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am 11. Mai 2006
Fowlers Standardwerk ist ein typisches "Best Practices" - Buch, in dem gezeigt wird, wie man schlechten Code erkennt und es zeigt Rezepte, wie man diesen wieder loswird.

Zwar sind viele der Problemstellungen objektorientiert, aber es werden auch viele Fälle präsentiert, die mit rein prozedualen Sprachen wie C auftreten und entsprechend behandelt werden können. Das Buch ist jedenfalls genial, und jeder, der sich halbwegs ernsthaft mit professioneller Programmierung beschäftigt, sollte ein Exemplar davon zumindest in Griffweite haben - daher eigentlich 5 Sterne mit Rufzeichen!

Ein Abwertung gibts aber für die Übersetzung, die mitunter sogar die Verständlichkeit des Textes mindert (zb "wandeln Sie um" für "compilieren")
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am 20. Dezember 2001
Das Buch von Martin Fowler mag für erfahrene OO-Entwickler nichts neues bieten, da sie durch ihre praktische Tätigkeit im Laufe der Jahre bereits die im Buch zusammengetragenen Erkenntnisse gewonnen haben. Die Leistung von Martin Fowler besteht jedoch in dem systematischen, ja fast axiomatischen, Ansatz, das Refactoring zu einem standardisierten Verfahren werden zu lassen. Somit werden Anfängern gute Möglichkeiten geboten, diese Arbeitstechniken schnell zu erlernen. Die deutsche Fassung des Buches ist jedoch eine Katastrophe. Hier hat sich jemand seelenlos auf das Original gestürzt und mit einer scheinbar Wort-zu-Wort-Übersetzung ein Buch produziert. Dies ist eine trauige Entwicklung für ein so gutes Buch. Man sollte besser zum Original greifen.
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am 19. Juli 2000
Nachdem ich ein wenig über die Idee des Refaktorisierens gehoert hatte, war ich wild entschlossen mehr zu hoeren. Sehr angetan war ich von der Tatsache, dass eine deutsche Uebersetzung verfuegbar war. Was ich dann allerdings zu lesen bekam, war etwas fragwuerdig.
Inhaltlich ist dieses Buch unbedingt lesenswert. Auch wenn die vorgeschlagenen Techniken von uns noch nicht in einem groesseren Projekt und in einem laengeren Zeitraum getestet worden sind, bekommt man neue Denkansaetze, die vielversprechend klingen. Der Aufbau des Buches ermoeglicht die Anwendung als Referenz bei der Arbeit mit praktischen Code-Beispielen in JAVA.
Die Uebersetzung jedoch laesst einem die Nackenhaare zu Berge stehen. In einem Buch dieser Preisklasse sollten keine Saetze wie "Dieser Satz kein Verb." vorkommen. Auch wusste ich z.B. nicht, dass man im deutschen "umwandelt" statt zu "compilieren". (Nach Aussage eines Freundes war diese Verwendung zwar ueblich oder erlaubt, ich habe sie jedoch in meiner gesamten Zeit als Programmierer noch nie angetroffen.) Des weiteren merkt man diesem Buch an, dass es eine simple Wort-fuer-Wort Uebersetzung ist. Lieblos werden die Saetze von einer Sprache in die andere uebertragen, ohne auf eine gewisse Eleganz zu achten. Variablen-, Klassen- und Methodennamen in den Code-Beispielen werden nicht uebersetzt. Schade, machen sie doch einen integralen Bestandteil des Inhalts aus. (Ich habe auch gehoert, dass Uebersetzungen den eigentlichen Sinn einer Uebersetzung ausmachen. Dieses Buch hat den Titel „Uebersetzung" somit letztlich nicht verdient.) Diese Punkte stoerten meinen Lesefluss erheblich.
Zusammenfassend kann ich dieses Buch empfehlen... im englischen Original.
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am 30. November 2000
Seit vielen Jahren bin ich als Softwareentwickler tätig und produziere Code in Mengen. Wie das Buch einem ganz deutlich vor Augen hält, hat das Wort "Code" zurecht eine doppelte Bedeutung in unserer Muttersprache. Dank sehr guter Anregungen, konnte ich "stinkenden Code" auch in meiner Software auffinden und rasch beseitigen. Die in diesem Buch erläuterten Ideen zu Software-Design und dessen Verbesserung sind mir ans Herz gewachsen. Ich kann das Buch jeden angehenden Softwareentwickler und vor allem den "alten Hasen" wärmstens empfehlen. Denn gerade nach Jahren kontinuierlichen Programmierens mit einer rosaroten Brille auf der Nase und Scheuklappen vor dem Gesicht geht man stur seine eingeschlagenen Pfade ("... das habe ich schon immer so gemacht... und ...never touch a running system...").
Gerade aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass bei der Pflege und Erweiterung von sogenannten Altlasten die Konzepte optimal weiterhelfen. Sei es, um redundanten Code in eine neue Klasse zu stecken, undurchsichtige Methoden durch ein Objekt zu ersetzen, Methoden in andere Klassen zu verschieben u.v.m.
Voraussetzungen: objektorientiertes Denken, Offenheit gegenüber Ideen anderer Menschen, Mut zur Änderung von Software im Sinne einer besseren Wartbarkeit, Robustheit und Erweiterbarkeit.
Obwohl in Java geschrieben, können die Konzepte sehr gut auf andere objektorientierte Sprache wie C++ oder Smalltalk übertragen werden. Auch in nicht-objektorientierten Sprachen (z.B. C) lassen sich die Ideen teilweise integrieren.
Ja,ja die Übersetzung läßt zu Wünschen übrig, aber das sollte kein Hinderungsgrund sein sich mit dem Thema zu beschäftigen.
Ein hervorragendes Buch !!!
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am 7. Februar 2002
Das Buch ist für jeden empfehlenswert der mehr aus seinem Code machen will. Was wirklich stört ist aber die Übersetzung, denn die ist katastrophal. Hier nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Repertoire des Übersetzers: "... Ausnahmen stellen einen wichtigen Fortschritt in den Programmiersprachen dar ... Wie viele Vergnügungen können aber auch Ausnahmen im Übermaß eingesetzt werden und dann sind sie nicht mehr erfreulich." Ähm ja, das geht dann weiter so. Also, unbedingt auf die englische Version umsteigen. Denn was für Programmierer gilt muss auch für Übersetzter gelten: weg mit "schlecht riechendem Code" (Fowler) ergo "schlecht riechenden Übersetzungen"!
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am 20. Juni 2007
Ich hatte die englische Ausgabe des Buches mal in der Hand und war nach dem ersten Kapitel so stark begeistert, dass ich mir die deutsche Übersetzung gekauft habe. Ich würde wirklich kein Experte für das Englische, aber diese Übersetzung beschneidet den Inhalt des Buches doch enorm. Dem (mehr als knappen) Vorwort des Übersetzers ist zu entnehmen, dass er nahezu alle Anglizismen vermieden hat, um den "Lesefluss zu steigern". Leider geht das auf Kosten des Verständnisses.

Übersetzungen wie "Exceptions" => "Ausnahmen" oder "Assertion" => "Zusicherung" mögen ja noch durchgehen, aber bei Dingen wie

"wandeln sie um" für "kompilieren", "Ausgang einer Methode" für "Rückgabewert" wird es dann doch schon etwas hart. Insbesondere hat es mir nicht gefallen, dass gängige Bezeichnungen Designpatterns (z.B. Visitor-Pattern etc.) auch übersetzt wurden. In meinen Augen ist das nicht zielführend.

Ich würde daher raten, bei der englischen Variante zu bleiben. Die Beispiele sind an und für sich recht gut beschrieben. (Meines Erachtens sogar häufig zu ausführlich). Es finden sich viele Anregungen, welchen auch erfahrene Programmier hier und da noch etwas abgewinnen können. Was manchmal ein wenig Schade ist, ist der Umstand, dass oftmals auf Dinge verwiesen wird, die erst weiter hinten im Buch beschrieben werden.

Alles in allen 3 Sterne. Möglicherweise auch, weil ich nach dem ersten Kapitel zu hohe Erwartungen an das Buch geknüpft habe.
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am 3. Februar 2008
Fowlers Refactoring ist nicht umsonst ein Klassiker - ein wichtiges Thema wird gut strukturiert mit einer Vielzahl an (nachvollziehbaren) Beispielen abgehandelt, dabei bleibt das Buch immer noch ausgezeichnet lesbar. Allerdings geht der Übersetzer mit der sprachlichen Kettensäge vor, da wird Fachsprache in einem Ausmaß eingedeutscht, sodass oft nur die wörtliche Rückübersetzung ins Englische hilft, um das Gemeinte zu identifizieren...

Im Original ist Refactoring eindeutig fünf Punkte wert, für den Babelfischexzess muss ich allerdings in der deutschen Fassung einen Punkt abziehen.
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am 13. Mai 2007
Mehr oder weniger zufällig, mit dem Vorsatz mich weiterzubilden, bin ich über dieses Buch gestolpert - folgenden Eindruck hat es bei mir hinterlassen:

+leichter,lebendiger und gut verständlicher Schreibstil

+sinnvolle Struktur, Inhaltsverzeichnis, Listen und Diagramme

+Thematik ist für jeden Programmierer Pflicht

+passende Beispiele

+Praxisbezug

-kleine Übersetzungsmängel

~Vorraussetzung: sattelfeste Kenntnisse über objektorientiertes Programmieren

~Lesezeit (mit durchdenken der Beispiele) ca 20 Stunden.

Fazit: Das ist das beste Werk bzgl. Programmierstil, das ich je gelesen habe. Ich habe mich schon oft durch Spaghetti-Code (leider auch eigenen) durchkämpfen müssen und dieser Kampf hat mich immer Zeit, Nerven und viel Kaffee gekostet - dieses Buch ist DIE Gabel, die hilft, den Spaghetti-Code in handliche, mund(hirn)gerechte Happen zu verarbeiten, damit man sich nicht mehr vor dem Durchkauen von endlos langem Code fürchten muss.
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am 19. November 2011
Einige Tricks und Kniffe seinen Source-Code zu verbessern, lernt man von Kollegen
oder durch einige Fehler und schmerzhafte Erfahrung. Martin Fowler fasst dieses Wissen in dem genannten
Buch zusammen und stellt ein systematisches Vorgehen zur Source-Code-Transformation vor.

Das ist unschätzbares Wissen für den professionellen Softwareentwickler.
Zugreifen.

Nur 4 Sterne aufgrund der Übersetzung. Inhalt 5 Sterne
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am 14. Februar 2001
Mittels anschaulichen Beispiel beschreibt Martin Fowler die Ideen des Refactoring.
Besonders interessant und lesenswert ist das Kapitel über Testmethoden und das JUNIT-Framework.
Inhaltlich ist dies sicherlich ein Spitzenwerk, die etwas mangelhafte Übersetzung verhindert den fünften Stern....
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