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am 24. November 2006
Eigentlich müsste dieses Buch als die zweite Auflage von "Designing Web Usability" angeboten werden. Nur weil Nielsen und Loranger diesmal andere Websites getestet haben, hat ein neuer Buchtitel überhaupt eine Berechtigung. Die Empfehlungen sind die gleichen, die Zweifel an der Aussagekraft seiner Usability-Tests mit extrem wenig Probanden stellen sich auch hier ein. Selbst die ausgewählten Websites sind so gestaltet, dass sie auch von vor fünf Jahren stammen könnten. So vermeiden es Nielsen und Loranger ziemlich offensichtlich, sich mit neueren Entwicklungen des WWW auseinanderzusetzen. Einzig die Übersetzung ins Deutsche ist diesmal etwas gelungener, als bei den Vorgängern dieses Buchs.

Wer Nielsen noch nicht kennt, und meint, ihn unbedingt kennenlernen zu müssen, ist mit diesem Buch sicher besser bedient, als mit "Designing Web Usability". Wer sich mit der Usability-Thematik ernsthaft im Zusammenhang mit aktuellen Entwicklungen im WWW auseinandersetzen möchte, der sollte unbedingt ein anderes Buch wählen.
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am 14. März 2007
Viele nahmhafte Usability-Experten sehen den Stern von Jakob Nielsen sinken. Peter Merholz schreibt z.B. in seinem Blog: "Jakob's brand of rhetoric moved away from reasoned discussion of design." Ich bin zwar weniger nahmhaft, teile aber diese Einschätzung. Jakob Nielsen hat sich selbst zu einer sehr erfolgreichen Marke entwickelt, die er insofern pflegt, als dass er permanent das ewig Gleiche wiederholt. Das Web hat sich in den letzten Jahren extrem weiterentwickelt, Jakob Nielsen hat das nicht. Gut für die Marke Nielsen, weniger gut für den Leser seiner Bücher. Denn der bekommt Tips und Hinweise, die vielleicht noch für das Web vor 6 oder 8 Jahren gegolten haben (wenn sie denn jemals galten, denn das mit der Nachweisbarkeit ist bei Nielsen ja immer so eine Sache). Historisch gesehen hat Jakob Nielsens einiges geleistet, für das Web von heute (und ich meine nicht blos Flash, Ajax und Web 2.0) haben seine Werke jeden Wert verloren.
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