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am 15. Februar 2013
Ich bin wirklich begeistert von dem Buch. Ich kannte mich mit Photoshop schon ein bißchen aus, aber was ich durch das Buch dazu gelernt habe, ist wirklich toll. Viele Grundlagen und viele Tipps und Tricks. Es hat meine Arbeit mit Photoshop wesentlich verbessert und ich liebe das Buch.
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am 11. April 2011
Es gibt viele Bücher über Bildbearbeitung, es gibt viele gute und bestimmt genau so viele schlechte. Es gibt Bücher, in denen ganz viele tolle Tricks stehen und es gibt Bücher, die einem persönlich sehr helfen, weil sie einem neue Wege zeigen, die einen stolz machen, wenn man unter Freunden und Verwandten die neuen Ergebnisse zeigt.

Ich kannte aber bislang kein Buch, dass sich genau mit den Bildern beschäftigt, die man in den meisten Fällen gleich in die Tonne gekloppt hätte, weil man glaubt, dass sie schlecht sind und man aus ihnen nichts mehr herausholen kann. Ok, wenn die Komposition verbockt ist, hilft auch dieses Buch nicht weiter, aber wenn sie passt und das Bild dennoch grobe Mängel hat, ist man hiermit gut bedient. In meiner Tätigkeit als Ausbilder und Bildbearbeiter nutze und predige ich genau die Techniken, die Kelby herrlich symphatisch und mit viel Witz ausführlich beschreibt.

Und es kommt noch besser: Er beschreibt nicht nur "glorreiche 7" Tricks, sondern er fängt bei jedem seiner 21 Beispiele bei Null an, analysiert die Bilder und beginnt dann sie mithilfe der genannten Techniken zu bearbeiten. In diesem Buch geht es darum, diese im einzelnen gesehen recht unspektakulären Techniken zu verinnerlichen, die Wirkung zu verstehen und sie sinnvoll auf verbockte Aufnahmen anzuwenden. Genau das ist die Stärke dieses Buchs.

Scott Kelbys glorreiche 7 für Photoshop hat einen wunderbaren Praxisbezug für zum Beispiel Fotografen, die vielleicht noch nicht 100%ig perfekt belichtete Bilder machen oder für Mediengestalter, die sich tagtäglich mit schlechtem Bildaterial herumschlagen müssen und funktionierende Workflows erlernen möchten. Klasse Buch!
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am 10. April 2011
"Ich habe einige Bücher von Scott Kelby gelesen und daher sind mir auch die "glorreichen 7" ein Begriff, mit dem ich etwas anfangen kann, schließlich gab es auch im Buch Scott Kelbys Lightroom 3 für digitale Fotografie: Erfolgsrezepte für Fotografen bereits ein Kapitel, das sich den glorreichen 7 widmet.

Das Buch die "Glorreichen 7 für Photoshop" darf da natürlich nicht in meinem Bücherregal fehlen!"

Typisch für Bücher von Scott Kelby, wird im Vorwort in einem Frage-Antwort-Kapitel erklärt, was das Buch vermittelt und wie es aufgebaut ist. Auf eher humorvolle statt sachlicher Art, findet man hier die notwendigen Infos, wo man sich das Bildmaterial, welches im Buch verwendet wird, herunterladen kann und dass jedes Kapitel für sich einzeln durchgearbeitet werden kann.

Schon beim ersten Kapitel folgte dann jedoch ein Schock!!!

Wo sind die Kapiteleinleitungen???

Wo ist die Seite, die den Leser mit lustigen Kurzgeschichten belohnt, dass er wieder ein Kapitel abgeschlossen hat und das Nächste nun folgt.

Die fehlenden Kapiteleinleitungen sind wohl ein klares Indiz dafür, dass das Buch nur über ein Kapitel verfügt. Ein Kapitel, das in 21 Lektionen aufgeteilt ist.

21 Bilder aus den unterschiedlichsten Kategorien und 7 Schritte in der Bildbearbeitung sorgen dafür, dass man mit Photoshop aus relativ schwachen Bildern schnell und einfach was Feines zaubern kann.

21 Wiederholungen sorgen dafür, dass sich die einzelnen Schritte (auch wenn Scott nicht immer alle verwendet) ins Gedächtnis einbrennen. Nach 21 Wiederholungen muss man bei den darauf folgenden Bildern nicht mehr groß denken, welche Schritte notwendig sind. Das man sich zum Arbeiten mit dem Buch die Bilder von der Seite herunterladen kann, ist praktisch um die einzelnen Schritte leichter nachvollziehen zu können.

"Ein Test mit Bildern aus dem eigenen Stock, die nicht ganz so gelungen wirkten, hat gezeigt, dass tatsächlich nicht mehr als die "Glorreichen 7" von Nöten sind, um den Bildern das gewisse Etwas zu verleihen."

Was ich etwas bedauerlich finde ist, dass sich das Buch laut Buchrücken an Fortgeschrittene richtet, jedoch recht häufig die verschiedenen Ebenen der einzelnen Bearbeitungsschritte auf die Hintergrundebene reduziert werden. Diesen Schritt, gehe ich maximal, wenn ich mit dem Bild komplett zufrieden bin und die Bearbeitung abgeschlossen ist. Auch denke ich, dass das Buch eher in die Kategorie "Einsteiger" passen würde, weil auch viele Basis-Techniken sehr detailliert beschrieben werden, die einem fortgeschrittenem Photoshop-Anwender bekannt sein müssten.

Fazit:
Wieder ein nahezu typisches Scott Kelby Buch (abgesehen von den fehlenden Kapiteleinleitungen), dass zum Mitmachen und nachahmen animiert. Die Praxisnähe und die humorvolle Herangehensweise, wie Scott sein Wissen an den Leser vermittelt, trägt dazu bei, dass sich mittlerweile einige Bücher von Ihm einen Platz in meinem Bücherregal gefunden haben.

Wenn man in 21 Lektionen immer und immer wieder die gleichen Arbeitsschritte auf die unterschiedlichsten Bilder anwendet, hat man wohl verstanden, worum es geht und es hat sich spätestens dann ins Gedächtnis eingebrannt. Der Spickzettel am Ende des Buches trägt dazu bei, dass man auch nach längerer Photoshop-Pause schnell wieder in den Workflow der glorreichen 7 von Scott Kelby hinein findet.
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am 31. Mai 2011
Es kommt mir wie eine kleine Ewigkeit vor, dass Photoshop mein präferiertes Programm zum Bearbeiten von Fotos war. Zu lange schon ist Lightroom der Favorit, um alle Schritte komfortabel zu lösen, die nach dem Betätigen des Auslösers meiner Kamera getätigt werden wollen. Trotz allem Komfort des Photoshop-Ablegers, kann das Hauptprogramm natürlich insbesondere aufgrund der Ebenen- und Maskenfunktionen mehr bewirken, wenn man sich stärker mit einer Aufnahme beschäftigen möchte. Um also erneut einen kleinen Blick über den Tellerrand zu werfen, habe ich einen aktuellen Leitfaden aus der Addison-Wesley dpi Reihe zur Hand genommen. "Scott Kelbys Glorreiche 7 für Photoshop" ist eine übersichtliche Zusammenfassung von eben sieben entscheidenden Funktionen, mit denen auch technisch problematische Fotos aufgewertet werden können.

Kelby, einer der führenden Autoren von Computer- und Technikbänden, erklärt anhand von 21 Lektionen mit jeweils einer Beispielsaufnahme Schritt für Schritt wie er zu dem letztendlichen Ergebnis gekommen ist. Die Fotografien, die sowohl aus seinem eigenen Repertoire als auch von Freunden und Bekannten stammen, können zum Nachvollziehen der Arbeitsschritte im RAW- bzw. NEF-Format heruntergeladen werden. Laut Buchrücken adressiert das Buch Nutzer aller Erfahrungsstufen von Photoshop und Lightroom, aber auch wenn sämtliche einleitenden Schritte, die Adobe Camera Raw betreffen, ebenso im Entwickeln-Modul von Lightroom nachempfunden werden können, richtet sich der Inhalt meiner Meinung nach primär an die Photoshop-Fraktion. Die insgesamt sieben geschilderten Techniken werden im Verlauf der Lektionen antrainiert und heißen: "Adobe Camera Raw", "Gradiationskurven", "Tiefen/Lichter", "Mit Licht malen", "Kanäle anpassen", "Füllmethoden und Ebenenmasken" und zuletzt "Scharfzeichnungstechniken". Vorangestellt an die einzelnen Kapitel sind eine Einleitung sowie eine erklärende Übersicht der "Glorreichen 7". Die Lehrabschnitte selbst sind übersichtlich und schematisch aufgebaut sowie ausreichend bebildert, so dass man die ebenso verbal beschriebenen Arbeitsschritte gut nachvollziehen kann. Der Autor und Photoshop-Profi Kelby vermittelt durchaus Techniken, die auch einem versierten Anwender neue Möglichkeiten aufweisen. Leider gibt es aber dennoch einige Mängel, die den Gesamteindruck trüben. Dass das Lektionsmaterial keine überragende Fotokunst ist, liegt im Sinne des Buches. Allerdings entstand bei mir an gewissen Stellen der Eindruck, dass Aufnahmen "verschlimmbessert" wurden, oftmals wirken die Ergebnisse sehr unrealistisch. Des Weiteren ist mir wirklich negativ aufgefallen, dass viele Bearbeitungen grob und ungenau vorgenommen wurden, dies fällt insbesondere bei Freistellarbeiten auf. Den Höhepunkt kleinerer Fahrlässigkeiten stellt das Kapitel 13 dar, in dem sämtliche Abbildungen des zweiten Abschnittes eine fälschlicherweise eingeblendete Photoshopebene enthalten.

Letztendlich vermittelt "Scott Kelbys Glorreiche 7" wirklich interessante Ansätze um seine Fotos mit Photoshop professionell aufzuwerten. Das Softcover ist ein netter Schmöker für Zwischendurch, in dem man sich nach und nach die einzelnen Lektionen zu Gemüte führen und nachvollziehen kann. Im Vergleich zu ähnlichen Leitfäden fehlte mir allerdings der optische Reiz, also ansprechendere Fotografien, und, man muss es leider sagen eine gewissenhaftere Qualitätskontrolle.
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am 14. Juni 2011
Bereits 2008 erschien Scott Kelbys Buch zu den 'Glorreichen 7', ausgelegt auf die damals aktuelle Photoshop-Version CS3. Nunmehr wurde es neu aufgelegt und leicht überarbeitet, und schließt nun auch die neuen Funktionen von CS5 mit ein.

Kelby, Autor von über 50 Büchern und einer der bekanntesten Photoshop-Experten weltweit, beschreibt in 'Glorreiche 7 für Photoshop' sieben Techniken, die aus flauen Bildern strahlende Schönheiten machen sollen. Hierfür hat er Einiges an verbesserungswürdigem Bildmaterial gesammelt und erklärt in 21 unterhaltsam und verständlich geschriebenen Lektionen, wie man das suboptimale Ausgangsmaterial zu einem schönen Bild bearbeitet.

'Camera Raw', 'Gradationskurven', 'Tiefen/Lichter', 'Mit Licht malen', 'Kanäle anpassen', 'Füllmethoden und Ebenenmasken' und 'Scharfzeichnungstechniken' sind die sieben Techniken, die jeder Leser des Buches am Ende im Schlaf beherrschen wird.

Im Gegensatz zu den meisten Fachbüchern, die anhand eines Bildes immer nur einzelne Arbeitsschritte und Verbesserungen zeigen, arbeitet Kelby in jeder Lektion ein Bild vom ersten Öffnen bis zur fertigen Bearbeitung durch. Das halte ich für sehr viel effektiver als die Häppchen-Beschreibungen anderer Autoren.

Wie immer trägt Kelbys witziger Schreibstil sehr zur Kurzweiligkeit des Buches bei, auch wenn die bei seinen anderen Büchern so charakteristischen, lustigen Kapiteleinleitungen bei dieser Veröffentlichung leider schmerzlich fehlen.

Potentielle Leser sollten sich von den eher unspektakulären Ausgangsbildern im Buch nicht abschrecken lassen, denn genau solch langweilige Bilder sind es, die im Bildbearbeiteralltag wirklich Hilfe brauchen. Keine überkandidelte Effekthascherei, keine trendigen Looks ' Kelby konzentriert sich auf das Wesentliche: auf sieben solide Grundarbeitsschritte, die zum Repertoire jedes Bearbeiters gehören sollten. Für Einsteiger ein ideales Lehrbuch, für Fortgeschrittene dürften die sieben Techniken hingegen weitestgehend bekannt sein.

Fazit: Scott Kelbys 'Glorreiche 7 für Photoshop' ist ein tolles und praxisnahes Buch für Photoshop-Einsteiger, die sich eine solide Wissensbasis für die Bildbearbeitung und Bildoptimierung mit Photoshop aufbauen möchten.

Evangeline Cooper
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am 28. Mai 2013
Die einen Bücher sind auf Anfänger abgestimmt und wollen die Grundzüge von Photoshop vermitteln. Andere erheben als Kompendium den Anspruch, jede Funktion mit allen wählbaren Optionen bis ins letzte zu beschreiben. Dieses Buch geht einen restlos anderen Weg: hier geht es ausschließlich um die optische Verbesserung der Fotos und welche Werkzeuge ich dazu wie anwenden muss. Es ist keine vollständige Einarbeitung in Photoshop - diesen Anspruch erhebt es aber auch nicht. Es werden nur genau die Werkzeuge vorgestellt, die nötig sind, um ein flaues Bild zu verbessern und zum Leuchten zu bringen. Und um ggf. die eine oder andere Retusche durchzuführen.

Was auf jeden Fall nötig ist: sich die Beispielbilder von der Seite des Verlages herunterzuladen und die 21 Lektionen am Rechner nachzuarbeiten. Nach dem ersten Beispielbild sagt man beim vorher-nachher-Vergleich nur "WOW" und ist erstaunt, was sich aus einem wirklich missratenen Bild noch alles herausholen läßt. Spätestens nach dem dritten Bild geht man dazu über, das bisher erlernte auf die eigenen Bilder anzuwenden und zu staunen, wie sie auf einmal leuchten. So ging es mir zumindest und nach nunmehr 11 durchgearbeiteten Lektionen habe ich das Gefühl, einen Quantensprung bei der optischen Analyse und Bearbeitung meiner Bilder getan zu haben.

Das Buch ist ursprünglich für Photoshop CS4 geschrieben und auf CS5 erweitert. Ich selber benutze CS6. An der einen oder anderen Stelle haben sich die Bezeichnungen von Filtern, vor allem aber der Aufbau des RAW-Konverters in CS6 gegenüber dem beschriebenen CS4/5 geändert. Dies war aber für mich kein Problem, die Einstellungen sind auch in CS6 relativ leicht umzusetzen und nachzuvollziehen.

Das einzige, was mich etwas stört: der im Buch beschriebene Workflow ist destruktiv, es wird relativ häufig auf die Hintergrundebene reduziert. Man kann zwar über das Protokoll an eine Stelle zurückgehen und Werte anders setzen, muss dann aber alles danach bearbeitete Schritte noch einmal ausführen. Das ist etwas lästig, mindert in meinen Augen aber nicht die Gesamtbewertung.

Das Buch vermittelt alles Wissen, was man über die verwendeten Regler, Filter und anderes in Photoshop haben muss. Für mich ist aber viel wichtiger, dass es einem hilft, das eigene Bild in Bezug auf optischen Eindruck, Lichteffekte, Aussehen und sinnvolle Korrekturmöglichkeiten zu analysieren und den Bildeindruck, den man eigentlich haben möchte, dann auch mit Photoshop zu erreichen. Von mir eine klare Kaufempfehlung!
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am 11. Mai 2012
sehr gut aufgemachtes buch, ...der lernerfolg ist wirklich durch das konzept des wiederholens deutlich merkbar.
würde das buch eher fortgeschrittenen usern empfehlen, obwohl der autor vorallem in den ersten lektionen sehr genau beschreibt wo was zu finden ist.
vorallem die tatsache dass jede der 21 lektionen recht kurz ist erhöht den spaßfaktor.

5 sterne von mir

absolut empfehlenswert !
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am 11. November 2011
Einige Bücher zur Bildbearbeitung stehen in meinem Regal.

Die Stärke dieses Buches ist es, daß nicht kapitelweise einzelne Schritte abgehandelt werden, sondern EIN Bild, bis es fertig ist.
Natürlich kann der Autor dann nicht alle möglichen Schritte, die möglich wären, abhandeln, doch man lernt die wesentlichen Schritte, und ich schau mir dann weiterführendes in meinen erheblich dickeren Büchern nach.

Dieses Buch half mir, endlich die Ebenen und Maskentechnik zu verstehen; vielleicht auch eben wegen der Beschäftigung mit nur einem Bild und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben, und das nicht wieder in einem Extrakapitel.

Sehr nett die Wandlung in den Lab- Farbraum, seitdem habe ich das Gefühl, meinen Bildern mehr Kraft zu verleihen, als das "nur" im RAW- Konverter möglich war.

5 Sterne, denn es erfüllt seinen Zweck.
Und schlägt gleichzeitig die Brücke zu den dicken Schwarten, in denen ich jetzt genauer nachforschen kann, was noch alles drin wäre und wegen dem theoretischen Hintergrundwissen.

7 Schritte (nicht immer alle angewendet!), bißchen mehr als 20 Bilder, damits auch hängenbleibt.

Empfehlung!
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am 28. Februar 2012
Zum Inhalt des Buches haben meine Vorrezensenten schon vieles gesagt. Ich mag die Art von Scott Kelby und bin mit dem Buch prima klar gekommen. Zum Wahnsinn hat mich allerdings die Suche nach den zum Üben benötigten Bildern auf der Webstite des Buches getrieben. Vielleicht habe ich den Hinweis auch nur überlesen - aber für alle die kein Lust zum langen Suchen haben - die Bilder liegen unter[...] und dann unter dem Reiter Downloads. Die Addison-Wesley Seite ist gelinde gesagt etwas unübersichtlich und der Hinweis auf dem Buchrücken "auf der Website Bilder zum Download" war für mich auch nicht so ganz eindeutig. Hat doch Scott Kelby selbst auch eigene Homepages.
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am 6. Oktober 2011
Das passt! Hier leiert der Autor nicht einfach nur die Menüpunkte runter und ich bin nachher so schlau wie zuvor. Da geht es praktisch zur Sache. Unbedingt die Bilder zum Buch runterladen und selber durchspielen. Dann kommt's zusammen, der Autor verrät viele konkrete Einstellungen aus seinem Erfahrungsschatz, eben Dinge die nicht im Manual stehen. Und -schwups- ist man in der Lage das Gelernte auf eigene Arbeiten zu übertragen. Top Empfehlung.
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