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am 20. Juni 2005
Das die Übersetzungen in diesem Buch nicht so toll gelungen sind, wurde schon geschrieben. Doch nun muss ich noch ein drauf setzen.
Ich hatte mir gerade das Beispiel über den "Beobachter" angeschaut und hier wurde im Beispielquelltext aus "list" eine "Liste" aund aus "list.remove()" ein "Liste.Entferne". Dumm nur, dass so der Beispielquelltext nicht mehr lauffähig ist und man nun auch noch überlegen muss, wie die Funktion, die aufgerufen werden sollte, im Original hieß.
Kurz um, den Quelltext hätte man nun wirklich nicht übersetzen müssen.
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am 30. Januar 2002
Spielen Sie Schach? Dann kennen Sie sicher den Unterschied zwischen einer Kurzeinführung, die erklärt, wie die einzelnen Figuren ziehen, und einem Lehrbuch, das zeigt, wie man gewinnt.
"Entwurfsmuster" ist das Buch, das zeigt, wie man mit objektorientierter Programmierung (OOP) gewinnt. Es gibt viele Programmiersprachen, und noch mehr Bücher, die sie beschreiben und die auch die OOP erklären. Aber was fange ich mit den Objekten an? Kapriziere ich mich auf Vererbung und leite alles und jedes von "Thing" ab - und halse mir dabei bucklige Verwandschaften und kaum zu durchschauende Seiteneffekte ein? Erstelle ich "eierlegende Wollmilchmonster" oder beschränken sich meine Objekte auf nur leicht verkomplizierte Datentypen, die ich dann doch wieder, im Grunde prozedural, versuche miteinander zur Zusammenarbeit zu bewegen?
Wenn ich weiß, wie die Schachfiguren ziehen, so hat mir noch keiner gesagt, warum das Pferdchen am Rand ungünstig steht, was eine italienische Eröffnung ist oder wie man eine Königsfestung angreift. Die Muster fehlen.
Genau so beim Programmieren. Wie Objekte aussehen sollen, wie sie am besten zusammenarbeiten und wie die Funktionen des Programms auf Objekte aufgeteilt werden sollten - hierfür gibt das Buch wertvolle Tipps. Für mich war es eine Offenbarung. Es kostet eine Woche, um es wirklich verstehend von A bis Z durchzulesen, aber diese Woche lohnt sich. Seither schreibe ich Objekte, deren Grundstruktur ich später nie weieder verändern muß, die ich wiederverwerten und vielfältig kombinieren kann usw. Mit diesem Buch kann man die OOP so behandeln, daß sie hält, was sie verspricht.
Pflichtlektüre. 5 aus 5.
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am 19. Juni 2005
Ich habe dieses Buch in meiner Diplomarbeit eingesetzt, und hatte an vielen Stellen Schwierigkeiten den Informationsgehalt zu verstehen. Dies liegt meines erachtens nicht an den Pattern, die leicht nachvollziehbar sind, sondern an der mit aller Gewalt (wie ich finde) übersetzten Methoden und Variablen Namen.
An der Stelle wäre es, wie ich finde, angebrachter die englischen Bezeichnungen beizubehalten.
Es hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen den Informationsgehalt der deutschen Übersetzung zu entnehmen. Deshalb nur 3 Sterne (2 werden für die schlechte Übersetzung abgezogen), für ein Buch, was ansonsten 5 Sterne verdient hätte.
Marc
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am 26. Januar 2014
Ich wollte es mir etwas leichter machen und hatte mich deshalb zuerst für die deutsche Übersetzung entschieden. So ein grauenvolles Kauderwelsch -schade! Da ist das englischer Original fast verständlicher! Wenn man ein Buch übersetzt, muss man auch Deutsch können, nicht nur Englisch und C++. Gute Informatiker können das ganz selten, das sind andere Gene. Vielleicht würde einer Neuauflage die Zusammenarbeit mit einem professionellen Fach-Lektor guttun.
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am 13. Juni 2001
Dieses Buch ist sicherlich sein Geld wert, die Autoren beschreiben an Hand von 23 Entwurfsmustern das Prinzip der wiederverwertbaren objektorientierten Software sehr verständlich und locker, dabei wird ausschlieslich auf praxisbewährte Muster zurückgegriffen. Einzig die Wahl der Sprache C++ könnte für Javaprgrammierer ein geringfügiges Problem darstellen, allerdings sind die Beispiele sehr gut dokumentiert und übersichtlich. Besonders empfehlenswert ist dieses Buch für Programmierer die mit objekorientierter Programmierung, Analyse und Design bereits vertraut sind. Im Endeffekt ein klarer Kauf!!!
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am 13. Mai 2012
Dieses so hochgelobte und oft zitierte OOP-Standard-Werk von 1994 bedarf nach fast 20 Jahren einer Überarbeitung!

1.) Die Diagramme von der veralteten OMT auf inzwischen UML 2.x Standard anpassen, denn es gibt kleine Unterschiede zwischen OMT und UML, die einen Anfänger verwirren können!
2.) Besser erklärende Notizen in die so spartanischen Diagramme.
3.) Die wenig hilfreichen und nicht einmal lauffähigen C++ Codefragmente überarbeiten.
4.) Die veralteten Smalltalk Beispiele entfernen.
5.) Zumindest JAVA und evtl. auch C# Codebeispiele ergänzen.
6.) Die Fallstudie straffen oder besser ganz entfernen.
7.) Die Übersetzungsqualität verbessern.

Da sich dieser Klassiker wie warme Semmeln von selbst verkauft, wird der Verlag wohl keine Unkosten in eine größere Überarbeitung stecken.
Aber ich kenne bisher keine bessere Alternative zum Thema Entwurfsmuster.
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am 13. Juni 2004
Nicht nur weil Entwurfsmuster in aller Munde sind, ist das Buch zu empfehlen. Viel eher weil es als Lektüre super geschrieben ist. Klar und verständlich werden die Entwurfsmuster vorgestellt und tiefgehend diskutiert. Dabei werden alle Muster in einem bestimmten Schema abgearbeitet. Am Ende erhält man zu jedem Muster auch Beispielcode.
Lediglich an ein paar Kleinigkeiten merkt man, dass das Buch 1996 veröffentlicht wurde und bis heute nicht überarbeitet wurde. So wird noch nicht UML verwendet, sondern noch die ursprüngliche Notation von Booch. Ebenfalls merkt man es auch an den Beispielen. So würde sich viele Leute Beispielcode für JAVA und C# wünschen. Aber diese kleinen Hürden sollten für jeden zu meistern sein. Denn die verwendete Notation, ist UML sehr nahe (naja ... Booch hat ja auch daran mitgewirkt :) ). Bei den Beispielen sollte man schon ein bißchen Verständnis für C++ Programmierung besitzen.
Insgesamt ist das Buch eine Pflichtlektüre für jeden OOP-Programmierer, der Wert auf gutes Design legt.
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am 26. Oktober 2004
Ein meiner Meinung nach sehr gutes Buch, dass jeder ambitionierte Softwareentwickler mal gelesen haben sollte. Für Thema und Informationsgehalt gibt es 5 Sterne.
Allerdings ist die deutsche Übersetzung wirklich grausam. Die stehenden Begriffe für Variablen und Funktionen im Englischen werden krampfhaft eingedeutscht und führen damit nicht gerade zu einem besseren Verständis und Lesbarkeit. Vor allem wer seinen Funktionen normalerweise englische Namen gibt sollte sich auf alle Fälle die englische Version zulegen und so einfach die allgemein bekannten Namen, die auch dann zum gewünschten Wiedererkennungseffekt führen, verwenden. Mit den in der Übersetzung verwendeten Namen erzeugt man mehr Verwirrung.
Für die Übersetzung gibt es nur einen Punkt.
Also Buch lesen, aber wenn es geht besser die englische Version.
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am 18. August 2010
Meine Vorgänger haben hier schon viel geschrieben und gesagt - ich muß mich den weniger gut Bewertenden anschließen, eine so miese Übersetzung habe ich lange nicht mehr gesehen, man sollte meinen, dass der Verlag das Buch einfach ohne große Anstrengungen durch einen Übersetzer hat laufen lassen - der gesunde Menschenverstand hätte so eine Übersetzung nicht zu gelassen!

Ich bin froh das ich hier erst die Rezensionen gelesen habe und mir erst das Buch in einer Biliothek hab ausgeliehen.

Ich kann es keinem empfehlen - so wenig freude mit einem Buch hatte ich noch nie!

Ich habe mir nun das englishe Original geholt und muß sagen ich bin hell auf begeistert da stimmt jeder cent den man dafür ausgibt!! Und es ist eine LESEFREUDE!

Wer nun denkt oh mein Gott - Englisch ist nicht meine stärke, den kann ich beruhigen das Buch ist auch mit weniger guten Kenntnissen sehr gut zu lesen! Vieles grade auch Fachausdrücke kennt man meist bereits - das sollte jeden dazu motivieren!

Leider kann ich für so ein vermurkstes Buch nur 1-Stern geben und der ist dafür das ein Buch versucht wurde in deutsche zu übersetzen. Denn für den Preis muß man einfach besseres erwarten! und besseres bekommen!
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am 26. Juni 2002
Beschäftigt man sich mit Design Patterns, kommt man nicht um dieses Buch herum. Es enthält all die wichtigen Muster, über welche man gerne auch mal selbst stolpert, dann aber doch nicht so recht weiss, wie man es genau anpacken soll. Auch sind die Beispiele ausführlich und vor allem die einführende Fallstudie enthält sehr viele gut zusammengestellte Informationen. Der kleine Minuspunkt: Es ist definitiv keine Bettlektüre. Meiner Meinung nach ist es zu kompliziert geschrieben und man braucht manchmal sehr viel Zeit und mehrmaliges lesen bis man herausbekommt, was denn nun eigentlich damit gemeint ist.
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