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am 22. Juli 2009
Das Buch selber ist nach dem Vorwort in dreizehn Kapitel unterteilt und besitzt danach einen tabellarischen Anhang mit den wichtigsten Schlüsselwörtern.
Im ersten Kapitel, in welchem auch die wichtigsten Begriffe erklärt werden, wird erst einmal eine Einführung in Java gegeben. Hier sind die Autoren durchaus kritisch und gestehen auch die Vorteile von anderen Sprachen mit ein. Sie zeigen aber auf, wo die Vorteile von Java liegen. Im letzten Abschnitt des Kapitels wird dann mit Vorurteilen aufgeräumt, die sich um Java ranken.
Das zweite Kapitel handelt von der Java Programmierumgebung, erklärt zunächst dessen Aufbau und zeigt dann, wie man mit den Mitteln, die das Java Development Kit (JDK) mitbringt, entwickeln kann. Da dies aber nicht sehr komfortabel ist, wird danach auch gezeigt, wie man mit einer Entwicklungsumgebung arbeiten kann. Neu ist hierbei, dass ab diesem Buch Eclipse empfohlen wird.
Das dritte Kapitel behandelt die Grundlagen der Programmierung. Es fängt mit dem normalen Aufbau an und zeigt dann, wie man Variablen vereinbart, mit ihnen arbeitet und Schleifen konstruiert. Ebenso wird die einfache Ein- und Ausgabe über eine Konsole demonstriert.
Das vierte Kapitel handelt von Klassen und Objekten und somit auch von der wichtigsten Grundlage der Objektorientierung. Dies geschieht in aller Ausführlichkeit und ist recht verständlich geschrieben. Es wird dann auch auf Pakete eingegangen, also Sammlungen von Klassen, und die ersten Pakete, die in Java enthalten sind, werden vorgestellt.
Direkt darauf aufbauend wird im fünften Kapitel erklärt, wie Vererbung von Klassen funktioniert und wie man sie in der Praxis verwendet.
Das sechste Kapitel handelt von Schnittstellen, also Bedingungen, die Klassen erfüllen sollten, damit andere Klassen auf sie zugreifen können, um von ihnen Informationen zu erhalten. Dies wird in aller Ausführlichkeit gemacht und auch genau erklärt, warum dies so wichtig ist. Abschließend wird erklärt, was innere Klassen sind, wofür man sie braucht und wie man sie verwendet.
Das siebte Kapitel handelt allgemein von der Grafikprogrammierung die aber relativ kurz gehalten wird, da das meiste davon dann im zweiten Band der Reihe behandelt wird. Es wird aber kurz darauf eingegangen, wie man einfache Fenster erstellt und in diesen Elemente wie Bilder, Schriften und Farben hinterlegt.
Darauf aufbauend wird dann im achten Kapitel die Ergebnisbehandlung erklärt. Damit ist der Prozess gemeint, welcher ausgeführt wird, wenn der User bei einer Oberfläche etwas macht, wie beispielsweise einen Knopf drücken. Es wird genau erklärt, wie man so etwas abfängt und wie man dann andere Prozesse aufruft.
Das neunte Kapitel handelt von Benutzeroberflächen, also wie man Oberflächen baut und Elemente einbindet. Dies wird mit Swing erklärt, der moderneren der beiden Bibliotheken für Benutzeroberflächen. Es werden sowohl alle Standard-Layouts gezeigt als auch die meisten Elemente, die man einbinden kann. Gerade der Menübereich wird sehr ausführlich behandelt, so dass man sehr schnell eigene grafische Anwendungen bauen kann.
Das zehnte Kapitel behandelt Applets, wie die Konzepte dazu sind, welche Sicherheitsregeln es gibt und was man da zu beachten hat. Hier wird fast alles erklärt, was man für normale Applets braucht, oder ansonsten auf den zweiten Band verwiesen, wenn es um die Sicherheitsmechanismen geht. Zum Abschluss wird noch gezeigt, wie man verschiedene Klassen zu einer JAR Datei zusammenbaut und wie man Java Webstart verwendet.
Im elften Kapitel dreht sich dann alles um Ausnahmen und Fehlersuchen, also das Verwenden von Try-Catch Bäumen. Hier wird erklärt, wie man möglicherweise entstehende Fehler abfängt und Filter bauen kann, um die Fehler weiter zu bearbeiten.
Das zwölfte Kapitel handelt von Streams und wie man mit ihnen Informationen ein- und auslesen kann. Dies wird erst einmal generell erklärt, indem aus Dateien gelesen und dann wieder geschrieben wird. Danach wird gezeigt, wie man das bei Zip-Dateien und Objekten macht.
Das letzte Kapitel behandelt generische Programmierung. In diesem Kapitel wird erklärt, wie man seine Programme gestalten sollte, damit sie möglichst universell sind, und Funktionen so aufbaut, dass sie unabhängig vom Variablentyp sind. Dieses Kapitel ist im Gegensatz zur alten Ausgabe neu mit dazu gekommen und zeigt recht gut auf, dass es nicht nur wichtig ist, Codes zu schreiben, sondern auch, wie man an ein Problem herangeht, um universelle Lösungen zu finden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich bei diesem Buch wieder wie bei seinem Vorgänger um eines der besten Java-Bücher handelt, die in deutscher Sprache erschienen sind. Es eignet sich sehr gut zum Lernen als auch zum Nachschlagen. Zwar sind manche Erklärungen etwas länger als in anderen Büchern, dafür weiß man danach aber nicht nur, was man tut, sondern auch warum man es tut. Man sollte aber immer beide Bände zusammen nehmen, da sie sich oft aufeinander beziehen.
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am 15. Mai 2014
Es ist zwar nicht schlecht , aber die Beispeilen sind nicht so gut, Also kann ich sagen, es noch bessere bücher gibt.
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