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am 5. März 2007
Zu meinem Erstaunen sind im renomierten Addison-Wesley Verlag gleich zwei Bücher mit dem selben Titel erschienen. Allerdings viel mir auf, dass unterschiedliche Autoren am Werk waren. Das zuerst erschienene Buch kommt von drei Autoren (Carsten Griesshammer, Marcus Michaels, Kristof Zerbe) und fällt durch den eher blauen Cover auf (im folgenden blaues Codebook genannt). Das andere Buch hat einen ähnlichen Cover in Rot und wurde von Bernd Held geschrieben (im folgenden rotes Codebook genannt). Außerdem steht 2. Auflage drauf. Bei einer Durchsicht der beiden Bücher stellte ich sofort fest, dass sie völlig unabhängig voneinander geschrieben wurden, aber sich teilweise überlappen. Obwohl beide Bücher jeweils mehr als 700 Seiten haben, werden im blauen Codebook 'nur' 246 Funktionen beschrieben und im roten Codebook 461. Allerdings sind im roten Codebook doch eine große Zahl sehr einfacher Codeschnipsel enthalten, die selbst ein nicht so erfahrener Programmierer leicht selbst entwerfen könnte, oder die man in ähnlicher Form in vielen anderen Büchern zu Access auch findet.

Bei einem Vergleich der Inhaltsverzeichnisse stelle ich fest, dass das blaue Codebook sauberer strukturiert ist. Es beginnt mit Stringfunktionen, dann folgen Numerikfunktionen und es geht weiter zu Datums- und Zeitfunktionen. Im roten Codebook ist das unter der Überschrift Allgemeine VBA-Funktionen durcheinandergewürfelt. Im blauen Codebook werden fast immer Functions verwendet, so dass man den Code direkt in sein eigenes Programm kopieren kann und die Funktionen sofort benutzen kann. Dazu gibt es auf der CD noch eine Datenbank (Code Repository), von der man den Code exportieren und dann in seine Anwendung kopieren kann. Im roten Codebook werden meistens Subs verwendet und das Ergebnis per MsgBox oder Debug.Print ausgegeben.

Vergleicht man nun Funktionen, die in beiden Büchern beschrieben sind, so fällt mir auf, dass das Autorenteam sorgfältiger zu Werke gegangen ist als der einzelne Autor. Zwei Beispiele:

1. Bei der Funktion zur Berechnung der Kalenderwoche wird im blauen Codebook der Unterschied zwischen amerikanischer und deutscher Kalenderwoche erklärt und darauf hingewiesen, dass die verwendete Funktion DatePart im Schnitt alle 7 Jahre ein falsches Ergebnis liefert. Im roten Codebook findet man zu beidem kein Wort. Dafür sind die einsetzbaren Konstanten, die man auch in der Online-Hilfe nachschlagen kann, auf einer ganzen Seite aufgelistet.

2. Bei der Berechnung der Zufallszahl wird im blauen Codebook eine Funktion mit variabler Unter- und Obergrenze gezeigt. Es wird darauf hingewiesen, dass mit Randomize ohne Parameter der Wert des Systemzeitgebers für den Startwert benutzt wird. Im roten Codebook ist die Untergrenze nicht einstellbar und auch zu Randomize wird nur gesagt, dass er den Startwert initialisiert. So wie das Programm im roten Codebook steht, wird es immer Zufallszahlen im Bereich von 1 bis 100 generieren.

Fazit:

Dass Addison-Wesley das rote Codebook als 2. Auflage bezeichnet, ist irreführend. Es handelt sich vielmehr um ein vom blauen Codebook unabhängiges Werk. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn sich alle Autoren zu einem Team zusammengeschlossen hätten, und das blaue Codebook noch um einige Funktionen, die nur im roten Codebook stehen, erweitert hätte. Dann wäre auch die Bezeichnung 2. Auflage gerechtfertigt gewesen.

Das blaue Codebook kann ich jedem empfehlen, der schnell mal einen Codeschnipsel braucht und nicht erst langwierig selbst entwickeln möchte. Natürlich findet man nicht zu jedem Problem eine Lösung, aber es ist einiges sinnvolles drin.

Ich weiß nicht so recht, wem ich das rote Codebook empfehlen soll. Es gibt dort durchaus Codes, die auch einen Wert für einen erfahrenen Programmier bieten, aber vieles ist mir zu trivial, oder im blauen Codebook besser gemacht.
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am 24. Februar 2005
Hab mir vor zwei Monaten das Buch gekauft und bin damit
von dem sehr empfehleswerten Buch "Excel-VBA-Programmierung"
des gleichen Autors umgestiegen auf Access.
Eigentlich hab ich vom Programmierung null Ahnung gehabt
und wurde durch die leicht verständlichen Beispiele prima
von Excel nun nach Access geführt.
Selbst umfangreiche Auswertungen für unsere Abteilung lassen
sich nun ideal mit erheblich reduzierten Zeitaufwand lösen.
Ich bin sehr dankbar für dieses Buch !
Selbst eins / zwei Fragen die sich über das Buch hinaus bewegten
hat mir Bernd Held in kurzer Zeit per Mail beantwortet.
Das hätte ich nicht erwartet.
Vielen Dank für diese prima Hilfestellung.
So ein Service ist ungewöhnlich und daher auch meine
Rezession als Dank für dieses empfehlenswerte Buch und der Hilfsbereitschaft des Autors.
Denke das können auch noch andere bestätigen
Michael Powell
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am 8. Februar 2005
Ich habe die 1. Ausgabe vom Access-VBA Codebook sehr schätzen gelernt und auch anhand von Empfehlungen und Rezessionen mir auch diese 2. Ausgabe zugelegt, da ich von einem ähnlichen Gehalt und Nutzen ausgegangen bin, obgleich es verschiedene Autoren sind.
Nun muss ich sagen, dass ich als Leser der 1. Ausgabe ziemlich enttäuscht bin. Doch um das ganze einzuordnen, zwei Sätze zu meiner Person. Ich entwickle seit Ende 2000 teils privat, teils beruflich unter MS Access. Ich verfüge zwar schon über relativ fundierte Kenntnisse, würde mich aber nicht als Profi einstufen.
Das VBA - Codebook wendet sich an Fortgeschrittene Anwender und Programmierer. Meine Erwartungen an so ein Buch sind gute "ein - und ausbaufertige" Lösungen, die über Grundlagen und das 'kapseln' einfacher VBA - Funktionen etwas hinausgehen. Als Käufer eines solchen 'Rezeptbuches' erwarte ich nicht seitenlange Abhandlungen über Grundlagen und einfachste Anwendungen von VBA - Funktionen.
Die mir vorliegende 2. Ausgabe beschäftigt sich jedoch viel mit solchen Grundlagen, für die man auch in der MS Access - Online - Hilfe Beispiele zu Hauf finde. So findet man eine anderthalbseitige Abhandlung über die Anwendung der Imputbox, ausführliche Gebrauchsanweisungen für Steuerelemente, wie man sie eigentlich mehr in einem Lehrbuch erwartet (das Codebook soll aber nach meinem Verständnis mehr ein Rezeptbuch sein) und Ausführungen, wie man aus eine .mdb eine .mde macht etc.
Für wen ist das Buch geeignet?
Ein einigermaßen fortgeschrittener VBA - Programmierer oder gar ein Profi wird zwar noch das eine oder andere finden, aber vieles dürfte für ihn Schnee von gestern sein. Die meisten Beispiele gehen nicht besonders in die Tiefe. Das wiederum kann man auch als Vorteil werten, da wirklich nur das nötigste gezeigt wird, um ein 'Rezept' nachvollziehen zu können. So wagt man sich vielleicht an das eine oder andere Thema heran, vor dem man bislang zurückgeschreckt ist.
Ein VBA - Anfänger wird zwar viel neues finden, doch leider empfende ich die dargestellten Beispiele gerade für einen Anfänger nicht immer so optimal dass dieser sie 1 zu 1 übernehmen könnte (Benennung von Steuerelementen, Codeeinrückung, beliebige Verwendung von "!" und "." bei eigenen Objekten, tlw. etwas umständlich gehaltene Programmierbeispiele ua.).
Ich werde sicherlich hier und da mal einen schnellen "Wie war das noch" - Blick reinwerfen und sicherlich auch das eine oder andere finden, was ich bis jetzt noch nicht gemacht habe, empfehle aber jedem, sich das Buch vor dem Kauf genau anzusehen.
Positiv finde ich die Ausführungen zum Zusammenspiel mit anderen Anwendungen, insbesondere Outlook und auch die vergleichsweise Darstellung des Datenzugriffs über ADO bzw. DAO.
Der Referenzteil und insbesondere die Auflistung der Runcommand - Konstanten ist auch hilfreich.
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am 5. März 2005
Als ich in meiner Firma gebeten wurde ein Tool in Access herzustellen, sah ich mich nahezu vor einer unlösbaren Aufgabe. Nachdem ich mir jedoch dieses Codebook von Herrn Held gekauft hatte, waren meine Ängste wie weggeblasen.
Schritt für Schritt habe ich somit meine Access-DB erstellt und
automatisiert. Das Buch liest sich fast wie ein Roman und hält zudem jede Menge Tipps und Tricks parat.
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am 14. März 2006
Das vorliegende Buch sollten Sie wirklich nur in Betracht ziehen, wenn Sie eigentlich kein Interesse an Access oder VBA haben. Die Beispiele scheinen weitestgehend sinnfrei zusammengestellt ("Wie heißt das Windows-Verzeichnis?") und sind manchmal so falsch, dass man sich schlicht wundert, dass der Autor das nicht anhand des erzielten Ergebisses selbst gemerkt hat. Dass der Autor ständig Codebeispiele wie "Dim DBS as ADODB.Recordset" produziert wirkt ebenso unprofessionell wie die Bezeichnung seiner Listings als Makros. Zweifellos hat sich der Autor als MVP für Excel verdient gemacht, um ein Buch über Access-VBA zu veröffentlichen wären etwas intimere Kenntnisse des Themas sicher besser gewesen.
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am 17. Dezember 2004
Das Access-VBA-Codebook hat mir sehr gut gefallen, da ich sehr viele Lösungen für meine eigenen Projekte nahezu 1:1 einsetzen konnte. Das Buch hat einen klar strukturierten Aufbau und man findet relativ schnell die gesuchte Lösung. Es lohnt sich dieses Buch Seite für Seite zu lesen! Der Autor präsentiert sowohl DAO als auch ADO- Lösungen. Gerade zum Thema "Tabellen programmieren" hat mir das sehr weitergeholfen. Sehr gut gefällt mir auch das Kapitel zur Ereignsprogrammierung sowie die Themen VBE und Access-übergreifende Officeprogrammierung. Rund herum ein wirklich gelungenes Buch.
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am 16. September 2005
Wie auch die anderen Buecher des Autors, didaktisch super, das Schriftbild ist hervoragend zu lesen und voller toller Tips. Jeder der in Access mit VBA beginnen will kann von diesem Buch profitieren.
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am 18. Mai 2010
Ich hatte mir dieses Buch als Hilfsmittel zu Einführung in die VBA Programmierung in Access zugelegt.
Und ich bin nach wie vor hell auf begeistert. Das Buch ist übersichtlich gegliedert. Viele Macros die
man im Alltag gebrauchen kann sind sehr gut erklärt.

Mit diesen Buche könnte ich mit Hilfe der VBA Programmierung eine richtig gute und
professionelle Datenbank aufbauen. Die Probleme, die meistens durch das starre Verhalten der eingebauten
Funktionen in Access auftauchten, konnte ich durch die Beispiele entweder anpassen oder umgehen.
Inzwischen habe ich mir eine Vielzahl an eigenen Funktionen zurecht gebastelt, auf die ich immer wieder
gerne zurückgreife.

Fazit:
Ich nehme das Buch gerne noch heute als Nachschlagewerk zur Hand. Es hilft mir, auch nach
langer Pause, wieder reinzufinden. Allerdings ist das Buch erst ab fortgeschrittenen Accessnutzer
zu empfehlen.
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am 17. Dezember 2004
Das Buch ist ein geniale Lösungsfundgrube für jeden Access-VBA-Programmierer. Ich konnte damit die meinsten meiner Probleme lösen..... Die Lösungen (Codes) werden übersichtlich und leicht verständlich vom Autor beschrieben...
Klasse!
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am 15. Dezember 2004
Access ist eine sehr mächtige Datenbankapplikation. Mit VBA lässt sich die ohnehin umfangreiche Funktionalität erweitern und anpassen. Dennoch steht man manchmal vor dem Problem, viel Zeit darauf verwenden zu müssen, eine bestimmte Funktionalität zu implementieren.
Im Access-VBA-Codebook findet man die Lösung in jedem Fall. Dieses Buch liefert zahlreiche, sofort verwendbare Programmbeispiele zu allen Gebieten der Access-Programmierung. Die Einteilung in Kategorien ermöglicht es, alle enthaltenen Programmier-Rezepte schnell aufzufinden. Die beschriebenen Funktionen können leicht in jede Access-Anwendung integriert werden und ersparen Ihnen die Entwicklungszeit für immer wiederkehrende Aufgaben aus dem Alltag des Access-Programmiers. Sie zeigen darüber hinaus, wie in Access optimal die Möglichkeiten des Windows-Systems genutzt werden können.
Der Autor hat viel Wert auf Praxisnähe gelegt. Er schöpft dabei aus den Erfahrungen, die er im Laufe vieler Jahre in zahlreichen Projekten gesammelt hat. Die zahlreichen Beispiele, Tipps, Tricks und Hintergrundinformationen machen dieses Buch zum unverzichtbaren Begleiter für jeden Access-VBA-Programmierer.
Für mich ist dieses Buch ein klarer Kauftipp!
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