wie immer ist das Buch für Fortgeschrittene eingestuft was aber keinen Anfänger davon abhalten sollte sich das Buch zu kaufen. Wer im Studio fotografieren möchte und bisher kaum Ahnung und kein Konzept hatte der wird von diesem Buch profitieren.

Der Preis liegt bei 40 Euro die hier aber wirklich sehr gut investiert sind.

Mein Fazit zu dem neuen Kelby

Ein rundum gelungenes Buch zum Thema Fotografieren im Studio das ich noch oft in die Hand nehmen werde um die Sets besser anzupassen.
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am 23. Mai 2012
Ich war sehr gespannt auf das neue Scott Kelby Buch, da ich seine Kurse und Bücher sehr schätze. Um es vorweg zu nehmen: der Titel 'Fotografieren im Studio mit Scott Kelby' ist Programm, wobei das 'mit Scott Kelby' der Struktur des Buches zu Grunde liegt. Der Autor hat hier konsequent die Idee verfolgt ihm bei verschiedenen Aufgabenstellungen im Studio im wahrsten Sinne über die Schulter zu schauen. So kann man bei 12 typischen Studio Portrait Aufgaben über die Schulter schauen.

Entsprechend behandelt der Anfang des Buches ein paar Seiten zur Ausrüstung im Studio, wobei hier nicht nur das Highend Material, das ein Kelby verwenden kann zur Sprache kommt, sondern auch die entsprechenden Hinweise, wie der normale Mensch die entsprechenden Einstellungen realisieren kann. Zudem stellt er seine wichtigsten Tipps für Studiofotografen vor.

Die restlichen Kapitel des Buches folgen im Prinzip dem gleichen Schema, dass ich für sehr gelungen halte, da man dabei dem Autor wirklich über die Schulter schauen kann und das Gefühl vermittelt wird seinen Arbeitsablauf mit zu erleben. Nach dem Ergebnisbild und einem Kontaktabzug, der den Weg dorthin zeigt, folgen Aufbau (schön als Foto von oben und nicht als komische Zeichnung!), verwendetes Material und Kameraeinstellungen. Danach folgen noch genauere Erläuterungen zu Aufbau und Aufnahme. Schließlich wird sehr detailliert aufgezeigt, wie die Nachbearbeitung in Photoshop aussieht, um zum Ergebnis zu kommen.

Insgesamt finde ich das Buch sehr gelungen. Die Selbsteinstufung des Verlages als 'Fortgeschritten' trifft hier sehr gut zu. Der ambitionierte Fotograf kann hier wunderbar 'erleben', wie Scott Kelby typische Portrait Studio Situationen meistert. Und das alles gut nachvollziehbar ' vom Aufbau bis zur Nachbearbeitung, wie im Kochbuch. In so fern ein tolles, nie langweiliges Buch, das genau das ist, was der Titel sagt 'Fotografieren im Studio MIT Scott Kelby'. Deswegen 5 Sterne für einen spannenden Guide zur Studiofotografie!
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