UHD TVs Mehr dazu TDZ Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited Fußball wint17 CM CM Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos



am 16. September 2008
Ich empfehle jedem dringend die englische und nicht die deutsche Version zu kaufen. Die deutsche Version strotzt nur von gramatischen Fehlern (die selbst mir als Legastheniker ins Auge springen). Zudem ist die Überstzung so schlecht gemacht, dass man manche Sätze einfach nicht verstehen kann. Die englische Version (habe ich auch gelesen) ist leicht verständlich und zudem auch noch amüsant (Martin Fowler scheint ein kleiner Scherzkeks zu sein).

Echt traurig das Addison Wesley sowas rausbringt. Bisher waren die Bücher dieses Verlags immer von sehr hoher Qualität. Bitte bringt eine überarbeitete Auflage dieses Standartwerks raus!
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2000
Martin Fowler beschreibt in seinem Buch indirekt die grundlegenden Techniken, die es bei der objektorientierten Programmierung zu berücksichtigen gilt.
Indirekt deshalb, da er - ähnlich wie bei dem "Design Patterns"-Buch von Gamma - zunächst Code-Fragmente aufzeigt, die zu Schwierigkeiten und Problemen im weiteren Lebenszyklus einer Applikation führen können.
Anschließend bietet er eine Schritt-für-Schritt-Anleitung an, wie dieses Fragment "refactored" wird, sprich - wie der konkrete Umbau erfolgen soll. Diese Anleitung wird jeweils mit UML-Darstellungen wie auch mit Code illustriert.
Insgesamt bietet sich dieses Buch für zwei Zielgruppen an: Erstens ist es passend für jeden, der Altanwendungen (neudeutsch: Legacy) umbauen und/oder erweitern will. Darüber hinaus ist es für den Einsteiger zu empfehlen, der mit objektorientierter Programmierung beginnen will.
Zwingende Voraussetzung für beide ist allerdings eine Sensibilität für objektorientierte Analyse und Design.
Allgemein lassen sich die einleitenden Kapitel sehr gut lesen. Danach kann das Buch als Nachschlagewerk für Refactoring-Tätigkeiten dienen.
Ein besonderes "Schmankerl" zum Schluß: Wenn Sie noch nicht gewußt haben, daß Software riecht (!), dann sollten Sie sich dieses Buch auch besorgen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2001
Das Buch hat viele Beispiele, und die sind schön. Fowler beginnt mit einem Beispiel, der nicht wirklich objektorientiert ist. Es könnte von einem erfahrenen Entwickler stammen, der die Objektorientiertheit erlernen mußte, nachdem er schon längst anderes programmierte. Wer von anfang an objektorientiert denkt und programmiert, könnte von dem Buch ziemlich enttäuscht sein. Der müßte erst lernen, verkehrt objektorientiert zu denken, damit er dann sieht, wie man Fehler, die man sowieso nicht machen würde, korrigiert. Einige "Rezepte" sind wirklich hilfreich, die meisten erscheinen einem OO Entwickler jedoch trivial. Für ihn gibt es Bücher mit größerer Ausbeute.
Das Buch ist genial, weil noch immer viele Entwickler in der Zwickmühle stecken, erfahren und versiert zu sein, und plötzlich objektorientiert programmieren sollen. Die Denkweisen sind so grundverschieden, dass man dabei genau die Fehler machen wird, welche das Anfangsbeispiel von Fowler vorführt. Dann ist man für die vielen, leicht auffindbaren Rezepte von Fowler dankbar.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden